 Abigail Cowen
Aurora Selyne Duval
22 Jahre
Studentin für Botanik und Geologie/Mineralogie | Maschinenbau
Calgary
Oberschichte (geb. Mittelschicht)
SCHREIBSTIL [ ] 1. PERSON [ x ] » 3. PERSON » [ ] BEIDES [ x ] SZENEN » [ x ] CHATPLAY [ x ] » SHORTPLAY » [ x ] GÄSTEBUCH
|  | Deine Story Am Anfang einer Beziehung trägt man oft eine rosarote Brille, durch die alles heller und schöner wirkt. So ging es auch Daphne, als sie Charles Duval kennenlernte und ihn wenig später heiratete. Charles war charmant, gebildet und schien all das zu verkörpern, was Daphne sich immer von einem Mann gewünscht hatte. Sie war überzeugt, in ihm den Mann ihrer Träume gefunden zu haben, einen verlässlichen Partner und vielleicht sogar einen liebevollen Vater für ihre zukünftigen Kinder. Die ersten Monate ihrer Ehe waren geprägt von romantischen Gesten, gemeinsamen Spaziergängen und dem Gefühl, endlich angekommen zu sein. Doch die Idylle war trügerisch, und Daphne sollte bald herausfinden, dass sie Charles kaum wirklich kannte. Charles führte ein Doppelleben, von dem Daphne zu Beginn nichts ahnte. Nach außen hin war er der aufstrebende Geschäftsmann, ein Mann mit Ambitionen, doch hinter verschlossenen Türen zeigte sich eine ganz andere Seite. Er hatte schon vor ihrer Hochzeit eine Schwäche für gefährliche Dinge: illegale Autorennen, riskante Wetten und einen Hang zu Alkohol. Zunächst verstand er es jedoch meisterhaft, seine dunkle Seite vor Daphne zu verbergen. Sie führte das Leben einer Hausfrau, war zufrieden und machte sich keine Gedanken darüber, was Charles tat, wenn er nicht bei ihr war. Alles änderte sich, als Daphne schwanger wurde. Die Nachricht, dass sie ein Kind erwartete, hätte für viele Paare ein Grund zur Freude sein sollen. Doch für Charles war die Neuigkeit ein Schock. Noch schlimmer wurde es, als bekannt wurde, dass das Kind ein Mädchen sein würde. Charles hatte sich immer einen Sohn gewünscht, einen Erben, der in seine Fußstapfen treten könnte. Die Vorstellung, Vater einer Tochter zu werden, schürte seine Frustration. Zunächst war die Veränderung subtil: Charles kam später nach Hause als sonst, oft mit dem Geruch von Alkohol in der Luft. Doch bald darauf wurde sein Verhalten immer unberechenbarer. Die ersten Schläge trafen Daphne, als sie ihn zur Rede stellte, warum er so spät nach Hause kam. Es blieb nicht bei einem Vorfall – mit jeder Woche wurde es schlimmer. Charles war wütend auf die Welt, auf sich selbst und vor allem auf Daphne, die er für seine unglückliche Lage verantwortlich machte. Dass sie mit seiner Tochter schwanger war, schien seine Verachtung noch zu verstärken.
Daphne lebte in ständiger Angst. Sie war körperlich und emotional ausgelaugt und fühlte sich von der Welt im Stich gelassen. Ihre einzige Hoffnung war die Geburt ihrer Tochter. Sie glaubte, dass ein Kind Charles verändern könnte, dass er die Liebe und Verantwortung eines Vaters spüren würde, sobald er sein eigenes Fleisch und Blut in den Armen hielt. Als Aurora schließlich geboren wurde, waren Daphnes Hoffnungen jedoch vergeblich. Charles war alles andere als begeistert von dem Baby. Zwar wurden die Schläge gegenüber Daphne seltener, doch sie hörten nicht auf. Wenn er schlecht gelaunt war – und das war er oft –, ließ er seine Wut an seiner Frau aus. Für Charles war Daphne nichts weiter als eine Dienerin. Sie hatte zu kochen, zu putzen und ihm jederzeit zu gehorchen. Ihre eigenen Bedürfnisse zählten nicht. Die einzige Zeit, in der er Daphne in Ruhe ließ, war, wenn Aurora weinte. Das Schreien des Babys störte ihn so sehr, dass er Daphne anschrie, das Kind zu beruhigen. Doch Aurora schien von all dem nichts mitzubekommen. Als kleines Baby war sie geschützt, unwissend über das Chaos, das sie umgab. Mit den Jahren änderte sich das jedoch. Aurora, welche von ihrer Mutter liebevoll Powder genannt wurde, war ein aufgewecktes Kind, neugierig und voller Energie. Doch diese Eigenschaften brachten sie oft in Schwierigkeiten. Einmal ließ sie versehentlich einen Teller fallen, der zu Bruch ging. Das war der Moment, in dem Charles zum ersten Mal seine Hand gegen seine Tochter erhob. Daphne stellte sich sofort zwischen die beiden, nahm die Schläge auf sich und bettelte Charles an, Aurora zu verschonen. Doch solche Vorfälle häuften sich. Immer wieder musste Aurora in der Schule Ausreden für ihre blauen Flecken finden. „Ich bin vom Fahrrad gefallen“, sagte sie oft, oder: „Ich habe mich beim Spielen verletzt.“ Doch manche Lehrer und Mitschüler ahnten, dass die Wahrheit eine dunklere war.
Für Daphne wurde das Leben unerträglich. Sie wusste, dass sie handeln musste, um sich und ihre Tochter zu schützen. Doch es dauerte Jahre, bis sie den Mut fand, Charles zu verlassen. Als sie schließlich die Scheidung einreichte, war Charles außer sich vor Wut. Doch bevor er Daphne oder Aurora erneut verletzen konnte, wurde er von der Polizei festgenommen. Seine Vergehen – von häuslicher Gewalt bis hin zu illegalen Aktivitäten – führten dazu, dass er zu einer langen Haftstrafe verurteilt wurde. Daphne und Aurora waren endlich frei, doch die Narben, die Charles hinterlassen hatte, blieben. Aurora war ein Teenager, als sie begann, in die Fußstapfen ihres Vaters zu treten – allerdings auf ihre eigene Weise. Sie hatte von Charles die Leidenschaft für Autos geerbt, doch anstatt seine Fehler zu wiederholen, nutzte sie ihr Talent, um sich Respekt zu verschaffen. Aurora nahm an illegalen Autorennen teil, nicht nur aus Leidenschaft, sondern auch, um sich selbst zu beweisen. Sie war gut – so gut, dass sie bald einen Ruf in der Szene hatte. Doch mit jedem Sieg fühlte sie auch das Echo ihrer Vergangenheit.
Ein Jahr nach einem Unfall, bei dem Aurora zum ersten Mal im Krankenhaus landete, veränderte sich ihr Leben erneut. Daphne lernte einen neuen Mann kennen. Er war das Gegenteil von Charles – geduldig, fürsorglich und liebevoll. Bald darauf zogen Daphne und Aurora zu ihm, in eine große Villa am Stadtrand. Für Aurora war das ein Kulturschock. Sie war es nicht gewohnt, in einer so sicheren und wohlhabenden Umgebung zu leben. Der Mann brachte auch einen Sohn mit in die neue Familie, der etwa in Auroras Alter war. Zunächst konnten die beiden sich nicht ausstehen. Er war verwöhnt, arrogant und schien keinerlei Verständnis für das Leben zu haben, das Aurora bisher geführt hatte. Doch mit der Zeit begann sich ihre Beziehung zu verändern. Aus Abneigung wurde Freundschaft, und aus Freundschaft entwickelte sich eine komplizierte Nähe, die beide verwirrte. Aurora war hin- und hergerissen zwischen ihrer Vergangenheit und der neuen Chance, die ihr Leben ihr bot. Sie liebte die Geschwindigkeit und den Nervenkitzel der Autorennen, doch sie spürte auch, dass sie etwas anderes wollte – ein Leben ohne Gewalt, ohne Schmerz und ohne Angst.
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 Eure gemeinsame Story Man erzählt sich in einigen Ecken der Stadt eine Geschichte über ein Mädchen, das mit einem Leben voller Scherben aufgewachsen ist, aber gelernt hat, schneller zu fahren, als jeder Schmerz sie einholen kann. Ihr Name ist Aurora – Powder für die, die sie kennen. Ein Former Kid aus schlechten Verhältnissen, jemand, der früh gelernt hat, dass niemand kommt, um dich zu retten. Also lernte sie, sich selbst zu retten. Mit ölverschmierten Fingern, wachen Augen und einer Begabung für Motoren, die fast unheimlich wirkt.
Ihr Vater? Ein Schatten, den man nicht mehr ausspricht. Ihre Vergangenheit? Ein Motor, der nie vollständig abkühlt. Ihr Antrieb? Geschwindigkeit, Freiheit und dieses vertraute Summen eines Motors kurz vorm Durchdrehen.
Ein paar Jahre lang war Aurora alleine unterwegs. Illegale Nächte. Rennen auf verwaisten Landstraßen. Wetten mit Menschen, die ihren Namen nicht kennen sollten. Sie hat sich ihren Ruf hart erarbeitet — nicht durch Gewalt, sondern durch Talent. Manchmal auch durch pure Sturheit.
Doch Zeiten ändern sich. Aurora ist älter geworden, klüger, gefährlicher. Sie studiert inzwischen Maschinenbau, weil sie endlich verstehen will, was sie schon lange fühlt: wie ein Motor denkt, worauf er reagiert, wie man ihn über seine Grenzen hinaus bringt. Und jetzt, wo ihr Leben einen neuen Takt annimmt, reicht es ihr nicht mehr, allein zu fahren.
Aurora sucht eine Crew. Keine Möchtegerns, keine Poser. Eine echte Einheit.
Menschen, die nicht nur danebenstehen, sondern mit ihr in der Garage stehen, nachts um zwei, wenn alles nach Benzin riecht und die Welt kurz still wird. Menschen, die nicht weglaufen, wenn’s brenzlig wird. Menschen mit Talent, Herz oder reiner Verrücktheit — am besten mit einer Mischung aus allem.
Gesucht werden: – Racerinnen, die das Kribbeln kennen, bevor der Countdown startet. – Mechanikerinnen oder Schrauber*innen, die wissen, was ein Vergaser fühlt. – Nerds aus Studium oder Technik, die Motoren lieber hören als Menschen. – Party-Leute, die verstehen, dass eine Nacht erst endet, wenn der Himmel wieder hell wird. – Menschen, die ein Zuhause suchen, das nicht an eine Adresse gebunden ist.
Auroras Ziel ist klar: Eine Crew aufbauen, die man respektiert. Eine Crew, die zusammenhält. Eine Crew, die Geschichte schreibt — im Untergrund, auf Rennen, auf Partys, in den Straßen und Werkstätten, die nur nachts lebendig werden.
Wer sich angesprochen fühlt, wer glaubt, schneller denken oder fahren zu können, wer ein Zuhause sucht, das nicht fragt, woher du kommst — sondern nur, wohin du willst — der sollte Aurora finden, bevor sie jemand anderen findet.
|  | Habe keine Vorgaben
Deinen Namen kennst du
Crew, Party People, Freunde, Nerds
Jeder ist Herzlich Willkommen in meinem Freundschaftsalbum.
Mechaniker, Racer, Studenten, etc.
Calgary
Unter bis Oberschicht
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PROBEPOST [ ] JA, EIN NEUER » [ ] JA, EIN ALTER » [ ] NEIN [ x ] ENTSCHEIDE ICH SPONTAN » [ ] PROBEPLAY
| Trage hier die letzten Worte ein, wünsche, Triggerwahrnungen und co TRIGGERWAHRNUNGEN Kann Themen thematisiert werden, die für manche Leser*innen belastend oder sensibel sein können. Dazu gehören unter anderem:
– emotionaler und körperlicher Missbrauch – toxische Familienstrukturen / Beziehungen – Alkoholmissbrauch – Blut und Verletzungen – Autounfälle, riskante Fahrmanöver – psychische Belastung, Trauma – aggressive oder gefährliche Situationen
Diese Elemente werden nicht verherrlicht, sondern sind Teil der erzählerischen Hintergrundgeschichte von Aurora und der Welt, in der sie lebt. Leser*innen, die mit solchen Themen Schwierigkeiten haben, sollten bewusst entscheiden, ob sie daran Teil haben möchten.
Alles weitere würde ich mich freuen, wenn du Interesse hast Teil von meiner Geschichte zu werden. Gerne kann es auch in andere Richtungen gehen. Melde dich einfach bei mir (auch Intern zu vergeben!) |
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