 Sarah Paulson
Malin Sørensen
42
Kuratorin + Museumsführerin im historischen Museum Calgary. Gastdozentin für Geschichte an der Universität Calgary.
Calgary
Mittelschicht
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| .jpg) | Deine Story TW-Warnung: Tod & Verlust // Malin Sorensen wurde vor 42 Jahren in Vancouver geboren. Ihr Vater arbeitete als Goldschmied in einem Juweliergeschäft, während ihre Mutter als Assistentin in einer Anwaltskanzlei tätig war. Ursprünglich stammte ihre Familie väterlicherseits aus Schottland. Ihr Großvater wanderte jedoch kurz vor der Geburt seines einzigen Sohnes nach Kanada aus und baute sich hier ein neues Leben auf. Seine Leidenschaft lag in der Geschichte & der Archäologie. Immer wenn er die Familie besuchte, erzählte er Malin vor seiner letzten Ausgrabung oder eine spannende Geschichte aus der Vergangenheit. Jedes Mal aufs Neue hatte Malin ihm mit leuchtenden Augen zugehört. So wuchs über die Jahre der Wunsch in Malin, in seine Fußstapfen zu treten. Doch bis dahin war es ein langer Weg. In der Schule gehörte Malin zum guten Mittelfeld. Fächer, in denen es darum ging, Fakten zu lernen, waren Malin herausragend gut. In Mathematik und Chemie dafür wirklich schlecht. Diese ganzen Zahlen waren einfach nicht Malin’s Welt. Während der Pubertät wurde Malin schnell klar, dass sie mit Männern nichts anfangen konnte. Ihre Mitschülerinnen hatten es ihr deutlich mehr angetan. So erlebte Malin während der Schulzeit ihre ersten Beziehungen, auch wenn diese nicht lange hielten. Nach der Schule gab es für Malin nur ein Fach, das in Frage kam für ihr Studium – Geschichte. Durch etwas Glück und die Empfehlung ihres Großvaters (er hatte an der Universität in Calgary in seinen letzten Jahren als Gastdozent gearbeitet), erhielt Malin einen Platz direkt in Calgary. Das Studium fiel Malin dabei nicht sonderlich schwer. Wie schon in der Schule konnte sie sich auch hier Fakten besonders gut merken. Doch plagten Malin andere Probleme während des Studiums. Ihre Eltern verdienten zwar nicht schlecht, aber konnten ihr unmöglich das Studium, sowie ihr Zimmer im Wohnheim finanzieren. Doch irgendwoher benötigte Malin genügend Geld. Sie wollte ihr Studium nicht aufgeben müssen, nur weil es ihr an Geld mangelte. Doch eine Mitstudentin brachte sie auf eine Idee. Auf einer Plattform konnte man sich als Begleitservice anbieten. Man musste einfach nur die feste Freundin, die Verlobte oder gar die Ehefrau spielen und wurde dafür bezahlt. Zuerst stand Malin dieser Idee skeptisch gegenüber. Doch als sie sich mit der Webseite beschäftigte, gefiel ihr die Idee immer besser. Sie konnte genau bestimmen, wozu sie bereit war und vor allem wen sie bereit war zu begleiten. Für Malin kamen hierbei natürlich nur Frauen in Betracht. Malin wollte es also auf einen Versuch ankommen lassen. Die ersten Aufträge verliefen eher schlecht als recht. Auch weil ihre ersten Kundinnen zu hohe Erwartungen hatten. Je mehr Frauen Malin jedoch begleitete, desto erfahrener wurde sie. Am besten verliefen natürlich die Aufträge, bei denen sie einfach sie selbst sein konnte. Mit ihren lustigen Fakten aus der Geschichte hatte Malin manchmal die Aufmerksamkeit der halben Veranstaltung auf sich. Hinzu kam, dass Malin kaum Hemmungen hatte, auf Leute zuzugehen. Potenzielle Treffen mit den Eltern ihres Fake-Dates waren also nie ein Problem. Ebenso machte Malin eine sehr gute Figur auf der Tanzfläche. Generell liebt Malin es zu tanzen und Musik spielt auch noch heute eine große Rolle in ihrem Leben. Aber dazu später mehr. So verdiente sich Malin mit dem Begleitservice gutes Geld dazu und schaffte ihr Studium mit Bravour abzuschließen. Doch was nun? Eigentlich wollte Malin lieber Menschen für Geschichte begeistern, als stundenlang an Ruinen zu arbeiten. Archäologin wollte Malin deswegen nicht werden. Doch durch einen Zufall suchte das Museum in Calgary nach einer neuen Mitarbeiterin. Schon während dem Bewerbungsgespräch war der Museumsdirektor begeistert von Malin. Gerade wie sie mit Leidenschaft über Geschichte sprach, beeindruckte ihn. Noch heute arbeitet Malin im Museum, wobei sich ihr Aufgabenfeld deutlich erweitert hat. Heute reist Malin viel um die Welt und ist immer auf der Suche nach neuen Ausstellungsstücken. Diese Reisen nutzt Malin aber auch, um ihre private Plattensammlung zu erweitern. Vor knapp 2 Jahren wurde die Historikerin von ihrem ehemaligen Dozenten gefragt, ob sie nicht an der Universität als Gastdozentin arbeiten möchte. Es gab aktuell zu wenig Dozenten. Natürlich sagte Malin zu. Was gab es Schöneres als in Studenten die Liebe für Geschichte zu erwecken? Doch neben ihrer Liebe zu ihrer Arbeit, tat sich auch etwas in ihrem Liebesleben. Mit 20 lernte Malin Vesper Lorian kennen. Eine junge Journalistin, die in ihrer Freizeit eigene Comics zeichnete. Eine Frau voller Kreativität, schrägen Humor und Herzlichkeit. Bei ihr konnte Malin sich fallen lassen und einfach sie selbst sein. Dabei sollte Vesper eigentlich nur eine Kundin wie jeder andere sein. Doch Malin verliebte sich direkt bei ihrem ersten Treffen in ihre Kundin. So blieb es nicht bei einigen Aufträgen. Sie trafen sich auch so und wurden schließlich ein Paar. Die nächsten 5 Jahre waren geprägt von vielen Reisen, die sie beide mit ihren Berufen verbinden konnten. Ebenso zogen sie bereits nach kurzer Zeit in eine gemeinsame Wohnung. Es passte einfach wie die Faust aufs Auge. Nach anstrengenden Arbeitstagen kochten sie gemeinsam und entspannten bei einer tollen Platte auf der Couch. Wobei sie da meist die Finger nicht voneinander lassen konnten. An ihrem 5. Jahrestag flogen Vesper und Malin in den Urlaub. Es sollte eine ganz besondere Reise werden. Gerade da sie der anderen jeweils einen Antrag machen wollten. Noch gut erinnerte sich Malin an den Moment, als sie den Antrag gemacht hatte und Vesper kurzerhand selbst einen Ring aus der Handtasche holte, während sie verkündete, das Gleiche vorgehabt zu haben. So verlobten sie sich und konnten glücklicher nicht sein. Doch gut 1 Jahr später begann der Anfang vom Ende. Zu Beginn schien alles ganz harmlos. An manchen Tagen litt Vesper an Kopfschmerzen. Diese würden aber immer häufiger. Vesper jedoch schob es einfach nur auf den Stress der letzten Wochen. Ein paar Tage frei und es würde sicher wieder vergehen. Doch selbst nach einigen Tagen an Urlaub wurde es nicht besser. Zumal Vesper vergesslicher wurde. Früher hatte sie jeden ihrer Termine im Kopf gehabt. Doch jetzt verpasste sie immer mehr. Gedanken und Ideen für ihre Comics lösten sich wie in Rauch auf. Hinzu kamen plötzliche motorische Aussetzer. Immer wieder fiel Vesper einfach eine Tasse aus der Hand. An einem Tag wusste sie im eigenen Wohnzimmer nicht mehr, wo sie sich befand. Wörter fielen ihr mitten im Satz nicht mehr ein. Zumal sich von Tag zu Tag ihr Zustand verschlechterte. Irgendwann konnten beide es nicht mehr leugnen – irgendetwas stimmte hier nicht. Sie besuchten einen Arzt, der eine Reihe von Tests machte. 3 Tage später stand die Diagnose fest: Vesper litt an einem aggressiven Gehirntumor. Es gab die Chance zur Operation, doch keine Garantie für einen Erfolg. Natürlich wollten Vesper und Malin nichts unversucht lassen. Bei jedem Arzttermin machte Malin dutzende Notizen, damit kein Detail verloren ging. Bei jedem Termin war sie dabei, auch wenn sie dafür beruflich kürzertreten musste. Vesper hatte Vorrang. Gleichzeitig versuchte Malin, ihrer Verlobten Hoffnung zu geben. Sie wollten doch heiraten und ein langes, schönes Leben zusammen verbringen. Oft kuschelten sie ganze Nächte, in denen Malin ihrer Verlobten Trost spendete und Hoffnung vermittelte. Am Tag der Operation blieb Malin so lange es ging an Vespers Seite. Die Stunden des Wartens zogen sich unendlich. Endlich durfte Malin zu Vesper. Sie schlief noch, doch Malin wich nicht von ihrer Seite. Sogar ihren Plattenspieler hatte Malin mitgebracht und ließ den ganzen Tag Vespers Lieblingsalben laufen. Als Vesper aufwachte, war Malin das Erste, was sie sah. Noch heute erinnerte sich Malin an dieses glückliche Lächeln – voller Hoffnung und Geborgenheit. Einen Grund zum Feiern gab es leider nicht. Die Diagnose des Arztes einige Tage später war vernichtend. Sie konnte einen Teil des Tumors entfernen. Doch dieser wuchs einfach zu schnell und zu aggressiv. Man könne den Wachstum verlangsamen, aber nicht aufhalten. 12-18 Monate schätzte er Vespers verbleibende Lebenszeit ein. Diese Nachricht war für beide Frauen ein Schock. Ein absoluter Schlag ins Gesicht. Sie konnten noch so kämpfen, doch es gab keine Hoffnung. Vesper würde sterben. Nach gut 2 Wochen durfte Vesper wieder nach Hause. Emotional waren beide Frauen immer noch geschockt und wussten nicht, wie sie damit umgehen sollten. Malin reduzierte ihre Arbeitszeit, um an Vespers Seite zu sein. Diese war fast jeden Tag müde und verließ das Bett manchmal über Tage nicht. Die Lebensfreude hatte Vesper verlassen. Malin versuchte sich von der Diagnose nicht unterkriegen zu lassen. Und so unternahmen die Frauen in den letzten Monaten von Vespers Leben noch einige Reisen. Wenn Vesper nicht mehr lange zu leben hatte, wollte Malin ihr zumindest diese Monate so schön wie möglich gestalten. Die Symptome verschlechterten sich jedoch stetig: Vesper verlor motorische Fähigkeiten, das Essen dauerte immer länger, und Sprachstörungen machten sich bemerkbar. Das Gehen wurde unsicher, und sie brauchte zunehmend Malin’s Hilfe. Die letzten Monate konnte Vesper das Haus gar nicht mehr verlassen. Sie wurde immer müder und sprach auch immer weniger. Nur mit dem Zeichnen hörte sie nie auf. Sie verarbeitete ihre Gedanken und Gefühle in ihre Comics. Malin’s Herz zerbrach in den letzten Monaten von Vespers Leben. Sie wollte jeden Moment für ihre Verlobte so schön wie möglich gestalten und doch würde es das Unvermeidbare nicht verhindern. Je schwerer die Symptome wurden, desto mehr bemühte sich Malin, sie glücklich zu machen. Nach einem Sturz von der Treppe folgte der erste Krankenhausaufenthalt. Durch den Sturz an sich war nichts passiert, doch die Ärzte wollten Vesper einige Tage beobachten. Die Krankheit schritt von Tag zu Tag schneller voran. Vesper sprach immer weniger und schien oft abwesend. Einmal durfte sie noch für ein paar Wochen nach Hause. Die Treppe kam sie jedoch nicht mehr alleine hoch und runter. Die letzten Monate hatte sie stark abgenommen, dass Malin sie nun tragen konnte. Mittlerweile hatte Malin ihre Arbeit vollkommen ausgesetzt. Es gab nur noch Vesper in ihrem Leben. Jeden Moment, jede Sekunde und jeden Tag mit ihrer Verlobten sog Malin auf wie ein Schwamm. Sie klammerte sich an die wenigen Worte, die Vesper noch sprach und wich kaum von ihrer Seite. Irgendwann reichte die Pflege zu Hause durch Malin nicht mehr aus. Vesper benötigte medizinische Versorgung rund um die Uhr. Vor ihrem endgültigen Weg ins Krankenhaus machten die Beide noch einen letzten Ausflug ans Meer. Ein letztes Mal wollte Vesper das Meer sehen. Mittlerweile konnte sie nicht einmal mehr selbst laufen. Dieser Anblick, wie Vesper im Rollstuhl am Meer saß und der Wind mit ihren Haaren spielte, hatte sich in Malin’s Erinnerungen eingebrannt. Vesper’s Lebensfreude war für wenige Minuten wieder gekehrt. Mehrere Stunden blieben sie einfach nur am Meer und gingen noch etwas Essen. Es sollte Vespers letzter Tag außerhalb des Krankenhauses sein. Im Krankenhaus verschlechterte sich Vespers Zustand weiter. Sie konnte nicht mehr aufstehen und lag nur noch im Bett. Immer mehr schwanden ihre Erinnerungen. Nur an Malin erinnerte sie sich immer. Diese tat ihr Bestes, um ihrer Verlobten noch ein paar schöne Tage zu bescheren. Erneut zog der Plattenspieler in Vespers Krankenzimmer ein. Jeden Tag kam Malin ins Krankenhaus und besuchte ihre Verlobte über Stunden. Nur von Malin ließ Vesper sich füttern. Nur mit Malin sprach sie noch. Dabei wollte sich Vesper die Dinge erzählen lassen, die sie vergessen hatte. All die Erinnerungen und Momente mit Malin. Gerade diese Gespräche schmerzten Malin besonders. Diese ganzen Erinnerungen an eine bessere Zeit waren wie Benzin in ihrem Feuer der Schmerzen. Doch für Vesper musste Malin stark bleiben. Jeden Tag erzählte Malin ihr die Geschichten und las ihr vor. Sie schauten Filme zusammen und aßen miteinander. Bis zu jenem Tag…. Es war ein verregneter Dienstag im April. Malin war am Abend zuvor nach Hause gefahren. Es war Zeit, die Wäsche zu waschen, zu duschen und einige Dinge zu erledigen. Es missfiel ihr stets, Vesper über längere Zeit alleine zu lassen. Doch diese Dinge konnte Malin nicht weiter aufschieben. Die ganze Nacht in ihrem Bett konnte sie nicht schlafen. Die Ärzte hatten ihr noch gesagt, sie solle eine Nacht zuhause schlafen und zu Kräften kommen. Morgen würde Vesper immer noch da sein. Früh am Morgen stand Malin auf und holte in einem Diner Vespers Lieblingsfrühstück. Bewaffnet mit neuen Büchern und dem Essen ging es wieder ins Krankenhaus. Den Weg zu Vespers Zimmer kannte sie auswendig. Niemand hielt Malin auf. Jeder hier kannte sie. Doch als Malin die Station von Vesper erreichte, war das Zimmer leer. Das Bett war nicht mehr da. Malin fielen ihre Mitbringsel aus den Händen. Sie rannte zum Schwesternzimmer und hämmerte an die Tür. „Wo ist Vesper?!“ schrie Malin der Schwester entgegen. „Es tut mir leid….Ihre Verlobte ist letzte Nacht…verstorben. Es passierte …“ mehr hörte Malin nicht mehr. Ein lautes Klingeln in ihren Ohren übertönte die Worte der Schwester. Malin verlor den Boden unter den Füßen. Sie sackte zu Boden, während ihr die Tränen über die Wange liefen. Ihre Verlobte war tot. Das Einzige, was sie noch von ihr hatte, waren die Erinnerungen. Es dauerte, bis Malin sich beruhigte. Immer noch mit Tränen in den Augen betrat sie nochmal Vespers Zimmer, um ihre Sachen zu holen. Auf dem Tisch lag eine Zeichnung. Es musste Vespers Letzte sein. Auf der Zeichnung waren Vesper und sie zu sehen. Sie standen gemeinsam am Strand und lachten. Erneut kamen Malin die Tränen. Warum war das Leben nur so unfair? Der Tod von Malin’s Verlobten liegt nun 13 Jahre zurück, doch beeinflusste es Malin’s Leben noch immer. Die ersten Monate ging es Malin sehr schlecht. Sie begann wieder zu arbeiten und versuchte darin ihre Trauer zu ertränken. An einem Tag zertrümmerte Malin das halbe Haus aus Frust und Schmerz. Sie ertrug das alles nicht mehr. Sie zog aus dem Haus aus und nahm nur das Nötigste mit. Vespers Sachen landeten bei Vespers Eltern, die versprachen die Sachen zu lagern. Nur langsam, sehr langsam kehrte bei Malin wieder Routine ein. Eine Freundin brachte sie dazu zur Therapie zu helfen. Dies war das Erste, was Malin wirklich half. Sie kehrte ins Leben zurück und lebte weiter. Auch weil ihre Verlobte es sicher so gewollt hatte. Im Laufe der Jahre kehrte die Lebensfreude in Malin’s Leben zurück. Sogar mit dem Begleitdienst fing sie wieder an. Dabei gelang es ihr auch wieder, die liebende Freundin zu spielen. Doch etwas war anders. Für Malin fühlte es sich kalt an. Wie ein Schauspiel. Denn Malin wusste genau, in ihrem Leben gab es keinen Platz für Liebe. Jede Kundin, die nach den Aufträgen mehr wollte, wies Malin ab. Zumal keine weitere Frau bisher ihr Herz erneut hatte erobern können. Heute führt Malin ein normales Leben. Sie trifft sich mit Freunden, sammelt weiterhin Platten und liebt die Musik. Sie tanzt gerne und liebt ihre Dienstreisen. Ebenso hat sie weiterhin Spaß an ihrem Begleitservice. Die lebensfrohe Malin war wieder da. Doch wo es Licht gibt, existiert auch Schatten. Freundinnen würden Malin als vereinsamt bezeichnen. Denn sie lässt kaum neue Menschen in ihr Leben. Dabei war Malin keinesfalls verbittert. Andauernd redete sie sich immer ein, dass keine Beziehung so sein könnte wie die Vesper. Doch noch ahnt Malin nicht, wie eine Frau ihr Leben ganz schön auf den Kopf stellen und ihr Herz erobern würde. Doch hatte diese zarte, neue Liebe eine Chance? Konnte Malin sich auf etwas Neues einlassen?
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 Eure gemeinsame Story Beste Freundschaft ist das Wissen, dass man nicht allein ist – selbst in den Momenten, in denen man sich zurückzieht. Sie lebt von Ehrlichkeit, von kleinen Gesten und dem Mut, einander wirklich zu sehen. Man muss sich nicht erklären, nicht verstellen und nicht stark sein. Schwäche. Eine starke Freundschaft kann dann entstehen, wenn man sie am wenigsten erwartet. Gleichzeitig kann sie der Anker in dunklen Tagen sein. Die Begegnung im Krankenhaus: (25-50 Jahre) - Du warst die Krankenschwester oder Physiotherapeutin von Malin's Verlobten. Im Laufe der Zeit hat sich zwischen Malin, Vesper und dir eine Freundschaft entwickelt. Doch auch nach Vespers Tod bliebst du mit Malin in Kontakt. Du hast ihr in dieser schwarzen Zeit geholfen. Du hast sie zur Therapie geschickt und warst an ihrer Seite. Geduldig, hilfsbereit, aber auch bestimmend. Denn auf dich hörte Malin. Dich ließ sie in ihr Leben, bevor sie die Mauern hochgezogen hat. Der Tod von Malin's Verlobter liegt zwar schon 13 Jahre zurück aber in den Jahren ist die Freundschaft zwischen dir und Malin gewachsen. Dementsprechend beste Freundinnen seid ihr heute. Dementsprechend wird dir auch auffallen, dass sich bei Malin doch wieder etwas in ihrem Liebesleben ergibt. Etwas, dass du nicht mehr für möglich gehalten hast, aber dich natürlich sehr freut. Alternativ könntest du auch jemanden verloren haben im Krankenhaus. Gleiche Leidensgeschichte wie Malin. Aber ehrlicherweise fände ich bei diesem Ansatz eine Krankenschwester oder Physiotherapeutin passender. Dabei kannst du auch gerne etwas jünger sein. Malin sieht Alter sowieso nur als eine Zahl an.
- Die Schulfreundin: (40-45) Hier wäre es gut, wenn dein Charakter ungefähr im ähnlichen Alter von Malin ist. Du kennst Malin schon seit Kindestagen und über all die vielen Jahrzehnte seid ihr Freundinnen geblieben. Ja, ihr habt euch immer wieder aus den Augen verloren, aber doch wieder gefunden. Vielleicht bist du eine Karrierefrau und bei Malin kannst du einfach abschalten. Vielleicht bist du die Künstlerin? Oder leitest sogar eine Kunstgalerie? Vielleicht bist du verkopft und chaotisch, aber weißt es meistlich Malin abzulenken? Was es auch ist, am Ende haltet ihr zusammen. Ob du mit Malin Kontakt hattest während ihres Verlustes können wir gerne sehen. Aber ich finde das eigentlich sehr gut, um der Freundschaft Tiefe zu geben.
Oversea Freundschaft: Vielleicht bist du Malin auf ihren Reisen begegnet. Sei es in Schottland, Norwegen oder gar ganz woanders (Wobei es cool wäre, wenn du bsp. norwegisch könntest). Ihr bliebt in Kontakt über das Internet. Doch vor Jahren oder erst jetzt bist du nach Canada gezogen und natürlich ausgerechnet nach Calgary. Die Chance für ein Wiedersehen und um die Freundschaft zu vertiefen.
Dein Ansatz: Nichts ist hier in Stein gemeißelt. Wenn dir Malin gefällt und du Ideen hast, immer gerne her. Beachte nur, dass es eine reine Freundschaft ist. Denn für ein Pair ist Malin fest verplant und auch schon etwas verknallt ;) Aber vielleicht findest du ja hier noch ein weiteres Gesuch, dass sich mit diesem perfekt kombinieren lässt?
|  | Freie Wahl
Freie Wahl
Du bist Malin's BESTE FREUNDIN
25-50
freie Wahl
Calgary
Mir egal ob du arm oder reich bist :)
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PROBEPOST [ ] JA, EIN NEUER » [ ] JA, EIN ALTER » [ ] NEIN [x] ENTSCHEIDE ICH SPONTAN » [ ] PROBEPLAY
| Trage hier die letzten Worte ein, wünsche, Triggerwahrnungen und co Wie ich schon oben schrieb, hast du viele Freiheiten. Tob dich aus und bastel dein Charakter, der auch ohne Malin funktioniert. Ich freue mich auf tolle Plays und coole Momente. Aber ich fände es schade, wenn der Charakter nur durch Malin funktioniert. Such dir gerne Kontakte vorher in der Schmiede oder schau in die anderen Gesuche :) Anschluss hast du vielleicht auch durch Malin's zukünftige, feste Freundin :D Aber die Leute hier sind alle nett. Tob dich einfach aus und wir kriegen das sicher hin, dass wir eine tolle Freundschaft aufbauen. Super gerne können wir hier auch Past Plays aufbauen. Und falls du Drama magst, könnte man ja machen, dass du nichts von Malins Begleittätigkeit weißt. Aber das müssten wir mal schauen, warum Malin dir ausgerechnet das nicht erzählt hat. Auch beim FC hast du freie Wahl :) Sicher gibt es coole Bilder mit Sarah Paulson mit anderen Frauen. Aber du musst dich wohl fühlen :D Ansonsten hab Interesse & Lust. |
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