Kanada
  • Beneath the Maple Sky
    Unter den endlosen Weiten eines Ahornhimmels findest du einen Ort, an dem Geschichten wie Blätter im Wind treiben – sanft, bunt und voller Leben. Zwischen der Stille des smaragdgrünen Lake Louise und dem lebendigen Herzschlag von Calgary entfaltet sich eine Welt, die Wärme schenkt und zum Verweilen einlädt. Hier kannst du dich niederlassen, durchatmen und deine eigene Geschichte beginnen. Ob leise und verträumt, voller Abenteuer oder getragen von Begegnungen, die Spuren hinterlassen – jede Erzählung hat unter dem Ahornbaum ihren Platz. Beneath the Maple Sky ist ein Zuhause für Worte, für Freundschaften, für kleine und große Momente. Ein Ort, der dich willkommen heißt – so wie du bist.
  • Lake Louise
    Umgeben von schneebedeckten Gipfeln liegt der Lake Louise wie ein kostbares Juwel inmitten der kanadischen Rockies. Sein Wasser schimmert in sanften Türkis- und Smaragdtönen. Früh am Morgen liegt oft ein feiner Nebel über der gläsernen Oberfläche, während die Berge still ihre Spiegelbilder darin versenken. Es ist ein Ort, der Stille atmet – und doch voller leiser Geschichten steckt: vom Rascheln der Wälder, vom Flüstern des Windes, vom Knirschen des Schnees im Winter. Wer am Ufer verweilt, fühlt sich, als würde die Zeit langsamer schlagen, als sei jeder Atemzug tiefer, klarer, wahrer. Der Lake Louise ist nicht nur ein See, sondern ein Gefühl: von Geborgenheit, Weite und einer Magie, die man nirgendwo sonst so spüren kann.
  • Calgary
    Zwischen einem endlosen Himmel und den mächtigen Silhouetten der Rocky Mountains erhebt sich Calgary – eine Stadt voller Kontraste. Hier tanzen funkelnde Lichter auf den Glasfassaden moderner Hochhäuser, während nur wenige Straßen weiter der Duft von Kaffee, das Lachen in gemütlichen Pubs und das Rattern alter Straßenbahnen ein Gefühl von Nähe und Vertrautheit schaffen. Calgary pulsiert im Rhythmus seiner Menschen: geschäftig und schnell in den Straßen der Innenstadt, verträumt und herzlich in den Vierteln, die wie kleine Welten für sich wirken. Auf Festivals und in Märkten verschwimmen Kulturen, Stimmen und Farben, und wenn die Sonne hinter den Bergen versinkt, legt sich ein goldenes Leuchten über die Stadt, das sie in Wärme hüllt. Es ist ein Ort, an dem Tradition und Moderne aufeinandertreffen – wo Geschichten in Hinterhöfen, Parks und Wolkenkratzern gleichermaßen geboren werden. Calgary trägt den Klang der Großstadt und die Seele einer Gemeinschaft in sich.
Willkommen
Herzlich Willkommen im Beneath the Maple Sky, lieber Gast. Hier, zwischen der Ruhe von Lake Louise und dem Puls von Calgary, findest du einen Ort voller Wärme, Geschichten und Begegnungen. Setz dich unter die Zweige, atme tief durch – und lass deine Fantasie Wurzeln schlagen. Hier ein paar Shortcuts die vielleicht interessant für dich sind:

Reallife-RPG
ab 18
Kanada
Since 01/2023
Zitate
Malia Westwood
Der Geruch in der Küche schien intensiver zu werden, je länger er sprach. Holz, der schwache Rest von Kaffee, ein Hauch Spülmittel – alles Dinge, die nichts mit ihr zu tun hatten und trotzdem wie ein Rahmen wirkten für die Bilder, die er ihr mit seinen Worten zeichnete.


JJ Sinclaire
Dann schlug sein Herz schneller, ein kleiner Schimmer Hoffnung bildeten ihre nächsten Worte in seiner Brust. Seine Gefühle fuhren so Achterbahn das seine Augen brannten, er wollte nur ihr Idiot sein, wieso verstand sie das nicht.


Annie Westfield
Sie nahm die Details wahr, ohne bewusst danach zu suchen: das frisch gebügelte Hemd, das ihm an den Schultern perfekt saß, die lässige, aber dennoch durchdachte Wahl der dunkelblauen Jeans, der dezente Duft, der gerade eben wahrnehmbar war, wenn er sich bewegte.


Bronx Leland
Da dachte Bronx, dass er die rothaarige Schnepfe endlich losgeworden wäre, doch dann war sie ihm auch noch fast vors Auto gelaufen und nicht nur das, sie hatte auch noch einen Anhang dabei, einen widerlichen Trucker, der irgendwelche absonderlichen Gelüste zu haben schien. Rothaarige waren nicht nur komisch, sie waren auch dazu verdammt, immer Ärger zu machen.


Aurora Duval
„Du weißt schon, dass du mit dem Zuckerwatte-Vergleich gerade ein Bild geschaffen hast, das ich so schnell nicht mehr aus dem Kopf bekomme, oder?“ Ihre Stimme triefte vor süßer Ironie, doch ihre Augen funkelten in einem warmen, neckenden Licht. „Weich, zuckersüß… und schlecht für die Zähne. Klingt exakt nach einer Warnung auf einer Packung, die ich aus Prinzip trotzdem kaufen würde.“.


Katherine Gallagher
Excuse me, bitte was?!?!?! Wann ist das denn passiert? Und.... mir fehlen gerade die Worte. Der Pferdeflüsterer meets Stella McCartney??


Colton Walker
„Ein Wolf… vielleicht. Aber vielleicht auch vielmehr ein Grizzly?“, erwiderte er amüsiert. „Also zumindest, wenn du mich morgens ohne Kaffee siehst. Aber ich beiße nicht… es sei denn, du nimmst mir den letzten Becher weg“,


#46

RE: LET ME IN

in  MOVE TO CANADA  30.09.2025 22:17
von Ava Lynwood | 3.987 Beiträge
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Wohnort Calgary

Guten Abend Mister Duncan,

da hast du in jungen Jahren ja schon eine wilde Vergangenheit hinter dir. So wild, dass ich meinen Bruder @Nicolas Lancaster mit Sicherheit das ein oder andere Mal bei dir auf Streife vorbei schicke (sicher ist sicher).

Ich bin gespannt, ob man im Laufe der Zeit noch erfährt, wie es dazu kam, dass du vom Gardinenanzünder in der Kindheit zum seriösen Kellner im Diner wurdest, oder muss ich dich erst Recht im Auge behalten, weil in der ein Feuerteufel steckt, der jeder Zeit bereit ist auszubrechen?

Wie dem auch sei unter meinen wachsamen Augen (und denen meines Bruders) kram ich dein Passfoto aus dem Archiv, das hatten wir ja schon für dich hinterlegt und hau dir einen Stempeln in deinen kanadischen Pass.

Herzlich willkommen in Kanada

PS:



Nicolas Redfern zückt das Fernglas um zu stalken
zuletzt bearbeitet 30.09.2025 22:18 | nach oben springen

#47

RE: LET ME IN

in  MOVE TO CANADA  30.09.2025 23:20
von kein Name angegeben • ( Gast )
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Pietro Checchi

Valerio Bianchi

22 Jahre

Student

Calgary

Mittelschicht


SCHREIBSTIL

[center][ ] 1. PERSON [x] » 3. PERSON » [ ] BEIDES
[x] SZENEN [x] CHATPLAY [x] SHORTPLAY
[ ] GÄSTEBUCH


ERFÜLLST DU EIN GESUCH?

Nöööööööö

WIRD EIN PROBEPOST VERLANGT?

[ ] JA, EIN NEUER » [ ] JA, EIN ALTER » [ ] NEIN


Eure Story

Valerio wurde vor 22 Jahren in einer italienischen Kleinstadt geboren. Sein Leben war von vorne bis hinten durchplant, nicht von ihm, sondern von seinen Eltern.
Seine Eltern gehörten der High Society an, weswegen war es auch kein Wunder, dass Valerio, damit aufgewuchs und auf den Geschmack der Reichen und Schönen kam.
Liebe und Zuneigung? Fehl am Platz.
Sie kauften lieber dem Jungen alles, was er wollten, oder jedenfalls glaubten, was er wollte, was in ihren Augen ermessen war, in Übermaß Taschengeld gaben sie dem Jungen auch zur Verfügung, doch damit konnte er sich weder die Zuneigung, noch das ernsthafte Interesse seiner Eltern erkaufen - nicht mal Freunde konnte man sich kaufen.
Was sollte also ein Junge mit so viel Geld, wenn man es eh niemals ausgeben könnte, weil es sowieso alles bekam, ohne das es je in Raum stand?
Erzogen wurde er mehr von Nanny's und Haushaltshilfen, als von seinen eigenen Eltern.
Der Name Bianchi war in der Kleindstadt Italien's weit verbreitet und egal wohin der Junge ging, er war nie alleine. Bodyguards, Stalker, Reporter.
Er hatte nie darum gebeten, nie darum gefragt und doch wurde ihm dies direkt in die Wiege gelegt.
Da ein örtlicher Kindergarten niemals in Frage kam, wurde er zu Hause behalten, denn die Nanny kümmerte sich imemrhin schließlich um ihn, so wie es eigentlich hätten seine Eltern tun sollen.
So wuchs der Junge heran, mit Perfektismus, mit dem Gefühl immer perfekt zu sein und keine Schwäche zu zeigen, mit dem Gefühl, nur ein Statussymbol, ein Erbe zu sein und nicht das Kind, was gewollt wurde, geliebt - einfach nur da, weil es erwartet wurde.
So vergingen die Jahre schließlich und dann, kam der Umschwung.
Aus Italien raus, zogen sie schließlich nach Kanada.
Warum, wieso oder weshalb, war dem Jungen damals nicht klar gewesen, auf seine Nachfragen, wurde nie eingegangen.
Er nahm einfach an, dass es etwas mit ihrem Status und ihrem Leben zu tun hatte, wusste aber nie, ob da etwas dran war.
Also zogen sie schließlich nach Lake Louise - doch auch hier kam er nicht auf eine örtliche Schule, sondern kam erstmal auf's Internat, wo er dann nur immer zum Wochenende oder zu den besonderen Anlässen und Feiertagen, nach Hause kam und irgendwann... kam er nicht mehr nach Hause, denn dann blieb er lieber im Internat, wo er sich mittlerweile viel mehr zu Hause führte, als es in seinem eigenene Zuhause der Fall war.
Mit 16 Jahren wechselte Valerio schließlich vom Internat auf eine normale, örtliche Schule, es gab Probleme. Probleme, die seine Eltern einfach aus der Welt schaffen und nicht darüber reden wollten.
Er hatte sich in das falsche Geschlecht verliebt und das ließen seine Eltern spüren und deswegen, musste er das Internat verlassen.
Doch hier fand er schnell Freunde, darunter auch Jerome, der schon in der Klasse über ihn war - doch sie freundeten sich dennoch an, trotzdessen, dass sie andere Unterrichtseinheiten hatten.
Die Pausen verbrachten sie zusammen und irgendwann, war es sein einziger Halt, denn Zuhause wurde es immer trostloser.
Sie machten Pläne, entschieden sich zusammen eine Wohnung zu suchen, sobald sie die Schule abgeschlossen hatten. Das Jerome Probleme hatte, hatte Val nicht sofort mitbekommen.
Bei Val Zuhause waren sie nie, aus Angst, dass seine Eltern Jerome zum einen komisch beäugen und zum anderen, ihn nur vergraulen würden. Er wusste, wie seine Eltern waren, er wusste, wie sie tickten und wie sie auf manche Meschen reagierten, nur weil ihnen die Nase nicht passte.

Und dann, kam der Abschluss.
Nachdem Val seinen Abschluss in der Tasche hatte, musste er sich entscheiden, was er nun tun sollte, was er mit seinem Leben anfangen wollte.
Was sollte er machen?
Während er noch über seine Zukunft nachdachte, hatte er die Idee wieder aufgegriffen, welche sie schon damals hatten, bevor sie beide mit der Schule fertig waren. Eine WG gründen!
Doch da war ein großer Haken. Er könnte diese WG nicht ohne finanzielle Mittel halten und seine Eltern... konnte er volkommen vergessen.
Nachdem er seinen Eltern mitgeteilt hatte, dass er mit Jerome in eine WG ziehen wollte, waren sie außer sich vor Wut. Das sie nicht verstehen würden, warum er eine WG mit einem anderen Kerl teilen wollte, warum er sich nicht für Mädchen interessierte, warum, warum...
Und dann erzählte er ihnen, damit sie ihre Klappe hielten und ihn nicht dauernd schief ansahen, ihn für verrückt hielten - dass er eine Freundin hatte und Jerome einfach nur ein Freund sei - selbst wenn es in seinem Inneren anders aussah, was er sich augenscheinlich nicht eingestehen konnte. Er wurde damals von seinen Eltern angeschrieen, als habe er eine Bank ausgeraubt, nur weil er... einen Jungen geküsst hatte, dass er diese Art von Diskussion nicht nochmal führen wollte und dann... kam die Ausrede, dass er eine Freundin hatte. Funfact: Er hatte keine, doch er würde das schon bald ändern müssen, um die Art der Lüge, aufrecht halten zu können und vielleicht war es besser so und wer weiß... Vielleicht würde es ihm selbst etwas helfen, denn seine Eltern hatten doch Recht oder? Es war falsch, als Junge, einen anderen Jungen so zu mögen?

Seine Eltern hießen das zwar nicht gut, aber nach monatelanger Gesprächen und der augenscheinlichen glücklichen Beziehung, waren sie irgendwie milde gestimmt und lachten herzlich und sahen fast schon erleichtert aus und meinten, habe ich dir doch gesagt, dass es nur eine Phase war.
Er hatte nur genickt und nichts weiter dazu gesagt und ein Teil von ihm, wünschte es sich, der andere Teil, wusste es eigentlich besser.
Trotz der Wünsche seiner Eltern, etwas anderes zu tun, fing er schließlich sein Studium an und dann, bezog er mit Jerome schließlich die besagte WG, ohne zu wissen, was es am Ende wirklich bedeuten könnte, mit dem Kerl seiner Träume die Vier Wände teilen zu müssen, im Glauben, dass er eigentlich eine Freundin hatte.


Mason Gallagher ist auf dem Weg zum Zuckerpopo
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#48

RE: LET ME IN

in  MOVE TO CANADA  30.09.2025 23:25
von Mason Gallagher | 2.650 Beiträge
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Wohnort Calgary









Hey Valerio
Schön, dass du zu uns gefunden hast.
Das geht ja flott mit euch heute Abend.
Irgendwie kommt mir das bekannt vor was Nannys angeht... zieht sich ja irgendwie durch die Bank weg.
Ich hoffe du findest dein Ziel im Studium oder was immer dich auf deinem Weg begleiten wird - oder wer.
Aber wie dem auch sei.
Ava passt, reserviert war der Gute auch.
Name geht auch klar.
Na dann husch mal auf die andere Seite, nicht dass die Uni deswegen noch ein Nachtprogramm starten muss, damit du den Stoff nicht verpasst.
Wir sehen uns auf der anderen Seite.

Lieben Gruß
Mason





        

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#49

RE: LET ME IN

in  MOVE TO CANADA  30.09.2025 23:40
von Mason Gallagher | 2.650 Beiträge
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Wohnort Calgary



WELCOME! CAN'T WAIT TO START THIS ADVENTURE WITH YOU
Wie schön, dass du es bis hierher geschafft hast! Du hast dich zwischen Calgary und Lake Louise entschieden? Sehr schön! Dann fülle bitte nur noch die Vorlage zur Bewerbung aus und sobald dich jemand aus dem Team durchgewunken hat, darfst du dich auch direkt in die Anmeldung begeben. Bitte überprüfe vorab, ob dein gewünschter Name und Avatar frei sind.
Bringe bitte etwas Geduld mit, wir werden uns so schnell es geht um dich kümmern

Dein Team vom
Beneath the Maple Sky

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[center][table][td][style=display:block; border: 3px solid #663939; background-color:#E5E0DA; padding:5px; margin-right:12px; width: 455px; height: auto; overflow:auto][center][img]https://i.imgur.com/ZBeEc5y.png[/img][/center][table]
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[bg30] VOR- & NACHNAME [/bg30]
[bg30] ALTER [/bg30]
[bg30] BERUF [/bg30]
[bg30] WOHNORT [/bg30]
[bg30] SOZIALE SCHICHT [/bg30][line]
[bg30] SCHREIBSTIL [/bg30]
[center][style=font-size:7.7pt][ ] 1. PERSON [ ] » 3. PERSON » [ ] BEIDES
[ ] SZENEN [ ] CHATPLAY [ ] SHORTPLAY
[ ] GÄSTEBUCH
[/style][/center][line]
[bg30]ERFÜLLST DU EIN GESUCH?[/bg30]
[justify][style=font-size:8pt] Schreib hier rein, welches Gesuch du erfüllst. [/style][/justify]
[bg30]WIRD EIN PROBEPOST VERLANGT?[/bg30][center][style=font-size:7.7pt]
[ ] JA, EIN NEUER » [ ] JA, EIN ALTER » [ ] NEIN
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Tragt hier eure Story ein....
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#50

RE: LET ME IN

in  MOVE TO CANADA  01.10.2025 10:09
von Devin Langford
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TOM HOLLAND

DEVIN LANGFORD

25 JAHRE

STUDENT - suchend

Calgary

SOZIALE SCHICHT


SCHREIBSTIL

[center][ ] 1. PERSON [ ] » 3. PERSON » [x] BEIDES
[x] SZENEN [x] CHATPLAY [x] SHORTPLAY
[ ] GÄSTEBUCH


ERFÜLLST DU EIN GESUCH?

Ja, das von @Jennifer Langford, der Sohn

WIRD EIN PROBEPOST VERLANGT?

[ ] JA, EIN NEUER » [ ] JA, EIN ALTER » [ ] NEIN


Eure Story

Tragt hier eure Story ein....
Den Namen Langford zu tragen, ist schon ein kleines Privileg. Dies musste auch Devin, schnell feststellen, denn er war der erstgeborene Sohn, dieser Familie. Schon früh, gab es ein paar Regeln, die man beachten sollte, auch wenn er in seinen jungen Jahren, damit noch keine Probleme hatte und versuchte, einfach nicht aufzufallen und das zu machen, was man von ihm irgendwie verlangte.
Seine Kindheit, war eigentlich wie jede Andere auch, auch wenn seine Eltern nicht immer anwesend waren und er Kindermädchen hatte, die auf ihn aufgepasst haben. Devin, war dran gewöhnt, dass seine Eltern nie da waren, dennoch hatte dies anscheinend Spuren hinterlassen.
Ihm war es damals noch nicht bewusst, dass seine Eltern ihn so jung bekommen hatten und auch nachdem seine Schwester Elisha, geboren wurde, änderte es nicht wirklich was für ihn. Seine Schwester, wurde von seinen Eltern irgendwie mehr geliebt, was ihn noch mehr triggerte und er sich mehr und mehr von ihnen zurück zog, auch wenn er mit seiner Schwester ein sehr inniges Verhältnis hat, somit ist er doch ab und an etwas neidisch auf diese.
Der Junge Langford, schien in den Jahren, immer auffälliger zu werden und auch, wenn er versuchte, nicht auf irgendeinem Titelblatt zu landen, so musste er sic doch eingestehen, dass sein Leben nicht gerade einfach war.
Nachdem er die Schule erfolgreich abgeschlossen hatte, wollte er Psychologie studieren, was seine Eltern glücklich stimmten. Doch, ein paar falsche Freunde und Entscheidungen, machten das Ganze nicht besser und Devin verlor sich erneut, auch wenn das Studium ihm einen kurzen Halt geben konnte. Was jedoch positiv in seinem Leben war, waren sein WG Mitbewohner Wes, der ihn schon irgendwie aushalten musste, aber dennoch immer für ihn da war und auch Bella und Leah, mit denen er viel reden konnte. Manchmal, traf er sich auch mit Dr. Amanda Bishop, die sein Geheimnis ebenso bewahrte und ihm half, nüchtern zu werden. Diese kleinen Lichtblicke im Leben, gab ihm doch ein wenig Kraft, sodass er es hoffte, eines Tages wieder Fuß fassen zu können, auch wenn er Angst hatte, mit seiner Vorgeschichte, keinen guten Job zu bekommen. Zwischendurch, interessiert er sich schon etwas für Medizin und hat mit der Blondine, einen guten Kontakt, denn immerhin konnte er sie fragen, wenn er was wissen wollte.
Mit seiner Schwester versteht er sich immer besser, denn er merkt, dass es immer zwei Seiten, von der Geschichte gibt und er froh sein kann, nicht so von seinen Eltern eingespannt zu werden, auch wenn er es sich wünschen würde, dass sie sich auch um ihn kümmern würden und zeigen würden, dass sie schon stolz auf ihn sind. Denn immerhin, möchte er, dass seine Eltern wieder Teil seines Leben sind und er nicht weiß, wie viel Elisha ihnen erzählt, wenn sie sich getroffen haben.


Jax Craven ist auf dem Weg zum Zuckerpopo
Robert Langford und Wesley Summers zücken das Fernglas um zu stalken
Robert Langford fällt vom Glauben ab
Robert Langford knuddelt dich ganz doll
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#51

RE: LET ME IN

in  MOVE TO CANADA  01.10.2025 10:21
von Jax Craven | 5.351 Beiträge
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Wohnort Lake Louise

Guten Morgen Devin!
Du bist ja schnell wie der Wind. Schön dass Du es in die Bewerbung geschafft hast. Von meiner Seite aus habe ich nichts weiter zu beanstanden. Den Ava hättest Du dir reservieren lassen und der Name ist auch noch frei. Das letzte Wort hat aber natürlich Deine Familie. Ich habe gerade das Gesuch überflogen und gesehen das sie auch wegen eines Probeposts spontan entscheiden wollten, deshalb muss ich Dich leider noch vertrösten bis sich einer von ihnen zu Wort gemeldet hat.
Ich rufe sie Dir aber erstmal herbei.
@Jennifer Langford @Robert Langford und @Elisha Gwendolin Delacroix Eure Zuckerpopos werden verlangt ^^

Um Dir die Wartezeit ein bisschen angenehmer zu gestalten, lasse ich Dir Pancakes mit gutem kanadischen Ahornsirup und einen Pumpkin Spice Latte hier.
Gedulde Dich bitte noch ein wenig.

Greets
Jax





Elisha Gwendolin Langford zückt das Fernglas um zu stalken
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#52

RE: LET ME IN

in  MOVE TO CANADA  01.10.2025 12:20
von Elisha Gwendolin Langford | 32 Beiträge
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Wohnort Calgary

hallo Bruderherz!
Ah jetzt hat man einen besseren Einblick in deine Storyline. Danke dir.
Also einen Probepost müssen Mommy und Daddy entscheiden.
Ich warte auf der anderen Seite auf dich.

bis bald
dein schwesterchen




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#53

RE: LET ME IN

in  MOVE TO CANADA  01.10.2025 13:42
von Robert Langford | 63 Beiträge
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Wohnort Calgary

Hey Devin, bin mal aus der Werkstatt hervorgekrochen. Ja ich weiß, sollte ich mal öfter tun. Aber nun geht es ja nicht um mich, sondern um dich.
Ich freu mich, dass du da bist und auch, wenn ich deine Hobbys oder Freunde (nicht alle - aber die falschen) nicht gut heiße, hoffe ich mal, dass sich von dem Ganzen drum herum sich irgendwann eine andere normalität auftut und sich das Blatt wendet. Wäre ja schade drum wenn nicht.
wesley wird dir als Mitbewohner und Freund sicher eine gute Stütze sein, genauso wie die anderen, die du mit eingebracht hast.
Ich hoffe es zumindest. Auch dass der gute Kontakt zu deiner Schwester und hoffentlich zu uns irgendwann. Von meiner Seite aus spricht nichts dagegen. Aber deine Mom hat das letzte Wort. Wie immer

Wir sehen uns auf der anderen Seite. Ich such schon mal irgendwelche Gegenstände womit ich dir dann die Ohren lang ziehen kann, wenn Jonathan sich wieder meldet, weil du wieder unfug gemacht hast.




Elisha Gwendolin Langford zückt das Fernglas um zu stalken
Elisha Gwendolin Langford knuddelt dich ganz doll
Elisha Gwendolin Langford lacht sich schlapp
Elisha Gwendolin Langford findet das zuckersüß
Jennifer Langford liebt das total
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#54

RE: LET ME IN

in  MOVE TO CANADA  01.10.2025 15:38
von Jennifer Langford | 121 Beiträge
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Wohnort Calgary

Ich helfe dir beim Suchen, Liebling. Ich glaube, in der Werkstatt haben wir sicherlich einiges zum Ohren langziehen und schön, dass ich dich da herausbekommen habe

Aber auch ich habe nichts auszusetzen an der Story, da diese nun deutlich gefüllter ist und somit einen besseren Einblick bekommt

Also wir warten auf der anderen Seite mit einer Zange Ketten und Gewichten zum Ohren Lang ziehen

@Jax Craven war nicht Urlaub angesagt?



when life gives you lemons, make lemonade
I've always been a hopeless romantic Things don't always go my way But there's not a lot you can do with lemons
Except make them into lemonade

Jax Craven ist auf dem Weg zum Zuckerpopo
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#55

RE: LET ME IN

in  MOVE TO CANADA  01.10.2025 15:53
von Jax Craven | 5.351 Beiträge
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Wohnort Lake Louise

Ich hatte nur bis gestern Urlaub Jen.
Also Devin, da Deine Family nichts auszusetzen hat, darfst Du sehr gerne auf die andere Seite kommen. Wie ich eben gesehen habe, hat sich in Deiner Präsentation ein weiterer Gast gemeldet, Du wirst also offensichtlich in mehrfacher Hinsicht bereits sehnsüchtig erwartet.

See you on the other side
Jax





Jennifer Langford knuddelt dich ganz doll
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#56

RE: LET ME IN

in  MOVE TO CANADA  01.10.2025 16:00
von kein Name angegeben • ( Gast )
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Eiza Gonzalez

Ximena Blackburn

28 Jahre

selbstständige Weddingplanerin

Lake Lousie

Oberschicht


SCHREIBSTIL

[center][ ] 1. PERSON [ x ] » 3. PERSON » [ ] BEIDES
[ ] SZENEN [ x ] CHATPLAY [ x ] SHORTPLAY
[ x ] GÄSTEBUCH


ERFÜLLST DU EIN GESUCH?

Indirekt - ich würde die Schwester von William übernehmen, so wie das Ups, Fuck, Verdammt von Aidan xD

WIRD EIN PROBEPOST VERLANGT?

[ ] JA, EIN NEUER » [ ] JA, EIN ALTER » [ ] NEIN


Eure Story

Ximena stand an dem bodentiefen Fenster und genoss die Stille, während ihre Gedanken zurück in die Vergangenheit reisten.
Als kleines Mädchen einer einflussreichen Familie, war sie liebevoll – okay, liebevoll von den Nannys – in Kanada großgezogen worden. Die Blackburn Familie stand schon immer für Macht, Einfluss und Reichtum aber weniger für Fürsorge und Liebe. Während die Männer der Blackburn Familie sich ein Imperium in der Finanzwirtschaft aufbauten – so zumindest war es von Vater Blackburn gewünscht, hatten die Frauen mehr Freiheiten. Ximena durfte das Geld eher ausgeben, als es zu verdienen. Sie war eine Prinzessin – gefürchtet und beliebt, einfach weil jeder mit ihr befreundet sein wollte, es sich jedoch keiner leisten konnte.
Als Mina – wie ihre Mutter sie oft nannte - ca. 12 Jahre alt war, wurde ihr Leben einmal gründlich auf den Kopf gestellt, aus den Angeln gerissen und zu Boden geschmissen. Sie war gerade mit eben dieser und ihrem einen älteren Bruder im Auto. Ihr ältester Bruder William war der einzige, der nicht mit im Auto saß, da dieser zur Army gegangen war. Während sie auf ihrem Tablet – was zugegeben kein 12 Jähriges Kind schon besitzen sollte – zeichnete, wurde ihr Sitz plötzlich ruckartig nach vorne geschleudert. Sie wusste gar nicht so recht wie ihr geschah, als ihr Kopf auf etwas Hartes traf, die Welt um sie herum sich zu drehen begann – wobei sie im Nachhinein erfahren hatte, dass das nicht ihr Kopf sondern das komplette Auto gewesen war. Jemand aus dem Gegenverkehr war in das Blackburn Auto gekracht. Während die Kinder mit Prellungen und einem großen Schrecken davon kamen, durften sie kurz darauf jedoch ihre Mutter zu Grabe tragen. Sie hatte den Unfall nicht überlebt. Unfall? Ja, offiziell war es genau das, doch inoffiziell vermutet man, dass man es bewusst auf die Familie abgesehen hatte. Mina war schon immer ihrer Mutter näher gewesen, als ihrem Vater, weswegen für sie eine Welt zusammenbrach. Lange schloss sie sich in ihrem Zimmer ein, sprach mit niemandem mehr. Sie zeichnete. Der erste Schritt, den sie später für ihre Karriere brauchte, zu diesem Zeitpunkt aber noch nicht einordnen konnte.
Ximena schloss die Schule mit einem guten, aber nicht überdurchschnittlichen, Notenschnitt ab. Ihr war sehr lange nicht bewusst, was sie später erlernen und ihr Leben lang arbeiten wollte und genau das wurmte sie. Jeder ihrer Mitstreiter wusste, dass sie Arzt oder Koch werden wollten, nur Mina wusste es nicht. Wie sollte man denn mit 18 wissen, was man die nächsten 50 Jahre tagtäglich tun will? Ohne je diesen Beruf versucht zu haben? Natürlich wollte ihr Vater, dass sie etwas erlernt, was dem Familienunternehmen zu Gute kam, doch sie wollte damit nichts zu tun haben. Sie liebte ihre Familie, doch sie wusste auch wo die Grenzen waren – und das war definitiv ihre Zukunft. Sie wollte ihr eigenes Leben, ihre eigenen Ziele und ihre eigene Familie, abseits der Blackburn Dynastie.
Während der High-School folgte der nächste Schicksalsschlag, der diese wichtige Berufsfrage für einige Zeit in den Hintergrund stellen würde. Sie war gerade auf dem Weg zu ihrer Klasse – mal wieder zu spät dran – als sie auf einmal Schüsse hörte. Wie versteinert und mit weit aufgerissenen Augen, blieb die junge Frau stehen. Sie sollte wegrennen, das wusste sie, doch ihre Beine nahmen dieses Kommando nicht an. Sie bewegten sich keinen Zentimeter. Komplett alleine in dem großen Flur, vernahm sie die Schreie der anderen Schüler, doch niemand kam aus den Klassen raus. Vermutlich hatten die Lehrer die Türen von innen verriegelt, sobald der Not Alarm los ging? Doch, was war mit Leon? Leon war ihr ihre erste, große Liebe und seit ein paar Wochen ihr fester Freund. Es war ungewohnt, doch für Ximena war das alles mehr, als nur eine Schulliebe. Sie wollte mit Leon alt werden, auch wenn sie – auf Grund ihres jungen Alters – für diesen Gedanken ausgelacht wurde. Ihr Instinkt war es, Leon aufzusuchen und zu schauen, ob er unverletzt war. Dieser Plan schien ihren Füßen auch besser zu gefallen, denn auf einmal bewegten sie sich vorwärts. Schneller, als sie je gelaufen war. Doch etwas stellte sich ihr unerwartet in den Weg, sie prallte dagegen und torkelte zwei bis drei Schritte wieder nach hinten. Erschrocken blickte sie hoch, und in das Gesicht eines ihr fremden Jungen. Sein Gesicht war nicht Angsterfüllt, wie sie es wegen der Schüsse erwartet hatte, sondern wütend und gleichzeitig… verzweifelt? Es dauerte wenige Sekunden, bis Mina den Blick senkte und die Waffe sah, die der Junge in seiner Hand hielt. Ihr Herz schlug ihr bis zum Hals, als ihr bewusst wurde, wer genau hier vor ihr stand. Sie wusste, das könnte ihr Ende sein. In Gedanken rief sie nach Leon. Sie schrie ihm gedanklich fast zu, dass sie ihn liebte. Doch der Fremde zückte entgegen ihrer Erwartung nicht die Waffe, sondern blickte sie für Sekunden fast entschuldigend an. Sein Blick lag direkt in ihren Augen und wurde für eine Sekunde weicher, bevor er zuschlug und sie das Bewusstsein verlor. Kraftlos sank sie zu Boden. Irgendwie schien das so ihr Ding zu sein. Sachen gegen den Kopf zu bekommen?
Mina wachte erst wieder auf, als das grelle Licht des Krankenhauses sie blendete. Sie hatte eine Gehirnerschütterung, doch sonst ging es ihr den Umständen entsprechend gut. Doch ihre Sorge galt weiterhin Leon, von dem sie inzwischen erfahren hatte, dass er ebenfalls hier jedoch deutlich schlimmer betroffen war. Tag und Nacht versuchte sie bei ihm zu sein und ihm zu helfen. Sie erzählte ihm auch, was passiert war, doch sie konnte sich einfach nicht erklären, warum der Amokläufer sie hat gehen lassen. Ximena brachte Leon täglich die Schulsachen, damit er keinen Stoff verpasst und schmuggelte ihm gutes Essen ins Krankenhaus, damit er schnell wieder gesund wird. Von seinem Plan zur Polizei zu gehen, war sie jedoch nicht begeistert. Sie versuchte ihn in allem zu unterstützen, doch gleichzeitig begann ihr Herz wie wild zu rasen, wenn sie nur daran dachte, welchen Gefahren er dadurch ausgesetzt war. Sofort schossen die Bilder der Schule wieder vor ihre Augen, der Knall des Schusses den sie gehört hatte, und die Panik brach aus. Doch Mina schluckte diese Angst. Sie wollte ihn nicht einschränken oder ihm gar Sorgen bereiten, weswegen sie ihn machen ließ und ihm nichts davon sagte.
Sie versuchte sich stattdessen wieder ihrem Leben zu widmen, und entschied sich für ein Studium zur Eventmanagerin. Schon immer hatte Mina eine romantische Ader. Sie war nicht naiv, glaubte aber daran dass es den einen Partner für sie gab – noch. Vielleicht war sie zu diesem Zeitpunkt doch naiv gewesen. Jedoch hatte sich inzwischen gezeigt, wie gerne die junge Frau neue Brautkleider zeichnete und entwarf, weswegen den Wunsch wuchs sich als Weddingplanerin selbstständig zu machen. Während dem Studium war sie noch immer mit Leon zusammen, der jedoch verkündete zur Army gehen zu wollen. Super. Jeder kannte die Bilder, wo die Frau den Mann schmerzlich vermisst und jeden Tag nur daran denken kann, wie er zu Tode kommen könnte. Perfekt. Genau so hatte sie sich ihr Leben vorgestellt. Nicht. Doch wer war sie ihm zu sagen, wie er leben sollte? Also ließ sie ihn gehen. Mit Tränen in den Augen und einem unguten Stechen im Herzen.
Ximena zog bald daraufhin aus ihrem Elternhaus aus. Anfangs während des Studiums war sie in eine klischeehafte Studentenbude gezogen, bevor sie später jedoch ihr eigenes Luxusappartment bezog. An dem ersten Abend in ihren eigenen vier Wänden, schrieb sie einen Brief an ihren Partner. Einen Brief, bei dem sie endlich sagen konnte, was zuvor nie über ihre Lippen kommen wollte. Die Schmerzen, die Sorgen aber auch das Glück und die Freude, die er ihr zuvor bereitet hatte. Während eines Wimpernschlags, länger kam es ihr zumindest nicht vor, war der Brief 10 Seiten lang.

Sie arbeitete teils Tag und Nacht, entwarf die schönsten Brautkleider und gründete auch endlich ihr eigenes Unternehmen, einfach um so die Sorge um Leon zu vergessen. Hatte ihr Brief ihn überhaupt erreicht? Sie wusste es nicht und sie hatte ihn auch nie gefragt, wenn er denn Mal hier zu Besuch war. Mina hatte das Gefühl sich langsam von ihm zu entfremden, auch wenn die Liebe zu ihm noch immer sehr stark war. Doch sie brauchte die Nähe zu einem Menschen, die Verbundenheit, um daran wachsen zu können, welche Leon ihr aktuell jedoch nicht bieten konnte. Entsprechend überraschend kam es, als Leon um ihre Hand anhielt. Niemals hatte sie damit gerechnet. Dennoch war die Antwort, ohne auch nur eine Sekunden zu zögern, Ja. Natürlich wollte sie ihn zum Mann nehmen. Mit 23 Jahren trat sie somit vor den Traualtar und wurde zur glücklichsten Frau aller Zeiten. Ihr Glück hielt jedoch nicht lange. Eine wundervolle Trauung, doch brachte er die Blase schnell wieder zum Platzen, als er in den nächsten Einsatz musste und Mina somit nicht mal Flitterwochen gewährt bekam. Würde ihr Leben für immer so aussehen, dass sie hinter seinem Beruf zurücksteckt?
Als Mina 26 Jahre alt war, wurde ihr Schwiegervater schwer krank. Verständlicherweise kam Leon sofort nach Hause und sie versuchte für ihn da zu sein. Leon, der wieder zur Polizei wechselte, war jedoch so vertieft in seiner Karriere und die Krankheit seines Vaters, dass Mina immer das Gefühl hatte alleine zu sein. Teilweise zweifelte sie sogar an seiner Liebe, auch wenn sie diese Zweifel immer sofort im Keim zu ersticken versuchte. Irgendwann war sie an dem Punkt angekommen, dass sie auch gerne eine eigene Familie gründen, einen neuen Schritt wagen, wollte. Doch, wenn Leon schon für sie kaum Zeit hatte, wie sollte er dann für die Familie Zeit finden? Für Kinder? Mehr und Mehr wurde Mina unglücklich. Doch auch Leon wollte unbedingt eine Familie – eine Familie, um die Ximena sich natürlich kümmern durfte. Die Beiden versuchten es. Lange. Oft. Bis sie irgendwann sogar einen Termin für Sex in den Kalender trugen, einfach weil das biologisch der perfekte Zeitpunkt sein müsste um schwanger zu werden. Doch. Nichts.
Die ruhige Frau hatte immer mehr temperamentvolle Ausbrüche, bis eines Tages sogar die gute Teekanne ihrer Mutter daran glauben musste, und gegen die Wand flog. Sie versuchte, als sie sich wieder beruhigt hatte, die Scherben zu kleben… eine Teekanne würde das vielleicht überleben, aber wie sah es mit der Ehe aus? Ließen sich diese Bruchstücke auch wieder kleben? Mina würde es inzwischen verneinen. Sie fühlte sich nicht mehr als Frau, nicht mehr begehrt und geliebt. Und somit unterschrieb sie, inzwischen 28 Jahre alt, die Scheidungspapiere. Leon war fest davon überzeugt, dass Mina es versaut hatte – und hin und wieder glaubte selbst sie daran. War sie nicht fähig Kinder zu bekommen? Eine Ehefrau zu sein? Den Partner glücklich zu machen? Natüüürlich lag es nicht an seinen Schwimmern. Das würde an seiner Männlichkeit kratzen, die natürlich untastbar ist. Doch egal woran es wirklich war, die beiden trennten sich und begannen das Scheidungsjahr. Ximena war traurig, denn ihre perfekte Welt war ein ähnlicher Scherbenhaufen wie die Teekanne ihrer Mutter. Nichts ahnend was sie da wirklich tat, ging sie in eine Bar und ließ sich volllaufen. Und da war Aidan. Anfangs dachte sie noch sie bildet sich seine Anwesenheit ein, doch er war es tatsächlich. Es war noch nicht lange her - vielleicht 3 Wochen – als Ximena mit dem Auto liegen geblieben war. Sie hatte Leon angerufen, doch er hatte keine Zeit gehabt sie abzuholen und da stand dann Aidan, zu ihrem Glück. Er war irgendwie dunkel, und hatte die junge Frau fasziniert. Als wäre er das unperfekte perfekte, auf das Mina nur gewartet hat. Doch dieses komische Gefühl hatte die junge Frau nicht zuordnen können, weswegen sie es ignorierte und sich nur eben von ihm zur nächsten Werkstatt schleppen ließ. Doch jetzt stand er wieder hier – erneut wenn Mina Hilfe brauchte. Machte er das extra? War er ein Stalker? Kleine Warnhinweise sandte ihr Körper durchaus aus und sie hätte vielleicht fliehen sollen, doch warum auch immer trugen ihre Füße sie zu ihm. Und der Alkohol trug sie in die Garderobe. Zwischen nassem Leder und feuchtem Stoff, heizten die Beiden die Temperatur noch mehr an. Vielleicht jedoch hätte Mina woher in den Kalender schauen sollen. Denn es war der perfekte biologische Tag für Sex. Nur nicht mit einem fast Fremden.


Jax Craven ist auf dem Weg zum Zuckerpopo
William Blackburn fällt vom Glauben ab
William Blackburn erträgt das nur mit Alkohol, viel Alkohol
William Blackburn hast du das Herz geborchen
William Blackburn ist sprachlos
William Blackburn liebt das total
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#57

RE: LET ME IN

in  MOVE TO CANADA  01.10.2025 16:09
von Jax Craven | 5.351 Beiträge
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Wohnort Lake Louise

Hallo Liebes,
schön Dich in der Bewerbung zu sehen. Eigentlich brauche ich ja gar nicht mehr viel sagen, denn ihr hattet ja bereits alles soweit geklärt. Den Avatar hattest Du Dir reservieren lassen, der Name ist natürlich auch noch frei. D.h. von meiner Seite aus ist alles klar. Dennoch müssen @William Blackburn und @Aidan Sullivan natürlich noch ihr endgültiges GO geben, deshalb warten wir noch kurz auf die Rückmeldung der zwei. Deal?

Greets
Jax





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#58

RE: LET ME IN

in  MOVE TO CANADA  01.10.2025 16:14
von William Blackburn | 275 Beiträge
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Wohnort Calgary

Ich glaube es ist ganz gut, dass ich zurück in der Stadt bin und ab jetzt besser auf dich aufpassen kann du dumme kleine Schwester. Wenn ich dich nicht so sehr lieben würde… Ich freue mich wie verrückt auf dich und kann es kaum erwarten, den Weg ab jetzt gemeinsam mit dir zu gehen.


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#59

RE: LET ME IN

in  MOVE TO CANADA  01.10.2025 17:35
von Aidan Sullivan | 25 Beiträge
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Wohnort Lake Louise

Ah da bist du ja endlich
Ich hab dich ja schon sehnsüchtig erwartet *hust*
Das hab ich nicht laut gesagt xD Komm rüber, ich freu mich.


⠀⠀⠀⠀⠀⠀

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#60

RE: LET ME IN

in  MOVE TO CANADA  01.10.2025 17:46
von Jax Craven | 5.351 Beiträge
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Wohnort Lake Louise

Da Deine beiden Herzensmänner ihr Go gegeben haben, steht Deiner Registrierung nichts mehr im Weg.
Also hopp, hopp Liebes, nicht das die Sehnsucht sie noch verzerrt.

See you on the other side
Jax





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