Kanada
  • Beneath the Maple Sky
    Unter den endlosen Weiten eines Ahornhimmels findest du einen Ort, an dem Geschichten wie Blätter im Wind treiben – sanft, bunt und voller Leben. Zwischen der Stille des smaragdgrünen Lake Louise und dem lebendigen Herzschlag von Calgary entfaltet sich eine Welt, die Wärme schenkt und zum Verweilen einlädt. Hier kannst du dich niederlassen, durchatmen und deine eigene Geschichte beginnen. Ob leise und verträumt, voller Abenteuer oder getragen von Begegnungen, die Spuren hinterlassen – jede Erzählung hat unter dem Ahornbaum ihren Platz. Beneath the Maple Sky ist ein Zuhause für Worte, für Freundschaften, für kleine und große Momente. Ein Ort, der dich willkommen heißt – so wie du bist.
  • Lake Louise
    Umgeben von schneebedeckten Gipfeln liegt der Lake Louise wie ein kostbares Juwel inmitten der kanadischen Rockies. Sein Wasser schimmert in sanften Türkis- und Smaragdtönen. Früh am Morgen liegt oft ein feiner Nebel über der gläsernen Oberfläche, während die Berge still ihre Spiegelbilder darin versenken. Es ist ein Ort, der Stille atmet – und doch voller leiser Geschichten steckt: vom Rascheln der Wälder, vom Flüstern des Windes, vom Knirschen des Schnees im Winter. Wer am Ufer verweilt, fühlt sich, als würde die Zeit langsamer schlagen, als sei jeder Atemzug tiefer, klarer, wahrer. Der Lake Louise ist nicht nur ein See, sondern ein Gefühl: von Geborgenheit, Weite und einer Magie, die man nirgendwo sonst so spüren kann.
  • Calgary
    Zwischen einem endlosen Himmel und den mächtigen Silhouetten der Rocky Mountains erhebt sich Calgary – eine Stadt voller Kontraste. Hier tanzen funkelnde Lichter auf den Glasfassaden moderner Hochhäuser, während nur wenige Straßen weiter der Duft von Kaffee, das Lachen in gemütlichen Pubs und das Rattern alter Straßenbahnen ein Gefühl von Nähe und Vertrautheit schaffen. Calgary pulsiert im Rhythmus seiner Menschen: geschäftig und schnell in den Straßen der Innenstadt, verträumt und herzlich in den Vierteln, die wie kleine Welten für sich wirken. Auf Festivals und in Märkten verschwimmen Kulturen, Stimmen und Farben, und wenn die Sonne hinter den Bergen versinkt, legt sich ein goldenes Leuchten über die Stadt, das sie in Wärme hüllt. Es ist ein Ort, an dem Tradition und Moderne aufeinandertreffen – wo Geschichten in Hinterhöfen, Parks und Wolkenkratzern gleichermaßen geboren werden. Calgary trägt den Klang der Großstadt und die Seele einer Gemeinschaft in sich.
Willkommen
Herzlich Willkommen im Beneath the Maple Sky, lieber Gast. Hier, zwischen der Ruhe von Lake Louise und dem Puls von Calgary, findest du einen Ort voller Wärme, Geschichten und Begegnungen. Setz dich unter die Zweige, atme tief durch – und lass deine Fantasie Wurzeln schlagen. Hier ein paar Shortcuts die vielleicht interessant für dich sind:

Reallife-RPG
ab 18
Kanada
Since 01/2023
Zitate
Malia Westwood
Der Geruch in der Küche schien intensiver zu werden, je länger er sprach. Holz, der schwache Rest von Kaffee, ein Hauch Spülmittel – alles Dinge, die nichts mit ihr zu tun hatten und trotzdem wie ein Rahmen wirkten für die Bilder, die er ihr mit seinen Worten zeichnete.


JJ Sinclaire
Dann schlug sein Herz schneller, ein kleiner Schimmer Hoffnung bildeten ihre nächsten Worte in seiner Brust. Seine Gefühle fuhren so Achterbahn das seine Augen brannten, er wollte nur ihr Idiot sein, wieso verstand sie das nicht.


Annie Westfield
Sie nahm die Details wahr, ohne bewusst danach zu suchen: das frisch gebügelte Hemd, das ihm an den Schultern perfekt saß, die lässige, aber dennoch durchdachte Wahl der dunkelblauen Jeans, der dezente Duft, der gerade eben wahrnehmbar war, wenn er sich bewegte.


Bronx Leland
Da dachte Bronx, dass er die rothaarige Schnepfe endlich losgeworden wäre, doch dann war sie ihm auch noch fast vors Auto gelaufen und nicht nur das, sie hatte auch noch einen Anhang dabei, einen widerlichen Trucker, der irgendwelche absonderlichen Gelüste zu haben schien. Rothaarige waren nicht nur komisch, sie waren auch dazu verdammt, immer Ärger zu machen.


Aurora Duval
„Du weißt schon, dass du mit dem Zuckerwatte-Vergleich gerade ein Bild geschaffen hast, das ich so schnell nicht mehr aus dem Kopf bekomme, oder?“ Ihre Stimme triefte vor süßer Ironie, doch ihre Augen funkelten in einem warmen, neckenden Licht. „Weich, zuckersüß… und schlecht für die Zähne. Klingt exakt nach einer Warnung auf einer Packung, die ich aus Prinzip trotzdem kaufen würde.“.


Katherine Gallagher
Excuse me, bitte was?!?!?! Wann ist das denn passiert? Und.... mir fehlen gerade die Worte. Der Pferdeflüsterer meets Stella McCartney??


Colton Walker
„Ein Wolf… vielleicht. Aber vielleicht auch vielmehr ein Grizzly?“, erwiderte er amüsiert. „Also zumindest, wenn du mich morgens ohne Kaffee siehst. Aber ich beiße nicht… es sei denn, du nimmst mir den letzten Becher weg“,


#16

RE: SHE THINKS LIKE A QUEEN

in FEMALE 01.04.2026 11:18
von Seray Silverstone | 79 Beiträge
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Hande Erçel

Seray Silverstone

28

Assistentin von Mason Gallagher

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Hallo, darf ich vorstellen? Das ist Seray Silverstone. 28 Jahre jung und gerade im Büro des Hotel Moguls Mason Gallagher stehend und sich fragend wie zur Hölle sie es wieder mal geschafft hat, sich in diese Situation zu manövrieren. Das fragt ihr euch auch und vor allem um was es überhaupt geht? Nun, das ist eine interessante Frage. Aber um das beantworten zu können sollten wir am Anfang beginnen. Also schnappt euch euer Popcorn, macht es euch bequem und lasst uns loslegen.

Angefangen hat alles an einem schönen Frühlingstag 1998 als Eda und Phillip Silverstone erstes und einziges Kind das Licht der Welt erblickte. Sie gaben ihr den Namen Seray. Wusstest ihr das Seray aus dem türkischen kommt und soviel wie so schön wie der Mond bedeutet? Jetzt fragt ihr euch wahrscheinlich wieso? Aber das ist schnell erklärt. Edas Familie stammt aus der Türkei, auch wenn sie bereits in der zweiten Generation in den Usa lebten.
Serays erste drei Lebensjahre verliefen für ein Kleinkind vollkommen normal und unbeschwert. Ihre Eltern betrieben in Lake Louise ein kleines aber sehr gut gehendes Hotel und vergötterten ihre kleine Prinzessin regelrecht. Alles hätte so bleiben können, bis ihre Eltern beschlossen ihre damals ausgefallene Hochzeitsreise nachholen zu wollen. Es sollte für zwei Wochen in die Stadt der Liebe gehen, nach Paris. Seray sollte während der Zeit bei ihrer Tante Ayfer und ihrem Onkel Erdem Sezgin in Calgary bleiben, die dort eine kleine Gärtnerei betrieben. Für Seray begannen zwei tolle Wochen, doch sie freute sich auch darauf ihre Eltern wieder zu sehen die ihr bei ihrem letzten Telefonat versprachen ihr eine Überraschung mit zu bringen. Zu diesem Wiedersehen sollte es jedoch nicht mehr kommen. In der Nacht des Tages an dem der Flieger ihrer Eltern aus Europa zurück kehren sollte, erhielten ihre Tante und ihre Onkel einen Anruf der das Leben von Seray und ihnen für immer ändern sollte. Das Flugzeug in dem ihre Eltern saßen war über den Ozean verschwunden. Es gab eine große Suchaktion, doch man machte der Familie wenig Hoffnung. Am frühen Morgen war es dann traurige Gewissheit. Das Flugzeug war abgestürzt, es gab keine Überlebenden.

Von da an wuchs Seray bei ihren Verwandten in Calgary auf, das Hotel wurde geschlossen. Auch ihr Onkel und ihre Tante liebten das kleine Mädchen sehr und taten alles damit sie den schrecklichen Verlust so gut wie möglich verkraften konnte. Seray war ein fröhliches, aufgewecktes Kind das ihrer Tante gerne in der Gärtnerei half, während ihr Onkel Landschaftsgärtnerei für Geschäfts und Privatkunden betrieb. Dennoch konnte sie, so klein sie auch damals war, ihre Eltern nicht vergessen. Immer wieder bat sie ihren Onkel und ihre Tante darum mit ihr zu dem nun leerstehenden Hotel ihrer Eltern zu fahren. Dann versprach sie eines Tages das Hotel wieder zu eröffnen und es zum besten und schönsten in ganz Lake Louise zu machen.
Über die nächsten Jahre hielt Seray an ihrem Vorhaben fest. Sie lernte fleißig. Belegte in der High School Kurse in Spanisch und Französisch um sich auf spätere, ausländische Gäste vorbereiten zu können. Nach ihrem erfolgreichen High School Abschluss absolvierte sie noch ein Fremdsprachenstudium in Japanisch und Russisch, arbeitete nebenbei in einem Restaurant um erste Erfahrungen zu sammeln.

Als es dann soweit war sich an einer Uni für ein Studium im Hotel Management zu bewerben, waren ihr Onkel und ihre Tante mehr als stolz auf sie und das was sie bisher aus eigener Kraft erreichen konnte. Daher wollten sie alles tun um ihre Nichte in jeder Hinsicht zu unterstützen. So kam es das Erdem als er sich mal wieder um die Außenanlagen eines der Hotels der Familie Gallagher kümmerte mit einem Mitarbeiter aus der Führungsebene des Hotels ins Gespräch kam und stolz von seiner Nichte erzählte. Nachdem er das Engagement der jungen Frau lobte, erzählte er Erdem das er gute Verbindungen zur Cornell University School of Hotel Administration in New York habe, eine der renommiertesten Universitäten für Hotel Management und er dort ein gutes Wort für Seray einlegen könnte. Was aber erstmal unter ihnen bleiben sollte. Ihr Onkel war ganz aus dem Häuschen, wusste er doch von Seray das es kaum möglich war für jemanden aus ihren Kreisen dort angenommen zu werden. Er hielt jedoch Wort und sagte zunächst nichts, auch um seiner Nichte keine falschen Hoffnungen zu machen. Ein paar Tage später setzte sich der Mitarbeiter erneut mit Erdem in Kontakt. Er könne Seray einen der begehrten Studienplätze verschaffen, die Universität bestehe aber darauf das die Studiengebühren für die gesamten 3 Jahre des Studiums als Sicherheit sofort hinterlegt werden müssten. Serays Onkel und Tante, die sich mit den Gepflogenheiten nicht auskannten, kratzten all ihre Ersparnisse zusammen und nahmen eine Hypothek auf ihre Gärtnerei auf um das Geld zusammen zu bekommen im festen Glauben damit ihre Nicht bestmöglich zu unterstützen. Sie übergaben das Geld dem Mitarbeiter des Hotels, der versprach sich um alles zu kümmern.

Und tatsächlich flatterte nur wenige Tage später eine Zusage der Cornell University School of Hotel Administration in New York ins Haus. Seray war sehr überrascht, denn sie konnte sich nicht daran erinnern sich dort beworben zu haben. Als ihre Tante und ihr Onkel ihr reinen Wein einschenkten war sie entsetzt. Sie wollte absagen damit ihre Familie ihr Geld wieder bekam. Auch war sie wegen der Vorgehensweise ein wenig skeptisch. Doch alles sah sehr offiziell aus und Ayfer und Erdem bestanden darauf das sie das Studium antreten sollte. Also fügte sich Seray. Jedoch nicht ohne ihnen zu versprechen das Geld zurück zu zahlen, wenn sie es irgendwann geschafft hatte das Hotel ihrer Eltern wieder in Betrieb zu nehmen.

So machte sie sich wenige Tage vor Beginn des ersten Semesters auf den Weg nach New York. Selbstbewusst betrat sie die Universität bis man ihr an der Anmeldung sagte das es keinen Eintrag zu ihr gab. Das musste ein Fehler sein. Sie zeigte die Zusage vor um im nächsten Moment aus allen Wolken zu fallen. Die Zusage war gefälscht. Eine sehr gute Fälschung, wie die Dame an der Anmeldung zugeben musste, aber dennoch gefälscht. In der Zwischenzeit erfuhr ihr Onkel das der Mitarbeiter nicht mehr für das Hotel tätig war. Auf Anfrage erhielt er die Auskunft das der Mann ein besseres Angebot bekommen hatte. Erdem dachte sich nichts dabei, schließlich kam das immer wieder vor. Er bedauerte es nur dem Mann nicht mehr danken zu können. Was Erdem nicht wusste war, das der Mann auch das Hotel um eine Menge Geld betrogen und sich aus dem Staub gemacht hatte. Man behielt jedoch Stillschweigen darüber um dem Ruf des Hotels nicht zu schaden.

Währenddessen war Seray am Boden zerstört. Der Studium Platz war eine Lüge, das ganze Geld was ihre Familie investiert hatte weg. Was sollte sie ihnen nur sagen? Sie konnte sich auch nicht mehr an einer anderen Uni bewerben, denn die Zeit dafür war längst abgelaufen. Und selbst wenn hatte sie nun nicht mehr genug Geld um auch nur das erste Jahr zu bezahlen. Ihr verbliebenes Geld reichte nicht mal mehr für einen Flug nach Hause. Seray war wütend. Wütend auf den Mann der ihren Onkel und ihre Tante um ihr hart verdientes Geld gebracht hatte. Und wütend auf sich selbst das auch sie auf diesen Schwindel herein gefallen war. Ihr Traum Hotel Management zu studieren um irgendwann das Hotel ihrer Familie wieder eröffnen zu können war gestorben. Sie würde ihrer Tante und ihrem Onkel nie das Geld wieder zurückzahlen können. Gerade als sie das Gebäude verlassen wollte, fiel ihr ein Aushang am schwarzen Brett auf. Der Aushang eines kleinen Hotels das nach studentischen Aushilfen suchte die praktische Erfahrungen sammeln wollten. Der Aushang war schon leicht vergilbt so das er offenbar schon länger dort hing. Als ein Student, der beobachtet hatte wie sie den Zettel studierte sie ansprach, lachte das niemand von der Uni sich dort bewarb weil das kleine zwei Sterne Hotel unter ihrer aller Niveau sei, witterte Seray ihre Chance. Sie riss den Aushang ab und machte sich direkt auf dem Weg zum Hotel.

Das Hotel wurde, wie sich heraus stellte, von einem älteren Ehepaar in den 60zigern geführt. Personal außer einem Koch und einem Nacht Portier gab es keines, da sie kaum mehr als den vorgeschriebenen Mindestlohn zahlen konnten. Als sie Seray fragten wo sie studieren würde oder ob sie irgendwelche Referenzen habe, erzählte sie ihnen die traurige Geschichte vom Betrug. Das Ehepaar hatte Mitleid und stellte Seray auch ohne Fachkenntnisse ein. Zumal sie wahrscheinlich sowieso niemanden fanden der bereit war für das geringe Gehalt das sie zahlen konnten zu arbeiten. Seray aber war für die Chance dankbar. Sie konnte sogar in einem kleinen Zimmer im Hotel wohnen und speisen, so das sich ihre Kosten gering hielten.

Die nächsten drei Jahre blieb Seray dort. Sie arbeitete praktisch in jedem Bereich des Hotels vom Zimmerservice bis hin zum Management und sammelte so praktische Erfahrungen. Sie schaffte es jedoch nicht ihrer Familie die Wahrheit zu sagen. Stattdessen erzählte sie ihnen wie gut ihr Studium lief, wann immer sie telefonierten. Seray hasste sich selbst dafür da sie Lügen hasste. Doch sie brachte es einfach nicht übers Herz ihrem Onkel und ihrer Tante zu sagen das ihr Geld verloren war. Stattdessen sparte sie jeden Cent ihrer Gehaltes um ihnen zumindest etwas wieder geben zu können wenn sie zurück kam, auch wenn das nicht mehr als ein Tropfen auf dem heißen Stein sein würde. Dann jedoch erkrankte der Mann des schwer und das Ehepaar musste das Hotel schließen. Für Seray hieß dass das auch ihre Tage in New York gezählt waren. Schweren Herzens, da sie nun ihrer Familie die Wahrheit sagen musste und einem perfekten Zeugnis aus der Hand des Ehepaares kehrte sie nach Calgary zurück.

Ihr Onkel und ihre Tante waren inzwischen ganz aus dem Häuschen. Glaubten sie doch Seray habe ihren Abschluss gemacht. Mit dem Wunsch seine Nichte auch weiterhin zu unterstützen sprach er diesmal mit dem Portier des Gallagher Hotels ob sie nicht noch Personal benötigten. Tatsächlich suchte man gerade nach einem neuen Zimmermädchen sowie einer Assistentin für Mason Gallagher. Seray sollte sich am Tag nach ihrer Ankunft für die Stelle des Zimmermädchens vorstellen, da es bereits eine Bewerberin für den Posten der Assistentin gab welche sich am selben Tag vorstellen sollte. Zudem hielt der Portier die Nichte eines Gärtners für nicht gerade standesgemäß für den Posten der Assistentin eines Mannes wie Mason Gallagher. So wurde Seray gleich nach ihrer Ankunft mit der freudigen Nachricht überrascht und wieder schaffte sie es nicht ihrer Familie die traurige Wahrheit zu gestehen.

Seray wollte erst gar nicht hingehen. Schließlich besaß sie nicht das Studium von dem ihr Onkel so geprahlt hatte. Nur das Zeugnis aus einem 2 Sterne Hotels das sicher, ganz gleich wie gut es ausfiel, nicht mal für die Anstellung als Zimmermädchen für so ein nobles Etablissement ausreichen würde. Doch drücken konnte sie sich nicht. Ihr Onkel fuhr sie persönlich dorthin, wartete in seinem Wagen bis sie durch den Eingang verschwunden war. Seufzend ging sie zum Empfang um sich anzumelden. Der eigentliche Portier war jedoch erkrankt und so erlag der diensthabende Portier der fälschlichen Annahme es handle sich bei ihr um die erwartete Bewerberin für den Posten der Assistentin. Sie wurde in das Büro von Mason geführt und schon wieder saß sie in einer Zwickmühle.

Wie es weitergeht? Nun, findet es selbst heraus.
Eure gemeinsame Story
TRAGT HIER EURE STORY EIN!
Ihr seit mein Chaos Trupp, meine beste Freundinnen (3). Wir vier kennen uns schon seit Ewigkeiten und gehen seitdem gemeinsam durch dick und dünn. Dabei bringt jede von uns ihren einzigartigen Charakter mit. Auf den ersten Blick könnten wir manchmal gar nicht unterschiedlicher sein. Aber genau das ist es was uns ausmacht. Wenn eine von uns die anderen braucht, dann sind wir sofort zur Stelle. In guten wie in schlechten Zeiten wie es so schön heißt. Im Haus meiner Tante und meines Onkels geht ihr ein und aus, denn jede von euch gehört quasi zur Familie. Auch die drei Jahre die ich nicht New York war taten da unserer Freundschaft keinen Abbruch. Jede von euch wusste über den Betrug dem meine Familie zum Opfer gefallen ist Bescheid. Und auch wenn ihr es persönlich vielleicht nicht ganz richtig empfunden habt, dass ich meiner Familie nicht die Wahrheit über das geplatzte Studium und das verlorene Geld eingeräumt habe, habt ihr mich stillschweigend gedeckt. Vielleicht habt ihr vor Ort in Calgary sogar versucht Beweise gegen den Betrüger zu sammeln, doch leider ohne Erfolg. Nun wo ich wieder in Calgary bin kann das Chaos Team wieder richtig aufleben. Und glaubt mir, ich kann meine liebsten Freundinnen mehr als gut brauchen.
Für euren Charakter selbst, ihre Geschichte oder was sie beruflich macht möchte ich euch keine Vorschriften machen. Da könnt ihr euch voll und ganz austoben. Vorschläge meinerseits um euch vielleicht eine kleine Orientierung zu geben, die ihr aber nicht aufgreifen müsst:
Freundin 1: Du kommst aus einem neureichen Elternhaus, zu dem du aber kaum noch Kontakt hast weil du mit diesem ganzen Schicki Micki Gehabe nichts anfangen kannst. Empfänge hier, Galas dort das ist einfach nicht deine Art. Du liebst dein Motorrad und deine Freiheit. Du trittst taff auf und immer mit einer leichten Ausstrahlung von Wut auf die gesamte Menschheit. Dabei bist du eigentlich ein herzensguter Mensch, was nur jemand weiß der dich wirklich so gut wie wir anderen kennen. Du setzt dich stillschweigend für soziale Projekte oder den Tierschutz ein. Was du genau beruflich machst weiß allerdings keine von uns, denn du spricht auch nie viel über dich selbst. Tatsache ist nur das du von dem was du machst auch ohne das Geld deiner Familie leben kannst. Und hin und wieder überrascht du uns nicht nur mit unerwarteten Kenntnisse auf den unterschiedlichsten Gebieten, sondern auch hochrangigen persönlichen Kontakten. Von der Liebe hältst du absolut nichts. Warum das allerdings so ist, darüber schweigst du auch uns gegenüber beharrlich.
Freundin 2: Du kommst ebenfalls aus einer reichen Familie in der die Mitglieder schon seit Generationen im selben Fachgebiet tätig sind (Juristen, Mediziner, Unternehmer o.ä) wobei auch du dieser Tradition folgst. Allerdings ist es weniger dein eigner Traum den du lebst als das du dem Druck deiner Familie folgst. Heimlich träumst du von einer ganz anderen Karriere. Daneben kann man dich als schön, intelligent, stilvoll und erfolgreich bezeichnen. Im Gegensatz zu Freundin 1 gehst du offen auf andere Menschen zu, gewinnst die Menschen mit deiner offenen Art für dich. Hast aber auch kein Problem damit anderen knallhart deine Meinung zu sagen. Du flirst gerne, bist noch immer auf der Suche nach dem Richtigen ohne dich dabei in kleine Mädchenträume zu verlieren.
Freundin 3: Du kommst eher aus der mittleren Schicht genau wie ich. Von uns allen bist du wohl die größte Träumerin und Romantikerin, die tatsächlich noch an den Traumprinzen auf dem weißen Pferd glaubt. Selbst nachdem du schon die eine oder andere Enttäuschung erleben musstest. Doch du gibst nie auf, behältst immer deine quirlige lebensfrohe Art und genau das ist es was dich ausmacht und für die wir anderen dich alle so lieben. Manchmal allerdings redest du schneller als du denkst, was immer wieder zu sowohl lustigen als auch peinlichen Situationen führt.


Toll wären Melisa Döngel, Elcin Afacan und Sitra Akbas. Aber das sind nur Vorschläge. Ihr müsst euch mit eurem FC wohlfühlen

Den kennt ihr besser als ich

beste Freundinnen

26 bis 32

Deine Entscheidung

Calgary

egal


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HIER EURE TRIGGERWAHRNUNGEN UND WÜNSCHE EINTRAGEN
Das Wichtigste wurde bereits gesagt und das übliche Bla Bla kennt ihr sicher. Alles was ich in unserer gemeinsamen Geschichte aufgezählt habe sind nur Möglichkeiten, die ihr gerne aufgreifen könnt aber nicht müsst. Ihr müsst euch mit allem wohlfühlen und mit eurem jeweiligen Charakter identifizieren können. Wichtig wäre mir nur die innige Verbindung von jeder einzelnen von euch nicht nur zu mir, sondern auch untereinander. Dabei könnt und sollt ihr natürlich auch freundschaftliche bzw. Verbindungen jeder Art zu anderen aufbauen. Schließlich hat jede von uns nochmal seinen ganz persönlichen Familie, Freunde und Bekanntenkreis. Das Gesuch kann daher gerne mit anderen verknüpft werden.


A person's actions are the mirror of his life


words are not important.

Mason Gallagher und Jax Craven zücken das Fernglas um zu stalken
Mason Gallagher und Jax Craven feiern das hart
Jax Craven knuddelt dich ganz doll
Mason Gallagher bekommt ne Panikattacke
Jax Craven ist davon besessen
Mason Gallagher liebt das total
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#17

RE: SHE THINKS LIKE A QUEEN

in FEMALE 02.04.2026 13:28
von Olivia Bennett | 108 Beiträge
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Cindy Mello

Olivia Bennett

32 Jahre alt

Hebamme

Calgary

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Sie heißt Olivia Bennett, ist zweiunddreißig Jahre alt, arbeitet als Hebamme und lebt mit ihrer zweijährigen Tochter Maeve in Calgary. Dort ist sie in einem Haus, das immer nach Kaffee und frischer Wäsche roch, mit Eltern und einer jüngeren Schwester aufgewachsen. Es war keine außergewöhnliche Kindheit, aber eine, die Sicherheit gegeben hat. Olivia war das ruhigere der beiden Kinder. Ihre jüngere Schwester Catherine war schon immer lauter, schneller, emotionaler. Wo Catherine impulsiv reagierte, dachte Olivia erst nach. Sie war die, die Streit schlichtete, die zwischen den Fronten stand und versuchte, Dinge wieder geradezurücken, bevor sie aus dem Ruder liefen.
Ihre Mutter arbeitete als Krankenschwester und erzählte manchmal abends von ihrem Alltag. Nicht im Detail, nicht ausschweifend, aber genug, um eine Vorstellung davon zu bekommen, was hinter den Türen eines Krankenhauses geschah. Olivia hörte zu, anfangs aus Neugier, später mit echtem Interesse. Schon immer stellte sie sich vor, eines Tages auch in einem Krankenhaus zu arbeiten und entschied sich nachdem sie sich länger damit beschäftigt hatte, dazu, Hebamme zu werden.
Nach der Schule bewarb sie sich für ein Hebammenstudium. In Kanada waren die Plätze begrenzt und die Anforderungen hoch, aber sie wurde angenommen. Die Ausbildung war intensiver, als sie es sich vorgestellt hatte. Es war viel Theorie, lange Tage und oft zu wenig Schlaf. Hinzu kam, dass sie nichts mehr planen konnte, denn Geburten hielten sich nicht an Uhrzeiten, und Olivia lernte schnell, dass ihr Alltag von einem Moment auf den nächsten umgeworfen werden konnte.
Es gab Phasen, in denen sie kaum wusste, welcher Tag gerade war. Sie hatte Dienste in der Nacht, Vorlesungen am Morgen und dazwischen kurze Stunden Schlaf. Trotzdem war da nie das Gefühl, am falschen Ort zu sein. Im Gegenteil: Je mehr Verantwortung sie übernahm, desto klarer wurde ihr, dass genau das der richtige Weg war. Besonders bei den ersten Geburten, die sie begleitete, spürte sie, dass ihr Beruf immer etwas Besonderes sein würde. Die Anspannung, die Unsicherheit – und dann dieser Moment, in dem alles still wurde, bevor das Kind zu schreien begann und man einem kleinen Menschen auf die Welt geholfen hatte, vergaß sie nie.
Mit fünfundzwanzig lud sie sich eher aus Langeweile als aus Überzeugung eine Dating-App herunter und sie hatte keine Erwartungen daran und doch lernte sie dadurch John kennen.
Anfangs war es nur ein Gespräch unter vielen und Nachrichten, die man nebenbei beantwortete, ohne große Erwartungen. Aber bei ihm blieb sie hängen. Vielleicht, weil er sich Zeit ließ und nicht versuchte, sich besser darzustellen, als er war. Die Gespräche wurden länger, persönlicher und irgendwann trafen sie sich. Das erste Date war unspektakulär und doch unkompliziert und schön, so als würden sie sich schon immer kennen. Aus diesem einen Treffen wurden mehr, ohne dass es sich je erzwungen anfühlte. Mit John war es einfach. Sie musste nichts erklären und ihm nichts vorspielen. Er verstand sie, auch dann, wenn sie selbst nicht genau wusste, was in ihr vorging.
Zwei Jahre später heirateten sie und kauften ein Haus am Stadtrand von Calgary. Das Haus war nicht besonders groß, aber genau richtig für sie. Es hatte einen Garten, um den John sich kümmerte und ein Wohnzimmer mit großen Fenstern, durch die viel Licht fiel. Es war der Ort, an dem sie ihr gemeinsames Leben aufbauten.
Kinder waren von Anfang an ein Thema. Sie wollten beide welche, gingen aber lange davon aus, dass es einfach passieren würde. Doch das tat es nicht. Aus Monaten wurden Jahre. Es gab Gespräche, Arzttermine, Phasen, in denen sie das Thema mieden, weil es zu viel wurde. Trotzdem hielten sie daran fest.
Als Olivia schließlich schwanger wurde, kam es überraschend und nach all der Zeit hatte sie nicht mehr damit gerechnet, dass es so plötzlich passieren würde. Sie machte den Test allein im Badezimmer und brauchte einen Moment, um zu begreifen, was sie da in der Hand hielt. Sie plante, wie sie es John sagen wollte, doch dazu kam es nicht mehr, denn zwei Tage später starb John bei einem Autounfall.
Olivia hatte keine Zeit, sich darauf vorzubereiten. Da war nur der Moment, als die Polizeibeamten bei ihr vor der Tür standen, der alles veränderte. Danach folgte eine Zeit, die sie später kaum in Worte fassen konnte und an die Olivia sich heute kaum mehr erinnerte. Was blieb, war die Gewissheit, dass sie weitermachen musste – für das Kind. Maeve wurde sieben Monate später geboren.
Die Geburt war anders, als Olivia es sich gewünscht hatte und die Tatsache, dass sie das alles ohne ihren Mann durchstehen musste, machte es nicht einfacher. Trotzdem war das der Moment, der sie wieder zurück ins Leben holte. Maeve war von Anfang an präsent und gab Olivias Leben wieder einen Sinn. Sie hatte dieses Lachen, das Olivia sofort an John erinnerte.
Heute ist Maeve zwei Jahre alt und Olivia arbeitet wieder als Hebamme, wenn auch mit reduzierten Stunden. Ihr Alltag ist anders geworden. Sie bringt Maeve morgens zur Betreuung und kümmert sich um ihre Schwangeren und die frisch gebackenen Mütter mit ihren Babys in der Nachsorge. Zwei Schichten macht sie wöchentlich noch ins Krankenhaus, um im Kreißsaal zu arbeiten. Sie macht ihren Job anders als früher und nimmt sich mehr Zeit und bleibt einen Moment länger, wenn sie merkt, dass jemand es braucht.
Ihr Leben ist nicht mehr das, was sie sich einmal vorgestellt hat. Aber es ist eines, das sie sich Schritt für Schritt zurückerobert hat und manchmal, wenn Maeve lacht oder sie sie im Arm hält, hat sie für einen kurzen Moment das Gefühl, dass trotz allem noch etwas Ganzes daraus geworden ist.
Eure gemeinsame Story
Du bist meine kleine Schwester und vermutlich der Mensch, der mir im Laufe meines Lebens am aller Meisten auf die Nerven gegangen ist und doch liebe ich kaum jemanden mehr als dich. Niemand außer unserer Eltern, kennt mich länger und besser als du und egal was in meinem Leben passiert ist, du warst immer da und das bist du bis heute und das, ganz gleich welch unterschiedliche Wendungen unsere Leben genommen haben. Ich weiß nicht, ob du immer noch deine Freiheit genießt, im26. Semester an der Uni studierst, immer noch mit deiner Jugendliebe zusammen bist und sehnsüchtig auf einen Heiratsantrag wartest oder aber von einer unglücklichen Beziehung in die nächste schlitterst. Hier sind deiner Kreativität keine Grenzen gesetzt und ich nehme dich so wie du bist und habe dich insbesondere in den letzten drei Jahren, nach dem Tod meines Mannes, mehr denn je gebraucht.

Du musst dich wohlfühlen, aber ein dunkler Typ wäre logisch.

Josephine XXX

Wir sind Schwestern

28-30

such dir deinen Job aus

Calgary

Mittelschicht oder hast du reich geheiratet?


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Trage hier die letzten Worte ein, wünsche, Triggerwahrnungen und co
Ich wünsche mir jemanden, der Spaß daran hat, Olivias kleiner Schwester Leben einzuhauchen, wobei es an dir liegt, in welche Richtung sie sich in den letzten Jahren entwickelt hat. Hier habe ich dir absichtlich Spielraum entlassen, dich frei zu entfalten. Gerne kannst du das Gesuch auch mit einem anderen kombinieren. Ich spiele gerne Geschwisterbeziehungen aus und wünsche mir, dass die Verbindung nicht nur auf dem Papier existiert. Von mir kannst du in der Regel wöchentlich einen Post erwarten.


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Justus Osborne und Jax Craven feiern das hart
Jax Craven knuddelt dich ganz doll
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#18

RE: SHE THINKS LIKE A QUEEN

in FEMALE 19.04.2026 23:18
von Malin Sorensen | 68 Beiträge
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Sarah Paulson

Malin Sørensen

42

Kuratorin + Museumsführerin im historischen Museum Calgary. Gastdozentin für Geschichte an der Universität Calgary.

Calgary

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TW-Warnung: Tod & Verlust // Malin Sorensen wurde vor 42 Jahren in Vancouver geboren. Ihr Vater arbeitete als Goldschmied in einem Juweliergeschäft, während ihre Mutter als Assistentin in einer Anwaltskanzlei tätig war. Ursprünglich stammte ihre Familie väterlicherseits aus Schottland. Ihr Großvater wanderte jedoch kurz vor der Geburt seines einzigen Sohnes nach Kanada aus und baute sich hier ein neues Leben auf. Seine Leidenschaft lag in der Geschichte & der Archäologie. Immer wenn er die Familie besuchte, erzählte er Malin vor seiner letzten Ausgrabung oder eine spannende Geschichte aus der Vergangenheit. Jedes Mal aufs Neue hatte Malin ihm mit leuchtenden Augen zugehört. So wuchs über die Jahre der Wunsch in Malin, in seine Fußstapfen zu treten. Doch bis dahin war es ein langer Weg.
In der Schule gehörte Malin zum guten Mittelfeld. Fächer, in denen es darum ging, Fakten zu lernen, waren Malin herausragend gut. In Mathematik und Chemie dafür wirklich schlecht. Diese ganzen Zahlen waren einfach nicht Malin’s Welt. Während der Pubertät wurde Malin schnell klar, dass sie mit Männern nichts anfangen konnte. Ihre Mitschülerinnen hatten es ihr deutlich mehr angetan. So erlebte Malin während der Schulzeit ihre ersten Beziehungen, auch wenn diese nicht lange hielten.
Nach der Schule gab es für Malin nur ein Fach, das in Frage kam für ihr Studium – Geschichte. Durch etwas Glück und die Empfehlung ihres Großvaters (er hatte an der Universität in Calgary in seinen letzten Jahren als Gastdozent gearbeitet), erhielt Malin einen Platz direkt in Calgary. Das Studium fiel Malin dabei nicht sonderlich schwer. Wie schon in der Schule konnte sie sich auch hier Fakten besonders gut merken. Doch plagten Malin andere Probleme während des Studiums. Ihre Eltern verdienten zwar nicht schlecht, aber konnten ihr unmöglich das Studium, sowie ihr Zimmer im Wohnheim finanzieren. Doch irgendwoher benötigte Malin genügend Geld. Sie wollte ihr Studium nicht aufgeben müssen, nur weil es ihr an Geld mangelte. Doch eine Mitstudentin brachte sie auf eine Idee. Auf einer Plattform konnte man sich als Begleitservice anbieten. Man musste einfach nur die feste Freundin, die Verlobte oder gar die Ehefrau spielen und wurde dafür bezahlt. Zuerst stand Malin dieser Idee skeptisch gegenüber. Doch als sie sich mit der Webseite beschäftigte, gefiel ihr die Idee immer besser. Sie konnte genau bestimmen, wozu sie bereit war und vor allem wen sie bereit war zu begleiten. Für Malin kamen hierbei natürlich nur Frauen in Betracht. Malin wollte es also auf einen Versuch ankommen lassen. Die ersten Aufträge verliefen eher schlecht als recht. Auch weil ihre ersten Kundinnen zu hohe Erwartungen hatten. Je mehr Frauen Malin jedoch begleitete, desto erfahrener wurde sie. Am besten verliefen natürlich die Aufträge, bei denen sie einfach sie selbst sein konnte. Mit ihren lustigen Fakten aus der Geschichte hatte Malin manchmal die Aufmerksamkeit der halben Veranstaltung auf sich. Hinzu kam, dass Malin kaum Hemmungen hatte, auf Leute zuzugehen. Potenzielle Treffen mit den Eltern ihres Fake-Dates waren also nie ein Problem. Ebenso machte Malin eine sehr gute Figur auf der Tanzfläche. Generell liebt Malin es zu tanzen und Musik spielt auch noch heute eine große Rolle in ihrem Leben. Aber dazu später mehr.
So verdiente sich Malin mit dem Begleitservice gutes Geld dazu und schaffte ihr Studium mit Bravour abzuschließen. Doch was nun? Eigentlich wollte Malin lieber Menschen für Geschichte begeistern, als stundenlang an Ruinen zu arbeiten. Archäologin wollte Malin deswegen nicht werden. Doch durch einen Zufall suchte das Museum in Calgary nach einer neuen Mitarbeiterin. Schon während dem Bewerbungsgespräch war der Museumsdirektor begeistert von Malin. Gerade wie sie mit Leidenschaft über Geschichte sprach, beeindruckte ihn.
Noch heute arbeitet Malin im Museum, wobei sich ihr Aufgabenfeld deutlich erweitert hat. Heute reist Malin viel um die Welt und ist immer auf der Suche nach neuen Ausstellungsstücken. Diese Reisen nutzt Malin aber auch, um ihre private Plattensammlung zu erweitern. Vor knapp 2 Jahren wurde die Historikerin von ihrem ehemaligen Dozenten gefragt, ob sie nicht an der Universität als Gastdozentin arbeiten möchte. Es gab aktuell zu wenig Dozenten. Natürlich sagte Malin zu. Was gab es Schöneres als in Studenten die Liebe für Geschichte zu erwecken?
Doch neben ihrer Liebe zu ihrer Arbeit, tat sich auch etwas in ihrem Liebesleben. Mit 20 lernte Malin Vesper Lorian kennen. Eine junge Journalistin, die in ihrer Freizeit eigene Comics zeichnete. Eine Frau voller Kreativität, schrägen Humor und Herzlichkeit. Bei ihr konnte Malin sich fallen lassen und einfach sie selbst sein. Dabei sollte Vesper eigentlich nur eine Kundin wie jeder andere sein. Doch Malin verliebte sich direkt bei ihrem ersten Treffen in ihre Kundin. So blieb es nicht bei einigen Aufträgen. Sie trafen sich auch so und wurden schließlich ein Paar.
Die nächsten 5 Jahre waren geprägt von vielen Reisen, die sie beide mit ihren Berufen verbinden konnten. Ebenso zogen sie bereits nach kurzer Zeit in eine gemeinsame Wohnung. Es passte einfach wie die Faust aufs Auge. Nach anstrengenden Arbeitstagen kochten sie gemeinsam und entspannten bei einer tollen Platte auf der Couch. Wobei sie da meist die Finger nicht voneinander lassen konnten.
An ihrem 5. Jahrestag flogen Vesper und Malin in den Urlaub. Es sollte eine ganz besondere Reise werden. Gerade da sie der anderen jeweils einen Antrag machen wollten. Noch gut erinnerte sich Malin an den Moment, als sie den Antrag gemacht hatte und Vesper kurzerhand selbst einen Ring aus der Handtasche holte, während sie verkündete, das Gleiche vorgehabt zu haben. So verlobten sie sich und konnten glücklicher nicht sein.
Doch gut 1 Jahr später begann der Anfang vom Ende. Zu Beginn schien alles ganz harmlos.
An manchen Tagen litt Vesper an Kopfschmerzen. Diese würden aber immer häufiger. Vesper jedoch schob es einfach nur auf den Stress der letzten Wochen. Ein paar Tage frei und es würde sicher wieder vergehen. Doch selbst nach einigen Tagen an Urlaub wurde es nicht besser. Zumal Vesper vergesslicher wurde. Früher hatte sie jeden ihrer Termine im Kopf gehabt. Doch jetzt verpasste sie immer mehr. Gedanken und Ideen für ihre Comics lösten sich wie in Rauch auf. Hinzu kamen plötzliche motorische Aussetzer. Immer wieder fiel Vesper einfach eine Tasse aus der Hand. An einem Tag wusste sie im eigenen Wohnzimmer nicht mehr, wo sie sich befand. Wörter fielen ihr mitten im Satz nicht mehr ein. Zumal sich von Tag zu Tag ihr Zustand verschlechterte. Irgendwann konnten beide es nicht mehr leugnen – irgendetwas stimmte hier nicht. Sie besuchten einen Arzt, der eine Reihe von Tests machte. 3 Tage später stand die Diagnose fest: Vesper litt an einem aggressiven Gehirntumor. Es gab die Chance zur Operation, doch keine Garantie für einen Erfolg. Natürlich wollten Vesper und Malin nichts unversucht lassen. Bei jedem Arzttermin machte Malin dutzende Notizen, damit kein Detail verloren ging. Bei jedem Termin war sie dabei, auch wenn sie dafür beruflich kürzertreten musste. Vesper hatte Vorrang. Gleichzeitig versuchte Malin, ihrer Verlobten Hoffnung zu geben. Sie wollten doch heiraten und ein langes, schönes Leben zusammen verbringen. Oft kuschelten sie ganze Nächte, in denen Malin ihrer Verlobten Trost spendete und Hoffnung vermittelte.
Am Tag der Operation blieb Malin so lange es ging an Vespers Seite. Die Stunden des Wartens zogen sich unendlich. Endlich durfte Malin zu Vesper. Sie schlief noch, doch Malin wich nicht von ihrer Seite. Sogar ihren Plattenspieler hatte Malin mitgebracht und ließ den ganzen Tag Vespers Lieblingsalben laufen. Als Vesper aufwachte, war Malin das Erste, was sie sah. Noch heute erinnerte sich Malin an dieses glückliche Lächeln – voller Hoffnung und Geborgenheit.
Einen Grund zum Feiern gab es leider nicht. Die Diagnose des Arztes einige Tage später war vernichtend. Sie konnte einen Teil des Tumors entfernen. Doch dieser wuchs einfach zu schnell und zu aggressiv. Man könne den Wachstum verlangsamen, aber nicht aufhalten. 12-18 Monate schätzte er Vespers verbleibende Lebenszeit ein. Diese Nachricht war für beide Frauen ein Schock. Ein absoluter Schlag ins Gesicht. Sie konnten noch so kämpfen, doch es gab keine Hoffnung. Vesper würde sterben.
Nach gut 2 Wochen durfte Vesper wieder nach Hause. Emotional waren beide Frauen immer noch geschockt und wussten nicht, wie sie damit umgehen sollten. Malin reduzierte ihre Arbeitszeit, um an Vespers Seite zu sein. Diese war fast jeden Tag müde und verließ das Bett manchmal über Tage nicht. Die Lebensfreude hatte Vesper verlassen. Malin versuchte sich von der Diagnose nicht unterkriegen zu lassen. Und so unternahmen die Frauen in den letzten Monaten von Vespers Leben noch einige Reisen. Wenn Vesper nicht mehr lange zu leben hatte, wollte Malin ihr zumindest diese Monate so schön wie möglich gestalten. Die Symptome verschlechterten sich jedoch stetig: Vesper verlor motorische Fähigkeiten, das Essen dauerte immer länger, und Sprachstörungen machten sich bemerkbar. Das Gehen wurde unsicher, und sie brauchte zunehmend Malin’s Hilfe. Die letzten Monate konnte Vesper das Haus gar nicht mehr verlassen. Sie wurde immer müder und sprach auch immer weniger. Nur mit dem Zeichnen hörte sie nie auf. Sie verarbeitete ihre Gedanken und Gefühle in ihre Comics. Malin’s Herz zerbrach in den letzten Monaten von Vespers Leben. Sie wollte jeden Moment für ihre Verlobte so schön wie möglich gestalten und doch würde es das Unvermeidbare nicht verhindern. Je schwerer die Symptome wurden, desto mehr bemühte sich Malin, sie glücklich zu machen. Nach einem Sturz von der Treppe folgte der erste Krankenhausaufenthalt. Durch den Sturz an sich war nichts passiert, doch die Ärzte wollten Vesper einige Tage beobachten. Die Krankheit schritt von Tag zu Tag schneller voran. Vesper sprach immer weniger und schien oft abwesend. Einmal durfte sie noch für ein paar Wochen nach Hause. Die Treppe kam sie jedoch nicht mehr alleine hoch und runter. Die letzten Monate hatte sie stark abgenommen, dass Malin sie nun tragen konnte. Mittlerweile hatte Malin ihre Arbeit vollkommen ausgesetzt. Es gab nur noch Vesper in ihrem Leben. Jeden Moment, jede Sekunde und jeden Tag mit ihrer Verlobten sog Malin auf wie ein Schwamm. Sie klammerte sich an die wenigen Worte, die Vesper noch sprach und wich kaum von ihrer Seite. Irgendwann reichte die Pflege zu Hause durch Malin nicht mehr aus. Vesper benötigte medizinische Versorgung rund um die Uhr. Vor ihrem endgültigen Weg ins Krankenhaus machten die Beide noch einen letzten Ausflug ans Meer. Ein letztes Mal wollte Vesper das Meer sehen. Mittlerweile konnte sie nicht einmal mehr selbst laufen. Dieser Anblick, wie Vesper im Rollstuhl am Meer saß und der Wind mit ihren Haaren spielte, hatte sich in Malin’s Erinnerungen eingebrannt. Vesper’s Lebensfreude war für wenige Minuten wieder gekehrt. Mehrere Stunden blieben sie einfach nur am Meer und gingen noch etwas Essen. Es sollte Vespers letzter Tag außerhalb des Krankenhauses sein.
Im Krankenhaus verschlechterte sich Vespers Zustand weiter. Sie konnte nicht mehr aufstehen und lag nur noch im Bett. Immer mehr schwanden ihre Erinnerungen. Nur an Malin erinnerte sie sich immer. Diese tat ihr Bestes, um ihrer Verlobten noch ein paar schöne Tage zu bescheren. Erneut zog der Plattenspieler in Vespers Krankenzimmer ein. Jeden Tag kam Malin ins Krankenhaus und besuchte ihre Verlobte über Stunden. Nur von Malin ließ Vesper sich füttern. Nur mit Malin sprach sie noch. Dabei wollte sich Vesper die Dinge erzählen lassen, die sie vergessen hatte. All die Erinnerungen und Momente mit Malin. Gerade diese Gespräche schmerzten Malin besonders. Diese ganzen Erinnerungen an eine bessere Zeit waren wie Benzin in ihrem Feuer der Schmerzen. Doch für Vesper musste Malin stark bleiben. Jeden Tag erzählte Malin ihr die Geschichten und las ihr vor. Sie schauten Filme zusammen und aßen miteinander. Bis zu jenem Tag….
Es war ein verregneter Dienstag im April. Malin war am Abend zuvor nach Hause gefahren. Es war Zeit, die Wäsche zu waschen, zu duschen und einige Dinge zu erledigen. Es missfiel ihr stets, Vesper über längere Zeit alleine zu lassen. Doch diese Dinge konnte Malin nicht weiter aufschieben. Die ganze Nacht in ihrem Bett konnte sie nicht schlafen. Die Ärzte hatten ihr noch gesagt, sie solle eine Nacht zuhause schlafen und zu Kräften kommen. Morgen würde Vesper immer noch da sein. Früh am Morgen stand Malin auf und holte in einem Diner Vespers Lieblingsfrühstück. Bewaffnet mit neuen Büchern und dem Essen ging es wieder ins Krankenhaus. Den Weg zu Vespers Zimmer kannte sie auswendig. Niemand hielt Malin auf. Jeder hier kannte sie. Doch als Malin die Station von Vesper erreichte, war das Zimmer leer. Das Bett war nicht mehr da. Malin fielen ihre Mitbringsel aus den Händen. Sie rannte zum Schwesternzimmer und hämmerte an die Tür. „Wo ist Vesper?!“ schrie Malin der Schwester entgegen. „Es tut mir leid….Ihre Verlobte ist letzte Nacht…verstorben. Es passierte …“ mehr hörte Malin nicht mehr. Ein lautes Klingeln in ihren Ohren übertönte die Worte der Schwester. Malin verlor den Boden unter den Füßen. Sie sackte zu Boden, während ihr die Tränen über die Wange liefen. Ihre Verlobte war tot. Das Einzige, was sie noch von ihr hatte, waren die Erinnerungen. Es dauerte, bis Malin sich beruhigte. Immer noch mit Tränen in den Augen betrat sie nochmal Vespers Zimmer, um ihre Sachen zu holen. Auf dem Tisch lag eine Zeichnung. Es musste Vespers Letzte sein. Auf der Zeichnung waren Vesper und sie zu sehen. Sie standen gemeinsam am Strand und lachten. Erneut kamen Malin die Tränen. Warum war das Leben nur so unfair?
Der Tod von Malin’s Verlobten liegt nun 13 Jahre zurück, doch beeinflusste es Malin’s Leben noch immer. Die ersten Monate ging es Malin sehr schlecht. Sie begann wieder zu arbeiten und versuchte darin ihre Trauer zu ertränken. An einem Tag zertrümmerte Malin das halbe Haus aus Frust und Schmerz. Sie ertrug das alles nicht mehr. Sie zog aus dem Haus aus und nahm nur das Nötigste mit. Vespers Sachen landeten bei Vespers Eltern, die versprachen die Sachen zu lagern.
Nur langsam, sehr langsam kehrte bei Malin wieder Routine ein. Eine Freundin brachte sie dazu zur Therapie zu helfen. Dies war das Erste, was Malin wirklich half. Sie kehrte ins Leben zurück und lebte weiter. Auch weil ihre Verlobte es sicher so gewollt hatte. Im Laufe der Jahre kehrte die Lebensfreude in Malin’s Leben zurück. Sogar mit dem Begleitdienst fing sie wieder an. Dabei gelang es ihr auch wieder, die liebende Freundin zu spielen. Doch etwas war anders. Für Malin fühlte es sich kalt an. Wie ein Schauspiel. Denn Malin wusste genau, in ihrem Leben gab es keinen Platz für Liebe. Jede Kundin, die nach den Aufträgen mehr wollte, wies Malin ab. Zumal keine weitere Frau bisher ihr Herz erneut hatte erobern können.
Heute führt Malin ein normales Leben. Sie trifft sich mit Freunden, sammelt weiterhin Platten und liebt die Musik. Sie tanzt gerne und liebt ihre Dienstreisen. Ebenso hat sie weiterhin Spaß an ihrem Begleitservice. Die lebensfrohe Malin war wieder da. Doch wo es Licht gibt, existiert auch Schatten. Freundinnen würden Malin als vereinsamt bezeichnen. Denn sie lässt kaum neue Menschen in ihr Leben. Dabei war Malin keinesfalls verbittert. Andauernd redete sie sich immer ein, dass keine Beziehung so sein könnte wie die Vesper. Doch noch ahnt Malin nicht, wie eine Frau ihr Leben ganz schön auf den Kopf stellen und ihr Herz erobern würde. Doch hatte diese zarte, neue Liebe eine Chance? Konnte Malin sich auf etwas Neues einlassen?
Eure gemeinsame Story
Beste Freundschaft ist das Wissen, dass man nicht allein ist – selbst in den Momenten, in denen man sich zurückzieht. Sie lebt von Ehrlichkeit, von kleinen Gesten und dem Mut, einander wirklich zu sehen. Man muss sich nicht erklären, nicht verstellen und nicht stark sein. Schwäche. Eine starke Freundschaft kann dann entstehen, wenn man sie am wenigsten erwartet. Gleichzeitig kann sie der Anker in dunklen Tagen sein.
Die Begegnung im Krankenhaus: (25-50 Jahre)
- Du warst die Krankenschwester oder Physiotherapeutin von Malin's Verlobten. Im Laufe der Zeit hat sich zwischen Malin, Vesper und dir eine Freundschaft entwickelt. Doch auch nach Vespers Tod bliebst du mit Malin in Kontakt. Du hast ihr in dieser schwarzen Zeit geholfen. Du hast sie zur Therapie geschickt und warst an ihrer Seite. Geduldig, hilfsbereit, aber auch bestimmend. Denn auf dich hörte Malin. Dich ließ sie in ihr Leben, bevor sie die Mauern hochgezogen hat. Der Tod von Malin's Verlobter liegt zwar schon 13 Jahre zurück aber in den Jahren ist die Freundschaft zwischen dir und Malin gewachsen. Dementsprechend beste Freundinnen seid ihr heute. Dementsprechend wird dir auch auffallen, dass sich bei Malin doch wieder etwas in ihrem Liebesleben ergibt. Etwas, dass du nicht mehr für möglich gehalten hast, aber dich natürlich sehr freut.
Alternativ könntest du auch jemanden verloren haben im Krankenhaus. Gleiche Leidensgeschichte wie Malin. Aber ehrlicherweise fände ich bei diesem Ansatz eine Krankenschwester oder Physiotherapeutin passender. Dabei kannst du auch gerne etwas jünger sein. Malin sieht Alter sowieso nur als eine Zahl an.

- Die Schulfreundin: (40-45)
Hier wäre es gut, wenn dein Charakter ungefähr im ähnlichen Alter von Malin ist. Du kennst Malin schon seit Kindestagen und über all die vielen Jahrzehnte seid ihr Freundinnen geblieben. Ja, ihr habt euch immer wieder aus den Augen verloren, aber doch wieder gefunden. Vielleicht bist du eine Karrierefrau und bei Malin kannst du einfach abschalten. Vielleicht bist du die Künstlerin? Oder leitest sogar eine Kunstgalerie? Vielleicht bist du verkopft und chaotisch, aber weißt es meistlich Malin abzulenken? Was es auch ist, am Ende haltet ihr zusammen. Ob du mit Malin Kontakt hattest während ihres Verlustes können wir gerne sehen. Aber ich finde das eigentlich sehr gut, um der Freundschaft Tiefe zu geben.

Oversea Freundschaft:
Vielleicht bist du Malin auf ihren Reisen begegnet. Sei es in Schottland, Norwegen oder gar ganz woanders (Wobei es cool wäre, wenn du bsp. norwegisch könntest). Ihr bliebt in Kontakt über das Internet. Doch vor Jahren oder erst jetzt bist du nach Canada gezogen und natürlich ausgerechnet nach Calgary. Die Chance für ein Wiedersehen und um die Freundschaft zu vertiefen.

Dein Ansatz:
Nichts ist hier in Stein gemeißelt. Wenn dir Malin gefällt und du Ideen hast, immer gerne her. Beachte nur, dass es eine reine Freundschaft ist. Denn für ein Pair ist Malin fest verplant und auch schon etwas verknallt ;) Aber vielleicht findest du ja hier noch ein weiteres Gesuch, dass sich mit diesem perfekt kombinieren lässt?


Freie Wahl

Freie Wahl

Du bist Malin's BESTE FREUNDIN

25-50

freie Wahl

Calgary

Mir egal ob du arm oder reich bist :)


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Wie ich schon oben schrieb, hast du viele Freiheiten. Tob dich aus und bastel dein Charakter, der auch ohne Malin funktioniert. Ich freue mich auf tolle Plays und coole Momente. Aber ich fände es schade, wenn der Charakter nur durch Malin funktioniert. Such dir gerne Kontakte vorher in der Schmiede oder schau in die anderen Gesuche :) Anschluss hast du vielleicht auch durch Malin's zukünftige, feste Freundin :D Aber die Leute hier sind alle nett. Tob dich einfach aus und wir kriegen das sicher hin, dass wir eine tolle Freundschaft aufbauen. Super gerne können wir hier auch Past Plays aufbauen.
Und falls du Drama magst, könnte man ja machen, dass du nichts von Malins Begleittätigkeit weißt. Aber das müssten wir mal schauen, warum Malin dir ausgerechnet das nicht erzählt hat. Auch beim FC hast du freie Wahl :) Sicher gibt es coole Bilder mit Sarah Paulson mit anderen Frauen. Aber du musst dich wohl fühlen :D
Ansonsten hab Interesse & Lust.


Samara Reyes und Jax Craven zücken das Fernglas um zu stalken
Samara Reyes und Jax Craven feiern das hart
Jax Craven knuddelt dich ganz doll
Samara Reyes und Jax Craven sind davon besessen
zuletzt bearbeitet 20.04.2026 12:44 | nach oben springen

#19

RE: SHE THINKS LIKE A QUEEN

in FEMALE 22.05.2026 21:14
von Mike Bouchard | 1.392 Beiträge
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Chris Hemsworth

Mike Bouchard

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Es war einmal... Im April 1981 erblickte Mike . Zwei weitere Jahre später ihr kleiner Bruder Adam und ihre Schwester ließ sich von ihnen am meisten Zeit. Frauen brauchen bekanntlich etwas länger Sie ist das Küken der Familie, denn zwischen ihnen liegen 8 Jahre. Sein Vater war Soldat, immer viel unterwegs und seine Mum war trotz der Kinderschar nicht nur Hausfrau, sondern auch Autorin. Ihren Beruf gab sie nie ganz auf und Mike, sowie seine kleinen Geschwister blickten zu ihnen auf. Es fehlte ihnen an nichts, ihre Eltern schafften den Spagat zwischen Arbeit und Familie ohne große Mühen. Daher war es beinah nicht verwunderlich das sich die Zukunftsträume der Geschwister bereits in jungen Jahren festigen. Bevor es soweit war, schlugen sie sich mit der Schule, Liebe und Streit herum. Ein typisches Kinderleben, bevor der Ernst des Lebens auf sie zusteuerte. Mit 13 Jahren kam der große Umzug nach Lake Louise. Die Umstellung war groß aber Mike liebte die Natur und freundete sich recht schnell mit dem neuen Leben in der Natur an. Leider hielt ihr Familienglück nur 2 Jahre, denn Mike war gerade 15 Jahre alt – als ihr Vater im Einsatz fiel. Der Verlust und der Schmerz, schweißte die Geschwister noch mehr zusammen. Zudem wurde Mikes Beschützer Instinkt immer größer. Er meinte für alle die Verantwortung zu übernehmen. Dennoch kämpfte Mike im stillen damit- weil sein Vater auch sein Held war. Zu ihm blickte er seid er denken konnte auf und wollte wie er werden aber von dem Tag als er starb, geriet alles ins Wanken. Allen voran versuchte seine Mutter ihn von seinen Lebenstraum abzubringen, sie versuchte alles in ihrer Macht stehende damit sie nicht auch noch ihren Sohne verliert. Mike war jung und doch ließ er sich überzeugen.
Dennoch war die Army für ihn niemals nur ein Kindertraum geblieben. Für ihn stand weiterhin fest, eines Tages wird er gehen und mit 20 Jahren war es soweit. Auf dem Heimweg vom College kam ihm ein Soldat entgegen, es war nur ein flüchtiger Blick aber machte Mike wach. Ohne wenigstens noch seinen Abschluss zu machen, verpflichtete er sich und stellte seine Mutter vor vollendete Tatsachen. Auch seinen Geschwistern gefiel seine Entscheidung nicht besonders. Mit beschwichtigenden und für ihn triftigen Gründen, beruhigte er seine Familie und begann seine Karriere bei der Army... Es war zugleich das Ende seiner recht jungen Beziehung mit xxxx. Ihr Verständnis für seine Entscheidungen hielt sich in Grenzen und sorgte nicht nur für das aus ihrer Liebe, sondern auch dazu – das Mike seine kleine Prinzessin Aly verlor. Es war nicht geplant so jung Vater zu werden aber für nichts auf dieser Welt, hätte er es anders haben wollen. Seine Versuche das Verhältnis zu ihrer Mutter ins Reine zu bringen, scheiterten. Dennoch bemühte er sich immer wieder aufs neue und versuchte über Briefe den Kontakt aufrecht zu erhalten.



Mit 20 Begann also ein neuer Abschnitt seines Lebens und zeitgleich die härteste Zeit. Nur mit eiserner Disziplin und Durchhaltevermögen, schaffte er die 1 1/2 jr. Grundausbildung zum Navy SEAL. Es folgte die Eingliederung ins SEAL Team Three, welches von dem Tag an seine zweite Familie wurde. Seine ersten Einsätze lagen im Urban & der Wüste. Im Alter von 23j. war seine Ausbildung beendet. Zeitgleich der Beginn & Abschluss seiner Spezialisierung auf Urbane Einsätze.
5j. bestimmten viele Einsätze sein Leben, bis er mit knapp 30j. beschloss eine weitere Spezialisierung anzustreben. Ein SERE-Training auf Geiselbefreiung folgte. Bis zuletzt blieb er seinem Team treu, es gab in seiner 15 järigen Laufbahn keinen Wechsel.
Die Belastung machte auch vor ihm keinen Halt, dennoch kehrte er der Army nicht den Rücken. Kameradschaft und die Genugtuung seinem Land erfolgreich zu dienen, waren die Strapazen wert. Und da gab es noch jemand speziellen in dieser Welt. Die kleine Schwester seines besten Freundes trat der Army ebenfalls sehr jung bei. Natürlich versuchte Mike ein besonderes Auge auf sie zu legen, nicht zuletzt weil sie für ihn selbst wie eine kleine Schwester war. So kam es auch das er die Hand für sie ins Feuer legte und er mit seinem Team das ihre unterstützte.
Aber alles hat ein Ende! Für Mike kam es Mitte ´2020 als sein letzter Einsatz beendet war. Es folgte eine ehrenhafte Entlassung und der Beginn einer ganz anderen Hölle für den Captain, zu dem er es nach der ganzen Zeit gebracht hatte. Als traumatisierter Zivilist, musste er von vorne anfangen. Verlor alles und doch gewann er etwas. Nur diesen Funken verliert er immer wieder.


Viele Jahre zogen seither ins Land, wo wenig Kontakt und Heimaturlaube sein Leben bestimmten. Er liebte es und bereute es keinen einzigen Tag, egal wie hart es war, egal wie oft er sich auch mal einsam fühlte. Während der Jahre blieb die Freundschaft zwischen seinem besten Freund Jax und ihm bestehen, so bekam er viel aus dessen Leben mit. Mike wäre gern mehr für seinen Freund da gewesen, aber sein Leben als Soldat ließ es nur begrenzt zu. Aus diesem Grund war er auch keine weitere Beziehung eingegangen und weil er nicht noch einmal das gleiche wie zu anfangs seiner Karriere als Soldat durchmachen wollte. Es bedeutete nicht das Mike den Frauen gänzlich ab schwor, hier und da gab es sie noch in seinem Leben.
Eure gemeinsame Story
Das meiste kannst du bereits aus meiner Story entnehmen. Im Guten sind wir nicht auseinander gegangen, wodurch der Kontakt zu unserer Tochter für mich schwierig war.
Stellt sich nun die Frage ob es mit den Jahren besser oder schlechter geworden ist. Das würde ich gern gemeinsam mit dir entscheiden, ebenso wie wir wieder Kontakt aufbauen.
-Wie dein Leben bis Heute verlaufen ist, überlasse ich dir. Etwas Drama, Action ? Kein Problem, die richtige Würze macht es aus.
-Vielleicht bist du hoch verschuldet, hast dich mit den falschen Leuten eingelassen und weißt keinen Ausweg mehr aber willst unter keinen Umständen unsere Tochter gefährden. Was mich auf den Plan rufen würde.
- Aber vielleicht bringst du auch direkt eine ganz andere fesselnde Idee mit?

Du musst dich wohl fühlen (mit Vetorecht)

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Ex Freundin

38-40

vllt. Krankenschwester?

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Mittelschicht?


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HIER EURE TRIGGERWAHRNUNGEN UND WÜNSCHE EINTRAGEN
Da du unsere Tochter allein groß gezogen hast, gehe ich davon aus das du selbstbewusst, stark und nicht auf den Mund gefallen bist. Ein graues Mäuschen kann ich mir in dieser Rolle nicht vorstellen. Ansonsten möchte ich dir eigentlich nicht viel vorschreiben, du sollst spaß an deinem Charakter haben und ihn auch fühlen, was schwer wird wenn die Schublade bereits überfüllt ist oder?

Da ich ein entspannter Player bin, wäre es schön wenn wir da auf der gleichen Wellenlänge sind. RL geht ganz klar vor, ebenso wäre es schön wenn du hier auch andere Kontakte findest, damit du auch mal etwas durchatmen kannst, wenn du mal genug von mir bzw Mike hast
In diesem Sinne freue ich mich über ernstgemeinte Anfragen.


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#20

RE: SHE THINKS LIKE A QUEEN

in FEMALE 23.05.2026 16:03
von Nicolas Redfern | 2.095 Beiträge
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Alexander Ludwig/ Charlie Hunnam

Nicolas & Rhys Redfern

33 / 40

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Der goldene Käfig...
Wieviel sagt dieser Satz über ein Leben aus? Dank der Gesellschaft reimt man sich sofort ein Bild zusammen und obwohl dieser Satz bereits Jahrhunderte durch die Welt getragen wird, bleibt das Bild immer gleich. Worauf will ich jetzt hinaus? Eigentlich wollte ich euch bereits mit meinen ersten Worten so sehr langweilen, damit kein weiteres Interesse an meinem Leben besteht. Warum? Für mich liegt es klar auf der Hand, ich bin jemand der gern im Schatten bleibt, denn dort wird man übersehen und muss sich niemanden so schnell stellen. Eigentlich beschreibt es schon ein großes Stück meines Lebens, denn ich bin in eine bekannte Familie hinein geboren. Der jüngste Spross um genau zu sein. Vor mir betraten bereits mein Bruder, sowie meine Schwester diesen Planeten und erfüllten meine Eltern mit Stolz. Wahrscheinlich allein weil sie für das fortbestehen unserer Familie und des Imperiums sorgen würden. Als drittes Kind war es dann ganz einfach, die Erwartungen waren geringer, die Strafen nur noch ein kleines Übel welches man über sich ergehen lassen konnte. Vergleich bar mit einem Bärenangriff bei meinem großen Bruder und bei mir war es lediglich ein Mückenstich.
Unterm Strich, lastete weniger Druck auf mir. Dennoch gab es auch für mich Regeln, so ganz ohne kam ich nicht davon. Das Bild der Familie musste rein bleiben, stets eine weiße Weste präsentieren und keine Fehler machen. Stellt es euch wie ein Kartenhaus vor, wer nimmt schon Jahrzehnte lange Arbeit auf sich, nur damit jemand das ganze einfach zusammen brechen ließ? Niemand natürlich, also lernte auch ich - was es heißt, diesen Nachnamen zu tragen. Denn bereits in der 4. Generation wird die Anwaltskanzlei unserer Familie geführt. Einen derartigen Ruf, erlangt man nicht über Nacht. Zeit ist Geld und danach strebte man, ebenso nach immer mehr Einfluss. In erster Linie spielte die Kanzlei die größte Rolle, wahrscheinlich war ´Anwalt´ auch mein erstes Wort. Es prangte wie ein Schwert über unseren Köpfen, denn bereits von klein auf wusste ich mehr über Strategien und Verhandlungen - als über Comic Helden.
Wäre nicht meine Mutter, der Ruhepol der Familie, wer wüsste schon wie hart wir Kinder geworden wären. Obwohl ihr Einfluss geringer ist als ihr jetzt womöglich denkt, denn wenn wir eines können, dann mit dem Verstand voran zu gehen und das Herz außen vorzulassen. Dennoch besitzen wir eines und man fühlte sich als Kind stets geborgen, trotz dem großen und ganzen. Aber diese Tatsachen sind nur mein Blickwinkel, vielleicht oder eher wahrscheinlich, werden meine Geschwister ganz anders darüber berichten. Denn der kleine im Schutz des Schattens, lebte freier und durfte seine Flügel am Ende weiter ausbreiten als die anderen.
Nach meinem Schulabschluss war somit nicht von vornherein klar, dass ich in dem Kreis der Familie arbeiten musste, sondern etwas weiter über den Tellerrand sehen konnte. Doch letztendlich ist mein Beruf ein weitläufiger Kreis des Familien Imperiums geworden. Ein Cop der zwei Gesichter hat und nicht einfach dabei zusieht wie man seiner Familie schaden könnte. Die Fäden im Hintergrund zu ziehen, ähnlich wie mein großer Bruder - ist ein gutes Gleichgewicht. Wahrscheinlich wählte ich diesen Beruf nicht ganz ohne Hintergedanken und doch war es von klein auf mein Wunsch, irgendwann eine Uniform zu tragen. Die Jungs waren nun mal so etwas wie Helden für mich.^^ doch nun komme ich mir gewiss nicht wie ein Held vor, denn mein Verstand ist stets gefragt - denn nicht nur meine Familie darf sich keine Fehler erlauben, sondern auch ich muss aufpassen. Nicht zuletzt bei den Beförderungen, denn mein Name öffnet schneller die Türen als für jemand ohne diesen.
Durch meine Erziehung will ich Dinge wegen meiner harten Arbeit erreichen und nicht, weil auf meiner Geburtsurkunde ´Redfern´ steht! Somit ist es nicht ganz so einfach die Waage in meinem Leben zu halten. Dennoch kann ich mir ein anderes nicht vorstellen, obwohl ich manchmal wünschte, unser Vater hätte weniger Einfluss auf unser ganz persönliches Leben. Doch wie ich das jetzt meine... bleibt mein Geheimnis und werde ich wohl mit in mein Grab nehmen, so wie vieles andere auch... was meine Familie betrifft.
Eure gemeinsame Story

Du bist unsere Schwester und bereits seit Kindesbeinen wolltest du immer unserem Vater nacheifern. Wahrscheinlich auch um mehr Zeit mit ihm zu verbringen, denn davon bekamen wir Kinder nicht viel ab. Soweit ich denken kann, bist du stets in der Kanzlei unterwegs gewesen, immerhin solltest du in große Fußstapfen treten und mittlerweile bist du eine anerkannte Anwältin die sich von niemanden einschüchtern lässt. Im Gegenteil, eines deiner Talente ist es zu manipulieren aber wie sollte es auch anders sein? Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm. Du hast mittlerweile viele Fäden in der Hand, da unser Vater doch langsam in den Ruhestand gehen will/soll. Demnach lastet viel Druck auf dir, nicht zuletzt den Fortbestand der Familie zu sichern. Unseren Vater lässt man nicht gern warten, jedoch schenkten wir ihm bis heute nicht die ersehnten Erben. Was zur Folge hat, dass sich mittlerweile viele Gespräche darum drehen und der ein oder andere Versuch unternommen wurde, uns die geeigneten Partner näher zu bringen. Bis dato jedoch vergebens....
Wir zwei haben ein sehr gutes Verhältnis, arbeiten oft Hand in Hand. Während unser Bruder Rhys der Familie vor einiger Zeit den Rücken kehrte. Er wollte dieses Leben nie und machte seinen Standpunkt klar. Ich persönlich habe weiterhin Kontakt zu ihm. Wie es mit dir aussieht, das könnt ihr intern klären :)
Du hast auch mittlerweile eine Assistenten @Louise Craven - die dir gern oder auch ungern ^^ jeden Wunsch erfüllt. Glaube ich aber wenn dein Interesse geweckt ist, dann wird sich Lou ganz sicher auch zur Wort melden und dir näheres erklären.
Ich hoffe durch diesen kleinen Einblick konntest du dir bereits ein Bild machen und hast Lust unsere Familie aufzumischen.

Passend zu deinen Brüdern

Der Vorname steht dir frei [Redfern]

Du bist unsere Schwester

35

Anwältin

Calgary

Oberschicht


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Trage hier die letzten Worte ein, wünsche, Triggerwahrnungen und co

Trigger haben wir soweit keine ....
Wir wünschen uns eine Pb die so entspannt playt wie wir, keine Scheu vor Fragen hat und dieses Gesuch ernst nimmt. Niemand sucht gern immer wieder neu aber unser aller RL geht grundsätzlich vor, denn das hier ist unser Hobby und soll spaß machen und keinen Druck auslösen.


Louise Craven und Rhys Redfern machen sich schick für Dich
Rhys Redfern zückt das Fernglas um zu stalken
Louise Craven fällt vom Glauben ab
Louise Craven und Rhys Redfern feiern das hart
Rhys Redfern knuddelt dich ganz doll
Rhys Redfern ist davon besessen
Rhys Redfern liebt das total
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2 Zuckerpopos und 3 Reisende sind Online:
David Craven, Nicolas Redfern

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