Kanada
  • Beneath the Maple Sky
    Unter den endlosen Weiten eines Ahornhimmels findest du einen Ort, an dem Geschichten wie Blätter im Wind treiben – sanft, bunt und voller Leben. Zwischen der Stille des smaragdgrünen Lake Louise und dem lebendigen Herzschlag von Calgary entfaltet sich eine Welt, die Wärme schenkt und zum Verweilen einlädt. Hier kannst du dich niederlassen, durchatmen und deine eigene Geschichte beginnen. Ob leise und verträumt, voller Abenteuer oder getragen von Begegnungen, die Spuren hinterlassen – jede Erzählung hat unter dem Ahornbaum ihren Platz. Beneath the Maple Sky ist ein Zuhause für Worte, für Freundschaften, für kleine und große Momente. Ein Ort, der dich willkommen heißt – so wie du bist.
  • Lake Louise
    Umgeben von schneebedeckten Gipfeln liegt der Lake Louise wie ein kostbares Juwel inmitten der kanadischen Rockies. Sein Wasser schimmert in sanften Türkis- und Smaragdtönen. Früh am Morgen liegt oft ein feiner Nebel über der gläsernen Oberfläche, während die Berge still ihre Spiegelbilder darin versenken. Es ist ein Ort, der Stille atmet – und doch voller leiser Geschichten steckt: vom Rascheln der Wälder, vom Flüstern des Windes, vom Knirschen des Schnees im Winter. Wer am Ufer verweilt, fühlt sich, als würde die Zeit langsamer schlagen, als sei jeder Atemzug tiefer, klarer, wahrer. Der Lake Louise ist nicht nur ein See, sondern ein Gefühl: von Geborgenheit, Weite und einer Magie, die man nirgendwo sonst so spüren kann.
  • Calgary
    Zwischen einem endlosen Himmel und den mächtigen Silhouetten der Rocky Mountains erhebt sich Calgary – eine Stadt voller Kontraste. Hier tanzen funkelnde Lichter auf den Glasfassaden moderner Hochhäuser, während nur wenige Straßen weiter der Duft von Kaffee, das Lachen in gemütlichen Pubs und das Rattern alter Straßenbahnen ein Gefühl von Nähe und Vertrautheit schaffen. Calgary pulsiert im Rhythmus seiner Menschen: geschäftig und schnell in den Straßen der Innenstadt, verträumt und herzlich in den Vierteln, die wie kleine Welten für sich wirken. Auf Festivals und in Märkten verschwimmen Kulturen, Stimmen und Farben, und wenn die Sonne hinter den Bergen versinkt, legt sich ein goldenes Leuchten über die Stadt, das sie in Wärme hüllt. Es ist ein Ort, an dem Tradition und Moderne aufeinandertreffen – wo Geschichten in Hinterhöfen, Parks und Wolkenkratzern gleichermaßen geboren werden. Calgary trägt den Klang der Großstadt und die Seele einer Gemeinschaft in sich.
Willkommen
Herzlich Willkommen im Beneath the Maple Sky, lieber Gast. Hier, zwischen der Ruhe von Lake Louise und dem Puls von Calgary, findest du einen Ort voller Wärme, Geschichten und Begegnungen. Setz dich unter die Zweige, atme tief durch – und lass deine Fantasie Wurzeln schlagen. Hier ein paar Shortcuts die vielleicht interessant für dich sind:

Reallife-RPG
ab 18
Kanada
Since 01/2023
Zitate
Malia Westwood
Der Geruch in der Küche schien intensiver zu werden, je länger er sprach. Holz, der schwache Rest von Kaffee, ein Hauch Spülmittel – alles Dinge, die nichts mit ihr zu tun hatten und trotzdem wie ein Rahmen wirkten für die Bilder, die er ihr mit seinen Worten zeichnete.


JJ Sinclaire
Dann schlug sein Herz schneller, ein kleiner Schimmer Hoffnung bildeten ihre nächsten Worte in seiner Brust. Seine Gefühle fuhren so Achterbahn das seine Augen brannten, er wollte nur ihr Idiot sein, wieso verstand sie das nicht.


Annie Westfield
Sie nahm die Details wahr, ohne bewusst danach zu suchen: das frisch gebügelte Hemd, das ihm an den Schultern perfekt saß, die lässige, aber dennoch durchdachte Wahl der dunkelblauen Jeans, der dezente Duft, der gerade eben wahrnehmbar war, wenn er sich bewegte.


Bronx Leland
Da dachte Bronx, dass er die rothaarige Schnepfe endlich losgeworden wäre, doch dann war sie ihm auch noch fast vors Auto gelaufen und nicht nur das, sie hatte auch noch einen Anhang dabei, einen widerlichen Trucker, der irgendwelche absonderlichen Gelüste zu haben schien. Rothaarige waren nicht nur komisch, sie waren auch dazu verdammt, immer Ärger zu machen.


Aurora Duval
„Du weißt schon, dass du mit dem Zuckerwatte-Vergleich gerade ein Bild geschaffen hast, das ich so schnell nicht mehr aus dem Kopf bekomme, oder?“ Ihre Stimme triefte vor süßer Ironie, doch ihre Augen funkelten in einem warmen, neckenden Licht. „Weich, zuckersüß… und schlecht für die Zähne. Klingt exakt nach einer Warnung auf einer Packung, die ich aus Prinzip trotzdem kaufen würde.“.


Katherine Gallagher
Excuse me, bitte was?!?!?! Wann ist das denn passiert? Und.... mir fehlen gerade die Worte. Der Pferdeflüsterer meets Stella McCartney??


Colton Walker
„Ein Wolf… vielleicht. Aber vielleicht auch vielmehr ein Grizzly?“, erwiderte er amüsiert. „Also zumindest, wenn du mich morgens ohne Kaffee siehst. Aber ich beiße nicht… es sei denn, du nimmst mir den letzten Becher weg“,


#1

SHE THINKS LIKE A QUEEN

in FEMALE 07.09.2025 08:21
von THE TOURGUIDE | 601 Beiträge
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Diesen Account bitte nicht anschreiben oder verlinken!


Elara Burrow zückt das Fernglas um zu stalken
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#2

RE: SHE THINKS LIKE A QUEEN

in FEMALE 07.09.2025 13:36
von Louise Craven | 2.381 Beiträge
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Wohnort Lake Louise

Madelyn Cline

Louise Craven

25

Anwältin

Lake Louise

Oberschicht


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Deine Story

Der Traum eines kleinen Mädchens ist es, wie eine Prinzessin aufzuwachsen, mit liebenden Eltern, einem Prinzen, in den es sich verliebt und glücklich und zufrieden bis ans Ende seiner Tage zu leben. Die kleine Louise bildete da keine Ausnahme. Doch im Gegensatz zu vielen anderen kleinen Mädchen rund um den Globus waren bei ihr die Voraussetzungen für so ein auch Leben gegeben.
Als letztes Kind von Joshua und Catherine Craven wurde sie als Louise am 01. Dezember 1999 in Lake Louise, Kanada geboren. Louise ist das Nesthäkchen der Familie, das fünfte Kind, das eigentlich nicht geplant war, aber dennoch mit offenen Armen empfangen wurde. Ihre Geschwister, die bereits in verschiedenen Lebensphasen steckten, waren zunächst überrascht, doch schnell wurde klar, dass Louise eine Bereicherung für die Familie war. Mit ihrem Lächeln und ihrer unbeschwerten Art eroberte sie die Herzen aller im Sturm.
Als „Baby“ der Familie wuchs Louise auf einer weitläufigen Ranch auf, die heute zu den größten Pferderanchs Kanadas gehört. Von klein auf war ihr Leben von Wärme, Geborgenheit und einen tiefen Sinn für Gemeinschaft geprägt. Ihre Eltern, die stets bemüht waren, ihren Kindern ein harmonisches und erfülltes Leben zu bieten, schufen eine Umgebung, in der Liebe und Fürsorge an erster Stelle standen.
Auf der Ranch gab es immer viel zu tun. Louise wuchs umgeben von Pferden auf, wobei die Tage oft mit dem sanften Wiehern der Pferde begannen. Schon früh lernte sie, Verantwortung zu übernehmen, indem sie half, die Tiere zu füttertn und zu versorgen. Diese Aufgaben waren für sie nicht nur eine Pflicht, sondern auch eine Quelle der Freude und des Lebens. Die Freiheit, die ihr das Landleben bot, war für Louise von unschätzbarem Wert. Sie verbrachte Stunden damit, auf dem Rücken der Pferde durch die weiten Felder zu galoppieren, die frische Luft einzuatmen und die Schönheit der Natur zu genießen. Die Ranch war ihr Spielplatz, die unendlichen Weiten luden zu Abenteuern ein.
Zu ihren Geschwistern hat Louise ein enges und liebevolles Verhältnis, das von gemeinsamen Erlebnissen und unvergesslichen Erinnerungen geprägt war. Jax war für Lou eine Art Beschützer und Mentor, er hatte immer ein offenes Ohr für sie und gab ihr wertvolle Ratschläge, wenn sie vor Herausforderungen stand. Jax war oft derjenige, der sie ermutigte, ihre Träume zu verfolgen. Ihre Gespräche waren tiefgründig und oft von einem humorvollen Austausch geprägt, der die Geschwisterbindung stärkte.
David hatte einen unerschüttlichen Sinn für Spaß und Entdeckung, was Louise oft dazu brachte, sich ihm anzuschließen. Auf ihren kurzen Beinchen erkundeten sie gemeinsam die Ranch, bauten Baumhäuser oder veranstalteten Wettrennen auf ihren Pferden. David brachte Louise bei, das Leben mit einer gewissen Leichtigkeit zu betrachten, und seine unkonventionellen Ideen sorgten oft für aufregende Abenteuer.
Alice, die jüngste Schwester vor ihr, war Louises beste Freundin. Oft waren sie unzertrennlich und teilten viele Geheimnisse und Träume. Alice hatte einen ansteckenden Optimismus und eine Lebensfreude, die Louise oft aufmunterte, wenn sie sich niedergeschlagen fühlte. Sie unterstützten sich gegenseitig in ihren Vorhaben und waren immer füreinander da, egal ob es um kleine Alltagsproblem oder größere Lebensentscheidungen ging. Ihre Beziehung ist bis heute geprägt von Vertrauen und bedingungsloser Liebe.
Insgesamt war das Verhältnis zwischen Lou und ihren Geschwistern von einer starken familiären Bindung geprägt. Sie unterstützten sich gegenseitig, teilten ihre Träume und Ängste und schufen gemeinsam Erinnerungen, die ein Leben lang halten würden. Die Ranch war nicht nur ihr Zuhause, sondern auch der ort, an dem sie als Geschwister zusammenwuchsen und ihre Beziehungen zueinander entwickelten.
Louise hatte bereits immer ein starkes Selbstvertrauen und ist sehr willensstark. Manchmal merkt sie nicht, wie sie anderen Menschen damit auf den Schlips tritt, auch wenn sie es im Grunde nur gut meint. Vom Charakter ist sie ein kleiner Wirbelwind, oftmals hatte ihr Vater ihr lachend gesagt, dass sie der Grund war, warum er keine weiteren Kinder mehr wollte. Dass ihr Vater wenig Zeit hatte, da er viel auf der Ranch zu tun hatte, war für die kleine Louise irgendwann ganz normal, konnte sie sich selbst als Kleinkind schon gut alleine beschäftigen. Dennoch fehlte es dem kleinen Mädchen nie an Liebe und Fürsorge. Von ihren Eltern lernte Louise die Werte von Zusammenhalt, Respekt und Dankbarkeit. Werte, die sie prägten und ihr ein starkes Fundament für ihr späteres Leben gaben.
Schon früh kristallisierte sich heraus, dass es Louise grundsätzlich leichter fiel, dem Unterricht zu folgen, ja sie langweilte sich beinah. Ihren Lehrern fiel auf, dass sie bereits in jungen Jahren einen ausgeprägten Wortschatz besaß und kaum Interesse an alterstypischen Aktivitäten zeigte. Viel lieber eiferte sich auch ihren Geschwistern nach. Man legte ihren Eltern dann ans Herz ihre Tochter einmal testen zu lassen und so stellte sich heraus, dass das kleine Mädchen hochbegabt war. Natürlich war die Familie stolz, keine Frage, doch es stellte sich auch schnell heraus, dass diese Hochbegabung bei weitem kein Segen war. Zwar war sie intellektuell sehr weit entwickelt, doch emotional auf einem alterstypischen Niveau, war ihr viele Steine in den Weg legte. Ihre Wahl fiel oft auf deutlich ältere Freunde, die jedoch nicht mit ihrem doch eher kindlichen Verhalten klarkamen, so dass Lou oft das Gefühl des Isoliertseins hatte. Auch als sie in letzte Klasse der Mittelschule übersprang und direkt von der 8 Klasse in die 10 Klasse wechselte, verbesserte sich die Situation nur bedingt. Sie war immer die Jüngste in der Klasse und doch boxte sie sich immer irgendwie durch.
Lous Kindheit auf der Ranch war geprägt von Liebe, Freiheit und unvergesslichen Erlebnissen. Diese Erfahrungen formten nicht nur ihren Charakter, sondern auch ihre Träume und Ziele im Leben. Sie wusste, dass sie immer ein Teil dieser besonderen Welt in ihrem Herzen tragen würde, egal wohin das Leben sie führen würde.
Ihre Leidenschaft neben dem Reiten ist das Tanzen. Sie liebt es sich zu bewegen, sich in der Musik zu verlieren, schon von Kindesbeinen an, hat sie Ballett getanzt, eine Leidenschaft, die sie in ihrer Jugend auch weiterverfolgte und bis zum heutigen Tage sie auch noch regelmäßig nachging, wenn auch nicht mehr ganz so häufig wie noch in jungen Jahren.
Nachdem sie mit 17 Jahren ihren Abschluss mit Bestnoten gemacht hatte, ging sie zunächst an die University of Calgary, knapp zwei Stunden von ihrem geliebten Heimatort entfernt, wo sie Rechtswissenschaften als Hauptfach belegte. Zwar liebte sie ihr Studium und ihre Familie war auch nicht aus der Welt, doch es fiel ihr schwer, in der Großstadt, weswegen sie, sooft es ging, nach Hause zurückfuhr, um dort Zeit zu verbringen.
Nach ihrem Abschluss, den sie als Jahrgangsbeste bestand, hatte sie die Möglichkeit mit einem Stipendium nach Boston, an die Havard Law School zu wechseln. Um an der Harvard Law School angenommen zu werden, musste sie jedoch erst den LSAT (Law School Admission Test) absolvieren, um für das Juris Doctor-Studium zugelassen zu werden. Wochenlang büffelte die junge Frau, schottete sich von der Außenwelt ab, um den Test zu bestehen und tatsächlich schaffte sie von 180 möglichen Punkten ganze 176. Mit diesem Ergebnis wurde sie dann schließlich auch an der Harvard Law School angenommen, was aber auch hieß, dass sie auch für die nächsten Jahre ihre Familie wieder verlassen musste. Und so kam es, dass Louise nach Cambridge, Boston zog. Erst überlegte sie, nicht nach Boston zu gehen, doch ihre Professoren legten ihr ans Herz, diese Chance wahrzunehmen. Das Heimweh fraß sie fast auf, die ersten Wochen überlegte sie, hinzuschmeißen und zurück nach Hause zu kommen, doch ihre Familie überredete sie schließlich, diese Chance nicht zu vertun und so blieb Louise.
Im Sommer 2024 stand die junge Frau kurz vor ihrem J.D.-Abschluss, in ihrem letzten Studienjahr kam dann auch die Spezialisierung dazu. Obwohl sie zunächst immer davon ausging, sich auf Strafrecht spezialisieren zu wollen, entschied sie sich zuletzt doch um, und spezialisierte sich auf Zivilrecht und hier insbesondere auf Familienrecht. Doch um nach ihrem Abschluss als Anwältin arbeiten zu dürfen, würde noch einige Zeit vergehen, denn sie muss noch die Anwaltsprüfung absolvieren sowie das Zulassungsverfahren durchlaufen, um auch in Kanada praktizieren zu dürfen, wo sie nach ihrem Abschluss endlich zurück zu ihrer Familie ziehen wollte.
Bis zu den Prüfungen blieb die junge Frau jedoch erst einmal in Lake Louise, um Zeit mit der Familie zu verbringen. Im Sommer 2024 legte Louise dann die Prüfung ab, die sie bestand. Sie war nun also Anwältin und stieg bei einem befreundeten Anwalt der Familie in eine kleine Kanzlei in Lake Louise ein. Er nahm sie als Mentor unter ihre Fittiche, führte sie in das Leben einer Anwältin ein, natürlich auch mit Interesse seinerseits. Da er selbst kinderlos geblieben war, hoffte er, dass Louise irgendwann die Kanzlei übernehmen würde.

Wenn man Louise fragen würde, wie es um ihr Liebesleben steht, würde sie vermutlich nur mit den Schultern zucken. Natürlich gab es in ihrer Schulzeit den einen oder anderen Schwarm und auch die längere Beziehung mit Nik, von der die junge Frau dachte, dass es die große Liebe sei. Doch wie das so oft im Leben ist, waren sie nach drei Jahren an einem Punkt, an dem sie so nicht weitermachen konnten. Im Sommer 2022 gab es eine kurze Sommerromanze mit XXX, doch beide wussten von Anfang an, dass diese Romanze ein Ablaufdatum hatte, weswegen sie diese Romanze geheim hielt.
Natürlich sehnt sich die junge Frau nach einer festen Beziehung, einem Mann, der neben ihr durchs Leben geht, mit dem sie gemeinsam alt werden kann, aber aktuell konzentriert sie sich auf ihr eigenes Leben und möchte auf lange Sicht ein Heim für sich schaffen.
Eure gemeinsame Story
Beste Freundinnen seit 20 Jahren - unzertrennlich, durch dick und dünn

Wir kennen uns, seit wir im Kindergarten zusammen die Bauecke unsicher gemacht haben. Als Matschkuchen wurden Schulhofgeheimnisse, aus Hausaufgaben-Nachmittagen wurden lange Nächte mit zu viel Kaffee und zu wenig Schlaf. Egal ob Liebeskummer, Peinlichkeiten, große Träume oder spontane Eskapaden, wir haben schon immer alles zusammen durchgestanden.
Wir waren die zwei, die sich im Sommer barfuß die Füße an den heißen Pflastersteinen verbrannt haben, die im Winter zusammen Schneemänner bauten und im Frühling Matschkuchen backten. Wir haben unzählige Stunden auf der Ranch verbracht, haben den Sommerregen auf dem Rücken der Pferde gespürt und uns Geheimnisse anvertraut, die niemand sonst erfahren durfte.

Du bist die, mit der ich nachts um drei noch auf dem Sofa sitze, weil wir vergessen haben schlafen zu gehen. Die, die mich runterholt, bevor ich kurz davor bin Mist zu machen und mich anstachelt, wenn ich zu vorsichtig bin. Wir kennen uns in- und auswendig: Meine schlechten Tage, deine schlechten Witze, unsere besten Momente.
Du bist loyal, aber auch ein wenig verrückt. Du kannst in fünf Minuten vom Herzausschütten zum hemmungslosen Lachen wechseln.

Wir haben eine lange Vergangenheit, viele Insider und mindestens ein Geheimnis, dass wir lieber niemandem erzählen. Ob wir gemeinsam Pläne schmieden, uns gegenseitig in den Wahnsinn treiben oder zusammen in ein Abenteuer stolpern, es wird nie langweilig.

Madison Bailey (fav.) Aber du musst dich wohlfühlen. Ich denke, du wirst das passende Gesicht finden

Der in deinem Pass steht

25/26

BERUF - Deine Wahl

WOHNORT - Deine Wahl

SOZIALE SCHICHT - Deine Wahl


SCHREIBSTIL

[ ] 1. PERSON [ ] » 3. PERSON » [x] BEIDES
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PROBEPOST

[ ] JA, EIN NEUER » [ ] JA, EIN ALTER » [ ] NEIN
[x] ENTSCHEIDE ICH SPONTAN » [ ] PROBEPLAY

Trage hier die letzten Worte ein, wünsche, Triggerwahrnungen und co
Trigger habe ich keine, ich bin offen für verschiedene Storyrichtungen und Themen. Wenn du eigene Grenzen hast, sag mir einfach Bescheid, dann passe ich mich da selbstverständlich an.

Ich erwarte keine täglichen Romane, 1-2 Posts im Monat wären super, damit die Story am Laufen bleibt. Außerdem liebe ich eine gute Mischung aus ruhigen Momenten und Konflikten, emotionale Tiefen und Höhen dürfen gerne dabei sein. Meine Postlänge variiert, ich bin flexibel. Mal kürzer für schnelle Dialoge, mal ausführlicher für emotionale Szenen. Hauptsache wir reagieren aufeinander und halten den Spielfluss.

Mir ist es wichtig, dass wir offen und unkompliziert schreiben können, wenn es um Plots, Pausen oder Änderungen geht. Ich bin entspannt, was RL-bedingte Wartezeiten angeht, sag einfach kurz Bescheid, dann ist das kein Problem. Auch spontane Ideen oder kleine Änderungen besprechen wir lieber einmal zu viel als zu wenig, so bleiben Missverständnisse aus.

Wir schauen einfach, wohin sich alles entwickelt. Ich freu mich auf dich!

Dieses Gesuch kann - insofern alle einverstanden sind - mit anderen kombiniert werden.




Jax Craven, Emma Swagger und Emily May Craven zücken das Fernglas um zu stalken
Jax Craven und Emily May Craven feiern das hart
Jax Craven, Emma Swagger und Emily May Craven knuddeln dich ganz doll
Jax Craven ist davon besessen
Jax Craven findet das zuckersüß
Jax Craven, Emma Swagger und Emily May Craven lieben das total
Jax Craven und Emily May Craven wollen mit dir einen Pumpkin Spice Latte genießen
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#3

RE: SHE THINKS LIKE A QUEEN

in FEMALE 09.09.2025 13:53
von River Bolton | 168 Beiträge
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Wohnort Lake Louise

Stephen Amell

River Bolton

37y/o

Lumberjack

Lake Louise - Calgary

middleclass


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Deine Story

River Bolton wurde im Jahre 1987, unter dem Namen Leon Walker in Argentinien geboren. Seine Eltern stammen ursprünglich aus Russland, befanden sich jedoch bereits seit Jahren auf der Flucht, weshalb sie ihren ursprünglichen Nachnamen geändert haben. heute weiß niemand mehr, wie der tatsächliche Nachname von River lautet.
In einer Welt, in der Identität alles bedeutet, ist es schwierig ohne Papiere und ohne Staatsangehörigkeit zurecht zu kommen, doch River hat von klein auf gelernt all diese Probleme zu umschiffen, weil er es nicht anders kennt.
Leons Kindheit war geprägt von ständiger Flucht. Seine Eltern flohen vor Etwas oder jemandem, aber bis heute bleibt der Grund dafür ein großes Geheimnis. Diese unstete Existenz formte Rivers Persönlichkeit. Sie blieben nie lange an einem Ort und so konnte er keine engeren Verbindungen außer zu seinen Eltern aufbauen. Das änderte sich erst, als er mit 8 Jahren eine kleine Schwester bekam. Bis heute haben seine Schwester und er ein sehr enges Verhältnis und sie ist die einzige Konstante in seinem Leben.
Durch die Flucht seiner Familie, die ihn durch die gesamte Welt führte, sammelte Leon im laufe seiner Kindheit und Jugend nicht nur Sprachkenntnisse, sondern auch ein tiefes Verständnis für die kulturellen Nuancen verschiedener Länder, denn Anpassung war das oberste Gebot der flüchtenden Familie.
Neben den verschiedenen Ländern, Sprachen und Kulturen, lernte Leon noch etwas anderes von seinen Eltern. Wie man überlebte. Nicht nur durch Anpassung und Flucht, sondern auch durch Verteidigung und Prävention. Er wurde in verschiedenen Kampfkünsten ausgebildet, nie gänzlich, aber tief genug das er ein Muskelgedächtnis für die einzelnen Bewegungen entwickeln konnte.
Wahrscheinlich wäre das Leben der Familie ewig so weiter gegangen, wenn sie nicht eines Tages durch eine Unachtsamkeit Leons, geschnappt worden wären. Leon war damals 16 Jahre und zum ersten Mal verliebt. Er hatte keine Lust mehr auf die ständigen Umzüge der Familie und begann zu rebellieren, weil er bei dem Mädchen bleiben wollte. Er lief von Zuhause weg und wurde von unbekannten Männern aufgegriffen und als Druckmittel gegen seine Familie benutzt, die sich daraufhin stellte.
Seine Schwester und er wurden von den Eltern getrennt und sahen die Beiden von diesem Tag an nie wieder. Bis heute wissen sie nicht, ob ihre Eltern noch am leben sind.
Leon und seine Schwester wurden erstaunlich gut behandelt, obwohl sie eigentlich Gefangene waren. Man tat ihnen nicht zu Leide, versorgte sie mit allem, was sie zum leben benötigten und sorgten sogar für Lehrer, die die beiden unterrichteten. Seine Schwester durfte ab einem bestimmten Zeitpunkt sogar auf eine öffentliche Schule gehen. Leon selbst wurde weiterhin im Schatten unterrichtet, denn im Gegensatz zu seiner kleinen Schwester, die regelrecht aufblühte, weil sie soziale Kontakte und Freunde hatte, blieb er misstrauisch.
Und er sollte Recht behalten.
Die Leute, die ihn und seine Schwester gefangen hielten, wussten um die sehr speziellen Fähigkeiten des jungen Mannes und als er gerade 20 Jahre alt geworden war, kamen sie mit einem Auftrag zu ihm. Er sollte jemanden befreien. Ein junges Mädchen, dass sich in den Fängen skrupelloser Menschen befand. Leon zögerte zunächst, doch schließlich willigte er ein. Zum Einen deshalb, weil er die Hoffnung hatte fliehen zu können, aber zum anderen auch, weil er ebenfalls eine kleine Schwester hatte und der Auftrag, den sie ihm gaben, sein Mitgefühl mit dem jungen Mädchen weckte.
Es war kein leichtes Unterfangen, aber nach viel Blut vergießen und Kämpfen schaffte er es tatsächlich das Mädchen zu befreien. Anders als sein ursprünglicher Plan war, brachte er sie zurück, anstatt zu fliehen und sie auf sich allein gestellt zu lassen. Bei dem Mädchen handelte sich um die Tochter eines hochrangigen Politikers der USA, der mit der Entführung erpresst werden sollte. Dank Leons Hilfe wurde das verhindert.
Von diesem Tag an änderte sich sein Leben. Es war ein gutes Gefühl, dem Mädchen geholfen zu haben, und er wollte mehr Gutes tun. Er trat in den Dienst einer internationalen Gemeinschaft, die ihm im Gegenzug Schutz und Anonymität versprach. Von diesem Tag an hieß er nicht länger Leon Walker, sondern wurde zu River Bolton.
Mit seiner einzigartigen Kombination aus Wissen und Fähigkeiten wurde River schnell zu einem gefragten Mann. Regierungen auf der ganzen Welt wandten sich an ihn, wenn sie vor scheinbar unlösbaren Aufgaben standen. Ob es darum ging, geheime Informationen zu beschaffen, politische Gefangene zu befreien oder wichtige Personen zu schützen – River nahm den Auftrag an. Im Gegenzug verlangte er jedoch, dass man seiner Schwester und ihm in einem Land seiner Wahl ein normales Leben ermöglichen würde. So normal es eben in seinem Fall ging, doch er wollte für seine Schwester, die gerade ins Teenageralter gekommen war, ein stabiles Umfeld haben, und das ermöglichte man ihnen. River entschied sich für die ruhige Abgeschiedenheit der Rocky Mountains. Ein kleines Örtchen namens Lake Louise wurde das neue Zuhause der Geschwister. Schnell wurde ihm jedoch klar, dass es gerade für seine Schwester nicht einfach war, denn so schön Lake Louise auch war, es war einsam und seine Schwester brauchte Kontakte. Also zogen sie vorübergehend in eine Wohnung nach Calgary, solange seine Schwester noch zur Schule ging.
Die Jahre vergingen wie im Flug und zwischen geheimen Aufträgen, der Erziehung seiner Schwester und dem Versuch, nach außen hin ein normales, ruhiges Leben zu führen, wurde der junge Mann erwachsen.
Schließlich war seine Schwester alt genug, um auf eigenen Beinen zu stehen, was für ihn bedeutete, dass er zurück in die Abgeschiedenheit der Wälder gehen würde, während seine Schwester sich entschied, in Calgary zu bleiben. Deshalb ist River noch heute, sooft es ihm möglich ist, in der großen Stadt, denn er kann es kaum ertragen, seine Schwester nicht ständig im Auge zu behalten. Die Welt und sein ganzes bisheriges Leben haben ihm gezeigt, wie unsicher es ist, und jede Faser seines Körpers schreit danach, seine kleine Schwester jede Sekunde des Tages beschützen zu wollen. Sein gesunder Menschenverstand weiß, dass es nicht möglich ist, aber der Drang, sie zu beschützen, ist schier überwältigend.
River weiß, dass er niemals wirklich zur Ruhe kommt, doch das ist ihm egal. Für ihn ist das Leben eine ständige Mission, und er ist entschlossen, seine Fähigkeiten zum Wohl der Menschheit und besonders zum Wohl seiner Schwester einzusetzen.
Eure gemeinsame Story
Unsere Story ist bereits oben beschrieben. Wir haben eine ganz besondere Bindung zueinander, durch die Art und Weise, wie wir aufgewachsen sind, und was mit uns und unseren Eltern passiert ist.
Eigentlich haben wir eine sehr liebevolle Verbindung, aber mit meinem viel zu großen Beschützerinstinkt gehe ich dir auf die Nerven, weshalb es in letzter Zeit ein bisschen angespannt zwischen uns ist. Während du gelernt hast, dir dein eigenes Leben aufzubauen, unabhängig von der Vergangenheit, sitze ich noch immer mental in der Vergangenheit fest. Ich habe einen schier überwältigenden Drang, dich beschützen zu müssen. Das engt dich ein. Und obwohl du mich liebst, bist du genervt von meinen ständigen Kontrollen und Anrufen.

Alicia Vikander (Fav) bin aber kompromissbereit

you are my everything (little sister)

your choice

29 y/o

your choice

Calgary

middleclass


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Von PB zu PB: Wünsche, Triggerwarnungen und Co
Ich suche jemanden, der Lust auf eine nicht ganz konventionelle Geschwisterbeziehung hat. Jemanden mit dem man im Play selbst auch mal eine Auseinandersetzung haben kann, der aber sehr wohl weiß, dass es um die Charaktere und nicht um die Spieler dahinter geht.
Du solltest deinen Fokus aufs Storyplay legen und nicht um jeden Preis verzweifelt versuchen, einen Mann (oder eine Frau oder so) abbekommen zu wollen und dann keine Zeit mehr für den Rest der Kontakte haben. Selbstverständlich darfst du ein Pairing haben, wenn du das möchtest, aber ich habe es zu oft erlebt, dass dann alle anderen unwichtig werden, und das möchte ich für diesen Charakter nicht. Playtechnisch bin ich sehr gemütlich unterwegs. Ich möchte und brauche nicht jeden Tag einen Post oder alle zwei Tage und möchte auch, dass du was mein Playtempo angeht, genauso entspannt bist. Ich warte auch ohne Probleme mal 2-3 Wochen auf eine Antwort, sofern ich dann auch genug Input zum Reagieren habe. Ich bekomme lieber nur alle zwei Wochen einen Post, mit dem ich auch etwas anfangen kann, als mehrmals die Woche Postings ohne vernünftigen Inhalt. Worttechnisch bewege ich mich meistens im Bereich von 700-2000 Worten. Wobei letzteres dann auch eine längere Antwortzeit braucht. Ich kann mich aber auch durchaus kürzer halten, wenn das von dir besser gehändelt werden kann. Da bin ich flexibel.
Falls du bis hieher durchgehalten und alles gelesen hast, bedanke ich mich schon mal ganz herzlich bei dir und wenn du zeit und Lust auf diesen Charakter hast, freue ich mich etwas von dir zu hören.




“Born from shadows, forged by survival.
The world made me a ghost, but I chose to become a weapon.”


Jax Craven zückt das Fernglas um zu stalken
Jax Craven feiert das hart
Jax Craven will mit dir einen Pumpkin Spice Latte genießen
zuletzt bearbeitet 01.10.2025 12:11 | nach oben springen

#4

RE: SHE THINKS LIKE A QUEEN

in FEMALE 12.10.2025 20:32
von Danno Moxley | 1.526 Beiträge
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Wohnort Lake Louise

Jonathan Good

Danno Moxley

38

Profi-Wrestler

Lake Louise

Obere


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Geboren und aufgewachsen bin ich In Las Vegas, ja die Stadt, die in der Wüste leuchtet, glaubt mir mehr Schein als Sein. Fangen wir bei meiner Mutter an, die Hure. Geschockt das ich sie so nenne? Dann steck es dir Weg, denn sie war es. Deswegen weiß ich auch nicht, wer mein Vater ist, aber das ist auch völlig uninteressant. Meine Kindheit war arm, ohne Liebe und ohne viel Tam Tam. Für meine Mutter war ich immer nur der Klotz am Bein, ein Wunder, das ich zur Schule dürfte. Aber ich glaube das sie froh war, wen ich aus dem Haus war. So im nachhinein, als Erwachsener frage ich mich wo damals eigentlich das Jugendamt war und nicht eingeschritten ist. Nun ja halten wir uns nicht mit meiner Kindheit auf, ich glaube das würde die meisten doch sehr irritieren, darauf habe ich keinen Bock. Springen wir lieber zu dem Zeitpunkt als mein richtiges Leben anfing.

Ich war so 15/16 genau weiß ich das nicht mehr, und war nachts unterwegs um an Geld zu kommen, aber auch um meiner Mutter und ihren Freier nicht zu hören. Ich lebte eigentlich auf der Straße da fühlte ich mich dort mehr zu Hause. Gerade hatte ich einen Touristen die Geldtasche gestohlen und mich in eine dunkle Ecke verzogen, um das Geld an mich zu nehmen, als ich in einem Hinterhof meine Zukunft sah. Natürlich wusste ich das damals noch nicht. Der Hinterhof gehörte zur einer Sportschule und da sah ich ihn, dieses Podest, an den über die Ecken Seile gespannt waren....nein kein Boxring, ein Wrestlingring. Schon immer faszinierte mich Wrestling, Hulk Hogan, Bret Hart , Shawn Michaels.....Kurz entschlossen kletterte ich über die Absperrung....Oh ja ich kann mit Bestimmtheit sagen das war und ist die erste Liebe meines Lebens gewesen. Ich lief von Seil nach Seil, ahmte meine Idole nach....und kam nun fast jede Nacht hier hin, bis ich, wie soll es anders sein erwischt wurde.

Aber anders als gedacht wurde ich bestraft oder sonstiges, sondern mein Talent gefördert. Man sah soviel in mir und ich war Talentiert. Und dadurch das ich sehr Schmerzunempfindlich bin, nein das hat nichts mit angeben zu tun sondern eher was mit einen Gendefekt zu tun, mochte ich es hart.....richtig hart. Es gab nur ein großes Problem, nicht für mich sondern für andere, ich war wie ich war, direkt, brutal und vor allen nicht gerade Sozial. Die schule da ging ich längst nicht mehr hin, Abschluß was war das? Ich trainierte, man gab mir Unterricht, aber wie gesagt es war schwer mit mir. Mein Trainer den ich wirklich als damals einzige Respektsperson bezeichnen würde, schickte mich zu einer Wrestling Schule, (nach Hawaii)wo ich nicht nur lernte ab und an meine Klappe zu halten, sondern auch so was wie eine Familie fand. Das ich weg war, war meiner Mutter nur recht, und mir auch. Ja ich musste dort arbeiten, aber ich bekam soviel dafür wieder. Aber auch heute bin ich anders, sehe viele anders, bin anders.

Trotzdem ist aus mir was geworden, lang war der Weg und ich stehe nun erfolgreich im Leben. Nach vor Jahren hatte ich gedacht mein Leben besteht darin in Hinterhöfen zu Wrestln, mich lebendig zu fühlen wen das Blut nur so strömte. Und danach noch eine Frau aufzureißen, das ist nämlich neben dem Wrestling meine zweite große Liebe....Frauen und Sex.

Auch wen ich mir mittlerweile, wie man so schön sagt die Hörner abgestoßen habe, eine Frau ist immer drin. Und auch wen mittlerweile berühmt bin, eilt mir manchmal dieser Ruf voraus.

Ja ich nehme mich zurück, da ich sonst meinen Job verliere wen ich zuviel rum hure, aber ich bin ich....Schuster bleib bei deinen Leisten. Mutter Hure-Sohn Hure....das dahinter viel mehr steckt, erfahren die meisten nicht, dabei müßten sie nur fragen. Ich bin ein sehr direkter Mensch, was den meisten nicht paßt, aber bei mir weiß jeder wo er dran ist.

Beziehung was ist das? Einmal probiert...Das Tattoo erinnert mich jeden Tag dran...Never Ever Again!



Mittlerweile ist meine Mutter an einer Überdosis gestorben, und auch wenn es mich betroffen machen sollte, so wirklich tat es das nicht. Gefühlskalt? Vielleicht wirkte es so, aber ich war genau das Gegenteil wen man mich richtig kennenlernte. Wenn….den außer meiner "Ersatz" Familie, war kaum jemand bereit sich wirklich auf mich einzulassen.

Mittlerweile war ich Profi-Wrestler, verdiente sehr viel Kohle und hatte mich hier niedergelassen am Lake Luise. Den jedes Mal von Hawaii aus überall hinzu kommen kostete einfach zu viel Zeit. Ich war da pragmatisch, besaß auch kein großes Haus oder ein teures Auto. Obwohl das mittlerweile kein Problem wäre bei den Summen die ich verdiente, aber warum sollte ich das haben? Ein Haus musste sauber gehalten werden...wofür für mich alleine? Ein Auto reichte wen es fuhr und genug Platz hatte….dabei war ich gar nicht bescheiden, aber das merken außenstehende sofort. Ich war nicht ganz so krass wie mein Ringcharakter "MOX" aber nicht weit davon entfernt.

Eure gemeinsame Story


Auch gerne Intern zu vergeben!

Da kann es mehrere Ansätze geben, die wir gerne zusammen ausarbeiten können. Hier ein paar Ideen.

- Ich habe dich in einen Schwachen Moment abgeschleppt, und ich bin wie eine Droge du kommst immer wieder.

- Du hast eine schlechte Erfahrung gemacht und besucht meinen Selbstverteidigungskurs

- Du bist wie ich, gerne Sex aber keine Beziehung?

- Oder hast du mir geholfen als ich am Boden lag?




Dir überlassen

Deinen

Freundschaft, Freundschaft + , eventuell Beziehung

ab 21

Denn Job den du liebst

Dort wo du wohnst

Für mich unwichtig


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Trage hier die letzten Worte ein, wünsche, Triggerwahrnungen und co
Wie gesagt die basteln wir uns selber zusammen. Ja ich bin für kennenlern Plays, denn nur so erfahren wir ob das zwischen uns, oder was das zwischen uns für einen Beziehung wird.
Freundschaft, Freundschaft +....Hassliebe....wer weiß das schon? Lassen wir es uns einfach entwickeln. entweder wird es was oder nicht.

Ich erhoffe mir einfach eine Freundin, eine Affaire, jemand der auch in Mox seinem Leben bestand hat. Schlicht und einfach, jemand der mit ihm klarkommt. Hinter den ganzen, auch das Ganze sieht!
Danno ist anders, das merkt man schnell, wen man sich mit ihn unterhält. Direkt, (auch gerne mal Gossensprache) ehrlich und eigentlich immer für Sex zu haben. Seine Sichtweisen sind nicht die üblichen und wandern von der Norm ab. Was meistens dafür sorgt das er aneckt, aber wen man sich mit ihn beschäftigt, merkt man erst, was da alles hinter steckt. Sport ist sein Leben, er führt ihn nicht nur als Wrestler aus und trainiert um sich fit zu halten, ihm macht der Spaß. Er läuft gerne, denn er ist wie ein Duracell Hase auf Ecstasy, liegt vielleicht daran das er ADHS hat, obwohl das nie Diagnostiziert wurde.




Jax Craven und Ava Lynwood zücken das Fernglas um zu stalken
Jax Craven feiert das hart
Jax Craven ist davon besessen
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#5

RE: SHE THINKS LIKE A QUEEN

in FEMALE 21.10.2025 20:20
von Ares Crowe | 13 Beiträge
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Gabriel Guevara

Ares Crowe

27 Jahre

KFZ Mechatroniker

Calgary

untere Mittelschicht


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Deine Story

Ares Crowe kam wenige Minuten nach seinem Bruder Asher zur Welt. Derselbe Raum, dieselbe Luft, dieselbe Verzweiflung. Ihre Mutter, Marianne Crowe, brachte die Zwillinge in einem heruntergekommenen Apartment in Calgary zur Welt – allein, ohne Hilfe, ohne Wärme. Es war ein Wintertag, an dem das Licht kaum durch die schmutzigen Fenster fiel. Das Radio lief, eine leise Stimme, die über Valentinstagsangebote sprach, während draußen Schneeregen gegen die Scheiben schlug.

In den ersten Monaten ihres Lebens erlebten die Brüder Dinge, die kein Kind erleben sollte. Ihre Mutter verfiel den Drogen, vernachlässigte die Kinder, verlor sich in einem Rhythmus aus Beschaffung und Betäubung. Als man sie tot auffand, waren die Säuglinge kaum am Leben. Zwei Körper, die überlebt hatten, weil Instinkt und Zufall sie nicht aufgaben.

Das Jugendamt brachte sie in eine Pflegefamilie – die erste von vielen. Schon als Kleinkinder waren sie unruhig, schreckhaft, schwer zu beruhigen. Ares war der ruhigere, fast ängstlich, immer an Ashers Seite, während dieser schon früh mit Wut auf jede Trennung reagierte. In jeder neuen Familie wiederholte sich das Muster: ein paar Wochen Ruhe, dann Eskalation. Wenn man versuchte, sie zu trennen, schrie Asher, während Ares sich in Panik an ihn klammerte. Das System war überfordert. Niemand wusste, was man mit zwei Kindern tun sollte, die nur miteinander funktionierten und gleichzeitig nicht in die Regeln passten.

Die Jahre zogen sich in einer Abfolge aus neuen Namen, neuen Adressen, neuen Enttäuschungen. Ares lernte früh, zu beobachten. Er sprach wenig, tat, was man von ihm verlangte, und versuchte, Situationen zu entschärfen, bevor sie explodierten. Er verstand schon als Kind, dass Asher anders reagierte: impulsiv, laut, kämpferisch. Und obwohl Ares ihn oft nicht verstand, stand er immer an seiner Seite.

In der Schule blieben die Brüder Außenseiter. Ares war still, unauffällig, intelligent, aber zu zurückgezogen, um aufzufallen. Lehrer mochten ihn, weil er pflegeleicht war, aber niemand sah wirklich hin. Seine Noten schwankten, weil die Umzüge ihn ständig aus dem Rhythmus rissen. Asher dagegen fiel auf – in jeder Hinsicht. Ares verteidigte ihn, oft wortlos, manchmal durch bloßes Dasein. Wenn Asher bestraft wurde, schwieg Ares. Wenn Asher weglief, lief er mit.

Mit fünfzehn verließen sie gemeinsam das System. Ares tat es nicht aus Rebellion, sondern weil er wusste, dass sein Bruder ohne ihn nicht überleben würde – und vielleicht auch, weil er selbst nirgendwo mehr hingehörte. Die Straßen Calgarys wurden ihr Zuhause. Sie schliefen in verlassenen Gebäuden, suchten Arbeit, wann immer sie welche fanden. Ares arbeitete in Werkstätten, trug Kisten, machte Botengänge. Asher stürzte sich in riskantere Geschäfte.

Zwischen ihnen entstand eine unausgesprochene Vereinbarung: Ares versuchte, sie am Leben zu halten, Asher sorgte dafür, dass niemand sie angriff. Diese Dynamik war brutal, aber effektiv. Ares verstand, dass sein Bruder Gewalt nicht aus Bosheit benutzte, sondern aus Notwendigkeit. Doch jedes Mal, wenn Asher zuschlug, sah Ares, wie ein Stück seiner Menschlichkeit verschwand.

Als sie volljährig wurden, trennten sich ihre Wege zum ersten Mal. Ares fand eine Stelle in einer kleinen Autowerkstatt im Norden Calgarys. Er konnte mit Maschinen umgehen, hatte ein gutes technisches Verständnis und eine ruhige Hand. Der Besitzer nahm ihn an, weil er pünktlich und verschwiegen war. Ares hielt sich unauffällig, mied Ärger, lebte bescheiden. Er wohnte in einem billigen Zimmer über der Werkstatt, aß kaum mehr als nötig, sparte jedes bisschen Geld, das er konnte.

Doch Asher blieb nie lange still. Er bewegte sich in den Schatten der Stadt – Glücksspiel, Schuldeneintreibung, Schutzgelderpressung. Ares wusste davon, ohne danach zu fragen. Er verstand, dass er ihn nicht ändern konnte. Sie sahen sich unregelmäßig, manchmal wochenlang gar nicht. Und doch war jede Begegnung, jedes kurze Gespräch, jedes Nicken zwischen ihnen ein stilles Versprechen: Einer würde den anderen nicht fallen lassen.

Ares führte ein Leben zwischen Überleben und Schuld. Er arbeitete hart, aber die Narben der Kindheit ließen ihn nie los. Er hatte Schwierigkeiten, Nähe zuzulassen, mied Beziehungen, hielt Menschen auf Abstand. Nach außen wirkte er gefasst, kontrolliert, fast kühl. Doch in Wahrheit trug er eine tiefe, stille Traurigkeit in sich – eine, die nicht laut klagt, sondern leise ausharrt.

Als Asher eines Nachts schwer verletzt zu ihm kam, mit Blut am Arm und leerem Blick, erkannte Ares endgültig, dass es keine Rettung im herkömmlichen Sinn gab. Er versorgte ihn, brachte ihn durch die Nacht und sah die Narbe, die später unter dem Raben-Tattoo verschwand. Er wusste, dass Asher nie aufhören würde, zu kämpfen – gegen alles, gegen sich selbst, gegen die Welt.

Ares blieb, was Asher nie sein konnte: ruhig, beständig, der Versuch eines Ankers in einem Meer aus Chaos. Doch auch er war nicht frei. Die gemeinsame Vergangenheit lag über ihm wie ein Schatten, der sich nie ganz auflöste. Er lebte mit dem Bewusstsein, dass er nur halb vollständig war – die andere Hälfte seines Wesens trug Narben, die er mitfühlte, ohne sie selbst zu tragen.

Mit fünfundzwanzig ist Ares Crowe ein Mann geworden, den kaum jemand wirklich kennt. Er spricht wenig über seine Vergangenheit, nennt seine Mutter nie beim Namen. Die meisten, die ihm begegnen, halten ihn für verschlossen oder misstrauisch. Nur wenige verstehen, dass er ein stiller Überlebender ist – einer, der sein Leben darauf verwendet, den Schaden zu reparieren, den die Welt ihm und seinem Bruder zugefügt hat.

Er wohnt in einer kleinen Wohnung über der Werkstatt, die inzwischen ihm gehört. Das Leben ist einfach, geordnet. Morgens der Geruch von Öl, das rhythmische Schlagen von Metall, das vertraute Surren eines Motors. Er trinkt selten, raucht kaum, spricht noch seltener über Asher – und doch weiß jeder, dass dieser Name in ihm nachhallt wie ein Herzschlag.

Wenn die Nächte zu still werden, fährt er hinaus an den Bow River. Dort, wo der Wind kalt und das Wasser träge ist, sitzt er manchmal stundenlang und denkt an den Anfang. An das Apartment, an die Leere, an den Moment, als sie zum ersten Mal allein waren. Er denkt an Asher, den Bruder, den Kämpfer, den verlorenen Teil seiner selbst. Und er weiß, dass ihr beider Leben auf unterschiedliche Weise vom selben Ort aus begann – einem Ort, den sie nie hinter sich lassen konnten.

Ares Crowe hat gelernt, zu überleben, ohne zu verrohen. Aber er hat auch gelernt, dass Liebe manchmal bedeutet, zuzusehen, wie jemand in der Dunkelheit bleibt, weil das Licht zu weh tut.

Er lebt in der Balance zwischen Schuld und Fürsorge, zwischen Erinnerung und Gegenwart. Und obwohl er leiser ist als sein Bruder, trägt er denselben unzerstörbaren Kern in sich: den Willen, weiterzumachen, egal wie tief der Schnee, wie kalt die Stadt, wie laut das Schweigen der Vergangenheit ist.
Eure gemeinsame Story

Nun wir beide kennen uns schon eine ganze Weile lang. Woher das können wir beide gemeinsam überlegen. Es gibt ja schließlich viele Möglichkeiten. Vielleicht hab ich mal deinen Wagen repariert oder dir bei einer Autopanne geholfen. So sind wir beide ins Gespräch gekommen, aber da war eben nicht direkt die große Sympathie da. Irgendwie haben wir uns nicht richtig verstanden, aber trotzdem war da gleichzeitig eine Anziehung. Du bist auch eigentlich genau das Gegenteil von mir und bist in einer glücklichen Beziehung. Jedenfalls glaubst du eben das du glücklich bist. Die Wahrheit sieht natürlich komplett anders aus, denn irgendwas ist da einfach zwischen uns. Wir sehen uns nach dem ersten Treffen auch immer wieder. Ist das jetzt nur Zufall oder geplant? Wollen wir beide uns immer wieder sehen? Wir streiten uns eigentlich regelmäßig und du provozierst mich wo du kannst. Darüber hinaus kommen wir uns so langsam aber sicher doch gefährlich nahe.

Gabriela Andrada

dein eigener

Hassliebe

26 Jahre

freie Wahl, nichts kriminelles

Calgary

Oberschicht


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Das übliche sollte ja sicherlich bekannt sein. RL geht vor, Kommunikation ist das wichtigste und wird vorausgesetzt. Ansonsten ist das wichtigste das du natürlich Spaß hast und die Rolle schreiben möchtest. Ich möchte nicht dauernd neu suchen. Das macht wenig Spaß. Ansonsten mach ich jeden Mist mit. Stell mir gerne deine Fragen und wenn du Ideen hast dann kannst du sie gerne mit einbringen. Ich bin gerne offen für Ideen und auch gemeinsames plotten. Also komm schnell her, ich freue mich auf dich


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#6

RE: SHE THINKS LIKE A QUEEN

in FEMALE 02.11.2025 13:14
von Carter Fortin | 105 Beiträge
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Drew Starkey

Carter Fortin

30 Jahre alt

Polizist

Calgary

Mittelschicht


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Carter Fortin - Generation über Generation zieht sich der Name Fortin durch die Bank des CPS. Ein Name der schon fast nicht mehr weg zudenken ist, Carter sollte später dort auch eine Rolle spielen.

Carter, geboren am 06.07 1995 - an einem wunderschönen Sommertag, der letzte Sonnenschein der Familie Fortin, mit ihm war die Planung der Familie komplett abgeschlossen gewesen. Er war der Sonnenschein, der Part der Familie der seinen Geschwistern immer auf die Nerven ging und am Ende nie Ärger für sein Handeln bekam - den Ärger bekamen seine Geschwister - seine fünf Geschwister. Carter hatte drei Brüder und zwei Schwestern, einer seiner Brüder verstarb vor 5 Jahren an Krebs, ein Schicksal das die ganze Familie schwer getroffen hatte und sich für eine sehr lange Zeit wie ein dunkler Schatten über die Familie Fortin gezogen hatte. In der Nachbarschaft war die Familie eng verknüpft mit anderen Familien, ebenso auch Carter der seine Kindheit und Jugend mit den gleichen Leuten verbrachte. Sie gingen zusammen in den Kindergarten, sie gingen zusammen zur Schule. Zusammen durchlebten sie alle möglichen Dinge die man nur zusammen durchleben konnte. Frech zu den Lehrern sein, zusammen Unterricht geschwänzt - oder Unterschriften gefälscht bei falschen Noten - den ersten Herzschmerz und die erste gemeinsame Party! Den ersten Joint, dass erste Bier - eng verflochten ging Carter mit diesen Menschen durch sein Leben. Er hatte zwar eine strenge Kindheit gehabt und seine Eltern standen viel zu sehr auf Regeln - was seine Geschwister mehr ertragen mussten als er selbst, manchmal befolgte er diese Regeln, manchmal interessierte es ihn auch einfach einen Scheiß. Was man nicht verwechseln sollte mit irgendwelchen Dingen, er war schon immer selbst selbstbewusst und ging sehr gut durch sein Leben, hatte die meiste gute Noten und war überall fest verankert - zuvorkommend und höflich konnte man ihm auch ankreiden. Er wusste aber auch wie er sich durchsetzen konnte und wie er ganz sicher seinen Willen bekam. Seinen Eltern gegenüber war er niemals Respektlos gewesen, weil er wusste was er ihnen zu verdanken hatte und was nicht - allerdings Menschen in seiner Altersklasse? Hm, da konnte man sich nun drüber streiten. Sein Werdegang war fest gelegt, schon sehr früh - wie fast alle in seiner Familie - sein Großvater und deren Vater davor. Sein Vater, sein Onkel und zwei Tanten. Zwei von seinen Brüdern - es war fest geschrieben das auch Carter Polizist werden sollte und auch unbedingt werden wollte. Einen anderen Weg gab es gar nicht für ihn, er hatte auch keine Vorstellung etwas anderes in seinem Leben zu machen. Sein Weg war vielleicht etwas leichter als der Weg von anderen Bewerbern, was nicht hieß das er Test oder Verfahren ausfallen lassen konnte, ging nicht. Er musste durch jeden Test durch, durch jedes Verfahren - aber sein Name machte es ihm leichter. Carter ging zum Missfallen seines Vaters in die Abteilung Bekämpfung der organisierten Kriminalität - in der Familie lag der Schwerpunkt eher bei Ermittlungsunterstützung oder Verkehrsdienste. Carter zog sich dort in der Karriereleiter etwas raus und wollte mehr seinen eigenen Weg gehen - auch wenn er schon sehr bestimmt seiner Familie war. Mit der Liebe hatte er nur hin und wieder was am Hut gehabt, was per se auch oft an seinem Job lag - Carter aber auch extreme Probleme hatte oder auch hat sich zu binden, sich fest an einen einzigen Menschen zu binden. Die Angst dann verlassen zu werden oder ausgetauscht zu werden war oder ist für ihn immer ein sehr präsentes Thema, zumindest in seinem Kopf ist das so. Jeder Mensch hat Schwachstellen und die hat auch Carter, nicht wenig aber auch nicht sehr viel. Sein Leben wird durch viele Dinge geformt und viele Dinge würden auch noch hinzu kommen, es war immer nur sehr fraglich bei ihm gewesen wie er sich darauf einlassen könnte - nichtsdestotrotz ist er ein herzlicher Mensch der Wert auf Harmonie legt, oft einen lockeren Spruch auf den Lippen hat und sich für Späße nicht zu schade ist, jemand der loyal zu seinen Worten und Taten steht.

Eure gemeinsame Story
Seit wir denken können sind wir beste Freunde und haben echt schon viel Mist zusammen erlebt, du warst neben meinen Geschwistern so die einzige Person der ich mich wirklich öffnen konnte als mein Bruder vor 5 Jahren verstorben ist. Du hast mit mir die Nächte durchgezogen, hast jede Party mitgemacht, hast mich zur Sau gemacht wenn es doch zu viel wurde. Du bist jemand der nicht auf den Mund gefallen ist und weiß wie der Hase läuft. Vielleicht hast du in der gleichen Nachbarschaft gewohnt oder tut es immer noch? Zusammen sind wir damals zum High School Abschlussball gegangen, als du erfahren hast das ich in die Fußstapfen meiner Familie treten werde - warst du die einzige Person die es hinterfragt hat, ob es genau das ist was ich machen will oder ob ich nicht doch lieber in einer Autowerkstatt arbeiten möchte. Definitiv sind wir ein sehr gutes Team das sich gerne mal die Meinung um die Ohren haut und wir da auch nicht zögern einen kleinen Streit vom Zaun zu brechen, der am Ende so schnell vergessen ist wie er auch wieder angefangen hat. Was dein Leben angeht hast du natürlich freie Wahl, was deine Familie angeht, wie du deinen Charakter gestalten möchtest, da lasse ich dir einfach deine freie Wahl, weil du dich selbst damit gut fühlen sollst und selbst entscheiden solltest was du gerne machen möchtest und was nicht. Was für mich ganz wichtig ist das sie beide noch nie etwas miteinander hatten - vielleicht gab es mal hier und da so einen Moment wo sie dachten das die jeweils andere Person echt heiß ist - als Teenager und Anfang 20 darf man sowas auch echt mal denken. Es ist nur so eine grobe Idee, vielleicht haben wir uns aber auch erst kennengelernt als wir uns beide entschlossen haben zur Polizei zu gehen und sind dann erst beste Freunde geworden? Teilen uns daher auch oft den gleichen Alltag? Ich hoffe einfach nur du hast einen echt guten Musik Geschmack und auch einen guten Film und Serien Geschmack. Betrunken wirst du Karaoke Abende durchstehen müssen, ist dir hoffentlich klar.

Madison Bailey? Madelaine Petsch? Du wirst schon ein Gesicht finden.

XX YY - deine Eltern werden dir einen hübschen Namen gegeben.

Beste Freundin.

27-31

Prinzessin - sei was auch immer du gerne magst.

Calgary?

Mittelschicht i guess.


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HIER EURE TRIGGERWAHRNUNGEN UND WÜNSCHE EINTRAGEN
Hab einfach Spaß am playen und fühle dich mit deinem Charakter wohl. Es wäre super wenn man ein flüssiges auf die Beine stellen könnte und du auch eigene Ideen mitbringen könntest, alleine denken magst du sicherlich genauso wenig wie ich es auch nicht mag. Ein bisschen Drama darf nie fehlen oder - aber auch nur Inplay. Ich bin leider kein Fan davon das ganze Play schon von vorne bis hinten durch zu planen, sondern lasse da eher das Play entscheiden, finde ich persönlicher spannender als alles durch zu planen. Ansonsten bin ich offen für GB gequatsche - Chat oder Spiele. Ich kann und mag es sehr regelmäßig zu posten. Wenn du nicht magst oder kannst bin ich die letzte Person die motzt deswegen, da habe ich schon ein offenes Ohr für.


      

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zuletzt bearbeitet 02.11.2025 13:17 | nach oben springen

#7

RE: SHE THINKS LIKE A QUEEN

in FEMALE 08.11.2025 23:44
von Bode Crawford | 26 Beiträge
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Wohnort Calgary

Gabriela Perez

DR. LEAH CAMERON - BEISPIEL

31 JAHRE

NOTÄRZTIN / LANDÄRZTIN (nur ein Vorschlag, gerne auch ein andere Vorschlag, aber nichts kriminelles)

CALGARY, ALBERTA

MITTELSCHICHT


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Ihre Story

??? Das darfst du dir überlegen ...

Sie ist freundlich, direkt, und selten ohne ihr verschmitztes Lächeln. Leah trägt kein Drama in ihrer Vergangenheit, keine dunklen Geheimnisse, keine gebrochenen Gelübde. Nur den leisen Wunsch, irgendwo anzukommen.

Und vielleicht ist genau dort, zwischen Weideland und Werkstattstaub, jemand wie Bode Bradford der das Leben längst zu ernst genommen hat der Grund, warum sie bleibt.
Ihre gemeinsame Story: BEISPIEL!!

Sie lernten sich kennen, als Leah als Ärztin zu einem Unfall aufgerufen wurde und Bode, der eigentlich nur helfen wollte, sich dabei selbst verletzte. Sie war diejenige, die ihn zusammenflickte und diejenige, die verstand, dass nicht alles heilen muss, um zu funktionieren.

Seitdem begegnen sie sich öfter: beim Einkaufen, am Straßenrand, auf der Veranda eines Freundes. Leah redet, lacht, neckt ihn – und Bode, der sonst immer schweigt, hört zu. Zwischen Kaffee, Pflastern und stillen Blicken wächst etwas, das beide überrascht: Normalität.

Kein Drama, kein Rettenmüssen, nur zwei Menschen, die sich in der Stille finden.

Jesse Lee Soffer

BODE BRADFORD

EURE VERBINDUNG

we will see - but maybe it´s something forever
33 JAHRE

Ranch-Besitzer / Polizist / Ex Army Soldat

CALGARY, ALBERTA

Mittelschicht


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Letzte Worte, Wünsche & Triggerwarnungen

Bitte nur Jemand, der wirklich Zeit und Lust auf den Charakter hat. Bode leidet an PTBS.
Wünsche: Viel Herz zwischen Zeilen, Humor trotz Ernst, kleine Gesten statt großer Reden.


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zuletzt bearbeitet 08.11.2025 23:54 | nach oben springen

#8

RE: SHE THINKS LIKE A QUEEN

in FEMALE 18.11.2025 13:47
von Aurora Duval | 54 Beiträge
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Wohnort Calgary

Abigail Cowen

Aurora Selyne Duval

22 Jahre

Studentin für Botanik und Geologie/Mineralogie | Maschinenbau

Calgary

Oberschichte (geb. Mittelschicht)


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Deine Story
Am Anfang einer Beziehung trägt man oft eine rosarote Brille, durch die alles heller und schöner wirkt. So ging es auch Daphne, als sie Charles Duval kennenlernte und ihn wenig später heiratete. Charles war charmant, gebildet und schien all das zu verkörpern, was Daphne sich immer von einem Mann gewünscht hatte. Sie war überzeugt, in ihm den Mann ihrer Träume gefunden zu haben, einen verlässlichen Partner und vielleicht sogar einen liebevollen Vater für ihre zukünftigen Kinder. Die ersten Monate ihrer Ehe waren geprägt von romantischen Gesten, gemeinsamen Spaziergängen und dem Gefühl, endlich angekommen zu sein. Doch die Idylle war trügerisch, und Daphne sollte bald herausfinden, dass sie Charles kaum wirklich kannte. Charles führte ein Doppelleben, von dem Daphne zu Beginn nichts ahnte. Nach außen hin war er der aufstrebende Geschäftsmann, ein Mann mit Ambitionen, doch hinter verschlossenen Türen zeigte sich eine ganz andere Seite. Er hatte schon vor ihrer Hochzeit eine Schwäche für gefährliche Dinge: illegale Autorennen, riskante Wetten und einen Hang zu Alkohol. Zunächst verstand er es jedoch meisterhaft, seine dunkle Seite vor Daphne zu verbergen. Sie führte das Leben einer Hausfrau, war zufrieden und machte sich keine Gedanken darüber, was Charles tat, wenn er nicht bei ihr war. Alles änderte sich, als Daphne schwanger wurde. Die Nachricht, dass sie ein Kind erwartete, hätte für viele Paare ein Grund zur Freude sein sollen. Doch für Charles war die Neuigkeit ein Schock. Noch schlimmer wurde es, als bekannt wurde, dass das Kind ein Mädchen sein würde. Charles hatte sich immer einen Sohn gewünscht, einen Erben, der in seine Fußstapfen treten könnte. Die Vorstellung, Vater einer Tochter zu werden, schürte seine Frustration. Zunächst war die Veränderung subtil: Charles kam später nach Hause als sonst, oft mit dem Geruch von Alkohol in der Luft. Doch bald darauf wurde sein Verhalten immer unberechenbarer. Die ersten Schläge trafen Daphne, als sie ihn zur Rede stellte, warum er so spät nach Hause kam. Es blieb nicht bei einem Vorfall – mit jeder Woche wurde es schlimmer. Charles war wütend auf die Welt, auf sich selbst und vor allem auf Daphne, die er für seine unglückliche Lage verantwortlich machte. Dass sie mit seiner Tochter schwanger war, schien seine Verachtung noch zu verstärken.

Daphne lebte in ständiger Angst. Sie war körperlich und emotional ausgelaugt und fühlte sich von der Welt im Stich gelassen. Ihre einzige Hoffnung war die Geburt ihrer Tochter. Sie glaubte, dass ein Kind Charles verändern könnte, dass er die Liebe und Verantwortung eines Vaters spüren würde, sobald er sein eigenes Fleisch und Blut in den Armen hielt. Als Aurora schließlich geboren wurde, waren Daphnes Hoffnungen jedoch vergeblich. Charles war alles andere als begeistert von dem Baby. Zwar wurden die Schläge gegenüber Daphne seltener, doch sie hörten nicht auf. Wenn er schlecht gelaunt war – und das war er oft –, ließ er seine Wut an seiner Frau aus. Für Charles war Daphne nichts weiter als eine Dienerin. Sie hatte zu kochen, zu putzen und ihm jederzeit zu gehorchen. Ihre eigenen Bedürfnisse zählten nicht. Die einzige Zeit, in der er Daphne in Ruhe ließ, war, wenn Aurora weinte. Das Schreien des Babys störte ihn so sehr, dass er Daphne anschrie, das Kind zu beruhigen. Doch Aurora schien von all dem nichts mitzubekommen. Als kleines Baby war sie geschützt, unwissend über das Chaos, das sie umgab. Mit den Jahren änderte sich das jedoch. Aurora, welche von ihrer Mutter liebevoll Powder genannt wurde, war ein aufgewecktes Kind, neugierig und voller Energie. Doch diese Eigenschaften brachten sie oft in Schwierigkeiten. Einmal ließ sie versehentlich einen Teller fallen, der zu Bruch ging. Das war der Moment, in dem Charles zum ersten Mal seine Hand gegen seine Tochter erhob. Daphne stellte sich sofort zwischen die beiden, nahm die Schläge auf sich und bettelte Charles an, Aurora zu verschonen. Doch solche Vorfälle häuften sich. Immer wieder musste Aurora in der Schule Ausreden für ihre blauen Flecken finden. „Ich bin vom Fahrrad gefallen“, sagte sie oft, oder: „Ich habe mich beim Spielen verletzt.“ Doch manche Lehrer und Mitschüler ahnten, dass die Wahrheit eine dunklere war.

Für Daphne wurde das Leben unerträglich. Sie wusste, dass sie handeln musste, um sich und ihre Tochter zu schützen. Doch es dauerte Jahre, bis sie den Mut fand, Charles zu verlassen. Als sie schließlich die Scheidung einreichte, war Charles außer sich vor Wut. Doch bevor er Daphne oder Aurora erneut verletzen konnte, wurde er von der Polizei festgenommen. Seine Vergehen – von häuslicher Gewalt bis hin zu illegalen Aktivitäten – führten dazu, dass er zu einer langen Haftstrafe verurteilt wurde. Daphne und Aurora waren endlich frei, doch die Narben, die Charles hinterlassen hatte, blieben. Aurora war ein Teenager, als sie begann, in die Fußstapfen ihres Vaters zu treten – allerdings auf ihre eigene Weise. Sie hatte von Charles die Leidenschaft für Autos geerbt, doch anstatt seine Fehler zu wiederholen, nutzte sie ihr Talent, um sich Respekt zu verschaffen. Aurora nahm an illegalen Autorennen teil, nicht nur aus Leidenschaft, sondern auch, um sich selbst zu beweisen. Sie war gut – so gut, dass sie bald einen Ruf in der Szene hatte. Doch mit jedem Sieg fühlte sie auch das Echo ihrer Vergangenheit.

Ein Jahr nach einem Unfall, bei dem Aurora zum ersten Mal im Krankenhaus landete, veränderte sich ihr Leben erneut. Daphne lernte einen neuen Mann kennen. Er war das Gegenteil von Charles – geduldig, fürsorglich und liebevoll. Bald darauf zogen Daphne und Aurora zu ihm, in eine große Villa am Stadtrand. Für Aurora war das ein Kulturschock. Sie war es nicht gewohnt, in einer so sicheren und wohlhabenden Umgebung zu leben. Der Mann brachte auch einen Sohn mit in die neue Familie, der etwa in Auroras Alter war. Zunächst konnten die beiden sich nicht ausstehen. Er war verwöhnt, arrogant und schien keinerlei Verständnis für das Leben zu haben, das Aurora bisher geführt hatte. Doch mit der Zeit begann sich ihre Beziehung zu verändern. Aus Abneigung wurde Freundschaft, und aus Freundschaft entwickelte sich eine komplizierte Nähe, die beide verwirrte. Aurora war hin- und hergerissen zwischen ihrer Vergangenheit und der neuen Chance, die ihr Leben ihr bot. Sie liebte die Geschwindigkeit und den Nervenkitzel der Autorennen, doch sie spürte auch, dass sie etwas anderes wollte – ein Leben ohne Gewalt, ohne Schmerz und ohne Angst.
Eure gemeinsame Story
In der Welt, in der Aurora aufgewachsen ist, verschwinden Menschen schnell. Manche laufen weg, manche brechen, manche werden von den falschen Händen festgehalten. Aurora hat früh gelernt, dass Vertrauen rar ist – teurer als jedes Auto, gefährlicher als jedes Rennen.

Deshalb sucht sie keine x-beliebige Freundin.
Sie sucht die beste Freundin.
Die, die an ihrer Seite steht, wenn der Motor röhrt und die Welt brennt.

Man erzählt sich, dass Aurora früher alles allein getragen hat. Die Gewalt zu Hause. Die illegalen Nächte. Die Stille nach einem Unfall, die mehr sagt als jedes Wort. Dann kam die neue Stadt, das Studium, der Versuch eines neuen Lebens. Und irgendwo zwischen Campus, Garage und verrauchten Partykellern ist ein Platz frei geworden – für die eine Person, die sie wirklich erkennt.

Wen Aurora sucht:
Eine Freundin, die tough sein darf, aber nicht muss. Jemand, der Auroras Chaos versteht, der ihren Blick liest wie andere Straßenkarten.
Sie kann aus ähnlichen Verhältnissen kommen – oder aus einer komplett anderen Welt. Wichtig ist nur: Sie steht, wenn andere wanken.

Vielleicht kennen sie sich aus der Schulzeit.
Vielleicht hat sie Aurora aus einer brenzligen Situation gezogen.
Vielleicht haben sie zusammen ihr erstes Auto repariert oder ihre ersten Partys überlebt.
Vielleicht ist sie die einzige, die Aurora „Powder“ nennen darf, ohne einen Schlagabtausch zu riskieren.

Charakterideen:
– Eine Mechanikerin, die schmutzige Hände liebt und gefährliche Ideen hat.
– Eine Partyqueen, die Aurora zum Lachen bringt, wenn es sonst niemand schafft.
– Eine ruhige, kluge Seele, die mit Technik brilliert und Aurora erdet.
– Eine Rebellin, die ihren eigenen Dämonen entkommen ist.
– Oder einfach ein Mädchen, das Aurora gefunden hat, als sie am tiefsten Punkt stand.

Herkunft? Alter? Stil?
Kann alles variieren – wichtig ist die Bindung.
Diese Rolle wird nicht „nebenbei“ gespielt.
Sie ist das Herzstück der Crew, das Gegenlicht zu Auroras Schatten.

Was die Freundschaft ausmacht:
Sie teilen Geheimnisse, die andere zerstören würden.
Sie streiten wie Schwestern, aber stehen wie Soldaten zusammen.
Sie gehen zusammen durch Nächte, in denen der Asphalt heißer ist als die Luft,
und durch Tage, an denen die Vergangenheit ihnen die Kehle zuschnürt.

Diese Freundin ist die Person, die Aurora vertraut.
Und Vertrauen ist bei Powder eine Seltenheit – fast schon ein heiliger Luxus.

Habe keine Vorgaben

Deinen Namen kennst du

Crew, Party People, Freunde, Nerds

20+

Deine Wahl

Calgary

Unter bis Oberschicht


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Alles weitere würde ich mit dir quatschen und würde mich freuen, wenn du Interesse hast Teil von meiner Geschichte zu werden. Gerne kann es auch in andere Richtungen gehen. Melde dich einfach bei mir (auch Intern zu vergeben!)


Leah Carrigan macht sich schick für Dich
Leah Carrigan und Jax Craven zücken das Fernglas um zu stalken
Leah Carrigan und Jax Craven feiern das hart
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Leah Carrigan liebt das total
zuletzt bearbeitet 20.11.2025 01:56 | nach oben springen

#9

RE: SHE THINKS LIKE A QUEEN

in FEMALE 20.11.2025 00:35
von Joey Brooks | 722 Beiträge
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Wohnort Lake Louise

Elizabeth Wheeland


Elizabeth Josephine Joey Brooks

26 Jahre

Truckerin & Mechanikerin aus Leidenschaft

Lake Louise

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Vor 27 Jahren, am 25. März erblickte Elizabeth Josephine Brooks in Anchorage, Alaska das Licht der Welt. Während ihr Vater eine eigene Spedition besaß, arbeitete ihre Mutter als Krankenschwester im örtlichen Krankenhaus. Obwohl ihre Mutter in Schichten arbeitete und ihr Vater mit der eigenen Firma viel zu tun hatte, wuchs Joey behütet auf. Auch aufgrund ihrer Oma mütterlicherseits, die sich hinreißend um ihre Enkelin kümmerte, wenn die Eltern mal zu tun hatten. So vergingen die Jahre und wie jedes Kind besuchte Joey die Schule. Dabei stach sie in keinem Fach besonders hervor. Kurz gesagt ihre Leistungen waren maximal durchschnittlich. Jedoch gab es etwas außerhalb der Schule, an dem Joey großes Interesse entwickelte, nämlich der Musik. Ihr Vater spielte leidenschaftlich Gitarre und auf Joey's Bitten brachte er es ihr ebenfalls bei. So begann es mit einfachen Akkorden bis hin zu ersten Melodien. Dabei zeigte sich, dass Joey durchaus talentiert war. Ebenso neigte das junge Mädchen dazu Lieder, zum Beispiel während einer Autofahrt, fröhlich mitzuträllern. Je älter Joey wurde desto mehr festigte sich ihre Liebe zur Musik. Sie brachte sich immer mehr selbst bei und mit 14 schrieb sie ihren ersten Song. In der Schule stieß Joey auf Rebecca, kurz Beccy und Bella. Die Drei verstanden sich sogleich auf Anhieb und stellten schnell fest, dass jede sich für Musik begeisterte. So kam eins zum anderen und aus einer einfachen Jam Session wurde schließlich eine Garagenband. Jeden Freitag trafen sie sich in der Garage bei Joey und spielten. Manchmal, wenn sie noch jemanden am Bass brauchten, unterstützte sie Joeys Vater. Als die Band sogar einen ersten Auftritt bekam, spendierte er der Truppe vor Stolz sogar neue Instrumente. Ihm war es wichtig, dass seine Tochter etwas tat, dass ihr Freude bereitete. Ihre Mom behielt die ganze Geschichte jedoch mit Argus-Augen im Blick. In ihren Augen sollte ihre Tochter trotzdem etwas Vernünftiges lernen.

Wie jedes Kind kam auch Joey in die Pubertät. Pickel, Schule und der übliche Wahnsinn machten auch Joey das Leben schwer und stellten sie vor Herausforderungen. In dieser Zeit verliebte sich die Blondine in Rebecca und stellte gleichzeitig fest, dass sie auf Frauen stand. So kamen Rebecca und sie zusammen. Neben der Schule half Joey immer wieder in der Spedition ihres Vaters mit. North-South Trans war spezialisiert auf den Transport von Waren auf Tiefbett Trailern (Oftmals Oversize Ladungen) zwischen Alaska und dem amerikanischen Kernland. In Anchorage besaß die Firma ein großes Umschlagslager. Während die Fernfahrer nur ihre Trailer tauschten, gab es City Driver, die die vollen Trailer auslieferten und Waren vorholten für die Fernfahrer. Wenn Not am Mann war, sprang Joey's Vater oft kurzerhand selbst ein und nahm auch gerne seine Tochter mit. Diese mochte diese Tage immer ganz besonders. Auch später noch als Joey älter wurde. Zwar durfte sie nicht selbst fahren, da der Truck-Schein erst ab 21 möglich war, aber dennoch half sie beim be- und entladen. Noch nie war sich Joey für solch eine Arbeit zu fein gewesen. Sie liebte es selbst mit anzupacken und zu sehen, was sie geleistet hatte. Als Nebenjob half sie dementsprechend im Lager und auch im Büro mit. Sie fertigte Fahrer ab, bereitete Transportdokumente vor und half kurz gesagt ihrem Vater. Dementsprechend war es aber auch für Joey klar, dass sie nicht nur mit 16 ihren PKW-Schein machte, sondern auch mit 21 ihren Truck-Schein. Durch all ihr Vorwissen bestand sie diesen auch mit Bravour und sprang während ihrem letzten Schuljahr nachmittags nach der Schule hin und wieder bei ihrem Vater ein, wenn ein Fahrer ausgefallen war.
Während dem letzten Schuljahr passierte jedoch etwas, dass das Leben der jungen Frau vollkommen auf den Kopf stellen würde. Ein Talentsucher kam nach Anchorage und suchte nach einigen Bands, für seine Agentur. Auch wenn Joey und ihre Freundinnen nicht daran glaubten, gingen sie zum Vorspielen. Zu ihrer Überraschung war der Talent-Scout vollkommen begeistert und bot den jungen Mädchen an, sie für ein Jahr unter Vertrag zu nehmen. Er würde ihnen Auftritte in den USA organisieren und die komplette Verwaltung übernehmen. Die Mädels hätten nichts weiter zu tun als zu spielen und genug Songs zu haben für ein Konzert. Ebenso sollten sie eine CD aufnehmen, die verkauft werden sollte nach ihren Auftritten. Zunächst zögerte Joey, doch da sie nach der Schule sowieso durch die USA reisen wollte, war das die Gelegenheit. Zwar war es ein großer Kampf ihre Eltern davon zu überzeugen, gerade ihre Mutter, doch am Ende erhielten die drei Mädels jeweils die Erlaubnis.
Knapp 1 Jahr tourten die Mädels von einem kleinen Auftritt zum nächsten. Die Bezahlung war nicht riesig, aber es reicht. Sie sahen etwas von den USA und knüpften allerlei Kontakte. Noch immer war Joey mit Beccy zusammen, doch je länger sie durchs Land tourten desto öfter stritten sie.
Vor der Tour hatten die Mädels gemeinsam mit ihrem neuen Manager eine CD aufgenommen, welche stets bei ihren Auftritten verkauft wurden und die ihr Manager nutzen wollte, um einen Deal bei einem der großen Labels zu ergattern. Nun nach 1 Jahr Tour und kurz vor Ende des Vertrags, den die Mädels mit ihm hatten, war es soweit. In der Tat hatte ihr Manager einen großen Plattenvertrag für die Mädels an der Angel. Das volle Programm. Auftritte im Fernsehen, größere Konzerte und kurz gesagt Erfolg. Beccy und Bella schienen begeistert. Nicht jedoch Joey. Irgendwas schien der jungen Frau faul an der Geschichte. Warum so plötzlich? Warum gerade so kurz vor Vertragsende? Doch Beccy und Bella waren zu geblendet durch den potenziellen Erfolg, was in einem riesigen Streit endete. Beinahe 3 Stunden schrien sie einander an, ehe es Joey zu viel wurde und sie die Beiden verließ. Ebenso trennte sie sich von Rebecca. Die Beziehung war sowieso nicht mehr das gewesen wie früher und so zog Joey einen Schlussstrich. Im Nachhinein erfuhr Joey, dass ihre Bedenken durchaus berechtigt waren.

So kehrte Joey nach Anchorage zurück und arbeitete zunächst für ihren Vater als City Driver. Es gefiel der jungen Frau unterwegs zu sein, doch wollte sie nicht nur im Gebiet um Anchorage unterwegs sein. Zu ihrem Glück gab es gerade eine freie Stelle für Fernfahrten. Auch wenn ihre Mutter das nicht gut fand und sie der Meinung war, Joey sollte doch lieber erstmal studieren, begann Joey für ihren Vater durch die USA zu fahren. Doch Joey wusste, was sie wollte. Sie wollte fahren.
Meist ging es von Alaska bis in den tiefsten Süden. Touren bis nach Texas oder sogar Florida waren keine Seltenheit. Je weiter desto besser, wenn es nach Joey ging. Sie liebte es zu fahren, die Landschaften zu erleben und einfach unterwegs zu sein. Das hatte ihr bereits auf Tour gut gefallen. Unterwegs lernte sie viele anderer Fahrer kennen. Zunächst wurde sie als Frau überaus skeptisch betrachtet. Doch Joey wusste sich zu behaupten. Unter den Fahrern der eigenen Firma war sie sowieso beliebt und das obwohl sie die Tochter des Chefs war.

Seit nun 2 Jahren ist Joey für ihren Vater unterwegs. Doch würde sich ihr Leben vollkommen schneller als erwartet auf den Kopf stellen. Vor wenigen Wochen fuhr die nun mittlerweile 24-jährige Joey durch Sie hatte gerade ihre Rückladung Maschinen in Calgary abgeholt, die für die Ölbohrungen in Alaska gedacht waren, als es passierte. Mitten auf einer Kreuzung in Lake Louise versagten bei einem anderen Truck die Bremsen und donnerte seitlich gegen den Truck von Joey. Die komplette "Schnauze" und somit auch der Motor ihres Trucks waren ein kompletter Totalschaden. Joey selbst wurde in ihrem Truck eingeklemmt und musste durch die Feuerwehr gerettet werden. Im Krankenhaus in Calgary diagnostizierte man ihr ein gebrochenes Bein. Nicht mehr, zum Glück. Mittlerweile durfte Joey das Krankenhaus zwar verlassen. Nach Hause fliegen ist aufgrund ihrer Flugangst nicht möglich und laut den Ärzten durfte sie das Bein die nächsten zwei Monate nicht belasten. Zudem wollte sie ihren Truck, der in einer Werkstatt in Lake Louise steht, nicht einfach so hierlassen, dessen Schaden gerade durch die Versicherung bewertet wird. Und das konnte aufgrund der überlasteten Versicherungen dauern. Also steckte Joey erstmal in Lake Louise fest.
Doch mittlerweile hat Joey einen neuen Truck und ist bereit auf ihre erste Tour nach langer Zeit wieder zu starten.
Kurz gesagt ist Joey eine sture, ungeduldige Truckerin, mit dem Herz am rechten Fleck. Auch wenn der Löwe brüllen kann, steckt tief im Inneren eine Schmusekatze.
Noch wichtig zu erwähnen ist Joey's Hündin Dori. Ein Dackelwelpe, der der jungen Truckerin vor Wochen zugelaufen ist und ihr Herz im Sturm erobern konnte.

Eure gemeinsame Story
Noch gut erinnerst du dich. als du Joey das erste Mal kennen gelernt hast. Vor Wochen nahmst du einen Job bei einer großen Firma an. Die Aufgabe war klar: Trucker am Tor abfertigen, deren Papiere prüfen und sie einer der Rampen und Tore zuweisen. Ein einfacher Job, bis du etwas Besseres findest.
Als plötzlich an jenem Dienstag ein grüner Truck an deinem Pförtnerhäuschen hält, ahnt du noch nicht, dass die Fahrerin dein Leben auf den Kopf stellen würde. Denn am Steuer sitzt niemand geringeres als Joey. Sofort fühlst du dich von dieser blonden Frau mit den wilden Haaren angezogen. Sie ist charmant, frech und humorvoll. Ebenso erobert der kleine Hund, der auf ihrem Schoß sitzt sogleich dein Herz. Du kommst mit Joey ins Gespräch, bis das Hupen der hinteren Trucks euch zum Ende zwingt. Du gabst Joey ihre Papiere zurück und schon war die attraktive Truckerin wieder fort. Erst hinterher hättest du dich selbst ohrfeigen können. Wie gerne hättest du ihr deine Nummer geben wollen... Doch das Schicksal beschloss dir eine zweite Chance zu geben...

Joey's Vater und Eigentümer von Brooks Heavy Transports, hatte schon lange den Plan eine kleine Werkstatt für die Fahrer seiner Firma in Canada, nahe der amerikanischen Grenze zu eröffnen. Viele Fahrer der Firma operierten in Canada oder den USA und es war doch teuer sie immer nach Alaska zu holen für die Kundendienste. Ebenso war es teuer externe Firmen zu beauftragen. So kam ihm die Idee: Er bot seiner Tochter an auf einer verlassenen Ranch eine Werkstatt zu eröffnen. So könnte sie sesshaft in Canada bleiben und das tun, was sie neben dem Fahren am liebsten tat. Schrauben. Geplant war, dass Joey 1-2 Tage sich um die Trucks kümmerte und die restliche Zeit selbst fahren konnte. Denn das wollte sie natürlich aufgeben. Angedacht war, dass die Fahrer bei Joey einen Termin für ihren Service oder was sie Benötigten ausmachten und schließlich bei ihren Truck für 1-2 Tage bei ihr ließen. Schnell sprach sich jedoch herum, wie gut Joey war und so fragten auch externe Fahrer und Unternehmen an. Das Geschäft boomte doch immer weniger konnte Joey selbst fahren. Nach Absprache ihres Vaters, schrieb Joey eine Stelle als Mechanikerin aus, die du zufällig fandest. Du hattest bereits als Mechanikerin gearbeitet, bis die Werkstatt schloss und du dich mit Gelegenheitsjobs durchschlagen musstest. Als du dich schließlich beworben hattest und zum Gespräch eingeladen wurdest, konntest du deinen Augen nicht trauen. Ausgerechnet die attraktive Blondine mit den wilden Haaren, die vor Wochen an deinem Pförtnerhäuschen gehalten hatte, stand nun vor dir. Vielleicht gab es ja doch noch die Chance auf ein Happy End?

Soweit die Idee :) Du hast natürlich freie Hand, was deine Geschichte angeht. Das oben ist nur ein Vorschlag wie dein Charakter Joey bereits einmal begegnet ist. Cool wäre nur, wenn du ebenso begeistert bist für das Schrauben wie Joey. Ansonsten tob dich aus mit deinen Ideen. Alles kann, nichts muss :)

Freie Wahl :) (Ich behalte mir ein Veto-Recht vor)

Freie Wahl

Langfristig soll aus den Beiden ein Paar werden

20-35

Du bist Mechanikerin und fängst bei Joey an

Lake Louise

Unter/Mittelschicht


SCHREIBSTIL

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PROBEPOST

[ ] JA, EIN NEUER » [ ] JA, EIN ALTER » [ ] NEIN
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Trage hier die letzten Worte ein, wünsche, Triggerwahrnungen und co
Erstmal Ich freue mich auf dich. Mir wäre es nur wichtig, dass du Lust hast auf allerlei Schabernack und viele coole Plays. Und, dass du nicht nach wenigen Tagen wieder verschwindest. =)
Wie dein Charakter so ist, würde ich ganz dir überlassen. Vielleicht hatte sie sogar eine kriminelle Vergangenheit, vielleicht auch nicht. Mir wäre nur wichtig, dass du dich mit dem Charakter wohl fühlst und ihn gerne schreibst. Ich denke bei allem anderen werden wir hervorragend zusammen kommen und tolle Geschichten schreiben.



Jax Craven zückt das Fernglas um zu stalken
Jax Craven feiert das hart
Jax Craven ist davon besessen
zuletzt bearbeitet 20.11.2025 00:38 | nach oben springen

#10

RE: SHE THINKS LIKE A QUEEN

in FEMALE 08.12.2025 23:34
von Malin Sorensen | 68 Beiträge
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Wohnort Calgary

Sarah Paulson

VOR- & NACHNAME
Malin Sørensen
ALTER
42 Jahre
BERUF
Kuratorin + Museumsführerin im historischen Museum Calgary. Gastdozentin für Geschichte an der Universität Calgary
WOHNORT
Calgary
SOZIALE SCHICHT
Mittelschicht


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Deine Story
TW: Verlust/Tod Malin Sorensen wurde vor 42 Jahren in Vancouver geboren. Ihr Vater arbeitete als Goldschmied in einem Juweliergeschäft, während ihre Mutter als Assistentin in einer Anwaltskanzlei tätig war. Ursprünglich stammte ihre Familie väterlicherseits aus Schottland. Ihr Großvater wanderte jedoch kurz vor der Geburt seines einzigen Sohnes nach Kanada aus und baute sich hier ein neues Leben auf. Seine Leidenschaft lag in der Geschichte & der Archäologie. Immer wenn er die Familie besuchte, erzählte er Malin vor seiner letzten Ausgrabung oder eine spannende Geschichte aus der Vergangenheit. Jedes Mal aufs Neue hatte Malin ihm mit leuchtenden Augen zugehört. So wuchs über die Jahre der Wunsch in Malin, in seine Fußstapfen zu treten. Doch bis dahin war es ein langer Weg.
In der Schule gehörte Malin zum guten Mittelfeld. Fächer, in denen es darum ging, Fakten zu lernen, waren Malin herausragend gut. In Mathematik und Chemie dafür wirklich schlecht. Diese ganzen Zahlen waren einfach nicht Malin’s Welt. Während der Pubertät wurde Malin schnell klar, dass sie mit Männern nichts anfangen konnte. Ihre Mitschülerinnen hatten es ihr deutlich mehr angetan. So erlebte Malin während der Schulzeit ihre ersten Beziehungen, auch wenn diese nicht lange hielten.
Nach der Schule gab es für Malin nur ein Fach, das in Frage kam für ihr Studium – Geschichte. Durch etwas Glück und die Empfehlung ihres Großvaters (er hatte an der Universität in Calgary in seinen letzten Jahren als Gastdozent gearbeitet), erhielt Malin einen Platz direkt in Calgary. Das Studium fiel Malin dabei nicht sonderlich schwer. Wie schon in der Schule konnte sie sich auch hier Fakten besonders gut merken. Doch plagten Malin andere Probleme während des Studiums. Ihre Eltern verdienten zwar nicht schlecht, aber konnten ihr unmöglich das Studium, sowie ihr Zimmer im Wohnheim finanzieren. Doch irgendwoher benötigte Malin genügend Geld. Sie wollte ihr Studium nicht aufgeben müssen, nur weil es ihr an Geld mangelte. Doch eine Mitstudentin brachte sie auf eine Idee. Auf einer Plattform konnte man sich als Begleitservice anbieten. Man musste einfach nur die feste Freundin, die Verlobte oder gar die Ehefrau spielen und wurde dafür bezahlt. Zuerst stand Malin dieser Idee skeptisch gegenüber. Doch als sie sich mit der Webseite beschäftigte, gefiel ihr die Idee immer besser. Sie konnte genau bestimmen, wozu sie bereit war und vor allem wen sie bereit war zu begleiten. Für Malin kamen hierbei natürlich nur Frauen in Betracht. Malin wollte es also auf einen Versuch ankommen lassen. Die ersten Aufträge verliefen eher schlecht als recht. Auch weil ihre ersten Kundinnen zu hohe Erwartungen hatten. Je mehr Frauen Malin jedoch begleitete, desto erfahrener wurde sie. Am besten verliefen natürlich die Aufträge, bei denen sie einfach sie selbst sein konnte. Mit ihren lustigen Fakten aus der Geschichte hatte Malin manchmal die Aufmerksamkeit der halben Veranstaltung auf sich. Hinzu kam, dass Malin kaum Hemmungen hatte, auf Leute zuzugehen. Potenzielle Treffen mit den Eltern ihres Fake-Dates waren also nie ein Problem. Ebenso machte Malin eine sehr gute Figur auf der Tanzfläche. Generell liebt Malin es zu tanzen und Musik spielt auch noch heute eine große Rolle in ihrem Leben. Aber dazu später mehr.
So verdiente sich Malin mit dem Begleitservice gutes Geld dazu und schaffte ihr Studium mit Bravour abzuschließen. Doch was nun? Eigentlich wollte Malin lieber Menschen für Geschichte begeistern, als stundenlang an Ruinen zu arbeiten. Archäologin wollte Malin deswegen nicht werden. Doch durch einen Zufall suchte das Museum in Calgary nach einer neuen Mitarbeiterin. Schon während dem Bewerbungsgespräch war der Museumsdirektor begeistert von Malin. Gerade wie sie mit Leidenschaft über Geschichte sprach, beeindruckte ihn.
Noch heute arbeitet Malin im Museum, wobei sich ihr Aufgabenfeld deutlich erweitert hat. Heute reist Malin viel um die Welt und ist immer auf der Suche nach neuen Ausstellungsstücken. Diese Reisen nutzt Malin aber auch, um ihre private Plattensammlung zu erweitern. Vor knapp 2 Jahren wurde die Historikerin von ihrem ehemaligen Dozenten gefragt, ob sie nicht an der Universität als Gastdozentin arbeiten möchte. Es gab aktuell zu wenig Dozenten. Natürlich sagte Malin zu. Was gab es Schöneres als in Studenten die Liebe für Geschichte zu erwecken?
Doch neben ihrer Liebe zu ihrer Arbeit, tat sich auch etwas in ihrem Liebesleben. Mit 20 lernte Malin Vesper Lorian kennen. Eine junge Journalistin, die in ihrer Freizeit eigene Comics zeichnete. Eine Frau voller Kreativität, schrägen Humor und Herzlichkeit. Bei ihr konnte Malin sich fallen lassen und einfach sie selbst sein. Dabei sollte Vesper eigentlich nur eine Kundin wie jeder andere sein. Doch Malin verliebte sich direkt bei ihrem ersten Treffen in ihre Kundin. So blieb es nicht bei einigen Aufträgen. Sie trafen sich auch so und wurden schließlich ein Paar.
Die nächsten 5 Jahre waren geprägt von vielen Reisen, die sie beide mit ihren Berufen verbinden konnten. Ebenso zogen sie bereits nach kurzer Zeit in eine gemeinsame Wohnung. Es passte einfach wie die Faust aufs Auge. Nach anstrengenden Arbeitstagen kochten sie gemeinsam und entspannten bei einer tollen Platte auf der Couch. Wobei sie da meist die Finger nicht voneinander lassen konnten.
An ihrem 5. Jahrestag flogen Vesper und Malin in den Urlaub. Es sollte eine ganz besondere Reise werden. Gerade da sie der anderen jeweils einen Antrag machen wollten. Noch gut erinnerte sich Malin an den Moment, als sie den Antrag gemacht hatte und Vesper kurzerhand selbst einen Ring aus der Handtasche holte, während sie verkündete, das Gleiche vorgehabt zu haben. So verlobten sie sich und konnten glücklicher nicht sein.
Doch gut 1 Jahr später begann der Anfang vom Ende. Zu Beginn schien alles ganz harmlos.
An manchen Tagen litt Vesper an Kopfschmerzen. Diese würden aber immer häufiger. Vesper jedoch schob es einfach nur auf den Stress der letzten Wochen. Ein paar Tage frei und es würde sicher wieder vergehen. Doch selbst nach einigen Tagen an Urlaub wurde es nicht besser. Zumal Vesper vergesslicher wurde. Früher hatte sie jeden ihrer Termine im Kopf gehabt. Doch jetzt verpasste sie immer mehr. Gedanken und Ideen für ihre Comics lösten sich wie in Rauch auf. Hinzu kamen plötzliche motorische Aussetzer. Immer wieder fiel Vesper einfach eine Tasse aus der Hand. An einem Tag wusste sie im eigenen Wohnzimmer nicht mehr, wo sie sich befand. Wörter fielen ihr mitten im Satz nicht mehr ein. Zumal sich von Tag zu Tag ihr Zustand verschlechterte. Irgendwann konnten beide es nicht mehr leugnen – irgendetwas stimmte hier nicht. Sie besuchten einen Arzt, der eine Reihe von Tests machte. 3 Tage später stand die Diagnose fest: Vesper litt an einem aggressiven Gehirntumor. Es gab die Chance zur Operation, doch keine Garantie für einen Erfolg. Natürlich wollten Vesper und Malin nichts unversucht lassen. Bei jedem Arzttermin machte Malin dutzende Notizen, damit kein Detail verloren ging. Bei jedem Termin war sie dabei, auch wenn sie dafür beruflich kürzertreten musste. Vesper hatte Vorrang. Gleichzeitig versuchte Malin, ihrer Verlobten Hoffnung zu geben. Sie wollten doch heiraten und ein langes, schönes Leben zusammen verbringen. Oft kuschelten sie ganze Nächte, in denen Malin ihrer Verlobten Trost spendete und Hoffnung vermittelte.
Am Tag der Operation blieb Malin so lange es ging an Vespers Seite. Die Stunden des Wartens zogen sich unendlich. Endlich durfte Malin zu Vesper. Sie schlief noch, doch Malin wich nicht von ihrer Seite. Sogar ihren Plattenspieler hatte Malin mitgebracht und ließ den ganzen Tag Vespers Lieblingsalben laufen. Als Vesper aufwachte, war Malin das Erste, was sie sah. Noch heute erinnerte sich Malin an dieses glückliche Lächeln – voller Hoffnung und Geborgenheit.
Einen Grund zum Feiern gab es leider nicht. Die Diagnose des Arztes einige Tage später war vernichtend. Sie konnte einen Teil des Tumors entfernen. Doch dieser wuchs einfach zu schnell und zu aggressiv. Man könne den Wachstum verlangsamen, aber nicht aufhalten. 12-18 Monate schätzte er Vespers verbleibende Lebenszeit ein. Diese Nachricht war für beide Frauen ein Schock. Ein absoluter Schlag ins Gesicht. Sie konnten noch so kämpfen, doch es gab keine Hoffnung. Vesper würde sterben.
Nach gut 2 Wochen durfte Vesper wieder nach Hause. Emotional waren beide Frauen immer noch geschockt und wussten nicht, wie sie damit umgehen sollten. Malin reduzierte ihre Arbeitszeit, um an Vespers Seite zu sein. Diese war fast jeden Tag müde und verließ das Bett manchmal über Tage nicht. Die Lebensfreude hatte Vesper verlassen. Malin versuchte sich von der Diagnose nicht unterkriegen zu lassen. Und so unternahmen die Frauen in den letzten Monaten von Vespers Leben noch einige Reisen. Wenn Vesper nicht mehr lange zu leben hatte, wollte Malin ihr zumindest diese Monate so schön wie möglich gestalten. Die Symptome verschlechterten sich jedoch stetig: Vesper verlor motorische Fähigkeiten, das Essen dauerte immer länger, und Sprachstörungen machten sich bemerkbar. Das Gehen wurde unsicher, und sie brauchte zunehmend Malin’s Hilfe. Die letzten Monate konnte Vesper das Haus gar nicht mehr verlassen. Sie wurde immer müder und sprach auch immer weniger. Nur mit dem Zeichnen hörte sie nie auf. Sie verarbeitete ihre Gedanken und Gefühle in ihre Comics. Malin’s Herz zerbrach in den letzten Monaten von Vespers Leben. Sie wollte jeden Moment für ihre Verlobte so schön wie möglich gestalten und doch würde es das Unvermeidbare nicht verhindern. Je schwerer die Symptome wurden, desto mehr bemühte sich Malin, sie glücklich zu machen. Nach einem Sturz von der Treppe folgte der erste Krankenhausaufenthalt. Durch den Sturz an sich war nichts passiert, doch die Ärzte wollten Vesper einige Tage beobachten. Die Krankheit schritt von Tag zu Tag schneller voran. Vesper sprach immer weniger und schien oft abwesend. Einmal durfte sie noch für ein paar Wochen nach Hause. Die Treppe kam sie jedoch nicht mehr alleine hoch und runter. Die letzten Monate hatte sie stark abgenommen, dass Malin sie nun tragen konnte. Mittlerweile hatte Malin ihre Arbeit vollkommen ausgesetzt. Es gab nur noch Vesper in ihrem Leben. Jeden Moment, jede Sekunde und jeden Tag mit ihrer Verlobten sog Malin auf wie ein Schwamm. Sie klammerte sich an die wenigen Worte, die Vesper noch sprach und wich kaum von ihrer Seite. Irgendwann reichte die Pflege zu Hause durch Malin nicht mehr aus. Vesper benötigte medizinische Versorgung rund um die Uhr. Vor ihrem endgültigen Weg ins Krankenhaus machten die Beide noch einen letzten Ausflug ans Meer. Ein letztes Mal wollte Vesper das Meer sehen. Mittlerweile konnte sie nicht einmal mehr selbst laufen. Dieser Anblick, wie Vesper im Rollstuhl am Meer saß und der Wind mit ihren Haaren spielte, hatte sich in Malin’s Erinnerungen eingebrannt. Vesper’s Lebensfreude war für wenige Minuten wieder gekehrt. Mehrere Stunden blieben sie einfach nur am Meer und gingen noch etwas Essen. Es sollte Vespers letzter Tag außerhalb des Krankenhauses sein.
Im Krankenhaus verschlechterte sich Vespers Zustand weiter. Sie konnte nicht mehr aufstehen und lag nur noch im Bett. Immer mehr schwanden ihre Erinnerungen. Nur an Malin erinnerte sie sich immer. Diese tat ihr Bestes, um ihrer Verlobten noch ein paar schöne Tage zu bescheren. Erneut zog der Plattenspieler in Vespers Krankenzimmer ein. Jeden Tag kam Malin ins Krankenhaus und besuchte ihre Verlobte über Stunden. Nur von Malin ließ Vesper sich füttern. Nur mit Malin sprach sie noch. Dabei wollte sich Vesper die Dinge erzählen lassen, die sie vergessen hatte. All die Erinnerungen und Momente mit Malin. Gerade diese Gespräche schmerzten Malin besonders. Diese ganzen Erinnerungen an eine bessere Zeit waren wie Benzin in ihrem Feuer der Schmerzen. Doch für Vesper musste Malin stark bleiben. Jeden Tag erzählte Malin ihr die Geschichten und las ihr vor. Sie schauten Filme zusammen und aßen miteinander. Bis zu jenem Tag….
Es war ein verregneter Dienstag im April. Malin war am Abend zuvor nach Hause gefahren. Es war Zeit, die Wäsche zu waschen, zu duschen und einige Dinge zu erledigen. Es missfiel ihr stets, Vesper über längere Zeit alleine zu lassen. Doch diese Dinge konnte Malin nicht weiter aufschieben. Die ganze Nacht in ihrem Bett konnte sie nicht schlafen. Die Ärzte hatten ihr noch gesagt, sie solle eine Nacht zuhause schlafen und zu Kräften kommen. Morgen würde Vesper immer noch da sein. Früh am Morgen stand Malin auf und holte in einem Diner Vespers Lieblingsfrühstück. Bewaffnet mit neuen Büchern und dem Essen ging es wieder ins Krankenhaus. Den Weg zu Vespers Zimmer kannte sie auswendig. Niemand hielt Malin auf. Jeder hier kannte sie. Doch als Malin die Station von Vesper erreichte, war das Zimmer leer. Das Bett war nicht mehr da. Malin fielen ihre Mitbringsel aus den Händen. Sie rannte zum Schwesternzimmer und hämmerte an die Tür. „Wo ist Vesper?!“ schrie Malin der Schwester entgegen. „Es tut mir leid….Ihre Verlobte ist letzte Nacht…verstorben. Es passierte …“ mehr hörte Malin nicht mehr. Ein lautes Klingeln in ihren Ohren übertönte die Worte der Schwester. Malin verlor den Boden unter den Füßen. Sie sackte zu Boden, während ihr die Tränen über die Wange liefen. Ihre Verlobte war tot. Das Einzige, was sie noch von ihr hatte, waren die Erinnerungen. Es dauerte, bis Malin sich beruhigte. Immer noch mit Tränen in den Augen betrat sie nochmal Vespers Zimmer, um ihre Sachen zu holen. Auf dem Tisch lag eine Zeichnung. Es musste Vespers Letzte sein. Auf der Zeichnung waren Vesper und sie zu sehen. Sie standen gemeinsam am Strand und lachten. Erneut kamen Malin die Tränen. Warum war das Leben nur so unfair?
Der Tod von Malin’s Verlobten liegt nun 13 Jahre zurück, doch beeinflusste es Malin’s Leben noch immer. Die ersten Monate ging es Malin sehr schlecht. Sie begann wieder zu arbeiten und versuchte darin ihre Trauer zu ertränken. An einem Tag zertrümmerte Malin das halbe Haus aus Frust und Schmerz. Sie ertrug das alles nicht mehr. Sie zog aus dem Haus aus und nahm nur das Nötigste mit. Vespers Sachen landeten bei Vespers Eltern, die versprachen die Sachen zu lagern.
Nur langsam, sehr langsam kehrte bei Malin wieder Routine ein. Eine Freundin brachte sie dazu zur Therapie zu helfen. Dies war das Erste, was Malin wirklich half. Sie kehrte ins Leben zurück und lebte weiter. Auch weil ihre Verlobte es sicher so gewollt hatte. Im Laufe der Jahre kehrte die Lebensfreude in Malin’s Leben zurück. Sogar mit dem Begleitdienst fing sie wieder an. Dabei gelang es ihr auch wieder, die liebende Freundin zu spielen. Doch etwas war anders. Für Malin fühlte es sich kalt an. Wie ein Schauspiel. Denn Malin wusste genau, in ihrem Leben gab es keinen Platz für Liebe. Jede Kundin, die nach den Aufträgen mehr wollte, wies Malin ab. Zumal keine weitere Frau bisher ihr Herz erneut hatte erobern können.
Heute führt Malin ein normales Leben. Sie trifft sich mit Freunden, sammelt weiterhin Platten und liebt die Musik. Sie tanzt gerne und liebt ihre Dienstreisen. Ebenso hat sie weiterhin Spaß an ihrem Begleitservice. Die lebensfrohe Malin war wieder da. Doch wo es Licht gibt, existiert auch Schatten. Freundinnen würden Malin als vereinsamt bezeichnen. Denn sie lässt kaum neue Menschen in ihr Leben. Dabei war Malin keinesfalls verbittert. Andauernd redete sie sich immer ein, dass keine Beziehung so sein könnte wie die Vesper. Doch noch ahnt Malin nicht, wie eine Frau ihr Leben ganz schön auf den Kopf stellen und ihr Herz erobern würde. Doch hatte diese zarte, neue Liebe eine Chance? Konnte Malin sich auf etwas Neues einlassen?
Eure gemeinsame Story
Du bist Malin's Schwester. Dabei kommt es ein bisschen auf deinen Avatar an ob jünger oder älter. (Sarah Rafferty sieht bei Suits eher aus wie 40. Aber ich weiß nicht, wie die Admins das sehen). Hierbei bin ich eigentlich flexibel. Bist du die ältere Schwester, könntest du aus einer vorigen Beziehung/Ehe kommen. Bei einer jüngeren Schwester, können wir gerne eine Trennung von Malin's Eltern einbauen. So haben wir zu Beginn direkt eine gewisse Befremdlichkeit.
Ebenso bin ich offen, ob sie aktuell Kontakt haben oder sich erst "wiederfinden". Vielleicht ist der Kontakt abgebrochen? Vielleicht hat dein Charakter Vesper nie kennengelernt? Oder Malin durch diese Krise geholfen, was das Band der Schwestern gestärkt hat? Vielleicht hast du Malin und Vesper sogar einander vorgestellt? Du siehst ich bin da ganz offen.
Je nachdem ob Malin und dein Charakter die gleichen Eltern haben oder nicht, würde dein Charakter norwegische oder schottliche Wurzeln haben. Ob sie wie Malin mehrere Sprachen spricht ist offen. Auch beim Beruf bin ich offen. Ob sier erfolgreiche Geschäftsfrau ist oder eben etwas anderes. Ebenso ob ihr Charakter vielleicht vollkommen anders ist als der von Malin. Ansonsten Ich liebe Drama, als auch ruhige Momente. Deswegen tob dich gerne aus. Du kannst auch gerne erstmal in die Schmiede gehen oder wir lassen uns von den Admins einen eigenen Raum geben, um zu planen. Es wäre nur schön, wenn du eine gewisse Idee hast bezüglich ihres restlichen Lebens :D
Vielleicht ist ja noch ein anderes Gesuch hier zum Beispiel für ein Pair, dass für dich passt? Dann hättest du direkt noch mehr Anschluss.

Vorschlag wäre: Sarah Rafferty. Hast du jemand anderes können wir gerne drüber reden :)

VOR- & NACHNAME
freie Wahl (Nachname kann anders sein, je nachdem wir wir das aufbauen)
EURE VERBINDUNG
Du bist Malin's Schwester
ALTER
40-45
BERUF
freie Wahl (Ich fände Pilotin oder Anwältin cool. Überrasch mich :))
WOHNORT
Calgary
SOZIALE SCHICHT
Freie Wahl


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Trage hier die letzten Worte ein, wünsche, Triggerwahrnungen und co
Hi :)
ich denke hier schreiben alle ähnliche Dinge rein. Deswegen halte ich mich kurz :) Hab Lust auf den Charakter und verschwinde nicht nach wenigen Tagen. Ich erwarte nicht tägliche Posts aber so 1-2 Wochen ein Post wäre toll. Außerdem mag ich gerne so Chats oder generelle Kommunikation der Charaktere. Ansonsten Anschluss findest du sicher hier ganz viel. Nicht nur durch Malin, sondern bsp auch durch ihre zukünftige Freundin @Samara Reyes die Malin's Begleitservice in Anspruch nimmt und woraus mehr wird.
Ich freue mich auf dich :)


Samara Reyes und Jax Craven zücken das Fernglas um zu stalken
Jax Craven feiert das hart
Jax Craven ist davon besessen
zuletzt bearbeitet 09.12.2025 22:52 | nach oben springen

#11

RE: SHE THINKS LIKE A QUEEN

in FEMALE 03.01.2026 21:15
von Ava Lynwood | 3.987 Beiträge
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Wohnort Calgary

Gal Gadot

Ava Lynwood

33

Teilhaberin des Maple Diners

Lake Louise

obere Mittelschicht


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Deine Story

Ava wuchs gemeinsam mit ihrem 2 Jahre älteren Bruder Ethan wohl behütet in Lake Loiuse auf.
Die ersten Lebensjahre lebteen sie auf dem Anwesen der Großeltern, während ihr Vater nur an den Wochenenden nach Hause kam, während er noch mitten in seiner Ausbildung zum Facharzt steckte, um eines Tages die Arztpraxis seines Vaters zu übernehmen.
Ihre Mutter, Olivia, übernahm als sie 25 war ihr Lieblings-Diner, womit sie sich einen Lebenstraum erfüllte.
Ava war damals noch klein genug, um zwischen Barhockern Verstecken zu spielen und aufgestapelten Serviettenstapeln ihre ersten Kunstwerke zu hinterlassen. Das Diner roch nach Kaffee, gebratenem Speck und dem leisen Versprechen, dass alles gut werden würde. Ihre Mom arbeitete viel, lachte laut und lernte früh, stark zu sein – eine Stärke, die Ava später wiedererkannte, lange bevor sie sie selbst besaß. Mit der Übernahme des Diners verschob sich auch ihr Wohnort. Von dem Anwesen der Großeltern zog die Familie in die zweistöckige Wohnung, direkt über dem Diner.

Ihr Dad übernahm, nach seiner Zeit als Assistenzarzt in der kleinen Klinik in Lake Louise, die besonders zur Winterzeit zahlreiche Knochenbrüche, der Ski fahrenden Touristen in Lake Louise zu verarzten, die Praxis seines Vaters. Ihr Vater ein ruhiger, zuverlässiger Fels in Avas Leben.

Ihr Bruder Ethan war zwei Jahre älter als sie. Ava folgte ihm überallhin, auch dorthin, wo sie eigentlich nicht hingehörte. Er zog sie mit, schützte sie, ärgerte sie – und war ihr erster Maßstab für Vertrauen. Zwischen ihnen entwickelte sich diese typische Geschwisterdynamik: neckisch, loyal, unausgesprochen tief.

Als Tochter eines Arztes und einer Dinerbesitzerin war Ava selten allein. Erwachsene waren immer da, hörten zu, fragten nach, boten Ratschläge an, auch wenn man keine wollte. Ava lernte früh, wie man Gespräche führt, wie man zuhört, wie man lächelt, selbst wenn man sich unsicher fühlt. Sie lernte, dass Menschen ihre Geschichten gerne dort lassen, wo sie sich sicher fühlen.

Für Ava war früh klar, dass sie in die Fußstapfen ihrer Mutter treten wollte, schon während ihrer Schulzeit begann sie im Diner ihrer Mom zu jobben, um sich ihr Taschengeld aufzubessern, bis sie selbst mit 25 Teilhaberin des Diners wurde. Sie hatte nie darüber nachgedacht etwas anderes zu machen, dafür liebte sie diesen Ort einfach viel zu sehr. Sie liebte die Familiäre Atmosphäre, sie kannte jede Geschichte der Stammgäste, die sich eher wie Familienmitglieder anfühlten und gleichzeitig die Abwechslung die der Saisonale Tourismus in den Rocky Mountains mit sich brachte. Auch dass die kleine Klinik nicht unweit vom Diner lag machte das Diner als Arbeitsort attraktiv für die Dunkelhaarige. Gerne flirtete sie mit den jungen Assistenzärzten, die meist nie länger als 1-2 Jahre blieben.
Ein Flirt mit Anfang 20 blieb für sie nicht ohne Folgen. Sie verliebte sich in einem der jungen Ärzte, der nahezu täglich in seiner Mittagspause das Diner aufsuchte. Aus dem Flirt wurde ihre erste große Liebe, eine Liebe die nach kurzer Zeit Früchte trug und Ava von dem jungen Arzt schwanger wurde. 9 Monate später kam ihre gemeinsame Tochter zur Welt, überrascht, aber nicht unerwünscht. Doch kurz nach der Geburt ihrer gemeinsamen Tochter bemerkte das junge Paar, dass sie nicht wirklich zusammen passten, auch wenn sie sich wirklich liebten, reichte die Liebe alleine nicht aus und ein halbes Jahr nach der Geburt ihrer Tochter beschlossen die zwei sich zu trennen. Kein Drama. Keine verletzten Worte. Nur die stille Erkenntnis, dass sie bessere Freunde waren, als Partner. Sie teilten sich das Sorgerecht und gaben ihrer Tochter nie das Gefühl sich zwischen ihren Eltern entscheiden zu müssen. Noch bis heute sind die zwei beste Freunde und treffen alle Entscheidungen die ihre ihre Tochter betreffen gemeinsam.
Eure gemeinsame Story
Du bist nicht nur das Herzstück der Familie, man könnte sagen, dass du auch das Herzstück von Lake Louise bist.
Mit 25 übernahmst du das .... Diner in Lake Louise, damals waren Ethan (dein Sohn, nach dem wir auch noch suchen) und ich noch kleine Knirpse, doch mit dem Diner hattest du dir einen Traum erfüllt. Das Diner gibt es gefühlt schon ewig in Lake Louise, du selbst bist schon als kleines Mädchen unheimlich gerne hier her gekommen. Durch deine herzliche Art ist das Diner, das nicht nur gerne von den Wintertouristen besucht wird, sondern am liebsten von den Bewohnern in Lake Louise, zu einem beliebten Treffpunkt, Zufluchtsort geworden.
Ich selbst bin mit meinem Bruder quasi im Diner groß geworden, über dem sich auf zwei Etagen unsere Wohnung befand. Als Mutter bist du liebevoll aber nicht überbehütend.
Wir zwei haben eine enge Bindung zueinander, geprägt von Humor und kleinen Reiberein. Mit Mitte zwanzig trat ich in deine Fußstapfen und wurde zu deiner Teilhaberin im Diner, in dem wir seither harmonisch miteinander arbeiten.

Wie deine Story ansonsten aussieht, da möchte ich dir eigentlich nicht so gerne reinreden, immerhin sollst du dich in deiner Rolle wohl fühlen, die einzige Vorlagen wäre allerdings noch, dass mein Dad, also dein Mann eine Hausarztpraxis in Lake Louise führt.

TRAGE HIER Mariska Hargitay

Olivia Lynwood

Du bist meine Mama

55

Besitzerin vom Maple Diner

Lake Louise

Oberschicht


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Trage hier die letzten Worte ein, wünsche, Triggerwahrnungen und co
Du bist nicht nur meine Mutter sondern auch mein emotionaler Anker, also ein wichtiger Part meiner Story, daher würde ich mir wünschen, dass du keine Eintagsfliege bist und wirkliches Interesse und Spaß an dem Charakter hast und wichtig wäre es mir noch, dass du Humor mitbringst. Ich wünsche mir jemanden, der Lust daran hat, eine starke, warmherzige Frau zu verkörpern und dabei Eigeninitiative mitbringt.

Der Name wäre auf jeden Fall auch verhandelbar. Auch die Avatarauswahl wäre verhandelbar, wobei Mariska Hargitay schon mein Favorit wäre.



Jax Craven zückt das Fernglas um zu stalken
Jax Craven feiert das hart
Jax Craven knuddelt dich ganz doll
Jax Craven ist davon besessen
zuletzt bearbeitet 03.01.2026 21:26 | nach oben springen

#12

RE: SHE THINKS LIKE A QUEEN

in FEMALE 16.01.2026 19:02
von Samara Reyes | 124 Beiträge
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Wohnort Calgary

Jenna Ortega

Samara Reyes

20 Jahre

Studentin

Calgary

Mittelschicht


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Deine Story
Samara wuchs in einer kleinen Stadt westlich von Calgary auf, gemeinsam mit ihrer Mutter Anya Reyes, einer mexikanischen Immigrantin, die als Klavierlehrerin und gelegentlich als Übersetzerin arbeitete. Ihr Zuhause war voller Musik – klassische Stücke, spanische Volkslieder, manchmal alte spanische Gitarrenaufnahmen, die ihre Mutter heimlich hörte, wenn sie glaubte, Samara schlafe schon. Ihren leiblichen Vater hat Samara nie kennengelernt; sie weiß nur, dass er musikalisch war, vermutlich aus Amerika oder Kanada. Über ihn wurde nie offen gesprochen.

Schon als Kind zeigte Samara ein ausgeprägtes Gespür für Klang und Rhythmus. Sie brachte sich das Gitarrespielen selbst bei, lernte später Violine und Klavier, wechselte aber ständig zwischen den Instrumenten. Ihre Mutter nannte sie scherzhaft „ein Orchester auf zwei Beinen, aber ohne Dirigenten“. In der Schule war Samara beliebt, aber schwer greifbar. Sie hatte Phasen intensiver Freundschaften, die oft plötzlich endeten – nicht aus Streit, sondern weil sie sich einfach entfernte. Ihre Lehrer beschrieben sie als „klug, aber unkonzentriert“. Hausaufgaben vergaß sie regelmäßig, doch bei kreativen Projekten blühte sie auf. In Kunst und Musik war sie außergewöhnlich. Sie verbrachte Stunden damit, Porträts ihrer Mitschüler zu zeichnen, oder spielte während der Pausen leise Akkorde auf ihrer Gitarre hinter der Turnhalle. Ihre engste Freundin in der Highschool war Tessa, eine ruhige, analytische Schülerin, die später Ingenieurwissenschaften studierte. Tessa war der Gegenpol zu Samara: strukturiert, realistisch, geerdet. Die beiden verstanden sich, ohne viel zu reden – Tessa half Samara beim Lernen, Samara brachte ihr das Zeichnen bei. Nach dem Tod ihrer Mutter verloren sie sich aus den Augen, doch Samara hebt bis heute eine alte Polaroidaufnahme der beiden auf, eingeklemmt zwischen den Seiten ihres Skizzenbuchs.

Der Unfall, der Anya das Leben nahm, traf Samara kurz nach ihrem 18. Geburtstag. Plötzlich war sie allein – ohne Familie, ohne klares Ziel. Sie zog nach Calgary, eine Stadt, die sie gleichzeitig einschüchterte und faszinierte. Hier schrieb sie sich an der University of Calgary ein, um Kunstgeschichte und Psychologie zu studieren – Fächer, die sie nicht strategisch, sondern instinktiv wählte. Ihre Noten schwanken zwischen mittelmäßig und brillant; sie vergisst Deadlines, schreibt dafür Essays, die ihre Professorin „verstörend ehrlich“ nennt. Neben dem Studium arbeitet sie in einem kleinen Café in Inglewood, dem „River & Steam“. Dort serviert sie Kaffee, zeichnet auf Servietten und spielt manchmal für die Gäste, wenn es ruhig ist. Das Café ist für sie wie ein zweites Zuhause – ein Ort, an dem sie Menschen beobachtet, Fragmente von Geschichten aufschnappt und sie später in Skizzen oder Melodien verwandelt.

Mit 20 Jahren lebt Samara nun in einer kleinen Kellerwohnung in Crescent Heights, von deren Fenster man gerade so die Skyline sehen kann. Ihr Alltag schwankt zwischen Überforderung und Inspiration – zwischen Tagträumen und Realität. Ihr Schreibtisch ist übersät mit Notizen, alten Fotos, russischen Gedichtbänden und ausgedruckten E-Mails an Personen, die sie nie abgeschickt hat. Seit dem Tod ihrer Mutter sucht sie nach ihrem Vater. Nicht, weil sie eine Familie will, sondern weil sie verstehen möchte, woher sie kommt. Ihre Suche verläuft in Etappen – alte Briefe, Online-Archive, Namen auf vergilbten Rückseiten von Fotos. Immer wieder stößt sie auf denselben Namen: William Blackburn. Wenn sie nicht studiert oder arbeitet, zieht sie mit ihrer Kamera durch die Stadt. Sie liebt das Licht am Bow River, die alten Häuser in Kensington, die stillen Wege im Prince’s Island Park. Sie sammelt Eindrücke, nicht Dinge. Menschen, Gesichter, Farben. Alles, was bleibt.

In den letzten Monaten hat Samara begonnen, ihre Gedanken und Erinnerungen in einem visuellen Tagebuch festzuhalten – eine Mischung aus Zeichnungen, Textfragmenten, Fotos und Musiknoten. Es ist kein Projekt für andere, kein Versuch, verstanden zu werden. Es ist ihre Art, nicht zu vergessen.
Eure gemeinsame Story
Wir sind beste Freunde. Seit wann? Kommt auf deine Story an. Ich kann mir vorstellen, dass die Freundschaft bereits seit einigen Jahren besteht, vielleicht sogar der frühen Kindheit. Sie könnten beide in der kleinen Stadt in der Nähe von Calgary aufgewachsen sein und kamen vor etwa 2 Jahren vielleicht zusammen nach Calgary. Oder aber dein Charakter lebt schon länger oder immer in Calgary. Natürlich könnte die Freundschaft auch erst vor zwei Jahren entstanden sein, weil die beiden sich nach Samaras Umzug kennengelernt haben. Ich bin wirklich offen für Vorschläge und Ideen, möchte aber, dass du deine Story ganz frei entfalten kannst, weshalb dies hier lediglich Vorschläge sind. Du hast eine tolle Idee? Hau sie raus! Du hast selbst noch keine Ahnung, aber Lust auf die Verbindung? Kein Problem, wir überlegen gemeinsam! c:

Avatar frei wählbar

Name frei wählbar

beste Freunde

19-22 Jahre

Beruf frei wählbar

Calgary

Soziale Schicht frei wählbar


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Ich würde sagen, dass ich keine Trigger habe. Wenn du gerne jemand bist, der seine Geschichte etwas mit Drama würzt, stört mich das absolut nicht. Alles kann, nichts muss. c:
Alles, was ich mir wünsche, ist eine beste Freundin für Samara (ob es immer harmonisch ist/war oder nicht, ist erstmal zweitrangig). Es wäre schön, wenn du also wirklich Interesse hast zu bleiben und nicht einfach wieder verschwindest. Ich habe keine Probleme damit, wenn Antworten nicht immer sofort kommen - ich warte auf meine Playpartner. Das Gleiche wünsche ich mir allerdings auch von dir. Ich bin zwar jeden Tag online, antworte aber nicht immer direkt auf PNs, GBs oder Plays.
Sonst möchte ich nur, dass du Spaß an deinem Charakter hast, dir auch andere Kontakte suchst und deine Geschichte selbst schreibst. Ich möchte nicht, dass du dich von meinem Charakter abhängig machst. <3
Samara lebt mit anderen Leuten aus dem Forum in einem Haus. Vielleicht könntest du dich dem anschließen? Aber das ist kein MUSS. Es würde dir zumindest ein paar Kontakte liefern, mit denen sich auch eine Freundschaft oder zumindest Bekanntschaft aufbauen kann.



Jax Craven zückt das Fernglas um zu stalken
Jax Craven und Quinn Elaine Beaumont feiern das hart
Jax Craven und Quinn Elaine Beaumont knuddeln dich ganz doll
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zuletzt bearbeitet 16.01.2026 19:03 | nach oben springen

#13

RE: SHE THINKS LIKE A QUEEN

in FEMALE 25.01.2026 20:39
von Quinn Elaine Beaumont | 91 Beiträge
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Wohnort Calgary

Catriona Balfe

Quinn Elaine Beaumont

37

Sozialarbeiterin

Calgary

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Geboren vor 37 Jahren in Calgary ist Quinn die mittlere Tochter von James und Elizabeth Thompson.
Ihre Geburt war für ihre Eltern eine Überraschung – nicht, dass sie ein Kind bekamen, sondern dass Quinn ein Mädchen war. Bei jeder Untersuchung hatte ihre Mutter gehört, sie erwarte einen weiteren Jungen. Zum Glück hatten Quinns Eltern einen geschlechtsneutralen Namen gewählt, und so wurde aus dem ursprünglichen Wunsch, ihr Kind Quinn James Thompson zu nennen, schließlich Quinn Elaine Thompson. Etwas, womit ihre Mutter sehr gut leben konnte, denn heimlich hatte sie sich ein Mädchen gewünscht. Quinn war – von ein paar Ausnahmen abgesehen – die Vorzeigetochter schlechthin. Sie war hilfsbereit, immer da, wenn ihre Brüder sie brauchten, und fast schon ein Mutterersatz, als ihre eigene Mutter einmal für ein paar Wochen im Krankenhaus lag.
Für Quinn war das alles kein Problem. Und wenn sie doch einmal eines hatte, ging sie damit immer zu dem Nachbarsjungen William, mit dem sie schon im Sandkasten gespielt hatte und auch auf die gleichen Schulen ging.Zwischen ihnen entwickelte sich aus einer Freundschaft langsam mehr, sehr zum Leidwesen ihrer Eltern. Während andere Kinder mit 14, draußen Unfug trieben, genossen William und Quinn lieber ihre Zweisamkeit. So wurde William ihr erster fester Freund, und sie erlebten viele erste Male miteinander. William bedeutete Quinn alles, weshalb es für sie umso schlimmer war, ihn gehen zu lassen. Er war der erste Mensch, der sie wirklich so gesehen hatte, wie sie war. Als er beschloss, zur Army zu gehen, versuchte sie ihn zu unterstützen, merkte jedoch schnell, dass sie dazu nicht in der Lage war. Die räumliche Trennung, die Ungewissheit, ob er je zurückkehren würde – all das war zu viel für sie. Ihre Beziehung endete nicht leise und sanft, sondern mit einem Knall.
Quinn hatte lange daran zu tragen, William verloren zu haben. Doch während ihres Studiums lernte sie Gabriel Beaumont kennen. Er eröffnete ihr eine völlig andere Welt, und noch während des Studiums heirateten die beiden. Quinn fühlte sich wohl, auch wenn ihre Gedanken hin und wieder zu William abschweiften. Für sie war es nur logisch, schließlich hatte sie ihn geliebt und viele erste Erfahrungen mit ihm geteilt.
Während ihres vierjährigen Bachelor Studiums in Sozialer Arbeit wurde Quinn schwanger. Trotzdem setzte sie ihr Studium fort und fehlte in keiner Vorlesung. Mit einundzwanzig, fast zweiundzwanzig Jahren bekam sie ihre Tochter Willa. Gemeinsam mit Gabriel zog sie das Kind liebevoll auf, und es fehlte ihr an nichts, selbst wenn ihre Mutter während der Geburt noch an der Universität eingeschrieben war. Nach ihrem Abschluss erhielt Quinn direkt eine Anstellung in Calgary.
Auch wenn Gabriel und Quinn viel arbeiteten, war immer einer von beiden an Willas Seite, wenn sie eine wichtige Schulaufführung hatte oder eine Graduation-Party anstand. Doch im Hintergrund begann es zu kriseln, denn Gabriel wollte irgendwann mehr sein als nur Vater und Ehemann. Quinn, die durch ihre Arbeit täglich mit zerrütteten Familien zu tun hatte, zog rechtzeitig die Reißleine, damit Willa, damals dreizehn Jahre alt, nicht darunter litt. Ihre einzige Bitte war, dass Gabriel weiterhin genauso für Willa da sein sollte wie sie selbst. Er versprach es und hielt Wort. Selbst drei Jahre später holte er Willa noch von ihren AGs ab oder verbrachte mit ihr Wochenenden am Lake Louise. Sogar nach Frankreich, zu seinen Wurzeln, nahm er sie mit. Es funktionierte erstaunlich gut.
Die Scheidung war längst abgeschlossen, und Quinn konnte sich nun stärker auf ihre Arbeit und auf das Leben konzentrieren, das sie führen wollte.
Als Willa sechzehn war, ging sie für ein Auslandsjahr nach Frankreich. Zum ersten Mal war Quinn wirklich allein, etwas, das ihr nach all den Jahren gefiel. Sie konnte endlich durchatmen, wissend, dass es ihrer Tochter gut ging und dass Gabriel inzwischen eine neue Frau gefunden hatte und glücklich war. Gerade in dieser Zeit kehrten ihre Gedanken immer häufiger zu William zurück. Sie fragte sich, was wohl aus ihm geworden war.
Ob ihr Leben anders verlaufen wäre, wenn sie sich damals nicht überstürzt getrennt hätten. Ob er der Vater ihrer Kinder geworden wäre. Nein, solche Gedanken sollte sie nicht haben. William hatte bestimmt längst eine eigene Familie und war glücklich. Also machte Quinn weiter, vertiefte sich in ihre Arbeit. Sie liebte ihren Job als Sozialarbeiterin, war er doch die perfekte Verbindung aus ihrem Helferinstinkt und dem Wunsch, wirklich etwas zu bewirken. Kinder glücklich zu sehen und Menschen aus einer Misere zu helfen erfüllte sie – und die Gedanken an William wurden leiser.
Dass sie jedoch noch immer, sogar über ihre Ehe mit Gabriel hinaus, ein Foto von William bei sich trug, wusste nur ihr großer Bruder, dem sie sich Jahre später anvertraut hatte und auch, dass Willa nach ihrer Jugendliebe benannt worden war, wusste nur ihr Bruder.
Eure gemeinsame Story

Geboren wurdest du vor 16 Jahren als Einziges Kind von Mir und Gabriel Beaumont. Du warst ein äußerst selbstständiges Kind und hast und wenig Probleme gemacht. Du warst ein Papa Kind aber bist auch immer gerne zu mir gekommen wenn du Probleme hattest. Als kleines Mädchen hast du es immer geliebt wenn ich dir vorgelesen habe und das magst du jetzt auch noch deswegen rufst du mich Abends ganz oft an. Du bist aktuell auf einem Auslandsjahr jedoch steht es dir offen ob du vielleicht mit gutem Grund früher wieder kommst. Du darfst dir auch vieles alleine ausdenken die Key Facts bekommst du ja auch aus meiner Story.

maybe Dafne Keen, Millicent Simmons, Sophia Lillis, Raegan Revord (Fav ) , ( Ich behalte das Veto Recht)

Willa Marie Beaumont ( der Name ist wichtig da du nach meiner Jugendliebe William benannt wurdest)

Du bist die Tochter von mir und Gabriel Beaumont

16

Schülerin

Calgary aktuell im Auslandsjahr in Paris

Mittelschicht


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Ich bin eine PB ohne Trigger daher kannst du mir mit allem möglichen kommen. Du bekommst zu mir auch schon die Folgenden Verbindungen dazu nämlich @Samara Reyes und @William Blackburn die beiden werden in unserem Leben noch eine sehr große Rolle spielen und ich hoffe das du sie akzeptieren wirst.
Dein Vater ist aktuell als NPC bei mir in der Story aber wenn du ihn auch suchen magst können wir das gerne zusammen tun.

Generell wünsche ich mir einfach eine Aktive PB ( RL geht natürlich immer vor und nur weil ich gefühlt immer da bin heißt es nicht das du es sein musst) die auch Lust hat eigene Kontakte zu suchen und die auch ein bisschen Drama mag. Mit mir kann man Pferde stehlen und ich mag von mir behaupten das ich auch die ein oder anderen tollten Play Ideen habe.
Also wenn dich das Gesuche anspricht dann melde dich gerne :D


Samara Reyes, William Blackburn und Jax Craven zücken das Fernglas um zu stalken
Samara Reyes, William Blackburn und Jax Craven feiern das hart
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#14

RE: SHE THINKS LIKE A QUEEN

in FEMALE 15.03.2026 09:39
von Seray Silverstone | 79 Beiträge
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Wohnort Calgary

Hande Erçel

Seray Silverstone

28

Assistentin von Mason Gallagher

Calgary

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Deine Story

TRAGT HIER EURE STORY EIN
Hallo, darf ich vorstellen? Das ist Seray Silverstone. 28 Jahre jung und gerade im Büro des Hotel Moguls Mason Gallagher stehend und sich fragend wie zur Hölle sie es wieder mal geschafft hat, sich in diese Situation zu manövrieren. Das fragt ihr euch auch und vor allem um was es überhaupt geht? Nun, das ist eine interessante Frage. Aber um das beantworten zu können sollten wir am Anfang beginnen. Also schnappt euch euer Popcorn, macht es euch bequem und lasst uns loslegen.

Angefangen hat alles an einem schönen Frühlingstag 1998 als Eda und Phillips Silverstone erstes und einziges Kind das Licht der Welt erblickte. Sie gaben ihr den Namen Seray. Wusstest ihr das Seray aus dem türkischen kommt und soviel wie so schön wie der Mond bedeutet? Jetzt fragt ihr euch wahrscheinlich wieso? Aber das ist schnell erklärt. Edas Familie stammt aus der Türkei, auch wenn sie bereits in der zweiten Generation in den Usa lebten.
Serays erste drei Lebensjahre verliefen für ein Kleinkind vollkommen normal und unbeschwert. Ihre Eltern betrieben in Lake Louise ein kleines aber sehr gut gehendes Hotel und vergötterten ihre kleine Prinzessin regelrecht. Alles hätte so bleiben können, bis ihre Eltern beschlossen ihre damals ausgefallene Hochzeitsreise nachholen zu wollen. Es sollte für zwei Wochen in die Stadt der Liebe gehen, nach Paris. Seray sollte während der Zeit bei ihrer Tante Ayfer und ihrem Onkel Erdem Sezgin in Calgary bleiben, die dort eine kleine Gärtnerei betrieben. Für Seray begannen zwei tolle Wochen, doch sie freute sich auch darauf ihre Eltern wieder zu sehen die ihr bei ihrem letzten Telefonat versprachen ihr eine Überraschung mit zu bringen. Zu diesem Wiedersehen sollte es jedoch nicht mehr kommen. In der Nacht des Tages an dem der Flieger ihrer Eltern aus Europa zurück kehren sollte, erhielten ihre Tante und ihre Onkel einen Anruf der das Leben von Seray und ihnen für immer ändern sollte. Das Flugzeug in dem ihre Eltern saßen war über den Ozean verschwunden. Es gab eine große Suchaktion, doch man machte der Familie wenig Hoffnung. Am frühen Morgen war es dann traurige Gewissheit. Das Flugzeug war abgestürzt, es gab keine Überlebenden.

Von da an wuchs Seray bei ihren Verwandten in Calgary auf, das Hotel wurde geschlossen. Auch ihr Onkel und ihre Tante liebten das kleine Mädchen sehr und taten alles damit sie den schrecklichen Verlust so gut wie möglich verkraften konnte. Seray war ein fröhliches, aufgewecktes Kind das ihrer Tante gerne in der Gärtnerei half, während ihr Onkel Landschaftsgärtnerei für Geschäfts und Privatkunden betrieb. Dennoch konnte sie, so klein sie auch damals war, ihre Eltern nicht vergessen. Immer wieder bat sie ihren Onkel und ihre Tante darum mit ihr zu dem nun leerstehenden Hotel ihrer Eltern zu fahren. Dann versprach sie eines Tages das Hotel wieder zu eröffnen und es zum besten und schönsten in ganz Lake Louise zu machen.
Über die nächsten Jahre hielt Seray an ihrem Vorhaben fest. Sie lernte fleißig. Belegte in der High School Kurse in Spanisch und Französisch um sich auf spätere, ausländische Gäste vorbereiten zu können. Nach ihrem erfolgreichen High School Abschluss absolvierte sie noch ein Fremdsprachenstudium in Japanisch und Russisch, arbeitete nebenbei in einem Restaurant um erste Erfahrungen zu sammeln.

Als es dann soweit war sich an einer Uni für ein Studium im Hotel Management zu bewerben, waren ihr Onkel und ihre Tante mehr als stolz auf sie und das was sie bisher aus eigener Kraft erreichen konnte. Daher wollten sie alles tun um ihre Nichte in jeder Hinsicht zu unterstützen. So kam es das Erdem als er sich mal wieder um die Außenanlagen eines der Hotels der Familie Gallagher kümmerte mit einem Mitarbeiter aus der Führungsebene des Hotels ins Gespräch kam und stolz von seiner Nichte erzählte. Nachdem er das Engagement der jungen Frau lobte, erzählte er Erdem das er gute Verbindungen zur Cornell University School of Hotel Administration in New York habe, eine der renommiertesten Universitäten für Hotel Management und er dort ein gutes Wort für Seray einlegen könnte. Was aber erstmal unter ihnen bleiben sollte. Ihr Onkel war ganz aus dem Häuschen, wusste er doch von Seray das es kaum möglich war für jemanden aus ihren Kreisen dort angenommen zu werden. Er hielt jedoch Wort und sagte zunächst nichts, auch um seiner Nichte keine falschen Hoffnungen zu machen. Ein paar Tage später setzte sich der Mitarbeiter erneut mit Erdem in Kontakt. Er könne Seray einen der begehrten Studienplätze verschaffen, die Universität bestehe aber darauf das die Studiengebühren für die gesamten 3 Jahre des Studiums als Sicherheit sofort hinterlegt werden müssten. Serays Onkel und Tante, die sich mit den Gepflogenheiten nicht auskannten, kratzten all ihre Ersparnisse zusammen und nahmen eine Hypothek auf ihre Gärtnerei auf um das Geld zusammen zu bekommen im festen Glauben damit ihre Nicht bestmöglich zu unterstützen. Sie übergaben das Geld dem Mitarbeiter des Hotels, der versprach sich um alles zu kümmern.

Und tatsächlich flatterte nur wenige Tage später eine Zusage der Cornell University School of Hotel Administration in New York ins Haus. Seray war sehr überrascht, denn sie konnte sich nicht daran erinnern sich dort beworben zu haben. Als ihre Tante und ihr Onkel ihr reinen Wein einschenkten war sie entsetzt. Sie wollte absagen damit ihre Familie ihr Geld wieder bekam. Auch war sie wegen der Vorgehensweise ein wenig skeptisch. Doch alles sah sehr offiziell aus und Ayfer und Erdem bestanden darauf das sie das Studium antreten sollte. Also fügte sich Seray. Jedoch nicht ohne ihnen zu versprechen das Geld zurück zu zahlen, wenn sie es irgendwann geschafft hatte das Hotel ihrer Eltern wieder in Betrieb zu nehmen.

So machte sie sich wenige Tage vor Beginn des ersten Semesters auf den Weg nach New York. Selbstbewusst betrat sie die Universität bis man ihr an der Anmeldung sagte das es keinen Eintrag zu ihr gab. Das musste ein Fehler sein. Sie zeigte die Zusage vor um im nächsten Moment aus allen Wolken zu fallen. Die Zusage war gefälscht. Eine sehr gute Fälschung, wie die Dame an der Anmeldung zugeben musste, aber dennoch gefälscht. In der Zwischenzeit erfuhr ihr Onkel das der Mitarbeiter nicht mehr für das Hotel tätig war. Auf Anfrage erhielt er die Auskunft das der Mann ein besseres Angebot bekommen hatte. Erdem dachte sich nichts dabei, schließlich kam das immer wieder vor. Er bedauerte es nur dem Mann nicht mehr danken zu können. Was Erdem nicht wusste war, das der Mann auch das Hotel um eine Menge Geld betrogen und sich aus dem Staub gemacht hatte. Man behielt jedoch Stillschweigen darüber um dem Ruf des Hotels nicht zu schaden.

Währenddessen war Seray am Boden zerstört. Der Studium Platz war eine Lüge, das ganze Geld was ihre Familie investiert hatte weg. Was sollte sie ihnen nur sagen? Sie konnte sich auch nicht mehr an einer anderen Uni bewerben, denn die Zeit dafür war längst abgelaufen. Und selbst wenn hatte sie nun nicht mehr genug Geld um auch nur das erste Jahr zu bezahlen. Ihr verbliebenes Geld reichte nicht mal mehr für einen Flug nach Hause. Seray war wütend. Wütend auf den Mann der ihren Onkel und ihre Tante um ihr hart verdientes Geld gebracht hatte. Und wütend auf sich selbst das auch sie auf diesen Schwindel herein gefallen war. Ihr Traum Hotel Management zu studieren um irgendwann das Hotel ihrer Familie wieder eröffnen zu können war gestorben. Sie würde ihrer Tante und ihrem Onkel nie das Geld wieder zurückzahlen können. Gerade als sie das Gebäude verlassen wollte, fiel ihr ein Aushang am schwarzen Brett auf. Der Aushang eines kleinen Hotels das nach studentischen Aushilfen suchte die praktische Erfahrungen sammeln wollten. Der Aushang war schon leicht vergilbt so das er offenbar schon länger dort hing. Als ein Student, der beobachtet hatte wie sie den Zettel studierte sie ansprach, lachte das niemand von der Uni sich dort bewarb weil das kleine zwei Sterne Hotel unter ihrer aller Niveau sei, witterte Seray ihre Chance. Sie riss den Aushang ab und machte sich direkt auf dem Weg zum Hotel.

Das Hotel wurde, wie sich heraus stellte, von einem älteren Ehepaar in den 60zigern geführt. Personal außer einem Koch und einem Nacht Portier gab es keines, da sie kaum mehr als den vorgeschriebenen Mindestlohn zahlen konnten. Als sie Seray fragten wo sie studieren würde oder ob sie irgendwelche Referenzen habe, erzählte sie ihnen die traurige Geschichte vom Betrug. Das Ehepaar hatte Mitleid und stellte Seray auch ohne Fachkenntnisse ein. Zumal sie wahrscheinlich sowieso niemanden fanden der bereit war für das geringe Gehalt das sie zahlen konnten zu arbeiten. Seray aber war für die Chance dankbar. Sie konnte sogar in einem kleinen Zimmer im Hotel wohnen und speisen, so das sich ihre Kosten gering hielten.

Die nächsten drei Jahre blieb Seray dort. Sie arbeitete praktisch in jedem Bereich des Hotels vom Zimmerservice bis hin zum Management und sammelte so praktische Erfahrungen. Sie schaffte es jedoch nicht ihrer Familie die Wahrheit zu sagen. Stattdessen erzählte sie ihnen wie gut ihr Studium lief, wann immer sie telefonierten. Seray hasste sich selbst dafür da sie Lügen hasste. Doch sie brachte es einfach nicht übers Herz ihrem Onkel und ihrer Tante zu sagen das ihr Geld verloren war. Stattdessen sparte sie jeden Cent ihrer Gehaltes um ihnen zumindest etwas wieder geben zu können wenn sie zurück kam, auch wenn das nicht mehr als ein Tropfen auf dem heißen Stein sein würde. Dann jedoch erkrankte der Mann des schwer und das Ehepaar musste das Hotel schließen. Für Seray hieß dass das auch ihre Tage in New York gezählt waren. Schweren Herzens, da sie nun ihrer Familie die Wahrheit sagen musste und einem perfekten Zeugnis aus der Hand des Ehepaares kehrte sie nach Calgary zurück.

Ihr Onkel und ihre Tante waren inzwischen ganz aus dem Häuschen. Glaubten sie doch Seray habe ihren Abschluss gemacht. Mit dem Wunsch seine Nichte auch weiterhin zu unterstützen sprach er diesmal mit dem Portier des Gallagher Hotels ob sie nicht noch Personal benötigten. Tatsächlich suchte man gerade nach einem neuen Zimmermädchen sowie einer Assistentin für Mason Gallagher. Seray sollte sich am Tag nach ihrer Ankunft für die Stelle des Zimmermädchens vorstellen, da es bereits eine Bewerberin für den Posten der Assistentin gab welche sich am selben Tag vorstellen sollte. Zudem hielt der Portier die Nichte eines Gärtners für nicht gerade standesgemäß für den Posten der Assistentin eines Mannes wie Mason Gallagher. So wurde Seray gleich nach ihrer Ankunft mit der freudigen Nachricht überrascht und wieder schaffte sie es nicht ihrer Familie die traurige Wahrheit zu gestehen.

Seray wollte erst gar nicht hingehen. Schließlich besaß sie nicht das Studium von dem ihr Onkel so geprahlt hatte. Nur das Zeugnis aus einem 2 Sterne Hotels das sicher, ganz gleich wie gut es ausfiel, nicht mal für die Anstellung als Zimmermädchen für so ein nobles Etablissement ausreichen würde. Doch drücken konnte sie sich nicht. Ihr Onkel fuhr sie persönlich dorthin, wartete in seinem Wagen bis sie durch den Eingang verschwunden war. Seufzend ging sie zum Empfang um sich anzumelden. Der eigentliche Portier war jedoch erkrankt und so erlag der diensthabende Portier der fälschlichen Annahme es handle sich bei ihr um die erwartete Bewerberin für den Posten der Assistentin. Sie wurde in das Büro von Mason geführt und schon wieder saß sie in einer Zwickmühle.

Wie es weitergeht? Nun, findet es selbst heraus.
Eure gemeinsame Story
TRAGT HIER EURE STORY EIN!
Du bist meine Tante und für mich wie eine Mutter. Gemeinsam mit meinem Onkel, deinem Ehemann, betreibst du eine kleine Gärtnerei wobei du dich hauptsächlich um das Geschäft vor Ort kümmerst während mein Onkel sich als Landschaftsgärtner für Privat und Geschäftskunden betätigt. Du bist das Herz unserer kleinen Familie. Einerseits stark und sehr selbstbewusst, denn du lässt dir von niemanden etwas sagen. Du setzt dich für das an was du glaubst und für die Menschen in deiner Umgebung ein. Andererseits aber hast du auch ein unglaublich großes Herz. Du hast für jeden ein offenes Ohr und stehst den Menschen mit Rat zur Seite. Dabei bist du sogar bereit über deinen eigenen Schatten zu springen und manchmal selbst den Menschen dein Ohr zu leihen die du eigentlich gar nicht leiden kannst. Ich habe unglaublich viel von dir gelernt, nicht nur wie man einen schönen Blumenstrauß erstellt oder sich um kränkelnde Pflanzen kümmert. Du hast mir auch viel von deinen eigenen Werten mitgegeben und mich damit mit zu dem Menschen gemacht der ich heute bin.
Wie genau dein Leben aussieht wie deine Kindheit war, wann und wie du meinen Onkel kennen gelernt hast und wie du damit umgegangen bist von heute auf morgen die Verantwortung für deine Nichte zu haben, überlasse ich dir. Einzig die türkische Abstammung deines Charakters ist durch meine eigene Story wichtig.

Evrim Doğan wäre ein Traum aber letztendlich musst du dich wohlfühlen

Ayfer Sezgin (Vor und Nachname können angepasst werden)

Du bist meine Tante und zweite Mutter

48 bis 52

Inhaberin einer Gärtnerei/Floristin

Calgary

Mittelschicht


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Das Wichtigste wurde bereits gesagt und das übliche Bla Bla kennst du sicher. Wichtig ist mir das du dich wohlfühlst und nicht gleich wieder verschwindest, denn meine Tante ist unglaublich wichtig für mich. Aktuell gibt es nur das Gesuch nach dir, denn ich möchte dir keine Vorschriften machen hinsichtlich deines Ehemannes und eurer gemeinsamen Geschichte. Hier hast du also für später die Möglichkeit dich mit einem eigenen Gesuch frei zu entfalten. Auch muss er nicht wie in meiner Story ebenfalls türkischer Abstammung sein. Vielleicht habt ihr selbst auch Kinder die in meiner Story nicht erwähnt wurden? In dieser entstammen wir alle der Mittelschicht. Aber möglicher Weise war dem nicht immer so? Immerhin konnten meine Eltern damals das Hotel eröffnen und führen das du und mein Onkel bis heute für mich in Stand halten, damit ich es irgendwann übernehmen und wieder eröffnen kann. Gab es vielleicht etwas in der Vergangenheit von dem ich bis heute nichts weiß? All das und mehr können wir gerne gemeinsam überlegen.


A person's actions are the mirror of his life


words are not important.

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#15

RE: SHE THINKS LIKE A QUEEN

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von Samara Reyes | 124 Beiträge
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Jenna Ortega

Samara María Reyes

20 Jahre

Studentin

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Deine Story
Samara wuchs in einer kleinen Stadt westlich von Calgary auf, gemeinsam mit ihrer Mutter Anya Reyes, einer mexikanischen Immigrantin, die als Klavierlehrerin und gelegentlich als Übersetzerin arbeitete. Ihr Zuhause war voller Musik; klassische Stücke, spanische Volkslieder, manchmal alte spanische Gitarrenaufnahmen, die ihre Mutter heimlich hörte, wenn sie glaubte, Samara schlafe schon. Ihren leiblichen Vater hat Samara nie kennengelernt; sie weiß nur, dass er vermutlich aus Amerika oder Kanada kam. Über ihn wurde nie offen gesprochen.

Schon als Kind zeigte Samara ein ausgeprägtes Gespür für Klang und Rhythmus. Sie brachte sich das Gitarrespielen selbst bei, lernte später Violine und Klavier, wechselte aber ständig zwischen den Instrumenten. Ihre Mutter nannte sie scherzhaft ein Orchester auf zwei Beinen, aber ohne Dirigenten. In der Schule war Samara beliebt, aber schwer greifbar. Sie hatte Phasen intensiver Freundschaften, die oft plötzlich endeten, nicht aus Streit, sondern weil sie sich einfach entfernte. Ihre Lehrer beschrieben sie als klug, aber unkonzentriert. Hausaufgaben vergaß sie regelmäßig, doch bei kreativen Projekten blühte sie auf. In Kunst und Musik war sie außergewöhnlich. Sie verbrachte Stunden damit, Porträts ihrer Mitschüler zu zeichnen, oder spielte während der Pausen leise Akkorde auf ihrer Gitarre hinter der Turnhalle. Ihre engste Freundin in der Highschool war Tessa, eine ruhige, analytische Schülerin, die später Ingenieurwissenschaften studierte. Tessa war der Gegenpol zu Samara: strukturiert, realistisch, geerdet. Die beiden verstanden sich, ohne viel zu reden.Tessa half Samara beim Lernen, Samara brachte ihr das Zeichnen bei. Nach dem Tod ihrer Mutter verloren sie sich aus den Augen, doch Samara hebt bis heute eine alte Polaroidaufnahme der beiden auf, eingeklemmt zwischen den Seiten ihres Skizzenbuchs.

Der Unfall, der Anya das Leben nahm, traf Samara kurz vor ihrem 18. Geburtstag. Plötzlich war sie allein, ohne Familie, ohne klares Ziel. Sie zog nach Calgary, eine Stadt, die sie gleichzeitig einschüchterte und faszinierte. Hier schrieb sie sich an der University of Calgary ein, um Kunstgeschichte und Psychologie zu studieren. Fächer, die sie nicht strategisch, sondern instinktiv wählte. Ihre Noten schwanken zwischen mittelmäßig und brillant; sie vergisst Deadlines, schreibt dafür Essays, die ihre Professorin verstörend ehrlich nennt. Neben dem Studium arbeitet sie in einem kleinen Café in Inglewood, dem River & Steam. Dort serviert sie Kaffee, zeichnet auf Servietten und spielt manchmal für die Gäste, wenn es ruhig ist. Das Café ist für sie wie ein zweites Zuhause, ein Ort, an dem sie Menschen beobachtet, Fragmente von Geschichten aufschnappt und sie später in Skizzen oder Melodien verwandelt.

Mit 20 Jahren lebt Samara nun in einer kleinen Kellerwohnung in Crescent Heights, von deren Fenster man gerade so die Skyline sehen kann. Ihr Alltag schwankt zwischen Überforderung und Inspiration, zwischen Tagträumen und Realität. Ihr Schreibtisch ist übersät mit Notizen, alten Fotos, spanischen Gedichtbänden und ausgedruckten E-Mails an Personen, die sie nie abgeschickt hat. Seit dem Tod ihrer Mutter sucht sie nach ihrem Vater. Nicht, weil sie eine Familie will, sondern weil sie verstehen möchte, woher sie kommt. Ihre Suche verläuft in Etappen; alte Briefe, Online-Archive, Namen auf vergilbten Rückseiten von Fotos. Immer wieder stößt sie auf denselben Namen: William Blackburn. Wenn sie nicht studiert oder arbeitet, zieht sie mit ihrer Kamera durch die Stadt. Sie liebt das Licht am Bow River, die alten Häuser in Kensington, die stillen Wege im Prince’s Island Park. Sie sammelt Eindrücke, nicht Dinge. Menschen, Gesichter, Farben. Alles, was bleibt.

In den letzten Monaten hat Samara begonnen, ihre Gedanken und Erinnerungen in einem visuellen Tagebuch festzuhalten. Eine Mischung aus Zeichnungen, Textfragmenten, Fotos und Musiknoten. Es ist kein Projekt für andere, kein Versuch, verstanden zu werden. Es ist ihre Art, nicht zu vergessen.
Eure gemeinsame Story
Die Gestaltung deiner Geschichte ist relativ offen, auch der Charakter. Es gibt nur ein paar Eckpunkte, die wichtig sind, da sie in der Story von Samara so schon gegeben sind:
• Irgendwann als junge Erwachsene (oder noch Teenagerin) wanderte sie mit ihrer Schwester Anya nach Kanada aus (einen kleinen Ort in der Nähe von Calgary). Wie genau steht dir frei, es ist dabei nur wichtig, dass du vorher das Alter deines Charas kennst und anhand dessen dann entscheidest. Ob nun du die ältere Schwester warst, die die jüngere (Anya) mitgenommen hat oder anders herum ist deine Entscheidung.
• Anya hat Samara mit 16 bekommen, allerdings kann ich da auch ein paar Jahre raufgehen, sollte es besser zu deiner Idee passen. Da die beiden ja zusammen ausgewandert sind, wird es auch deinen Charakter beeinflusst haben.
• Das Leben der beiden trennte sich aber nach einer Weile, sodass Anya mit ihrer Tochter (Samara) später alleine lebte. Wieso, weshalb und warum steht dir offen.
• Vor ein paar Jahren (in meinem Kopf sind es ca. 5, ist aber dir überlassen) hast du geheiratet und zwar ziemlich reich.
• Samara ist der Meinung, dass du das bewusst so gemacht hast, um jemanden zu haben, der dich finanziell absichert. Ob das stimmt? Kannst du entscheiden. Auch, ob sie wirklich glücklich ist, wie das alles verlaufen ist, etc. ist ganz deine Entscheidung.
• Du lebst etwas abseits von Calgary in einem großen Haus.
• In meiner Story hat sie keine Kinder, aber auch das kannst du sehr gerne ändern und da ggf. ein Gesuche starten

Aubrey Plaza (Vorschlag)

Name kannst du frei wählen

Du bist meine Tante

35-45 Jahre

Beruf steht dir frei zu wählen

Calgary

Oberschicht


SCHREIBSTIL

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PROBEPOST

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Trage hier die letzten Worte ein, wünsche, Triggerwahrnungen und co
Im Grunde wünsche ich mir wie die meisten einfach jemand, der Interesse an dem Charakter hat. Dabei ist es dir überlassen, wie du sie gestaltest (größtenteils). Wenn du irgendwelche Ideen hast, können wir da auch gerne noch Dinge abändern!
Du musst nicht den ganzen Tag online sein und auch nicht täglich schreiben, es sollte nur ersichtlich sein, dass du Spaß hast, denn das ist das Wichtigste. Du kannst gerne jemanden mitbringen oder wir bauen uns gemeinsam etwas auf.
Mit Samara hättest du deine Nichte, allerdings gibt es auch noch Samaras Vater (@William Blackburn), dessen Zukünftige (@Quinn Elaine Beaumont) und Samaras Tante väterlicherseits (@Ani Cooper) die sich sicher auch über einen weiteren Kontakt freuen würden.
Trigger habe ich persönlich nicht, demnach kannst du auch gerne traumatische Dinge einbauen, solltest du ein Mensch sein, der das gerne einbaut. Mir ist es nur wichtig, dass du deinem Charakter etwas Tiefe gibst, mit Vergangenheit, guten und schlechten Eigenschaften, Wünschen und Ziele.
Eigene Ideen sind immer gerne gesehen, aber es ist auch nicht schlimm, wenn du nur Interesse aber noch keine genauen Vorstellungen hast. Dann setzen wir uns gerne zusammen und schauen, was wir gebastelt bekommen.



Ani Cooper, Jax Craven, Quinn Elaine Beaumont und William Blackburn zücken das Fernglas um zu stalken
Jax Craven feiert das hart
Ani Cooper, Jax Craven, William Blackburn und Quinn Elaine Beaumont knuddeln dich ganz doll
Jax Craven ist davon besessen
Quinn Elaine Beaumont und William Blackburn lieben das total
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1 Zuckerpopo und 6 Reisende sind Online:
Nicolas Redfern

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