Kanada
  • Beneath the Maple Sky
    Unter den endlosen Weiten eines Ahornhimmels findest du einen Ort, an dem Geschichten wie Blätter im Wind treiben – sanft, bunt und voller Leben. Zwischen der Stille des smaragdgrünen Lake Louise und dem lebendigen Herzschlag von Calgary entfaltet sich eine Welt, die Wärme schenkt und zum Verweilen einlädt. Hier kannst du dich niederlassen, durchatmen und deine eigene Geschichte beginnen. Ob leise und verträumt, voller Abenteuer oder getragen von Begegnungen, die Spuren hinterlassen – jede Erzählung hat unter dem Ahornbaum ihren Platz. Beneath the Maple Sky ist ein Zuhause für Worte, für Freundschaften, für kleine und große Momente. Ein Ort, der dich willkommen heißt – so wie du bist.
  • Lake Louise
    Umgeben von schneebedeckten Gipfeln liegt der Lake Louise wie ein kostbares Juwel inmitten der kanadischen Rockies. Sein Wasser schimmert in sanften Türkis- und Smaragdtönen. Früh am Morgen liegt oft ein feiner Nebel über der gläsernen Oberfläche, während die Berge still ihre Spiegelbilder darin versenken. Es ist ein Ort, der Stille atmet – und doch voller leiser Geschichten steckt: vom Rascheln der Wälder, vom Flüstern des Windes, vom Knirschen des Schnees im Winter. Wer am Ufer verweilt, fühlt sich, als würde die Zeit langsamer schlagen, als sei jeder Atemzug tiefer, klarer, wahrer. Der Lake Louise ist nicht nur ein See, sondern ein Gefühl: von Geborgenheit, Weite und einer Magie, die man nirgendwo sonst so spüren kann.
  • Calgary
    Zwischen einem endlosen Himmel und den mächtigen Silhouetten der Rocky Mountains erhebt sich Calgary – eine Stadt voller Kontraste. Hier tanzen funkelnde Lichter auf den Glasfassaden moderner Hochhäuser, während nur wenige Straßen weiter der Duft von Kaffee, das Lachen in gemütlichen Pubs und das Rattern alter Straßenbahnen ein Gefühl von Nähe und Vertrautheit schaffen. Calgary pulsiert im Rhythmus seiner Menschen: geschäftig und schnell in den Straßen der Innenstadt, verträumt und herzlich in den Vierteln, die wie kleine Welten für sich wirken. Auf Festivals und in Märkten verschwimmen Kulturen, Stimmen und Farben, und wenn die Sonne hinter den Bergen versinkt, legt sich ein goldenes Leuchten über die Stadt, das sie in Wärme hüllt. Es ist ein Ort, an dem Tradition und Moderne aufeinandertreffen – wo Geschichten in Hinterhöfen, Parks und Wolkenkratzern gleichermaßen geboren werden. Calgary trägt den Klang der Großstadt und die Seele einer Gemeinschaft in sich.
Willkommen
Herzlich Willkommen im Beneath the Maple Sky, lieber Gast. Hier, zwischen der Ruhe von Lake Louise und dem Puls von Calgary, findest du einen Ort voller Wärme, Geschichten und Begegnungen. Setz dich unter die Zweige, atme tief durch – und lass deine Fantasie Wurzeln schlagen. Hier ein paar Shortcuts die vielleicht interessant für dich sind:

Reallife-RPG
ab 18
Kanada
Since 01/2023
Zitate
Malia Westwood
Der Geruch in der Küche schien intensiver zu werden, je länger er sprach. Holz, der schwache Rest von Kaffee, ein Hauch Spülmittel – alles Dinge, die nichts mit ihr zu tun hatten und trotzdem wie ein Rahmen wirkten für die Bilder, die er ihr mit seinen Worten zeichnete.


JJ Sinclaire
Dann schlug sein Herz schneller, ein kleiner Schimmer Hoffnung bildeten ihre nächsten Worte in seiner Brust. Seine Gefühle fuhren so Achterbahn das seine Augen brannten, er wollte nur ihr Idiot sein, wieso verstand sie das nicht.


Annie Westfield
Sie nahm die Details wahr, ohne bewusst danach zu suchen: das frisch gebügelte Hemd, das ihm an den Schultern perfekt saß, die lässige, aber dennoch durchdachte Wahl der dunkelblauen Jeans, der dezente Duft, der gerade eben wahrnehmbar war, wenn er sich bewegte.


Bronx Leland
Da dachte Bronx, dass er die rothaarige Schnepfe endlich losgeworden wäre, doch dann war sie ihm auch noch fast vors Auto gelaufen und nicht nur das, sie hatte auch noch einen Anhang dabei, einen widerlichen Trucker, der irgendwelche absonderlichen Gelüste zu haben schien. Rothaarige waren nicht nur komisch, sie waren auch dazu verdammt, immer Ärger zu machen.


Aurora Duval
„Du weißt schon, dass du mit dem Zuckerwatte-Vergleich gerade ein Bild geschaffen hast, das ich so schnell nicht mehr aus dem Kopf bekomme, oder?“ Ihre Stimme triefte vor süßer Ironie, doch ihre Augen funkelten in einem warmen, neckenden Licht. „Weich, zuckersüß… und schlecht für die Zähne. Klingt exakt nach einer Warnung auf einer Packung, die ich aus Prinzip trotzdem kaufen würde.“.


Katherine Gallagher
Excuse me, bitte was?!?!?! Wann ist das denn passiert? Und.... mir fehlen gerade die Worte. Der Pferdeflüsterer meets Stella McCartney??


Colton Walker
„Ein Wolf… vielleicht. Aber vielleicht auch vielmehr ein Grizzly?“, erwiderte er amüsiert. „Also zumindest, wenn du mich morgens ohne Kaffee siehst. Aber ich beiße nicht… es sei denn, du nimmst mir den letzten Becher weg“,

#1

MY SQUAD IS BETTER THAN YOURS

in GROUPS 07.09.2025 08:22
von THE TOURGUIDE | 601 Beiträge
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Wohnort Lake Louise


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#2

RE: MY SQUAD IS BETTER THAN YOURS

in GROUPS 31.10.2025 20:59
von Carter Fortin | 105 Beiträge
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Wohnort Calgary

Drew Starkey

Carter Fortin

30 Jahre alt

Polizist

Calgary

Mittelschicht


SCHREIBSTIL

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Deine Story

Carter Fortin - Generation über Generation zieht sich der Name Fortin durch die Bank des CPS. Ein Name der schon fast nicht mehr weg zudenken ist, Carter sollte später dort auch eine Rolle spielen.

Carter, geboren am 06.07 1995 - an einem wunderschönen Sommertag, der letzte Sonnenschein der Familie Fortin, mit ihm war die Planung der Familie komplett abgeschlossen gewesen. Er war der Sonnenschein, der Part der Familie der seinen Geschwistern immer auf die Nerven ging und am Ende nie Ärger für sein Handeln bekam - den Ärger bekamen seine Geschwister - seine fünf Geschwister. Carter hatte drei Brüder und zwei Schwestern, einer seiner Brüder verstarb vor 5 Jahren an Krebs, ein Schicksal das die ganze Familie schwer getroffen hatte und sich für eine sehr lange Zeit wie ein dunkler Schatten über die Familie Fortin gezogen hatte. In der Nachbarschaft war die Familie eng verknüpft mit anderen Familien, ebenso auch Carter der seine Kindheit und Jugend mit den gleichen Leuten verbrachte. Sie gingen zusammen in den Kindergarten, sie gingen zusammen zur Schule. Zusammen durchlebten sie alle möglichen Dinge die man nur zusammen durchleben konnte. Frech zu den Lehrern sein, zusammen Unterricht geschwänzt - oder Unterschriften gefälscht bei falschen Noten - den ersten Herzschmerz und die erste gemeinsame Party! Den ersten Joint, dass erste Bier - eng verflochten ging Carter mit diesen Menschen durch sein Leben. Er hatte zwar eine strenge Kindheit gehabt und seine Eltern standen viel zu sehr auf Regeln - was seine Geschwister mehr ertragen mussten als er selbst, manchmal befolgte er diese Regeln, manchmal interessierte es ihn auch einfach einen Scheiß. Was man nicht verwechseln sollte mit irgendwelchen Dingen, er war schon immer selbst selbstbewusst und ging sehr gut durch sein Leben, hatte die meiste gute Noten und war überall fest verankert - zuvorkommend und höflich konnte man ihm auch ankreiden. Er wusste aber auch wie er sich durchsetzen konnte und wie er ganz sicher seinen Willen bekam. Seinen Eltern gegenüber war er niemals Respektlos gewesen, weil er wusste was er ihnen zu verdanken hatte und was nicht - allerdings Menschen in seiner Altersklasse? Hm, da konnte man sich nun drüber streiten. Sein Werdegang war fest gelegt, schon sehr früh - wie fast alle in seiner Familie - sein Großvater und deren Vater davor. Sein Vater, sein Onkel und zwei Tanten. Zwei von seinen Brüdern - es war fest geschrieben das auch Carter Polizist werden sollte und auch unbedingt werden wollte. Einen anderen Weg gab es gar nicht für ihn, er hatte auch keine Vorstellung etwas anderes in seinem Leben zu machen. Sein Weg war vielleicht etwas leichter als der Weg von anderen Bewerbern, was nicht hieß das er Test oder Verfahren ausfallen lassen konnte, ging nicht. Er musste durch jeden Test durch, durch jedes Verfahren - aber sein Name machte es ihm leichter. Carter ging zum Missfallen seines Vaters in die Abteilung Bekämpfung der organisierten Kriminalität - in der Familie lag der Schwerpunkt eher bei Ermittlungsunterstützung oder Verkehrsdienste. Carter zog sich dort in der Karriereleiter etwas raus und wollte mehr seinen eigenen Weg gehen - auch wenn er schon sehr bestimmt seiner Familie war. Mit der Liebe hatte er nur hin und wieder was am Hut gehabt, was per se auch oft an seinem Job lag - Carter aber auch extreme Probleme hatte oder auch hat sich zu binden, sich fest an einen einzigen Menschen zu binden. Die Angst dann verlassen zu werden oder ausgetauscht zu werden war oder ist für ihn immer ein sehr präsentes Thema, zumindest in seinem Kopf ist das so. Jeder Mensch hat Schwachstellen und die hat auch Carter, nicht wenig aber auch nicht sehr viel. Sein Leben wird durch viele Dinge geformt und viele Dinge würden auch noch hinzu kommen, es war immer nur sehr fraglich bei ihm gewesen wie er sich darauf einlassen könnte - nichtsdestotrotz ist er ein herzlicher Mensch der Wert auf Harmonie legt, oft einen lockeren Spruch auf den Lippen hat und sich für Späße nicht zu schade ist, jemand der loyal zu seinen Worten und Taten steht.

Eure gemeinsame Story
Wir sind Geschwister. Zwei Brüder und zwei Schwestern. Unser mittlerer Bruder ist vor fünf Jahren an Krebs verstorben, es zog sich wie ein dunkler Schatten über unsere ganze Familie. Was die Brüder angeht, so sehe ich deren Laufbahn bei der Polizei, wie bei Urgroßvater, Großvater und Dad - alle sind sie beim CPS - nur eben in verschiedenen Abteilungen - man muss es ja auch nicht übertreiben. Wir als Familie haben alle ein sehr enges Verhältnis miteinander, auch zu unseren Eltern. Ich bin natürlich das letzte Kind im Bunde - Mum's kleiner Liebling. Lasse ich natürlich auch gerne mal raus hängen, wie es sich gehört. Logisch oder nicht? höhö. Was die Mädels angeht, würde ich auch sowas wie Polizei sehen, aber es muss natürlich nicht sein. Wie ihr sonst so drauf seid könnt ihr natürlich selbst entscheiden und eurer Fantasie freien Lauf lassen, nur kriminelle Aspekte sollte man vielleicht irgendwie raus lassen, würde nicht so passen. Ansonsten sind wir so eine richtige Familie wie sie im Buche steht, uralte Laufbahnen bei der Polizei, wöchentliche Abendessen bei Mum und Dad, am alten Wagen von Dad schrauben,.. es darf natürlich auch gerne Drama zwischen uns geben, wo würden wir denn sonst daher kommen.

Sollte schon zusammen passen, aber freie Bahn mit Marzipan.

XX Fortin.

2 ältere Brüder & 2 ältere Schwestern

ab 32 aufwärts.

Polizisten &....

Calgary?

Mittelschicht i guess.


SCHREIBSTIL

[ ] 1. PERSON [X] » 3. PERSON » [ ] BEIDES
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PROBEPOST

[ ] JA, EIN NEUER » [X ] JA, EIN ALTER » [ ] NEIN
[ ] ENTSCHEIDE ICH SPONTAN » [ ] PROBEPLAY

Trage hier die letzten Worte ein, wünsche, Triggerwahrnungen und co
HIER EURE TRIGGERWAHRNUNGEN UND WÜNSCHE EINTRAGEN
Es ist der übliche Kram, hab Spaß, hau nicht ab - bums. Es wäre auf jeden Fall cool wenn du Bock auf eine coole familiäre Bindung hast, für Quatsch und Drama offen hast, dummes Drama - kein.. krasses Drama. Das der Bruder gestorben ist war Drama genug für diese Familie. Was de Aktivität angeht wäre es schön wenn du nicht 100 Jahre zum posten brauchen würdest, irgendwann ist man raus und ich mag nicht 100 mal nachlesen was nun Sache war. Als PB bin ich sehr umgänglich und hab immer ein offenes Ohr für so einiges. Es wäre also cool wenn sich jemand finden würde der die gleichen Ansichten hat. over and out.


      

Jax Craven zückt das Fernglas um zu stalken
Jax Craven feiert das hart
Jax Craven ist davon besessen
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#3

RE: MY SQUAD IS BETTER THAN YOURS

in GROUPS 18.11.2025 13:41
von Aurora Duval | 54 Beiträge
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Wohnort Calgary

Abigail Cowen

Aurora Selyne Duval

22 Jahre

Studentin für Botanik und Geologie/Mineralogie | Maschinenbau

Calgary

Oberschichte (geb. Mittelschicht)


SCHREIBSTIL

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Deine Story
Am Anfang einer Beziehung trägt man oft eine rosarote Brille, durch die alles heller und schöner wirkt. So ging es auch Daphne, als sie Charles Duval kennenlernte und ihn wenig später heiratete. Charles war charmant, gebildet und schien all das zu verkörpern, was Daphne sich immer von einem Mann gewünscht hatte. Sie war überzeugt, in ihm den Mann ihrer Träume gefunden zu haben, einen verlässlichen Partner und vielleicht sogar einen liebevollen Vater für ihre zukünftigen Kinder. Die ersten Monate ihrer Ehe waren geprägt von romantischen Gesten, gemeinsamen Spaziergängen und dem Gefühl, endlich angekommen zu sein. Doch die Idylle war trügerisch, und Daphne sollte bald herausfinden, dass sie Charles kaum wirklich kannte. Charles führte ein Doppelleben, von dem Daphne zu Beginn nichts ahnte. Nach außen hin war er der aufstrebende Geschäftsmann, ein Mann mit Ambitionen, doch hinter verschlossenen Türen zeigte sich eine ganz andere Seite. Er hatte schon vor ihrer Hochzeit eine Schwäche für gefährliche Dinge: illegale Autorennen, riskante Wetten und einen Hang zu Alkohol. Zunächst verstand er es jedoch meisterhaft, seine dunkle Seite vor Daphne zu verbergen. Sie führte das Leben einer Hausfrau, war zufrieden und machte sich keine Gedanken darüber, was Charles tat, wenn er nicht bei ihr war. Alles änderte sich, als Daphne schwanger wurde. Die Nachricht, dass sie ein Kind erwartete, hätte für viele Paare ein Grund zur Freude sein sollen. Doch für Charles war die Neuigkeit ein Schock. Noch schlimmer wurde es, als bekannt wurde, dass das Kind ein Mädchen sein würde. Charles hatte sich immer einen Sohn gewünscht, einen Erben, der in seine Fußstapfen treten könnte. Die Vorstellung, Vater einer Tochter zu werden, schürte seine Frustration. Zunächst war die Veränderung subtil: Charles kam später nach Hause als sonst, oft mit dem Geruch von Alkohol in der Luft. Doch bald darauf wurde sein Verhalten immer unberechenbarer. Die ersten Schläge trafen Daphne, als sie ihn zur Rede stellte, warum er so spät nach Hause kam. Es blieb nicht bei einem Vorfall – mit jeder Woche wurde es schlimmer. Charles war wütend auf die Welt, auf sich selbst und vor allem auf Daphne, die er für seine unglückliche Lage verantwortlich machte. Dass sie mit seiner Tochter schwanger war, schien seine Verachtung noch zu verstärken.

Daphne lebte in ständiger Angst. Sie war körperlich und emotional ausgelaugt und fühlte sich von der Welt im Stich gelassen. Ihre einzige Hoffnung war die Geburt ihrer Tochter. Sie glaubte, dass ein Kind Charles verändern könnte, dass er die Liebe und Verantwortung eines Vaters spüren würde, sobald er sein eigenes Fleisch und Blut in den Armen hielt. Als Aurora schließlich geboren wurde, waren Daphnes Hoffnungen jedoch vergeblich. Charles war alles andere als begeistert von dem Baby. Zwar wurden die Schläge gegenüber Daphne seltener, doch sie hörten nicht auf. Wenn er schlecht gelaunt war – und das war er oft –, ließ er seine Wut an seiner Frau aus. Für Charles war Daphne nichts weiter als eine Dienerin. Sie hatte zu kochen, zu putzen und ihm jederzeit zu gehorchen. Ihre eigenen Bedürfnisse zählten nicht. Die einzige Zeit, in der er Daphne in Ruhe ließ, war, wenn Aurora weinte. Das Schreien des Babys störte ihn so sehr, dass er Daphne anschrie, das Kind zu beruhigen. Doch Aurora schien von all dem nichts mitzubekommen. Als kleines Baby war sie geschützt, unwissend über das Chaos, das sie umgab. Mit den Jahren änderte sich das jedoch. Aurora, welche von ihrer Mutter liebevoll Powder genannt wurde, war ein aufgewecktes Kind, neugierig und voller Energie. Doch diese Eigenschaften brachten sie oft in Schwierigkeiten. Einmal ließ sie versehentlich einen Teller fallen, der zu Bruch ging. Das war der Moment, in dem Charles zum ersten Mal seine Hand gegen seine Tochter erhob. Daphne stellte sich sofort zwischen die beiden, nahm die Schläge auf sich und bettelte Charles an, Aurora zu verschonen. Doch solche Vorfälle häuften sich. Immer wieder musste Aurora in der Schule Ausreden für ihre blauen Flecken finden. „Ich bin vom Fahrrad gefallen“, sagte sie oft, oder: „Ich habe mich beim Spielen verletzt.“ Doch manche Lehrer und Mitschüler ahnten, dass die Wahrheit eine dunklere war.

Für Daphne wurde das Leben unerträglich. Sie wusste, dass sie handeln musste, um sich und ihre Tochter zu schützen. Doch es dauerte Jahre, bis sie den Mut fand, Charles zu verlassen. Als sie schließlich die Scheidung einreichte, war Charles außer sich vor Wut. Doch bevor er Daphne oder Aurora erneut verletzen konnte, wurde er von der Polizei festgenommen. Seine Vergehen – von häuslicher Gewalt bis hin zu illegalen Aktivitäten – führten dazu, dass er zu einer langen Haftstrafe verurteilt wurde. Daphne und Aurora waren endlich frei, doch die Narben, die Charles hinterlassen hatte, blieben. Aurora war ein Teenager, als sie begann, in die Fußstapfen ihres Vaters zu treten – allerdings auf ihre eigene Weise. Sie hatte von Charles die Leidenschaft für Autos geerbt, doch anstatt seine Fehler zu wiederholen, nutzte sie ihr Talent, um sich Respekt zu verschaffen. Aurora nahm an illegalen Autorennen teil, nicht nur aus Leidenschaft, sondern auch, um sich selbst zu beweisen. Sie war gut – so gut, dass sie bald einen Ruf in der Szene hatte. Doch mit jedem Sieg fühlte sie auch das Echo ihrer Vergangenheit.

Ein Jahr nach einem Unfall, bei dem Aurora zum ersten Mal im Krankenhaus landete, veränderte sich ihr Leben erneut. Daphne lernte einen neuen Mann kennen. Er war das Gegenteil von Charles – geduldig, fürsorglich und liebevoll. Bald darauf zogen Daphne und Aurora zu ihm, in eine große Villa am Stadtrand. Für Aurora war das ein Kulturschock. Sie war es nicht gewohnt, in einer so sicheren und wohlhabenden Umgebung zu leben. Der Mann brachte auch einen Sohn mit in die neue Familie, der etwa in Auroras Alter war. Zunächst konnten die beiden sich nicht ausstehen. Er war verwöhnt, arrogant und schien keinerlei Verständnis für das Leben zu haben, das Aurora bisher geführt hatte. Doch mit der Zeit begann sich ihre Beziehung zu verändern. Aus Abneigung wurde Freundschaft, und aus Freundschaft entwickelte sich eine komplizierte Nähe, die beide verwirrte. Aurora war hin- und hergerissen zwischen ihrer Vergangenheit und der neuen Chance, die ihr Leben ihr bot. Sie liebte die Geschwindigkeit und den Nervenkitzel der Autorennen, doch sie spürte auch, dass sie etwas anderes wollte – ein Leben ohne Gewalt, ohne Schmerz und ohne Angst.
Eure gemeinsame Story
Man erzählt sich in einigen Ecken der Stadt eine Geschichte über ein Mädchen, das mit einem Leben voller Scherben aufgewachsen ist, aber gelernt hat, schneller zu fahren, als jeder Schmerz sie einholen kann.
Ihr Name ist Aurora – Powder für die, die sie kennen. Ein Former Kid aus schlechten Verhältnissen, jemand, der früh gelernt hat, dass niemand kommt, um dich zu retten. Also lernte sie, sich selbst zu retten. Mit ölverschmierten Fingern, wachen Augen und einer Begabung für Motoren, die fast unheimlich wirkt.

Ihr Vater? Ein Schatten, den man nicht mehr ausspricht.
Ihre Vergangenheit? Ein Motor, der nie vollständig abkühlt.
Ihr Antrieb? Geschwindigkeit, Freiheit und dieses vertraute Summen eines Motors kurz vorm Durchdrehen.

Ein paar Jahre lang war Aurora alleine unterwegs. Illegale Nächte. Rennen auf verwaisten Landstraßen. Wetten mit Menschen, die ihren Namen nicht kennen sollten. Sie hat sich ihren Ruf hart erarbeitet — nicht durch Gewalt, sondern durch Talent. Manchmal auch durch pure Sturheit.

Doch Zeiten ändern sich.
Aurora ist älter geworden, klüger, gefährlicher. Sie studiert inzwischen Maschinenbau, weil sie endlich verstehen will, was sie schon lange fühlt: wie ein Motor denkt, worauf er reagiert, wie man ihn über seine Grenzen hinaus bringt.
Und jetzt, wo ihr Leben einen neuen Takt annimmt, reicht es ihr nicht mehr, allein zu fahren.

Aurora sucht eine Crew. Keine Möchtegerns, keine Poser. Eine echte Einheit.

Menschen, die nicht nur danebenstehen, sondern mit ihr in der Garage stehen, nachts um zwei, wenn alles nach Benzin riecht und die Welt kurz still wird.
Menschen, die nicht weglaufen, wenn’s brenzlig wird.
Menschen mit Talent, Herz oder reiner Verrücktheit — am besten mit einer Mischung aus allem.

Gesucht werden:
– Racerinnen, die das Kribbeln kennen, bevor der Countdown startet.
– Mechanikerinnen oder Schrauber*innen, die wissen, was ein Vergaser fühlt.
– Nerds aus Studium oder Technik, die Motoren lieber hören als Menschen.
– Party-Leute, die verstehen, dass eine Nacht erst endet, wenn der Himmel wieder hell wird.
– Menschen, die ein Zuhause suchen, das nicht an eine Adresse gebunden ist.

Auroras Ziel ist klar:
Eine Crew aufbauen, die man respektiert.
Eine Crew, die zusammenhält.
Eine Crew, die Geschichte schreibt — im Untergrund, auf Rennen, auf Partys, in den Straßen und Werkstätten, die nur nachts lebendig werden.

Wer sich angesprochen fühlt, wer glaubt, schneller denken oder fahren zu können, wer ein Zuhause sucht, das nicht fragt, woher du kommst — sondern nur, wohin du willst —
der sollte Aurora finden, bevor sie jemand anderen findet.

Habe keine Vorgaben

Deinen Namen kennst du

Crew, Party People, Freunde, Nerds

Jeder ist Herzlich Willkommen in meinem Freundschaftsalbum.

Mechaniker, Racer, Studenten, etc.

Calgary

Unter bis Oberschicht


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Trage hier die letzten Worte ein, wünsche, Triggerwahrnungen und co
TRIGGERWAHRNUNGEN
Kann Themen thematisiert werden, die für manche Leser*innen belastend oder sensibel sein können. Dazu gehören unter anderem:

– emotionaler und körperlicher Missbrauch
– toxische Familienstrukturen / Beziehungen
– Alkoholmissbrauch
– Blut und Verletzungen
– Autounfälle, riskante Fahrmanöver
– psychische Belastung, Trauma
– aggressive oder gefährliche Situationen

Diese Elemente werden nicht verherrlicht, sondern sind Teil der erzählerischen Hintergrundgeschichte von Aurora und der Welt, in der sie lebt. Leser*innen, die mit solchen Themen Schwierigkeiten haben, sollten bewusst entscheiden, ob sie daran Teil haben möchten.

Alles weitere würde ich mich freuen, wenn du Interesse hast Teil von meiner Geschichte zu werden. Gerne kann es auch in andere Richtungen gehen. Melde dich einfach bei mir (auch Intern zu vergeben!)


Leah Carrigan zückt das Fernglas um zu stalken
Leah Carrigan feiert das hart
Leah Carrigan knuddelt dich ganz doll
Leah Carrigan liebt das total
zuletzt bearbeitet 20.11.2025 01:57 | nach oben springen



1 Zuckerpopo und 5 Reisende sind Online:
David Craven

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