Kanada
  • Beneath the Maple Sky
    Unter den endlosen Weiten eines Ahornhimmels findest du einen Ort, an dem Geschichten wie Blätter im Wind treiben – sanft, bunt und voller Leben. Zwischen der Stille des smaragdgrünen Lake Louise und dem lebendigen Herzschlag von Calgary entfaltet sich eine Welt, die Wärme schenkt und zum Verweilen einlädt. Hier kannst du dich niederlassen, durchatmen und deine eigene Geschichte beginnen. Ob leise und verträumt, voller Abenteuer oder getragen von Begegnungen, die Spuren hinterlassen – jede Erzählung hat unter dem Ahornbaum ihren Platz. Beneath the Maple Sky ist ein Zuhause für Worte, für Freundschaften, für kleine und große Momente. Ein Ort, der dich willkommen heißt – so wie du bist.
  • Lake Louise
    Umgeben von schneebedeckten Gipfeln liegt der Lake Louise wie ein kostbares Juwel inmitten der kanadischen Rockies. Sein Wasser schimmert in sanften Türkis- und Smaragdtönen. Früh am Morgen liegt oft ein feiner Nebel über der gläsernen Oberfläche, während die Berge still ihre Spiegelbilder darin versenken. Es ist ein Ort, der Stille atmet – und doch voller leiser Geschichten steckt: vom Rascheln der Wälder, vom Flüstern des Windes, vom Knirschen des Schnees im Winter. Wer am Ufer verweilt, fühlt sich, als würde die Zeit langsamer schlagen, als sei jeder Atemzug tiefer, klarer, wahrer. Der Lake Louise ist nicht nur ein See, sondern ein Gefühl: von Geborgenheit, Weite und einer Magie, die man nirgendwo sonst so spüren kann.
  • Calgary
    Zwischen einem endlosen Himmel und den mächtigen Silhouetten der Rocky Mountains erhebt sich Calgary – eine Stadt voller Kontraste. Hier tanzen funkelnde Lichter auf den Glasfassaden moderner Hochhäuser, während nur wenige Straßen weiter der Duft von Kaffee, das Lachen in gemütlichen Pubs und das Rattern alter Straßenbahnen ein Gefühl von Nähe und Vertrautheit schaffen. Calgary pulsiert im Rhythmus seiner Menschen: geschäftig und schnell in den Straßen der Innenstadt, verträumt und herzlich in den Vierteln, die wie kleine Welten für sich wirken. Auf Festivals und in Märkten verschwimmen Kulturen, Stimmen und Farben, und wenn die Sonne hinter den Bergen versinkt, legt sich ein goldenes Leuchten über die Stadt, das sie in Wärme hüllt. Es ist ein Ort, an dem Tradition und Moderne aufeinandertreffen – wo Geschichten in Hinterhöfen, Parks und Wolkenkratzern gleichermaßen geboren werden. Calgary trägt den Klang der Großstadt und die Seele einer Gemeinschaft in sich.
Willkommen
Herzlich Willkommen im Beneath the Maple Sky, lieber Gast. Hier, zwischen der Ruhe von Lake Louise und dem Puls von Calgary, findest du einen Ort voller Wärme, Geschichten und Begegnungen. Setz dich unter die Zweige, atme tief durch – und lass deine Fantasie Wurzeln schlagen. Hier ein paar Shortcuts die vielleicht interessant für dich sind:

Reallife-RPG
ab 18
Kanada
Since 01/2023
Zitate
Malia Westwood
Der Geruch in der Küche schien intensiver zu werden, je länger er sprach. Holz, der schwache Rest von Kaffee, ein Hauch Spülmittel – alles Dinge, die nichts mit ihr zu tun hatten und trotzdem wie ein Rahmen wirkten für die Bilder, die er ihr mit seinen Worten zeichnete.


JJ Sinclaire
Dann schlug sein Herz schneller, ein kleiner Schimmer Hoffnung bildeten ihre nächsten Worte in seiner Brust. Seine Gefühle fuhren so Achterbahn das seine Augen brannten, er wollte nur ihr Idiot sein, wieso verstand sie das nicht.


Annie Westfield
Sie nahm die Details wahr, ohne bewusst danach zu suchen: das frisch gebügelte Hemd, das ihm an den Schultern perfekt saß, die lässige, aber dennoch durchdachte Wahl der dunkelblauen Jeans, der dezente Duft, der gerade eben wahrnehmbar war, wenn er sich bewegte.


Bronx Leland
Da dachte Bronx, dass er die rothaarige Schnepfe endlich losgeworden wäre, doch dann war sie ihm auch noch fast vors Auto gelaufen und nicht nur das, sie hatte auch noch einen Anhang dabei, einen widerlichen Trucker, der irgendwelche absonderlichen Gelüste zu haben schien. Rothaarige waren nicht nur komisch, sie waren auch dazu verdammt, immer Ärger zu machen.


Aurora Duval
„Du weißt schon, dass du mit dem Zuckerwatte-Vergleich gerade ein Bild geschaffen hast, das ich so schnell nicht mehr aus dem Kopf bekomme, oder?“ Ihre Stimme triefte vor süßer Ironie, doch ihre Augen funkelten in einem warmen, neckenden Licht. „Weich, zuckersüß… und schlecht für die Zähne. Klingt exakt nach einer Warnung auf einer Packung, die ich aus Prinzip trotzdem kaufen würde.“.


Katherine Gallagher
Excuse me, bitte was?!?!?! Wann ist das denn passiert? Und.... mir fehlen gerade die Worte. Der Pferdeflüsterer meets Stella McCartney??


Colton Walker
„Ein Wolf… vielleicht. Aber vielleicht auch vielmehr ein Grizzly?“, erwiderte er amüsiert. „Also zumindest, wenn du mich morgens ohne Kaffee siehst. Aber ich beiße nicht… es sei denn, du nimmst mir den letzten Becher weg“,


#1

LET ME IN

in  MOVE TO CANADA  07.09.2025 08:01
von THE TOURGUIDE | 601 Beiträge
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Wohnort Lake Louise



WELCOME! CAN'T WAIT TO START THIS ADVENTURE WITH YOU
Wie schön, dass du es bis hierher geschafft hast! Du hast dich zwischen Calgary und Lake Louise entschieden? Sehr schön! Dann fülle bitte nur noch die Vorlage zur Bewerbung aus und sobald dich jemand aus dem Team durchgewunken hat, darfst du dich auch direkt in die Anmeldung begeben. Bitte überprüfe vorab, ob dein gewünschter Name und Avatar frei sind.
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Tragt hier eure Story ein....
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zuletzt bearbeitet 07.09.2025 16:52 | nach oben springen

#2

RE: LET ME IN

in  MOVE TO CANADA  07.09.2025 16:06
von kein Name angegeben • ( Gast )
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Steve Lund

Alexander 'Xander' Young

34 y/o

Unternehmer, Investor, Philanthrop

Calgary

Oberschicht / High Society


SCHREIBSTIL

[ ] 1. PERSON [ x ] » 3. PERSON » [ ] BEIDES
[ x ] SZENEN [ x ] CHATPLAY [ x ] SHORTPLAY [ x ] GÄSTEBUCH


ERFÜLLST DU EIN GESUCH?

kein Gesuch

WIRD EIN PROBEPOST VERLANGT?

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Eure Story

Kindheit & Verlust (1991–1999)
Alexander ‚Xander‘ M. Young wurde am 09. Januar 1991 in Calgary, Alberta, geboren – in eine Welt aus Privilegien, aber auch mit einem starken Fundament an Werten. Sein Vater, Richard Young, war ein renommierter Unternehmensberater, gefragt bei internationalen Konzernen, die im kanadischen Rohstoff- und Energiemarkt Fuß fassen wollten. Er war ein Mann von Prinzipien, überzeugt, dass Reichtum nur dann Sinn habe, wenn er mit Verantwortung verbunden sei. Seine Mutter, Victoria, entstammte einer traditionsreichen Familie, die seit Generationen in Alberta verwurzelt war. Ihre Leidenschaft galt den Künsten: Malerei, Musik, Literatur. Sie sah Kultur als das Herz einer Gesellschaft und öffnete ihr Zuhause regelmäßig für Künstler, Musiker und Schriftsteller, die dort Inspiration und Förderung fanden.
Das Haus der Familie in Mount Royal war weniger Palast als Refugium. Die Fassade war von wildem Efeu umrankt, die Räume lichtdurchflutet, und in jedem Zimmer stapelten sich Bücher und Notenblätter. Abends erfüllte oft Klaviermusik das Erdgeschoss, wenn Victoria Chopin oder Schubert spielte – ein Klang, der Alexander durch seine frühe Kindheit begleitete. In dieser Atmosphäre wuchs er auf: geborgen, neugierig, von Wärme umgeben. Schon früh wurde deutlich, dass Alexander nicht nur ein lebhaftes, sondern auch ein außergewöhnlich aufmerksames Kind war. Während Gleichaltrige mit Spielzeugautos beschäftigt waren, hörte er gebannt zu, wenn sein Vater am Abendbrottisch über Märkte, Politik oder den Einfluss neuer Technologien sprach. Richard nahm ihn oft mit in die Rocky Mountains, wo sie stundenlang wanderten. Auf diesen Ausflügen zeigte er Alexander, wie man die Richtung anhand von Sternen bestimmen konnte, oder erklärte, warum Flüsse Täler formten. Für Richard waren diese Gespräche kleine Lektionen über die Welt – für Alexander waren sie der Beginn eines Denkens in Zusammenhängen.
Seine Mutter hingegen lehrte ihn, dass Logik und Zahlen nur die eine Seite des Lebens waren. Mit einer Mischung aus Geduld und Begeisterung brachte sie ihm das Klavierspielen bei. Manchmal saß sie neben ihm, während seine kleinen Finger noch unsicher über die Tasten stolperten, und flüsterte: „Musik ist Mathematik mit Herz.“ Diese Worte prägten sich ihm tief ein, und er verstand schon früh, dass Harmonie nicht nur in Melodien, sondern auch im Leben gesucht werden musste.
Doch das Fundament dieser Kindheit zerbrach abrupt – und unwiderruflich. Am xx. xxx 1999 besuchten Richard und Victoria eine Wohltätigkeitsveranstaltung im Glenbow Museum. Es war ein lauer Sommerabend, die Straßen voller Leben, als sie sich entschieden, den Wagen abzustellen und die letzten Meter zu Fuß durch den Prince’s Island Park nach Hause zu gehen. Alexander, damals acht Jahre alt, hielt die Hand seiner Mutter, während sein Vater noch scherzhaft bemerkte, dass der Junge mittlerweile schneller laufen könne als beide zusammen.
Dann kam die Dunkelheit. Zwei Männer traten aus den Schatten, maskiert, Waffen in den Händen. Was in den folgenden Sekunden geschah, brannte sich unauslöschlich in Alexanders Gedächtnis. Schüsse fielen, Schreie hallten, der metallische Geruch von Blut legte sich über die Nachtluft. Ein Bodyguard, der sie begleitete, riss Alexander zu Boden, doch der Junge sah genug: den fallenden Körper seines Vaters, den letzten Blick seiner Mutter – ein Ausdruck aus Panik, Liebe und Schmerz zugleich. Die Welt, die bis dahin warm und voller Musik gewesen war, verstummte in einem Augenblick. Von da an war nichts mehr wie zuvor.

Jugend & Ausbildung (1999–2013)
Nach dem Tod seiner Eltern kam Alexander in die Obhut seiner Tante Margaret, einer erfolgreichen, aber kühlen Juristin. Sie war eine Frau, die alles über Paragrafen, Machtgefüge und Präzedenzfälle wusste – aber kaum etwas über die Seele eines Kindes. Ihre Villa in Britannia wirkte auf Alexander wie ein Museum: makellos polierte Holzböden, hohe Fensterfronten, Regale voller Aktenordner. Wo in seinem Elternhaus Musik, Lachen und Gespräche die Räume erfüllt hatten, herrschte hier eine Stille, die fast erdrückend war.
Alexander lernte, früh allein klarzukommen. Margaret war nicht grausam, aber sie war unnahbar – er war in ihrem Leben eher eine Verantwortung als eine Herzensangelegenheit. So entdeckte er, dass Bücher und Arbeit die einzigen Konstanten waren, auf die er sich verlassen konnte. Disziplin wurde sein Schutzschild, Ehrgeiz sein Anker.
Seine Schullaufbahn begann an der Strathcona-Tweedsmuir School, einer der besten Privatschulen Albertas. Dort fiel er nicht durch Lautstärke oder sportliche Erfolge auf, sondern durch eine stille, fast unheimliche Präzision. Lehrer beschrieben ihn als „außerordentlich begabt, aber schwer zugänglich“. Freunde hatte er nur wenige, und die Beziehungen, die er pflegte, blieben oberflächlich. Sein Ruf: der Junge, der immer mehr wusste, immer schneller verstand, aber kaum jemandem wirklich nahekam.
Später wechselte er an das Eliteinternat St. George’s School in Vancouver, wo er endgültig seine Rolle fand: nicht als beliebter Mitschüler, sondern als jemand, der Respekt einflößte. Während andere Schüler ihre Jugend in Eishockey-Spielen, heimlichen Partys oder ersten Romanzen auskosteten, verbrachte Alexander Nächte in der Bibliothek. Wirtschaftsgeschichte, Mathematik, technische Handbücher – er verschlang alles, was ihm in die Hände fiel. In den stillen Fluren der Schule hörte man manchmal Gerüchte: dass Young niemals schlafe, dass er Zahlenkolonnen wie andere Schüler Songtexte auswendig lernte.
Im Jahr 2009 begann er an der University of Calgary zu studieren. Er wählte Wirtschaft als Hauptfach, doch er ließ sich nicht darauf beschränken. Parallel belegte er Kurse in Ingenieurwesen und Informatik. Was ihn faszinierte, waren nicht einzelne Disziplinen, sondern Strukturen – Systeme, die scheinbar chaotisch wirkten, die man aber mit dem richtigen Blick verstehen und optimieren konnte. Ob es um Finanzmärkte, Netzwerke oder technische Konstruktionen ging, er sah Muster, wo andere nur Komplexität erkannten.
Seine Mitstudenten kannten ihn als rastlos. Während viele ihre Freizeit in Bars oder bei Sportveranstaltungen verbrachten, sah man Alexander oft mit Laptop und Notizen in den stillen Räumen der Fakultät. Ein Kommilitone erinnerte sich später: „Er war wie besessen. Wenn er sich einmal auf ein Problem fixierte, vergaß er die Zeit, das Essen, manchmal sogar, dass andere Menschen um ihn herum waren.“
2011 gründete er zusammen mit zwei Mitstudenten sein erstes Unternehmen: Aurelius Systems. Die Idee war simpel und gleichzeitig visionär – sichere, verschlüsselte Datenverwaltung für Unternehmen, die in der digitalisierten Welt immer anfälliger für Angriffe wurden. Alexander übernahm fast alles: die Programmierung, die Gespräche mit potenziellen Investoren, das Feilen an Präsentationen. Seine Partner waren anfangs voller Enthusiasmus, doch bald spürten sie, dass sie mit seinem Tempo und seiner Disziplin nicht mithalten konnten. Einer nach dem anderen stieg aus. Alexander blieb. Nächte wurden zu Wochen, in denen er zwischen Codezeilen, Excel-Tabellen und endlosen Tassen Kaffee lebte. Freizeit war für ihn ein Luxus, den er sich nicht leisten wollte. Während Gleichaltrige ihr Studentenleben feierten, saß er in anonymen Büros oder dunklen Wohnheimzimmern, arbeitete und wartete auf die Gelegenheit, die Welt von seiner Idee zu überzeugen.
Diese Gelegenheit kam 2013. Ein mittelgroßes IT-Unternehmen bot 37 Millionen kanadische Dollar für Aurelius Systems. Für Alexander war es nicht nur ein Verkauf – es war der Beweis, dass Disziplin, Fokus und Opferbereitschaft Früchte trugen. Mit nur 22 Jahren war er Multimillionär. Doch während er das erste Mal in seinem Leben vor einer Zukunft stand, die er selbst geformt hatte, spürte er auch die Leere. Er hatte Geld, Erfolg, Anerkennung – aber niemanden, mit dem er diesen Triumph teilen konnte.

Der Aufstieg (2013–2018)
Mit nur 22 Jahren Multimillionär, wagte Alexander 2013 den Schritt in eine Welt, die ihn seit seiner Kindheit fasziniert hatte: die Finanzwelt. Mit dem Erlös aus dem Verkauf von Aurelius Systems gründete er in Calgary seine eigene Investmentfirma – Young Capital Partners. Für viele war er ein unerfahrener Emporkömmling, ein junger Mann, der durch Glück zu Geld gekommen war. Doch Alexander hatte einen klaren Plan: Er wollte Strukturen formen, sie effizienter, klüger und widerstandsfähiger machen – nicht nur in der Technologie, sondern auch in Beton, Stahl und Glas. Die Zeit spielte ihm in die Karten. Die Folgen der globalen Finanzkrise waren noch überall spürbar: Immobilien standen leer, ganze Straßenzüge wirkten wie aus der Zeit gefallen. Wo andere Banker und Investoren nur Risiken sahen, erkannte Alexander Möglichkeiten. Mit kaltem Blick und eiserner Disziplin kaufte er heruntergekommene Bürogebäude in Downtown Calgary auf – nicht die glänzenden Türme, sondern unscheinbare, veraltete Blocks, die längst abgeschrieben waren. Seine Strategie unterschied ihn von der Konkurrenz. Während alteingesessene Immobilienmogule Prestigeprojekte forcierten, setzte Alexander auf Nüchternheit und Funktionalität. Er verwandelte alte Gebäude in smarte, effiziente Arbeitsräume, ausgestattet mit moderner Technik und flexiblen Grundrissen. Calgarys boomende Öl- und Gasbranche verschlang solche Flächen – praktisch, kosteneffizient, sofort nutzbar. „Er baute keine Paläste...“, schrieb ein Journalist 2014, „...sondern Maschinen zum Arbeiten.“
2015 begann die Expansion: Vancouver, Toronto, später kleinere Beteiligungen in Edmonton. Jede Entscheidung war durchdacht, jedes Risiko kalkuliert. Doch Alexander verstand, dass reiner Immobilienbesitz nicht reichen würde. Er suchte nach Zukunftsmärkten. Diese Suche führte ihn zurück an die University of Calgary, wo er Forschungsprojekte im Bereich erneuerbarer Energien finanzierte. Für viele seiner Geschäftspartner war es ein irritierender Schritt – warum sollte ein Mann, der vom Ölboom profitierte, in Wind- und Solarenergie investieren? Alexander lächelte nur und antwortete, wie so oft, kryptisch: „Die Zukunft wartet nicht, bis man bereit ist.“
2016 gründete er Neotech Energy, ein Unternehmen, das sich auf Solar- und Windparks in Alberta und British Columbia spezialisierte. Anfangs belächelt, wuchs Neotech rasant. Während klassische Energiekonzerne sich noch in Diskussionen verstrickten, baute Young Windturbinen auf kargen Ebenen und Solarfelder in sonnenreichen Zonen. Bald galt er als einer der wenigen kanadischen Unternehmer, die beide Welten beherrschten: die traditionelle Energie aus Öl und Gas – und die Zukunft in erneuerbaren Quellen. Doch Alexanders Aufstieg hatte seinen Preis. Mitarbeiter beschrieben ihn als fordernd, manchmal gnadenlos. Er verlangte Perfektion, hasste Verzögerungen und akzeptierte keine Ausreden. Viele hielten dem Druck nicht stand, aber jene, die blieben, wuchsen mit ihm. „Arbeiten für Young war wie eine Prüfung...“, erinnerte sich ein früher Angestellter, „...wenn man durchhielt, war man stärker als zuvor.“
Sein Privatleben blieb derweil im Schatten. Zwar sah man ihn gelegentlich bei Empfängen oder Wohltätigkeitsveranstaltungen, manchmal begleitet von Models oder Geschäftsfrauen, doch keine Verbindung hielt lange. Für Calgarys High Society war er ein Phantom: präsent und doch unnahbar.
2018 folgte der endgültige Ritterschlag: Alexander Young erschien zum ersten Mal in der Forbes-Liste, mit einem Vermögen von 1,9 Milliarden CAD. Die Schlagzeilen feierten ihn als „das neue Gesicht des kanadischen Kapitalismus“ – ein Selfmade-Mann, der gegen alle Zweifel aufgestiegen war. Und doch: Wer ihm in die Augen sah, spürte etwas anderes. Stolz, ja, aber auch eine Härte, die aus mehr bestand als Geschäftssinn. Eine Rastlosigkeit, die andeutete, dass all das Geld und all der Erfolg für ihn nur Mittel zum Zweck waren – niemals das Ziel selbst.

Konsolidierung & Schattenseiten (2018–2024)
Die späten 2010er-Jahre machten Alexander Young endgültig zu einer global bekannten Figur. Er war nicht mehr nur ein junger Selfmade-Milliardär aus Calgary – er war ein Spieler auf den internationalen Märkten geworden. Zeitungen schrieben über ihn mit einer Mischung aus Bewunderung und Misstrauen: der „kanadische Titan“, der scheinbar mühelos ganze Branchen eroberte.
2019 gründete er Young Global Properties. Wo andere Investoren sich mit vorsichtigen Schritten begnügten, wagte Alexander den Sprung nach Asien: Projekte in Singapur, Hongkong und Tokio. Seine Philosophie blieb dieselbe wie in Kanada – funktionale, hochgradig technisierte Gebäude statt glamouröser Statussymbole. In Tokio ließ er beispielsweise ein leerstehendes Kaufhaus in einen hybriden Wohn- und Arbeitskomplex umwandeln, in dem Start-ups, Designer und digitale Nomaden Tür an Tür arbeiteten. Kritiker nannten es „den Ameisenhügel der Zukunft“, während junge Unternehmer begeistert einzogen.
Sein Blick richtete sich bald noch weiter nach oben – buchstäblich. 2021 beteiligte er sich an Nova Aerospace Ventures, einem kanadischen Raumfahrt-Start-up, das eng mit der nationalen Weltraumbehörde zusammenarbeitete. Für Alexander war es mehr als eine Investition: Es war ein Traum, eine Sehnsucht nach Grenzen, die sich verschieben ließen. Während andere Milliardäre in den USA sich mit medialen Wettflügen ins All inszenierten, arbeitete Young im Hintergrund an Satellitentechnologien und wiederverwendbaren Raketenstufen. Er sprach selten darüber, doch einmal, auf einer Konferenz in Toronto, fiel der Satz: „Der Himmel ist nicht die Grenze. Er ist nur der Anfang.“
2023 folgte der nächste Schritt: Atlas Medical Technologies, sein Einstieg in die Biotech-Szene. Neuroprothesen, KI-gestützte Diagnostik, Heilmethoden, die eben erst aus der Science-Fiction in die Realität krochen. Alexander zeigte sich ungewohnt leidenschaftlich, wenn er über dieses Feld sprach. Für ihn ging es nicht nur um Gewinne, sondern um die Möglichkeit, Leid zu lindern – vielleicht auch als Echo seiner eigenen Narben.
Doch nicht alles glänzte. 2022 geriet ein Projekt von Young Global Properties in East Calgary in die Schlagzeilen. Was als ehrgeizige Stadterneuerung begonnen hatte, endete in Vorwürfen von Gentrifizierung. Ganze Straßenzüge wurden modernisiert, Mieten stiegen, einkommensschwache Familien mussten weichen. Die Presse kannte keine Gnade: „Milliardär treibt Familien aus ihren Häusern.“, titelte eine Schlagzeile, begleitet von Bildern weinender Bewohner vor Bauzäunen. Für Alexander war es ein Schlag ins Gesicht. Er reagierte schnell, zahlte Entschädigungen, schuf Programme für sozialen Wohnungsbau, stellte Gelder für Gemeinschaftsprojekte bereit. Doch die Erfahrung brannte sich tief in ihn ein. Zum ersten Mal begriff er, wie zerbrechlich ein Image sein konnte – und wie schmal der Grat war zwischen Visionär und Zerstörer. In Interviews blieb er unnahbar, aber intern soll er gesagt haben: „Erfolg misst sich nicht an Zahlen, sondern an dem, was am Ende bleibt.“ Viele in seinem Umfeld interpretierten diese Worte als Wendepunkt – eine Mahnung an ihn selbst.
Sein Privatleben blieb in dieser Zeit von der gleichen Rastlosigkeit geprägt. Er wurde mit Schauspielerinnen gesehen, mit Models, mit Geschäftsfrauen – doch keine Beziehung hielt länger als ein Jahr. Mal sprach man von seinem Arbeitspensum, mal von seiner Verschlossenheit. Freunde – die wenigen, die sich so nennen konnten – beschrieben ihn als „loyal, aber verschlossen wie ein Tresor“. Wer ihm nahekam, prallte an unsichtbaren Mauern ab, gebaut aus Disziplin, Misstrauen und alten Wunden. Und so zeichnete sich in diesen Jahren ein Bild von Alexander Young, das zwei Gesichter hatte: Der Visionär, der ganze Branchen umgestaltete und Milliarden bewegte. Und der Mann, der nachts allein in seiner Penthouse-Bibliothek saß, mit einem Glas Whisky und einer Melodie am Flügel, während draußen die Stadt atmete – ein Mann, der alles hatte, und doch suchte, ohne zu wissen, wonach.

Gegenwart (2024–dato)
Im Jahr 2025 ist Alexander Young 34 Jahre alt – und gilt als einer der jüngsten Selfmade-Milliardäre Kanadas. Sein geschätztes Vermögen von über 38 Milliarden CAD macht ihn zu einem Schwergewicht auf den internationalen Märkten, doch Reichtum allein ist längst nicht mehr das, was ihn definiert. Für die einen ist er ein Visionär, für andere ein enigmatischer Einzelgänger – für alle aber ein Mann, über den mehr spekuliert als gewusst wird.
Sein Lebensmittelpunkt ist ein hochmodernes Penthouse im The Guardian Tower, dem höchsten Wohngebäude Calgarys. Auf zwei Etagen vereinen sich kühle Eleganz und stille Intimität: wandhohe Glasfronten mit Blick auf die glitzernde Skyline und die Rocky Mountains am Horizont; eine Bibliothek, deren Regale voller Wirtschaftsbände, Philosophie und klassischer Literatur stehen; ein schwarzer Steinway-Flügel, auf dem Alexander spät in der Nacht melancholische Improvisationen spielt. Im Untergeschoss des Penthouses verbirgt sich ein privates Dojo – ausgestattet mit Matten, Spiegeln und Waffenständern, wo er Kampfsport trainiert und die alten Stockkampf-Techniken perfektioniert, die er seit Jahren pflegt.
Trotz seines Reichtums und seiner globalen Beteiligungen lebt Alexander diszipliniert. Er hasst das grelle Licht öffentlicher Aufmerksamkeit. Keine Paparazzi-Schnappschüsse von Jet-Set-Partys, keine Auftritte auf roten Teppichen. Stattdessen beschränkt er seine öffentliche Präsenz fast ausschließlich auf die Veranstaltungen der Young Foundation for Education, die er 2022 ins Leben rief. Unter seiner Führung flossen inzwischen über 120 Millionen Dollar in Schulen, Stipendien und künstlerische Projekte. Auf diesen Events wirkt er kontrolliert, höflich, beinahe unnahbar – ein Mann, der spricht, wenn er muss, und dann Worte wählt, die wie durchdachte Investitionen klingen: sparsam, aber wirkungsvoll. Die Presse hat ihm längst einen Beinamen gegeben: „Der Geist von Calgary.“ Sichtbar durch Spenden und Projekte, unsichtbar als Mensch. Doch hinter der makellosen Fassade brodelt eine stille Legende, genährt von Beobachtungen und Gerüchten: – Dass er regelmäßig nachts durch den Prince’s Island Park spaziert – jenen Ort, an dem er als Kind den Mord an seinen Eltern mitansehen musste. Niemand weiß, ob er dort Trost sucht oder Geister beschwört. – Dass er anonym Bars im Beltline District aufsucht, wo er sich zu Fremden an den Tresen setzt und stundenlang zuhört, ohne je seinen Namen zu nennen. – Dass er manchmal unerkannt in Bibliotheken oder Universitätsgebäuden auftaucht, um Vorträgen zu lauschen, als wäre er wieder der junge Student, der in Wissen Schutz fand. Ob diese Geschichten wahr sind oder nicht – sie tragen zu seinem Mythos bei.
Sicher ist nur: Alexander Young ist ein Mann, der in einem Jahrzehnt erreicht hat, wovon andere ihr Leben lang nur träumen. Milliarden, Einfluss, ein Netzwerk, das sich über Kontinente erstreckt. Doch das eine, das er mit all seinem Reichtum und seiner Disziplin nicht kaufen konnte, bleibt unerfüllt: innerer Frieden.
Freunde – die wenigen, die ihn wirklich kennen – berichten, dass er sich oft in Momente zurückzieht, in denen er still in die Ferne schaut. Dass sein Leben trotz aller Siege von einer Leerstelle durchzogen ist, einem unstillbaren Hunger nach etwas, das nicht in Zahlen zu messen ist. Vielleicht nach Nähe. Vielleicht nach Vergebung. Vielleicht nach einem Sinn, der größer ist als Geld, Macht und Vermächtnis. Und so bleibt Alexander Young in der Gegenwart das, was er für viele immer schon war: Ein Rätsel im Maßanzug. Ein Mann, der die Welt verändert hat – und der doch fremd in ihr wirkt.


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#3

RE: LET ME IN

in  MOVE TO CANADA  07.09.2025 16:13
von Aylin Erkin (gelöscht)
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Hey Alexander
Schön, dass du die Nummer 1 bist, nachdem wir das Layout gewechselt haben und den
Weg her gefunden hast

Wir kennen dich ja schon aus der Schmeide, wobei deine leider weichen musste bezüglich des wechsels.
Also mache ich es jetzt mal kurz in Ordnung ?
Komm schnell rüber, es wird langsam ja ungemütlich draußen, denn der Herbst ist mit
riesen Schritten unterwegs. Das Lagerfeuer kann ich dir zwar nicht entzünden, aber sicherlich kannst du mir
dabei helfen oder?

Liebe Grüße
Aylin


zuletzt bearbeitet 07.09.2025 16:14 | nach oben springen

#4

RE: LET ME IN

in  MOVE TO CANADA  07.09.2025 16:19
von Aylin Erkin (gelöscht)
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Tragt hier eure Story ein....
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zuletzt bearbeitet 07.09.2025 16:51 | nach oben springen

#5

RE: LET ME IN

in  MOVE TO CANADA  07.09.2025 16:52
von kein Name angegeben • ( Gast )
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Merritt Patterson

Persephone Moore

31

Journalistin und Schriftstellerin (unter einem Pseudonym)

Calgary

Oberschicht


SCHREIBSTIL

[center][ ] 1. PERSON [ x] » 3. PERSON » [ ] BEIDES
[ ] SZENEN [ x] CHATPLAY [ x] SHORTPLAY
[x ] GÄSTEBUCH


ERFÜLLST DU EIN GESUCH?
Nein
Schreib hier rein, welches Gesuch du erfüllst.

WIRD EIN PROBEPOST VERLANGT?

[ ] JA, EIN NEUER » [ ] JA, EIN ALTER » [x ] NEIN


Eure Story

Persephone Moore wurde im Sommer geboren, an einem heißen Tag, der nach Sonnenmilch, Autofahrten und flirrenden Plänen roch. Die Familie war auf dem Weg in einen Freizeitpark – drei Kinder voller Vorfreude auf Zuckerwatte, Achterbahn und Abenteuer. Doch Persephone hatte andere Pläne. Noch ungeboren, aber offenbar fest entschlossen, eigene Entscheidungen zu treffen.
Ihre Mutter, Lana, Sängerin mit einem leichten Hang zur Improvisation, brachte sie kurzerhand in einem kleinen Krankenhaus zur Welt, irgendwo zwischen Highway und Parkplatz. Ihr Vater Frank – Arzt mit ruhiger Hand und blitzschnellem Kopf – schnitt die Nabelschnur selbst durch. Vielleicht war es kein Zufall, dass Persephone ausgerechnet zwischen Adrenalin und Notaufnahme geboren wurde. Vielleicht war das schon der erste Hinweis: Das Leben dieser Frau würde nie ganz nach Drehbuch verlaufen.
Sie wuchs in einem Haus auf, das nach Ölfarbe roch und nach Kaffee, in dem sonntags Jazz lief und montags wissenschaftliche Fachzeitschriften auf dem Küchentisch lagen. Ihre Mutter führte eine kleine Galerie, sang auf Veranstaltungen und bestand darauf, dass man nicht nur mit dem Kopf, sondern auch mit dem Herzen sehen müsse. Ihr Vater dagegen war klar, nüchtern, analytisch – ein Mann, der nie vergaß, dass auch das Herz ein Muskel ist.
Zwischen diesen beiden Polen – Intuition und Ratio – lernte Persephone früh, sich selbst zu navigieren.
Schon als Kind stellte sie Fragen, für die andere Kinder noch keine Worte hatten wenn sie abends die Nachrichten verfolgten. Schon da wunderte sie sich wieso der Mann der da mit einem Mikrofon stand und die Menschen befragte, alles was er fragte mit den typischen W Fragen tat. Warum er nicht sah dass er die falsche Person befragte und wieso jedes Mal wenn er eine Frage stellte die Augenbrauen hochzog. Es war ihre Beobachtungsgabe die auffällig war.
Persephone war nie das beliebteste Mädchen in der Schule, aber auch nie ein Außenseiter. Ihre Welt war schlicht eine andere. Während andere auf dem Pausenhof über Serien sprachen, beschäftigte sie sich lieber in der Schulbibliothek oder gab der Schülerzeitung den letzten und herausragenden Schliff. Mit den meisten Artikeln die sie verfasste konnten ihre Mitschüler kaum etwas anfangen, sie war zu akribisch und zu genau, übersät mit Fachbegriffen die nicht einmal ein langgedienter Journalist verstand. Was bei den Mitschülern eher mit großen Augen und weit aufgerissenen Mund belohnt wurde waren ihre Lehrer durchaus begeistert, sie reichten sogar ein paar Fachartikel bei Zeitungen ein die diese auch veröffentlichten, kaum glaubend, dass diese eine Teenagerin geschrieben hatte.. Während in Teenagerzimmern Poster von Boybands hingen, hingen in ihrem Artikel, ihre eigenen und jene derer Journalisten die ihr ein Vorbild waren, die sich den Weg bis zum Pulitzerpreis gebahnt hatten. Außerdem hing da auch ein Zitat von Sherlock Holmes: „Once you eliminate the impossible, whatever remains, no matter how improbable, must be the truth.“ Eine Erinnerung immer die Wahrheit zu suchen und sich nicht von Klatsch und Tratsch ablenken zu lassen.
Sie war ehrgeizig, aber nicht verbissen. Still, aber nicht scheu. Ihre Lehrer beschrieben sie als diszipliniert und „unangenehm präzise“. Eine von ihnen sagte einmal: „Persephone hebt nicht die Hand, um sich zu melden. Sie hebt sie, um das Gespräch in die richtige Richtung zu lenken.“
Ihr Studium in Journalismus, Sprachwissenschaften und außerdem Literatur war für sie kein Hindernislauf, sondern ein gerader Weg direkt zum Ziel und dieses war das Studium erfolgreich zu beenden und bei einer renommierten Zeitung erste Erfahrungen zu sammeln- das hieß Erfahrungen die sie nicht bereits während der High-School hinter sich gebracht hatte.

Persephone Moore war voller Leben. Sie zeigte es nur anders. Die Ernsthaftigkeit mit der sie ihre Artikel schrieb, fanden Anklang, denn sie brachte es auf den Punkt, keine blumigen Umschreibungen, präzise Fakten, schließlich schrieb sie keine Kochrezepte-Kolumne. Journalismus lag ihr im Blut denn ihr Ur-Großvater war einst selbst Journalist bei einer Zeitung die bis heute eine sehr populäre Zeitung war, The New Yorker. Dort arbeitete er viele Jahre bis er schließlich nach Calgary zog und selbst eine Zeitung gründete, die im Grunde jeder kannte. Eigentlich hätte sie nur fragen müssen bei einem der Familientreffen, ob sie einen Job in der Familieneigenen Zeitung haben könnte, aber sie wollte nicht privilegiert sein, nicht wegen ihrer Verbindung zur Zeitung und dem Herausgeber anerkannt werden sondern, weil ihre Artikel herausragend waren. Erfreut war die Familie nicht, dass sie bei einer anderen Zeitung arbeiten wollte, aber sie verstanden warum sie das tat..Selbst wenn sie jede andere Zeitung als Konkurrenz ansahen. Sie war jetzt bereits einige Jahre hier, ihre Artikel waren immer noch gefragt und sogar das eine oder andere Buch dass sie geschrieben hatte wurde kein Ladenhüter sondern begeisterte. Sie hatte diese unter einem Pseudonym veröffentlicht, nicht weil sie sich schämte, aber es war etwas völlig anderes als die Fachlich einwandfreien Artikel.

Heute
„Du willst was? Scharf auf eine Gehaltserhöhung, oder willst du dich einfach nur einschleimen beim Chef?“
Meinte Rosalie, Persephones Kollegin mit der sie sich ein Büro teilte, die Angesprochene musste lachen.
„Nein keins von beidem, ich bin einfach neugierig das weißt du doch.“
„Und das soll ich dir glauben? Der Mann wird so selten interviewt, das heißt er gibt eigentlich nie Interviews und du willst einfach vor ihn hin marschieren und sagen, Hey ich bin Journalistin und ich finde sie einfach nur interessant und will mehr über sie herausfinden
Persy klatschte sich gegen die Stirn.
„Nein so natürlich nicht, ich weiß noch nicht wie ich ihn anspreche, aber dieser Mann ist faszinierend, du weißt doch was er alles zustande gebracht hat und das in solch jungen Jahren.“
Schwärmte Persy schon ein wenig von ihm, aber das taten viele die sich ihm aber eher an den Hals warfen als sich wirklich zu interessieren, was für ein Mann hinter all dem steckte. Für die meisten Frauen war er einfach nur ein Hauptpreis, ein Sack Geld den man sich sichern sollte, da verstand sie durchaus, dass er eher selten in der Öffentlichkeit herumspazierte und auch kaum etwas von sich preisgab. Persy fand sie hatten einiges gemein, die Präzision und die genaue Arbeit, die bei ihr sowie in seinem Job wichtig war.
Ihn kennen zu lernen war für sie fast schon ein Herzenswunsch. Ihr Onkel hatte ihr bereits sein Okay gegeben, es war kein wirklich offizieller Auftrag, und Persephone würde entscheiden ob sie ihre Erkenntnisse irgendwann zu Papier bringen würde. Vermutlich eher nicht, denn es gab schließlich einen Grund wieso er sich aus der Öffentlichkeit heraus hielt und sie würde es als Vertrauensbruch sehen wenn er ihr wirklich Rede und Antwort stand das dann in einen Artikel zu fassen.
„Und wie willst du das anstellen?“
Persys Blick wurde ernster und sie schüttelte den Kopf.
„Ich weiß es noch nicht, aber du kennst mich irgendwie schaffe ich es.“


Jax Craven ist auf dem Weg zum Zuckerpopo
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#6

RE: LET ME IN

in  MOVE TO CANADA  07.09.2025 17:01
von Jax Craven | 5.351 Beiträge
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Wohnort Lake Louise

Hallo liebe Persephone!
Wie schön das du da bist. Riechst du den leckeren Pumpkin Spice Latte schon der auf der anderen Seite auf Dich wartet?! Und der leckere Kürbisstuten mit Zimtbutter den meine Mama @Emily May Craven zusammen mit meinen Töchterchen @Teddy Craven gezaubert hat?
Da läuft einen das Wasser im Mund zusammen. Deshalb mache ich es schnell, weil ich echt Hunger habe. (Und PBs Hund raus muss )
Ich bin deine Angaben Mal flott durch gegangen und habe daran nichts auszusetzen. Deine Geschichte gefällt mir wirklich sehr und ich hoffe das du dich unter dem Ahornhimmel richtig schön Zuhause fühlen kannst. Unsere Zuckerpopos, werden schon dafür sorgen ;)
Also komm gerne auf die andere Seite.

Jax





Teddy Craven ist auf dem Weg zum Zuckerpopo
Emily May Craven macht sich schick für Dich
Emily May Craven zückt das Fernglas um zu stalken
Emily May Craven knuddelt dich ganz doll
Teddy Craven will mit dir einen Pumpkin Spice Latte genießen
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#7

RE: LET ME IN

in  MOVE TO CANADA  07.09.2025 17:13
von Mason Gallagher | 2.650 Beiträge
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Wohnort Calgary



WELCOME! CAN'T WAIT TO START THIS ADVENTURE WITH YOU
Wie schön, dass du es bis hierher geschafft hast! Du hast dich zwischen Calgary und Lake Louise entschieden? Sehr schön! Dann fülle bitte nur noch die Vorlage zur Bewerbung aus und sobald dich jemand aus dem Team durchgewunken hat, darfst du dich auch direkt in die Anmeldung begeben. Bitte überprüfe vorab, ob dein gewünschter Name und Avatar frei sind.
Bringe bitte etwas Geduld mit, wir werden uns so schnell es geht um dich kümmern

Dein Team vom
Beneath the Maple Sky

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[td][style=display:block; border: 1px solid #663939; background-color:#e5e0da; padding: 1px; margin-top:-5px; width: 260px; height:242px; overflow:auto] [justify][style=font-size:8pt][style=font-size:8pt][center][bg30]TRAGE HIER DEINEN AVATAR EIN[/bg30]
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[ ] SZENEN [ ] CHATPLAY [ ] SHORTPLAY
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Tragt hier eure Story ein....
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#8

RE: LET ME IN

in  MOVE TO CANADA  11.09.2025 12:41
von kein Name angegeben • ( Gast )
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Alycia Debnam-Carey

Morgan Craven

30

Feuerwehr

Lake Louis

Oberschicht


SCHREIBSTIL

[center][ ] 1. PERSON [x] » 3. PERSON » [ ] BEIDES
[X] SZENEN [] CHATPLAY [x] SHORTPLAY
[X] GÄSTEBUCH


ERFÜLLST DU EIN GESUCH?

Jap das Gesuch von meinem Bruder Jax [war gestern in der Fragerunde]

WIRD EIN PROBEPOST VERLANGT?

[ ] JA, EIN NEUER » [ ] JA, EIN ALTER » [ ] NEIN - es stand, spontaner entscheid, daher bin ich offen :D


Eure Story
Morgan Craven wuchs als drittes von fünf Kindern auf, mitten hinein in eine Familie, in der es nie leise und selten langweilig war. Zwei ältere Brüder, eine jüngere Schwester und dazwischen sie. Wer sich behaupten wollte, musste laut, wild und mutig sein. Und genau so war Morgan. Während andere Mädchen Puppen sammelten, kletterte das aufgewäckte Mädchen auf Bäume, ritt ohne Sattel über die Weiden oder kam mit zerkratzten Knien und Grasflecken nach Hause. Ihre Mutter seufzte oft, wenn sie wieder schmutzig in der Tür stand, doch ihr Vater grinste nur und meinte: "Die hat meine Hände geerbt – die sind zum Arbeiten gemacht."

Und noch etwas wurde ihr früh "verpasst": Seit sie klein war, nennen ihre Familie und engsten Freunde sie zu ihrem Leidwesen Momo. Ein Kosename, der eigentlich nie sterben wollte, egal wie sehr sie versuchte, ihn abzuschütteln. Heute verdreht sie zwar die Augen, wenn jemand ihn benutzt, doch heimlich weiss sie, dass es ein Stück ihrer Kindheit ist, das sie immer begleiten wird.

Die Familien Ranch war und ist ihr Herzstück. Sie liebte den Geruch nach Heu, das Schnauben der Pferde, die endlosen Weiden vor der Kulisse der Rockies. Doch neben all dem entdeckte sie mit zehn Jahren etwas Neues. Eishockey. Zum ersten Mal auf dem Eis, spürte Morgan sofort diese Begeisterung. Es war nichts, das sie von der Ranch ablenkte oder ersetzen sollte – sie mochte es einfach. Die Geschwindigkeit, das Teamgefühl, der Wettkampf. Später wurde sie Kapitänin der Highschool-Mannschaft. Für viele war sie das wilde Ranchmädchen, das auch noch Tore schoss wie ein Profi. Sie war beliebt, ohne sich je darum bemüht zu haben.

Ihre Geschwister spielten eine grosse Rolle in ihrem Leben. Jax, der Älteste, war lange ihr Vorbild, der Bruder, zu dem sie aufschaute. David brachte sie oft zur Weissglut aber sie wusste, dass er sie beschützen würde, wenn es darauf ankam. Und Louise, ihre kleine Sis... mit ihr verband sie eine besondere Nähe. Morgan nahm sie mit in ihre Abenteuer, hielt sie fest an der Hand und versprach ihr immer wieder... "Wenn du Angst hast, ich bin da."

Mit vierzehn erlebte Morgan ihren ersten großen Bruch. Jax verliss die Ranch und ging ins Militär. Für die Familie war es ein Schock, für Morgan ein Loch, das nicht zu füllen war. Sie packte mit an, biss die Zähne zusammen, doch tief in ihr nagte etwas. Stolz, weil sie jetzt wichtig war und Wut, weil ihr Bruder sie zurückgelassen hatte...gerade in einer Zeit, in der sie ihn mehr denn je gebraucht hätte.
Damals hing sie viel mit ihrer Clique ab. Ihr Treffpunkt war eine alte Scheune, die zum Mittelpunkt unzähliger Abende wurde. Dort probierte sie ihren ersten Alkohol, dort erlebte sie ihre ersten Küsse. Und dort war Adam Wheeler – ihr bester Freund, ihr Vertrauter, der Mensch, der sie zum Lachen brachte, wenn ihr die Welt zu schwer wurde. Er war ihr besten Freund gewesen, der Mensch der sie kannte wie kein anderer.

Doch dann kam dieser verfluchte Freitagabend. Erst war es wie immer gewesen, Musik aus einem alten Radio, Gelächter, Stimmen, der Geruch nach Staub und Zigaretten. Doch dann kippte eine Öllampe um. Morgan kann sich nicht mehr daran erinnern, wie es passierte. Zuerst war es nur ein kleines Flackern, kaum mehr als ein Funke. Innerhalb von Sekunden frassen sich die Flammen jedoch durchs trockene Holz und loderte schliesslich an den Wänden hoch. Rauch stieg auf, erst dünn, dann immer dichter. Ein beissender schwarzer Qualm, der ihr die Kehle zuschnürte. Panik brach aus. Die Jugendlichen stolperten, schrien und drängten sich irgebdwie nach draussen.

Morgan war mittendrin. Ihr Herz raste, während sie versuchte, sich einen Weg durch den Rauch zu bahnen. Sie rief nach Adem da sie ihn nicht sehen konnte, ihre Stimme rau vom Qualm. Sie fand ihn schliesslich, stolperte zu ihm, packte seinen Arm, doch die Wände neben ihnen knarrte bedrohlich. Ein Balken krachte schliesslich herunter, die Hitze brannte sich sofort in ihre Haut. Sie zog, zerrte, hustete...doch es war zu spät. Ein weiterer Balken stürzte ein und blockierte den Weg. Der Rauch nahm ihr die Luft zum atmen. Sie musste loslassen, oder sie würde sterben.

Morgan schaffte es irgebdwie nach draussen, stolperte in die kalte Nacht, hustete stark und ihre Augen tränten. Auf ihrer rechten Seite hatte ein brennendes Holzstück ihren Rücken erwischt. Die Wunde heilte zwar Monate später, doch die Narbe blieb – eine helle, gezackte Spur auf ihrem Rücken, die sie jeden Tag daran erinnert, was damals geschehen war und was sie vorloren hatte.

Die Wochen nach dem Brand waren die schwersten ihres Lebens. Albträume hielten sie wach, Panikattacken ließen ihr Herz rasen, der Geruch von Rauch genügte, um sie zurück in diese Nacht zu werfen. Sie fühlte sich schuldig, weil sie es hinaus geschafft hatte und Adam nicht. Weil sie Adams Familie damals in die Augen blicken musste, als sie ihren Sohn beerdigten. Morgan fühlte sich verlassen. Ihr bester Freund war weg und in dieser schweren Zeit hätte sie Jax gebraucht, den grossen Bruder, der immer da gewesen war, um sie zu beschützen. Aber er war fort – in einer Welt, die mit ihrer nichts mehr zu tun hatte.

Sie wusste, dass sie so nicht weitermachen konnte. Also tat sie das, was die meisten nie erwartet hätten: Sie meldete sich bei der freiwilligen Feuerwehr. Es war ihr Weg, die Angst frontal anzugehen und die Schuld nicht länger in sich zu tragen. Anfangs zitterten ihre Hände bei jeder Übung, doch mit der Zeit gewann sie Vertrauen. Aus dem Versuch, ihre Furcht zu besiegen, wurde Leidenschaft. Und aus Schuld wurde Verantwortung.

Nach der Highschool hielt sie ein Stipendium für eine renommierte Hockey-Uni in den Händen. Eine Karriere wäre möglich gewesen. Doch Morgan entschied sich dagegen. Hockey war wichtig, ja aber nicht wichtiger als ihre Familie, die Ranch, die Berge und die Feuerwehr. Sie konnte nicht alles hinter sich lassen. Sie wollte bleiben. Sie wollte...es irgebdwie wieder gutmachen.

Heute, mit 30, ist Morgan ein fester Teil von Lake Louise. Sie arbeitet hauptberuflich bei der Feuerwehr, unterstützt im Sommer als Rangerin im Nationalpark und packt auf der Familien Ranch mit an, wenn Hilfe gebraucht wird. Sie lebt in einer kleinen Hütte, die sie sich mit eigenen Händen und der Hilfe der Familie renoviert hat. Auf der Weide steht ihr Pferd, das sie selbst ausgebildet hat und vor der Tür wartet Bowie, ihr Australian Shepherd und treuester Gefährte.

Morgan ist jemand, der gelernt hat, Verantwortung zu tragen. Sie ist zäh, pragmatisch wenn auch nicht die grösste Rednerin. Aber wer sie kennt, weiss, dass sie loyal ist, voller Herz. Und es gibt noch eine Seite an ihr, die kaum jemand kennt: Seit sie klein war, sammelt sie Blumen und malt in ihrer Freizeit. Es erstaunt viele, die sie nur als die raue, manchmal verschlossene Feuerwehrfrau sehen. Doch für Morgan ist es genau das – ein stiller Ausgleich, etwas nur für sie, das sie erdet und an das Mädchen erinnert, das sie einmal war.


Nicolas Redfern ist auf dem Weg zum Zuckerpopo
Jax Craven und Kevin Craven zücken das Fernglas um zu stalken
Kevin Craven feiert das hart
Louise Craven knuddelt dich ganz doll
Kevin Craven liebt das total
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#9

RE: LET ME IN

in  MOVE TO CANADA  11.09.2025 13:00
von Nicolas Redfern | 2.095 Beiträge
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Wohnort Calgary

Wie es von der Feuerwehr erwartet, musste deine Familie nicht lange auf dich warten



Ich habe mir deine Geschichte direkt bei einem späten Kaffee durchgelesen und bin beeindruckt
Du passt meiner Meinung nach sehr gut zum Clan der Craven und ich befürchte, ihr wollte heimlich die Weltherrschaft an euch reißen!
Bevor ich jetzt aber noch weiter unnützen Kram erzähle und sich der Papierkram auf meinem Tisch stapelt


Rufe ich dir @Jax Craven herbei, da er spontan über einen Probepost entscheiden wollte
falls er nicht noch zu beschäftigt ist


Jax Craven ist auf dem Weg zum Zuckerpopo
Jax Craven macht sich schick für Dich
Louise Craven zückt das Fernglas um zu stalken
Kevin Craven feiert das hart
Kevin Craven lacht sich schlapp
Louise Craven ist davon besessen
Louise Craven findet das zuckersüß
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#10

RE: LET ME IN

in  MOVE TO CANADA  11.09.2025 13:26
von Jax Craven | 5.351 Beiträge
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Wohnort Lake Louise

Halli, Hallo, Hallöle!
Sorry PB war den gesamten Vormittag unterwegs und ist auch jetzt nur am Handy da. Aber da ich Dich nicht so lange warten lassen möchte, melde ich mich fix.
Ich habe mir Deine Story durchgelesen und mag sie sehr. Da ich bereits aufgrund Deiner Storyline sehe das mir Dein Schreibstil gefällt und ich mir sehr sicher bin daß es auch dem ganzen, großen Rest der Sippe so geht, verzichte ich gern an dieser Stelle auf einen Probepost.
Das heißt Du darfst sehr gerne direkt auf die andere Seite kommen. Ich hoffe du hast lange Arme, weil sicher jeder dir in eben diese fallen wird. Und das sind ganz schön viele Leute.

See you on the other side
Jax


P.s. Danke @Nicolas Lancaster das du nur für mein Schwesterchen die Stelle des stillen Admins kurz gebrochen hast. Dafür trinken wir ein bisschen zehn Bier zusammen. :D





Nicolas Redfern lacht sich schlapp
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#11

RE: LET ME IN

in  MOVE TO CANADA  11.09.2025 13:38
von kein Name angegeben • ( Gast )
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Hey ihr lieben!
Da fühlt man sich ja glatt wie zu Hause! Ich bin sehr happy so herzlich in Empfang genommen zu werden und noch glücklicher, dass ich jetzt meinem großen Bruder und der ganzen Fam auf die Pelle rücken darf Ich freu mich schon alle kennen zu lernen und husch nachher gleich auf die andere Seite rüber!!

Ganz liebe Grüsse
Momo


Nicolas Redfern feiert das hart
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#12

RE: LET ME IN

in  MOVE TO CANADA  11.09.2025 14:09
von Nicolas Redfern | 2.095 Beiträge
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Wohnort Calgary



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#13

RE: LET ME IN

in  MOVE TO CANADA  14.09.2025 11:59
von Comeback
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Mckenna Grace

Naliandra Delaware

14

Schülerin

Calgary

Oberschicht


SCHREIBSTIL

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[x] GÄSTEBUCH


ERFÜLLST DU EIN GESUCH?

Die Familie erwartet mich hoffentlich wieder sehnsüchtig

WIRD EIN PROBEPOST VERLANGT?

[ ] JA, EIN NEUER » [ ] JA, EIN ALTER » [x] NEIN


Eure Story

Naliandra Delaware, geboren am 6. April 2011, ist vierzehn Jahre alt und lebt in Calgary, ein Teenager zwischen zwei Welten, die zwar getrennt, aber eng miteinander verbunden sind. Die meisten nennen sie Nai, manche sagen Nali, und wenn sie besonders verträumt ist oder ihre kreative Ader auslebt, wird sie auch mal liebevoll Lia genannt. Jeder dieser Spitznamen spiegelt einen Teil von ihr wider, doch gemeinsam ergeben sie eins: ein Mädchen mit Herz, Haltung und ziemlich viel Temperament.

Nai lebt bei ihrer Mutter, doch ihr Vater ist trotz der Entfernung von zwei Stunden fester Bestandteil ihres Alltags. Ihre Eltern sind zwar kein Paar mehr, aber sie sind noch immer ein Team, vor allem, wenn es um Nai geht.Ihre Eltern haben sich getrennt, als sie gerade mal ein Jahr alt war. Erinnerungen an eine Zeit, in der sie alle drei zusammen unter einem Dach lebten, hat sie nicht. Und doch... irgendwo tief in ihr lebt die Vorstellung davon, wie es sein könnte, wenn es anders wäre. Vielleicht ist es Wunschdenken, vielleicht eine romantisierte Idee. Aber Nai glaubt fest daran, dass da zwischen ihren Eltern noch etwas ist – ein stiller Funke, der nie ganz verloschen ist. Sie spürt es in den Blicken, die sie sich manchmal heimlich zuwerfen. In der Art, wie sie übereinander sprechen. In kleinen Momenten, die sie sorgfältig speichert.
Und so hat Nai ihre ganz eigene Mission: Sie will ihre Eltern wieder zusammenbringen. Nicht aufdringlich, aber mit Herz. Mit kleinen, durchdachten Plänen. Gemeinsamen Abendessen, alten Fotos, Liedern, die Erinnerungen wecken sollen. Für andere mag das naiv wirken – für Nai ist es Liebe.

Nai ist ein echtes Kontrastkind: ein leuchtender Sonnenschein, der gleichzeitig auch mal ordentlich Gewitter mit sich bringt. Von ihrem Vater hat sie die Leichtigkeit, das offene Herz und den Humor. Von ihrer Mutter allerdings hat sie etwas anderes geerbt – und zwar ihre legendäre Zickigkeit. Wenn Nai will, kann sie sticheln, mit Worten fuchteln, Türen etwas zu laut schließen und Diskussionen führen, bei denen sie sich selbst widerspricht, nur um am Ende doch recht zu behalten. Ihr Augenrollen ist eine Eins-zu-eins-Kopie ihrer Mutter, inklusive dem dramatischen Seufzer danach. Und wehe, jemand stellt ihr Outfit in Frage, Mode ist für Nai kein Hobby, sondern ein Statement. Von ihrer Mutter hat sie nicht nur den Blick für Stoffe, Farben und Schnitte übernommen, sondern auch das Selbstbewusstsein, jeden Look mit Haltung zu tragen.

In der Schule schlägt sie sich gut, hat einen soliden Notenschnitt und wird von Lehrkräften oft als „lebendig, aber etwas eigensinnig“ beschrieben. Sie ist niemand, der sich verbiegt – wenn sie etwas ungerecht findet, dann sagt sie es. Direkt, ehrlich, manchmal etwas zu laut. Ihre Freunde schätzen genau das an ihr: Nai ist da, wenn man sie braucht. Ob für ein gemeinsames Referat, Herzschmerz oder heimliches Lästern über das neue Mensa-Menü – Nai bringt Haltung, Humor und eine Handvoll Chaos mit.

Musik ist ihr Ventil. Sie spielt Gitarre, schreibt eigene Songs, singt mit einer Stimme, die manchmal bricht – aber genau deshalb berührt. Und auch wenn sie auf der Straße nie vorsingen würde, postet sie heimlich Videos auf einem anonymen TikTok-Account. Immer nur Schatten, Hände auf den Saiten, ein verschwommenes Zimmer im Hintergrund. Sie will gesehen werden – aber auf ihre Art. Nicht wegen ihres Gesichts. Sondern wegen dessen, was sie fühlt. Noch weiß kaum jemand von diesem Account. Doch eines Tages, da ist sie sich sicher, wird sie mit einem dieser Songs mehr sagen, als Worte es je könnten.

Zuhause findet sie Halt – nicht nur bei ihrer Mutter, sondern in der ganzen Großfamilie. Tante Amber, Onkel Luke, Patenonkel John samt Frau Joanna, jeder von ihnen ist für Nai mehr als nur Verwandtschaft. Sie sind Anker, Vertraute, Mitwisser und manchmal auch stille Zeugen ihrer kleinen Kämpfe mit der Welt. Es ist eine Familie, die sie auffängt, selbst wenn sie fällt, weil sie aus Trotz in zu hohen Schuhen durch den Schnee gestampft ist.

Nai ist viel. Sie ist Sonne und Regen, Melodie und Kakophonie, Glitzer und Schwarzweißfilm. Sie ist laut und still, herzlich und trotzig, verspielt und tiefgründig. Ihre Geschichte hat gerade erst begonnen, aber sie schreibt sie selbst. Mit Lippenstift auf dem Badezimmerspiegel, mit Akkorden in der Nacht und mit Fragen, die andere sich nicht zu stellen trauen.

Vielleicht bringt sie ihre Eltern wieder zusammen. Vielleicht wird sie irgendwann auf einer Bühne stehen. Vielleicht auch beides. Aber sicher ist: Nai wird ihren Weg gehen. In High-Waist-Jeans, mit Glitzernagellack, Gitarre auf dem Rücken und diesem unausgesprochenen Lächeln, das genau weiß, was sie will.


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#14

RE: LET ME IN

in  MOVE TO CANADA  14.09.2025 12:06
von Aylin Erkin (gelöscht)
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Einen schönen Sonntag liebe Nai,

na da wird sich ganz sicher deine Familie freuen das du da bist was?
Insbesondere deine Mom @Victoria Delaware, da sie mir schon ins Ohr geflüstert hat das du kommst und sie kein GO mehr geben brauch, soll ich dich einfach herüber kommen lassen.
Aber erst einmal muss ich einmal alles checken, man kennt es ja

Name : check
Ava: War deiner und ist daher frei also Check
Stoy: hab ich gesehen hast du auch angepasst also check .
dann bleibt ja nur noch zu sagen komm rüber kleine


Bis dahin alles Liebe
Liebe Grüße
Aylin


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#15

RE: LET ME IN

in  MOVE TO CANADA  14.09.2025 12:13
von Aylin Erkin (gelöscht)
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WELCOME! CAN'T WAIT TO START THIS ADVENTURE WITH YOU
Wie schön, dass du es bis hierher geschafft hast! Du hast dich zwischen Calgary und Lake Louise entschieden? Sehr schön! Dann fülle bitte nur noch die Vorlage zur Bewerbung aus und sobald dich jemand aus dem Team durchgewunken hat, darfst du dich auch direkt in die Anmeldung begeben. Bitte überprüfe vorab, ob dein gewünschter Name und Avatar frei sind.
Bringe bitte etwas Geduld mit, wir werden uns so schnell es geht um dich kümmern

Dein Team vom
Beneath the Maple Sky

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[bg30] VOR- & NACHNAME [/bg30]
[bg30] ALTER [/bg30]
[bg30] BERUF [/bg30]
[bg30] WOHNORT [/bg30]
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[ ] SZENEN [ ] CHATPLAY [ ] SHORTPLAY
[ ] GÄSTEBUCH
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[bg30]ERFÜLLST DU EIN GESUCH?[/bg30]
[justify][style=font-size:8pt] Schreib hier rein, welches Gesuch du erfüllst. [/style][/justify]
[bg30]WIRD EIN PROBEPOST VERLANGT?[/bg30][center][style=font-size:7.7pt]
[ ] JA, EIN NEUER » [ ] JA, EIN ALTER » [ ] NEIN
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