Kanada
  • Beneath the Maple Sky
    Unter den endlosen Weiten eines Ahornhimmels findest du einen Ort, an dem Geschichten wie Blätter im Wind treiben – sanft, bunt und voller Leben. Zwischen der Stille des smaragdgrünen Lake Louise und dem lebendigen Herzschlag von Calgary entfaltet sich eine Welt, die Wärme schenkt und zum Verweilen einlädt. Hier kannst du dich niederlassen, durchatmen und deine eigene Geschichte beginnen. Ob leise und verträumt, voller Abenteuer oder getragen von Begegnungen, die Spuren hinterlassen – jede Erzählung hat unter dem Ahornbaum ihren Platz. Beneath the Maple Sky ist ein Zuhause für Worte, für Freundschaften, für kleine und große Momente. Ein Ort, der dich willkommen heißt – so wie du bist.
  • Lake Louise
    Umgeben von schneebedeckten Gipfeln liegt der Lake Louise wie ein kostbares Juwel inmitten der kanadischen Rockies. Sein Wasser schimmert in sanften Türkis- und Smaragdtönen. Früh am Morgen liegt oft ein feiner Nebel über der gläsernen Oberfläche, während die Berge still ihre Spiegelbilder darin versenken. Es ist ein Ort, der Stille atmet – und doch voller leiser Geschichten steckt: vom Rascheln der Wälder, vom Flüstern des Windes, vom Knirschen des Schnees im Winter. Wer am Ufer verweilt, fühlt sich, als würde die Zeit langsamer schlagen, als sei jeder Atemzug tiefer, klarer, wahrer. Der Lake Louise ist nicht nur ein See, sondern ein Gefühl: von Geborgenheit, Weite und einer Magie, die man nirgendwo sonst so spüren kann.
  • Calgary
    Zwischen einem endlosen Himmel und den mächtigen Silhouetten der Rocky Mountains erhebt sich Calgary – eine Stadt voller Kontraste. Hier tanzen funkelnde Lichter auf den Glasfassaden moderner Hochhäuser, während nur wenige Straßen weiter der Duft von Kaffee, das Lachen in gemütlichen Pubs und das Rattern alter Straßenbahnen ein Gefühl von Nähe und Vertrautheit schaffen. Calgary pulsiert im Rhythmus seiner Menschen: geschäftig und schnell in den Straßen der Innenstadt, verträumt und herzlich in den Vierteln, die wie kleine Welten für sich wirken. Auf Festivals und in Märkten verschwimmen Kulturen, Stimmen und Farben, und wenn die Sonne hinter den Bergen versinkt, legt sich ein goldenes Leuchten über die Stadt, das sie in Wärme hüllt. Es ist ein Ort, an dem Tradition und Moderne aufeinandertreffen – wo Geschichten in Hinterhöfen, Parks und Wolkenkratzern gleichermaßen geboren werden. Calgary trägt den Klang der Großstadt und die Seele einer Gemeinschaft in sich.
Willkommen
Herzlich Willkommen im Beneath the Maple Sky, lieber Gast. Hier, zwischen der Ruhe von Lake Louise und dem Puls von Calgary, findest du einen Ort voller Wärme, Geschichten und Begegnungen. Setz dich unter die Zweige, atme tief durch – und lass deine Fantasie Wurzeln schlagen. Hier ein paar Shortcuts die vielleicht interessant für dich sind:

Reallife-RPG
ab 18
Kanada
Since 01/2023
Zitate
Malia Westwood
Der Geruch in der Küche schien intensiver zu werden, je länger er sprach. Holz, der schwache Rest von Kaffee, ein Hauch Spülmittel – alles Dinge, die nichts mit ihr zu tun hatten und trotzdem wie ein Rahmen wirkten für die Bilder, die er ihr mit seinen Worten zeichnete.


JJ Sinclaire
Dann schlug sein Herz schneller, ein kleiner Schimmer Hoffnung bildeten ihre nächsten Worte in seiner Brust. Seine Gefühle fuhren so Achterbahn das seine Augen brannten, er wollte nur ihr Idiot sein, wieso verstand sie das nicht.


Annie Westfield
Sie nahm die Details wahr, ohne bewusst danach zu suchen: das frisch gebügelte Hemd, das ihm an den Schultern perfekt saß, die lässige, aber dennoch durchdachte Wahl der dunkelblauen Jeans, der dezente Duft, der gerade eben wahrnehmbar war, wenn er sich bewegte.


Bronx Leland
Da dachte Bronx, dass er die rothaarige Schnepfe endlich losgeworden wäre, doch dann war sie ihm auch noch fast vors Auto gelaufen und nicht nur das, sie hatte auch noch einen Anhang dabei, einen widerlichen Trucker, der irgendwelche absonderlichen Gelüste zu haben schien. Rothaarige waren nicht nur komisch, sie waren auch dazu verdammt, immer Ärger zu machen.


Aurora Duval
„Du weißt schon, dass du mit dem Zuckerwatte-Vergleich gerade ein Bild geschaffen hast, das ich so schnell nicht mehr aus dem Kopf bekomme, oder?“ Ihre Stimme triefte vor süßer Ironie, doch ihre Augen funkelten in einem warmen, neckenden Licht. „Weich, zuckersüß… und schlecht für die Zähne. Klingt exakt nach einer Warnung auf einer Packung, die ich aus Prinzip trotzdem kaufen würde.“.


Katherine Gallagher
Excuse me, bitte was?!?!?! Wann ist das denn passiert? Und.... mir fehlen gerade die Worte. Der Pferdeflüsterer meets Stella McCartney??


Colton Walker
„Ein Wolf… vielleicht. Aber vielleicht auch vielmehr ein Grizzly?“, erwiderte er amüsiert. „Also zumindest, wenn du mich morgens ohne Kaffee siehst. Aber ich beiße nicht… es sei denn, du nimmst mir den letzten Becher weg“,


#31

RE: LET ME IN

in  MOVE TO CANADA  21.09.2025 19:26
von Aylin Erkin (gelöscht)
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Hey Amanda

Da bist du ja auch schon, du bist eine der schnellen Sorte oder?
Oder du hast es wirklich sehr sehr eilig ins warme zu kommen.
Wir freuen uns das du zu uns kommen willst, da wir dich aus der Schmiede kennen
und ich nichts weiter auszusetzen habe, sage ich mal komm schnell rüber


Bis gleich
Liebe Grüße
Aylin


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#32

RE: LET ME IN

in  MOVE TO CANADA  21.09.2025 19:34
von Aylin Erkin (gelöscht)
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WELCOME! CAN'T WAIT TO START THIS ADVENTURE WITH YOU
Wie schön, dass du es bis hierher geschafft hast! Du hast dich zwischen Calgary und Lake Louise entschieden? Sehr schön! Dann fülle bitte nur noch die Vorlage zur Bewerbung aus und sobald dich jemand aus dem Team durchgewunken hat, darfst du dich auch direkt in die Anmeldung begeben. Bitte überprüfe vorab, ob dein gewünschter Name und Avatar frei sind.
Bringe bitte etwas Geduld mit, wir werden uns so schnell es geht um dich kümmern

Dein Team vom
Beneath the Maple Sky

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[center][table][td][style=display:block; border: 3px solid #663939; background-color:#E5E0DA; padding:5px; margin-right:12px; width: 455px; height: auto; overflow:auto][center][img]https://i.imgur.com/ZBeEc5y.png[/img][/center][table]
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[bg30] VOR- & NACHNAME [/bg30]
[bg30] ALTER [/bg30]
[bg30] BERUF [/bg30]
[bg30] WOHNORT [/bg30]
[bg30] SOZIALE SCHICHT [/bg30][line]
[bg30] SCHREIBSTIL [/bg30]
[center][style=font-size:7.7pt][ ] 1. PERSON [ ] » 3. PERSON » [ ] BEIDES
[ ] SZENEN [ ] CHATPLAY [ ] SHORTPLAY
[ ] GÄSTEBUCH
[/style][/center][line]
[bg30]ERFÜLLST DU EIN GESUCH?[/bg30]
[justify][style=font-size:8pt] Schreib hier rein, welches Gesuch du erfüllst. [/style][/justify]
[bg30]WIRD EIN PROBEPOST VERLANGT?[/bg30][center][style=font-size:7.7pt]
[ ] JA, EIN NEUER » [ ] JA, EIN ALTER » [ ] NEIN
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Tragt hier eure Story ein....
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#33

RE: LET ME IN

in  MOVE TO CANADA  23.09.2025 13:11
von Daliah
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ADELAIDE KANE

DALIAH “DALE“ JAMES

30 JAHRE

ASSISTENTIN BEI LANCASTER

CALGARY

MITTELSCHICHT


SCHREIBSTIL

[ ] 1. PERSON [x] » 3. PERSON » [ ] BEIDES
[x] SZENEN [ ] CHATPLAY [x] SHORTPLAY
[x] GÄSTEBUCH


ERFÜLLST DU EIN GESUCH?

Nein

WIRD EIN PROBEPOST VERLANGT?

[ ] JA, EIN NEUER » [ ] JA, EIN ALTER » [ ] NEIN


Eure Story

Willkommen im Leben einer Person, die bislang mehr Verstand als Glück hatte, was ihren Lebensverlauf betrifft. Sie wurde ungefragt geboren und auf diese Welt gebracht, sie durfte ohne als Kind Mitspracherecht zu haben mehrmals als Kind umziehen, und musste sich immer wieder auf neue Leute und Kinder einstellen, und all jene Erfahrungen haben sich wie ein roter Faden durch ihr ganzes Leben gezogen. Sie wurde mit vier Jahren Schwester eines Bruders – einer kleinen Nervensäge namens Evan, die sie aber abgöttisch geliebt hat. Er war wie ihr Schatten, hat zu ihr aufgesehen, was Daliahe einerseits genossen und zeitgleich verflucht hatte, weil sie manchmal das Gefühl hatte, nichts im Leben ganz für sich zu haben.
Spulen wir etwas vor: Sie hat den Kindergarten, wie die Vorschule, die Grundschule und den ganzen Rest absolviert. Sie war stellenweise eine sehr gute Schülerin, fleißig, jemand der den Schulstoff als gute Ablenkung vom Leben gesehen hat, oder als etwas das sie ganz alleine für sich alleine hatte, ohne es teilen zu müssen oder durch die Streitgespräche ihrer Eltern überschatten zu lassen. Dabei darf man ihren Beschützerinstinkt nicht außeracht lassen, sie war die Art von großer Schwester, die sich das Recht vorbehielt ihren Bruder zusetzen zu dürfen, aber wehe jemand anderes außer ihr wagte es auch nur in schief anzusehen. Ihr Bruder durfte sich einiges herausnehmen, ihn hat sie auch des Öfteren in ihrem Bett schlafen lassen, wenn er die Monster unter seinem Bett fürchtete und sich nicht davon überzeugen ließ dass sie nicht real waren. Ihr kleiner nerviger Bruder, der von einem zum anderen Tag einfach weg war… er ist gestorben, ein Autounfall. Ein Ereignis das sie wohl für ihr Leben geprägt hat, und kein Kinderpsychologe der Welt intervenieren konnte, um zu verhindern dass sich an dem Tag eine gewisse Leere in ihr gebildet hatte, die im weiteren Verlauf einnehmender und größer wurde. Denn ihre Eltern –allen voran ihre Mutter- kam wohl über den Verlust nie hinweg. Dale und ihr Vater waren mit ihrem Bruder in dem Auto, aber während ihr Vater und sie schwerverletzt überlebt haben, hatte ihr kleiner Bruder nicht so viel Glück. Dale selber hatte einige komplizierte Brüche erlitten, wenigstens hat sie keinerlei sportliche Ambitionen, denn die wären mit dem Unfall wohl dahingewesen. Es hatte sie einige Monate an Reha gekostet, bis sie wieder die alte war, aber ihre jungen Knochen sind gut- und ohne Komplikationen verheilt. Ihr Vater hingegen hatte nicht so viel Glück, er verlor bei dem Unfall u.a. eine Niere. Prinzipiell nichts tragisches, wenn die zweite nicht irgendwann dabei gewesen wäre den Geist aufzugeben. Hinzu kam all das emotionale Trauma, das alle drei fest im Griff hatte – allen voran ihre Eltern. Nicht zu vergessen all das Drama hinter den Kulissen, weil die Frage mit dem Unfallverursacher und wer Schmerzensgeld zahlen musste, geklärt werden musste. Dale schien eher begriffen zu haben dass das Leben weiterging, weitergehen MUSSTE! Es verging kein Tag an dem sie nicht an ihren kleinen Bruder dachte, und sich eine gewisse Teilschuld einräumte, weil sie gar nicht anders konnte als zu verfluchen dass sie diejenige war die den ‘richtigen‘ Platz eingenommen hatte, weil ihr Bruder von der Eisenstange durchbohrt wurde, die auch ihrem Vater seine eine Niere gekostet hat, die ihrem Bruder sein gesamtes Leben nahm.
Ihre Mutter hatte sich drei Jahre später verabschiedet, in Form eines Briefes den sie am Küchentresen hinterlassen hatte, mit Worten wie es täte ihr Leid. Dale war ein Teenager als sie mit ihrem kranken Vater zurück-, und von der Mutter im Stich gelassen wurde. Und warum? Weil sie auf ihr Leben nicht klar kam? Wie ist es wohl dem Teenager-Ich von Dale ergangen? Von dem Tage an, war ihre Mutter für sie gestorben. Sie war ihr bislang auch nicht wieder unter die Augen getreten, Dale wüsste auch nicht wie sie ihrer Erzeugerin begegnen würde - vermutlich feindselig. Ihr Vater kämpfte sich inzwischen mit einer übrig gebliebenen kranken Niere rum. Er hatte Dialyse, stand auf der Spenderliste, aber selbst als sich ein Wunder aufgetan- und er eine neue Niere erhalten hatte, stellte sich das als harter Kampf heraus. Es ging sehr viel Geld die Jahre über drauf, während er nicht wirklich in der Lage war Geld zu verdienen. Er gab sein bestes, wechselte auch den Job in eine Tätigkeit die es ihm möglich machte etwas Geld heranzuschaffen, aber alles ersparte ging durch die Arztkosten drauf und damit sie beide über Wasser zu halten. Dale hatte als junger Teenager bereits gejobbt um zu helfen, hatte kaum gelebt und die meiste Zeit gelernt, um ein Stipendium möglich zu machen, um die Chance zu haben eine Universität zu besuchen. Ihr Vater hatte noch einige Jahre gelebt, bevor sein Körper dem Kampf erlegen ist. Jahre in denen sich einige Schulden angehäuft hatten, was nun an Dale als nächste Verwandte hängen blieb. Gefolgt von ihrem Studium-Kredit, weil sie nur ein Stipendium im Ausland ergattern konnte, und das hatte sie abgelehnt um in der Nähe ihres Vaters (ver)bleiben zu können. Sie besuchte stattdessen eine Eliteuni in Kanada, was bedeutete sie konnte (fast) jedes Wochenende heimfahren, wenn sie nicht gerade arbeiten musste. Etwas was sie nicht bereut, denn so hatte sie noch die letzten Lebensjahre ihres Vaters erlebt, aber dafür haben sich zusätzliche Schulden angehäuft, die es ihr unmöglich machten ihr weiteres Lebensziel zu verfolgen (ein Wunsch begründet im Autounfall, damals in ihrer Kindheit) und die Law-School ihrer Wahl zu besuchen. Sie beendet noch ihr Studium in Rechts- und Politikwissenschaften, Fächer die beabsichtigt im Pre-Law Bereich angesiedelt waren, um sie gut auf ein zukünftiges Jurastudium vorzubereiten. Sie hatte ihre Prüfung mit Bravour abgelegt und war an der Law-School ihrer Wahl angenommen worden, inklusive mit bereits bestätigtem Praktikum in der Top Kanzlei, in der jeder seinen Platz finden wollte. Aber das Ableben ihres Vaters hatte ihr einen Strich durch die Rechnung gemacht, und das Leben hatte sie und ihre Träume eingeholt und ihr erstmal einen Realitäts-Check verpasst. Sie konnte mit den vorhandenen Schulden unmöglich weiter irgendwelchen Illusionen nachjagen. Ihr waren -mit ihren nicht vorhandenen finanziellen Mitteln und all den Schulden- die Hände gebunden, ihre Kreditwürdigkeit war dahin, und damit bye bye Law-School.

Aber das Holz aus dem sie geschnitzt ist, lässt einen (Baby)Piranha wie sie nicht untergehen. Der Phoenix war aus der Asche auferstanden und sie wendete das Blatt zu der nächstbesten Option die sie sah. Sie heuerte in der Kanzlei -in dem sie ein Praktikum als angehende Anwältin ergattert hatte-, in einen Assistenzjob um. Sie fing ganz unten an, war die Assistenzkraft von Assistenten, und hat sich über die Jahre hinweg hochgearbeitet, und hat es mit ihren jungen dreißig Jahren vollbracht, die persönliche Assistenz des Oberbosses persönlich zu werden. Jedoch nicht in der Form von sich hoch zu schlafen, sondern diese Miss hat sich hochgearbeitet (wehe jemand will ihr hier etwas anderes unterstellen- den frisst sie mit Haut und Haaren!).
Sie ist dabei sich einen Namen als Assistentin des Teufels von Roger Lancaster zu machen: Ein Mann mit Rang und Namen, vor allem in der Welt der oberen Zehntausend und in der Branche wo er im Olymp rangiert. Zugegeben, manchmal stellt sich die Frage, wer von beidem dem anderen wohl das Leben schwerer macht, weil es oftmals zu einer explosiven Mischung kommen kann, wenn zwei solch derartige Dickköpfe aufeinander treffen.
Warum ein Roger Lancaster –ein König in seiner Welt- sie toleriert? Sie ist vertrauenswürdig, mit einer Arbeitsmoral wie sie heutzutage nur noch selten anzutreffen oder gar vorzufinden ist, und letztlich eine arme Kirchenmaus, die man gut mit dem Gestank des Geldes im Griff behält und lenken kann. Vielleicht erinnert sie ihn sogar an seine Tochter, wer weiß das schon so genau was in dem Kopf eines solchen Mannes vorgeht. Sie mag vielleicht willensstark und nicht auf den Mund gefallen sein, aber das sind alles nützliche Attribute die Roger Lancaster gelernt hat, für seine Zwecke zu nutzen und einzusetzen. Warum sie den Drang widersteht zu gehen? Weil er die Macht besitzt ihr einen Namen zu geben, oder ihn wieder zu nehmen. Für den Fall der Fälle dass sie es jemals bewerkstelligen sollte, doch noch ihre Ziele zu verfolgen und ihren Lebenstraum zu erfüllen, braucht sie ihn - das weiß sie. Und sei es nur dafür sie zu empfehlen, und zeitgleich besitzt er die Macht sie zu vernichten und ihr alles zu nehmen, bevor sie es sich erarbeiten konnte. Außerdem hegt sie die leise Hoffnung, dass wenn sie sich nur gut genug anstellt, er auch nicht auf sie verzichten will, und erkennt aus welchem Holz sie geschnitzt ist. Kaum zu schweigen von ihrem Gehaltscheck, der als persönliche Assistenz des big Bosses etwas größer ausfällt, als wenn sie den Arbeitsalltag von jemand anderen organisieren würde. Möglicherweise wird es ihr mit seinen finanziellen Polstern eines Tages möglich sein, alle ihre Schulden zu begleichen und doch noch die Law School besuchen zu können – ein Mädchen wird ja wohl noch träumen dürfen.
Auch wenn sie zu keiner Anwältin wurde, und sie ihr Leben als einfache Assistentin fristen muss, so hat sie hohe Erwartungen an sich (und an ihre Mitmenschen) und ihre Leistung. Vermutlich ist sie deshalb als junge Frau dem Oberboss der Kanzlei unterstellt und weist andere Assistenten der Anwälte- und andere Lakaien ein. Dabei kann sie ein ziemlicher hard ass sein, aber sie verlangt von niemanden etwas was sie nicht selber bereit wäre zu leisten. Demnach könnte man sagen sie ist hart, dabei aber stets fair – zumindest wenn man es im Kontext ihrer eigenen Fähigkeiten sehen will, jeder Schwächling der nicht auf ihrem Niveau ist, kann einem dabei leidtun. Wobei sie privat mehr darstellen kann, als nur hart ins Gericht zu gehen. Privat ist sie nachgiebiger, stellt keinerlei Erwartungen an irgendwas oder irgendwem, im privaten Rahmen kann sie einfach auch nur mal Dale sein: Die junge Frau der es manchmal so scheint, als wäre das Leben nicht mehr als ein kosmischer Joke, den Gott oder eine höhere Instanz auf dem Rücken der Menschheit austragen. Sie fühlt sich dabei ganz besonders vom Leben gef*ckt, wenn sie sich daneben die Brut der erfolgreichen Anwälte ansieht, die beinahe alle quer durch die Bank mit einem ganz anderen Leben gesegnet wurden, während sie sich mit einem Job zufriedengibt, der keinerlei Bildung erfordert, sondern lediglich einen gewissen Tatendrang und Hausverstand voraussetzt, was für sie bedeutet dass auch ein gut trainiertes Zirkusäffchen an ihre Stelle treten könnte. Sie wartet nur auf den Moment, bis eine KI in Menschengestalt sie ersetzt – wenn die Technik weiterhin so floriert, kann es sich nur noch um eine Frage der Zeit handeln.

Wenn sie nicht ein Leben als Assistentin fristen müsste um ihre Schulden begleichen zu können, dann würde sie wohl die gesamte Welt bereisen. Sie würde wohl inzwischen anderes tun, aber der Anker der Verantwortung hält sie an Ort und Stelle fest. Frei sein –um was auch immer zutun- wird sie wohl dann erst, wenn alle ihre Schulden beglichen wurden, wann auch immer das sein wird…
Schade hierbei ist auch dass es für sie nichts mehr zu erreichen gibt, denn in der Kanzlei hat sie sich bereits soweit hochgearbeitet, dass es keine höhere Instanz mehr gibt die sie unterstützen könnte – sie ist die Assistentin des Big Bosses, da ist nicht mehr was sie sich erkämpfen oder gar erarbeiten könnte.


Roger Lancaster und Mason Gallagher sind auf dem Weg zum Zuckerpopo
Roger Lancaster zückt das Fernglas um zu stalken
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#34

RE: LET ME IN

in  MOVE TO CANADA  23.09.2025 13:23
von kein Name angegeben • ( Gast )
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Sebastian Stan (reserviert)

Christian Bouchard

37

Rettungssanitäter bei der Feuerwehr

Calgary

Mittelschicht


SCHREIBSTIL

[center][ ] 1. PERSON [x] » 3. PERSON » [ ] BEIDES
[x] SZENEN [ ] CHATPLAY [x] SHORTPLAY
[x] GÄSTEBUCH


ERFÜLLST DU EIN GESUCH?

Schreib hier rein, welches Gesuch du erfüllst.

WIRD EIN PROBEPOST VERLANGT?

[ ] JA, EIN NEUER » [ ] JA, EIN ALTER » [ ] NEIN


Eure Story

Chris Bouchard wurde in Vancouver geboren und wuchs dort auf. Seine Familie führte seit vielen Jahren ein italienisches Restaurant, das nicht nur Arbeitsplatz, sondern auch Lebensmittelpunkt war. Über dem Lokal lebten sie zusammen, und so war Chris von klein auf mitten im Geschehen. Zwischen Töpfen, Pfannen und dem Duft von Kräutern lernte er das Kochen, half im Service und spürte, wie wichtig Zusammenhalt für seine Familie war. Seine Wurzeln reichten nach Italien und Deutschland zurück – ein Erbe, das in der Familie mit Stolz gepflegt wurde.

Chris hatte eine jüngere Schwester, nur zwei Jahre jünger. In ihrer Kindheit waren die beiden unzertrennlich, deckten sich gegenseitig, wenn sie Blödsinn anstellten, und hielten zusammen, egal was kam. Während sie sich später für Naturwissenschaften und eine akademische Laufbahn entschied, zog es Chris in Richtung Sport, Musik und Abenteuer. Unterschiede hin oder her – das Band blieb bestehen.

Nach seinem Schulabschluss entschied sich Chris für den Dienst beim Militär. Für seine Eltern, vor allem seine Mutter, war es ein Schock. Sie hatte gehofft, dass er einen sicheren Weg einschlagen oder vielleicht doch irgendwann das Restaurant übernehmen würde. Stattdessen wählte er den gefährlichsten Beruf, den sie sich vorstellen konnte. Die Jahre beim Militär prägten ihn jedoch entscheidend. Er lernte, unter Druck kühlen Kopf zu bewahren, Verantwortung zu übernehmen und auf sein Team zu vertrauen. Gleichzeitig erlebte er Dinge, über die er selten sprach. Erfahrungen, die ihn ernster machten, als es seiner Mutter lieb war.

Nach seiner Rückkehr nach Vancouver wollte er für seine Familie da sein, aber gleichzeitig brauchte er einen Beruf, in dem er seine Fähigkeiten einsetzen konnte. So wurde er Rettungssanitäter. Seine Mutter war zerrissen zwischen Stolz und Angst: Einerseits bewunderte sie den Mut ihres Sohnes, andererseits betete sie jeden Tag, dass er heil nach Hause kam.

Bei einem Einsatz nach einer Schießerei lernte Chris schließlich Caroline „Car“ Summers kennen – eine junge Polizistin aus Calgary, die für einen Fall in Vancouver war. Ihr Partner war angeschossen worden, und Chris gehörte zu den Sanitätern, die vor Ort halfen. Trotz der angespannten Lage fiel sie ihm sofort auf. Später drückte er ihr mit einem frechen Lächeln seine Nummer in die Hand. Wider Erwarten meldete sie sich, und während ihrer Zeit in Vancouver trafen sie sich mehrfach. Es funkte zwischen ihnen, doch kaum begann es ernst zu werden, kehrte Cat zurück nach Calgary, um ihre forensische Weiterbildung fortzusetzen. Danach kam nichts mehr von ihr.

Für Chris war das ein tiefer Schlag. Doch statt es einfach zu akzeptieren, fasste er einen Entschluss: Er wollte sie wiedersehen. Als sich die Möglichkeit ergab, nach Calgary zu wechseln, nahm er die Stelle bei der Feuerwehr an – offiziell wegen der Karrierechancen, insgeheim aber auch wegen Car.

Das Schicksal führte sie unter dramatischen Umständen erneut zusammen. Bei einem Angriff auf das Polizeirevier wurde Cat schwer verletzt. Chris war im Einsatz, als man sie aus den Trümmern bergen konnte, und versorgte sie noch vor Ort. Im Krankenhaus blieb er an ihrer Seite. In einem ehrlichen Moment gestand er, dass er nie aufgehört hatte, Gefühle für sie zu haben. Car erzählte ihm schließlich von ihrer Vergangenheit: von einem Ex, der sie psychisch missbraucht hatte und weswegen sie Angst hatte, sich erneut zu binden. Für Chris war dieses Geständnis kein Hindernis, sondern der Moment, in dem er ihr versprach, nicht zu weichen.

Heute lebt Chris in Calgary und arbeitet als Rettungssanitäter bei der Feuerwehr. Mit Car verbindet ihn eine ehrliche Beziehung, die durch viel Schmerz, aber auch durch Vertrauen gewachsen ist. Seine Familie in Vancouver besucht er so oft wie möglich, hilft im Restaurant, wenn er gebraucht wird, und bleibt seiner Schwester und seinen Eltern eng verbunden. Doch seine Mutter trägt weiterhin ihre Sorgen – egal ob Militär, Feuerwehr oder Rettungseinsätze, für sie ist es immer das Gleiche: die Angst, dass er eines Tages nicht mehr zurückkommt. Chris weiß das und versucht, sie mit regelmäßigen Anrufen und Besuchen zu beruhigen. Denn bei allem, was er erlebt hat, bleibt seine Familie das Fundament, auf dem er steht.


Mason Gallagher ist auf dem Weg zum Zuckerpopo
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#35

RE: LET ME IN

in  MOVE TO CANADA  23.09.2025 13:30
von Summer incoming
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Katherine McNamara

Caroline Summers

35

Forensikerin (Cop)

Calgary

Mittelschicht


SCHREIBSTIL

[center][ ] 1. PERSON [x] » 3. PERSON » [ ] BEIDES
[x] SZENEN [x] CHATPLAY [x] SHORTPLAY
[x] GÄSTEBUCH


ERFÜLLST DU EIN GESUCH?

Ich sollte erwartet werden.

WIRD EIN PROBEPOST VERLANGT?

[ ] JA, EIN NEUER » [ ] JA, EIN ALTER » [ ] NEIN


Eure Story

Bill und Clara Summers waren bereits stolze Eltern von zwei Paaren Zwillingsjungs. Zuerst Carson und Thomas, zwei Jahre später Theodore und Daniel. Die Familie schien komplett, doch insgeheim trug Clara immer den Wunsch nach einer Tochter in sich. Fünf Jahre nach der Geburt von Theodore und Daniel wurde dieser Wunsch wahr, als Caroline auf die Welt kam. Nicht geplant, aber von der ersten Sekunde an innig geliebt, brachte sie neues Licht in das ohnehin schon lebendige Familienhaus.

Caroline wuchs als Nesthäkchen inmitten ihrer vier Brüder auf. Sie genoss die großen Familientreffen, wenn alle gemeinsam am Tisch saßen, auch wenn ihre Brüder sie gerne mal neckten. Trotz mancher Sticheleien wusste sie, dass sie sich immer auf jeden von ihnen verlassen konnte. Wenn sie in der Schule geärgert wurde, stand mindestens einer ihrer Brüder hinter ihr. Besonders lebendig blieb die Erinnerung an einen Vorfall, bei dem ein Junge sie und eine Freundin über längere Zeit stark gemobbt hatte. Irgendwann reichte es Caroline, und sie schlug zurück. Daniel und Theodore deckten sie vor den Eltern, Carson verarztete ihre aufgeschlagene Hand und Thomas drückte ihr ein Paar alter Handschuhe in die Finger, damit niemand die Wunde bemerkte. Für Caroline war es ein stiller Beweis dafür, dass ihre Brüder sie beschützten, egal was geschah. Von klein auf war klar, dass Caroline sich durchsetzen konnte. Als einziges Mädchen zwischen vier Brüdern lernte sie früh, sich ihren Platz zu erkämpfen. Ihr Vater erzog sie nicht wie eine Prinzessin, sondern brachte ihr Kampfsport bei. In der Schule galt sie als kleine Streberin, zugleich war sie sportlich aktiv und Mitglied im Schwimmteam. In dieser Zeit wurde ihr Selbstbewusstsein geformt, doch auch ihre Sehnsucht nach Nähe und Sicherheit blieb stark.

Für Caroline war es ein bewegender Moment, als Thomas seine große Liebe Valerie Pearson fand. Die beiden heirateten jung und zogen nach Salem in Massachusetts, wo sie eine Familie gründeten. Obwohl er nun weit weg lebte, blieb die Verbindung zu ihm stark. Für Caroline war es zunächst ungewohnt, dass einer ihrer Brüder so weit weg lebte, doch sie spürte zugleich den Stolz und die Freude, die in der ganzen Familie lag. Auch wenn sie sich nun nicht mehr täglich sahen, blieb das Band stark, und Caroline liebte es, bei Besuchen in Salem Tante zu sein und die neue Generation Summers in die Arme zu schließen. Mit den Jahren wurde sie Tante von Wesley, Angel, Bradley, Riley, Tiberius und Tessa.

Nach dem Schulabschluss, begann sie dem Vorbild von Carson zu folgen, der selbst zur Polizei ging. Auf der Polizeischule lernte sie Alexander Miller kennen. Auf den ersten Blick schien er der perfekte Fang zu sein: attraktiv, humorvoll und aus gutem Haus. Doch nach wenigen Wochen offenbarte er sein wahres Gesicht. Er wurde eifersüchtig, kontrollierend und isolierte Caroline immer mehr von der Außenwelt. Es dauerte lange, bis sie begriff, dass er sie psychisch misshandelte. Am Ende war es Thomas, der die Situation bemerkte und sie aus der Beziehung herausholte. Die Erfahrung hinterließ tiefe Spuren. Caroline nahm eine Beurlaubung, suchte sich therapeutische Hilfe und kämpfte darum, ihr Leben wieder in den Griff zu bekommen. Die Therapie half ihr, ihre Wunden zu verarbeiten, auch wenn sie seither immer wieder mit Panikattacken zu kämpfen hat. Doch sie lernte, damit umzugehen und Stärke daraus zu ziehen. Am Ende schloss sie ihre Ausbildung trotz Rückschlägen mit Bestnoten ab und bewies allen, dass sie niemals aufgeben würde. Im Herbst 2018 führte ein Einsatz sie nach Vancouver. Ihr Partner wurde bei einem Einsatz angeschossen, und Caroline war dabei, als Chris Bouchard, ein Rettungssanitäter, ihn versorgte. Inmitten des Chaos fiel ihr auf, wie ruhig und souverän Chris arbeitete. Am Ende des Einsatzes drückte er ihr fast beiläufig seine Nummer in die Hand, doch Caroline konnte den Blickkontakt und die Wärme in seinem Auftreten nicht vergessen. Sie begann sich mit ihm zu treffen und erlebte eine neue Art von Zuwendung. Chris behandelte sie mit Respekt und Geduld, eine Erfahrung, die ihr zunächst fremd vorkam. Oft entschuldigte sie sich für Kleinigkeiten, ein Reflex aus der Beziehung mit Alexander, doch Chris begegnete ihr jedes Mal mit einem sanften Lächeln, das ihr das Gefühl von Sicherheit gab. Je stärker ihre Gefühle wurden, desto mehr Angst bekam Caroline. Überwältigt von der Intensität, zog sie sich zurück, als sie nach Calgary zurückkehrte.

Doch Chris ließ nicht locker. Er nahm eine Stelle in Calgary an und suchte ihre Nähe. Als bei einem Angriff auf das Polizeirevier Caroline schwer verletzt wurde, war er es, der sie aus den Trümmern barg und versorgte. Im Krankenhaus blieb er an ihrer Seite, bis sie die Augen wieder öffnete. Dort gestand er ihr, dass er Gefühle für sie hatte, und Caroline brach ihr Schweigen. Sie erzählte ihm von ihrer Vergangenheit, von den Schatten, die sie mit sich trug, und von den Ängsten, die sie nie ganz losließen. Chris wich nicht zurück, im Gegenteil, er versprach, um sie zu kämpfen. Langsam ließ Caroline ihn in ihr Leben. Ein Jahr später zogen sie zusammen, ein Schritt, der für sie lange unvorstellbar gewesen war.

Ein ganz besonderer Moment für die Familie Summers, war die Hochzeit von Theodore und Liam Lehane, die am 15.**.20**, in Vegas stattfand. Auch wenn die beiden sich im Suff das Ja-Wort gaben, war es ein Wunderbares Ereignis und brachte neben Liam auch Harper und Noah in die Familie.

Caroline hatte nie ein Problem damit, dass ihr Brüder Dan & Theo Männer liebten. Für sie war es selbstverständlich, dass jeder in ihrer Familie so akzeptiert wurde, wie er war.

Heute arbeitet Caroline als Forensikerin in Calgary und hat in Chris nicht nur einen Partner, sondern einen Anker gefunden. Sie bleibt ein Familienmensch durch und durch, verbringt viel Zeit mit ihren Eltern, Brüdern, Neffen und Nichten und ist die Tante, die immer ein offenes Ohr hat. Der Verlust ihres Bruders Thomas, der 2023 bei einem Brand ums Leben kam, stürzte sie erneut in eine schwere Zeit, doch die Familie rückte enger zusammen. Kurz nach seinem Tod ließ sie sich ein Tattoo mit seinem Namen und seinen Lebensdaten stechen, als stilles Versprechen, ihn niemals zu vergessen. Besonders zu Carson, der heute als Privatdetektiv arbeitet, hat sie eine enge Bindung. Vor ihren Kollegen nimmt sie ihn stets in Schutz, weil sie weiß, dass er seinen eigenen Weg gehen musste. Caroline Summers hat schwere Kämpfe hinter sich, doch sie hat gelernt, dass Stärke nicht bedeutet, keine Angst zu haben, sondern trotz der Angst weiterzugehen. Ihre Familie, ihre Arbeit und ihre Beziehung zu Chris geben ihr Halt und zeigen ihr, dass auch nach den dunkelsten Zeiten wieder Licht kommt.


Mason Gallagher ist auf dem Weg zum Zuckerpopo
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#36

RE: LET ME IN

in  MOVE TO CANADA  23.09.2025 13:38
von Mason Gallagher | 2.650 Beiträge
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Wohnort Calgary









Hey Dal und Chris und Caro
Schön, dass ihr zu uns gefunden hast.

Man hier ist ja was los.
Es ist Dienstag, schickt mich doch nicht gleich in die Überforderung Leutz....
Ich bin auch nicht mehr der Jüngste... aber gut, muss ich wohl durch

Also erst mal zu dir Daliah, ich rufe dir mal @Roger Lancaster herbei. Ich denke mal er will sicher seinen ungefragten Senf abgeben

Bei euch Chris und Caro... ihr seid ja schon im Anflug. Deine Familie erwartet dich bereits und freuen sich sicher, auf dich und deine bessere Hälfte.

@Wesley Summers @Valerie Summers @Bradley Summers @Riley Summers @Liam Summers-Lehane @Harper Jessica Lehane @Noah Harris und @Carson Summers
Ruft mal mit Megafon: Ihr habt Zuwachs bekommen

Dann will ich euch nicht länger aufhalten und kommt auf die andere Seite.

Wir haben Kekse und frischen Kaffee... falls @Shane Henderson nicht schon alles aufgefuttert hat.

Falls doch, bringt er euch sicher da hin wo ihr hin wollt.

Genug von mir, wir sehen uns auf der anderen Seite.

Bis dahin alles Liebe
Lieben Gruß
Mason





        

Wesley Summers macht sich schick für Dich
Wesley Summers zückt das Fernglas um zu stalken
Daliah James und Roger Lancaster feiern das hart
Roger Lancaster lacht sich schlapp
Roger Lancaster holt das Panzertape, damit du die Klappe hältst
Roger Lancaster schubst dich die Rocky Mountains runter
Daliah James ist davon besessen
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#37

RE: LET ME IN

in  MOVE TO CANADA  23.09.2025 14:52
von Roger Lancaster | 11 Beiträge
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Wohnort Calgary

Malzeit. So ich soll mich hier melden?
was für eine Frage ich weiß. Also liebe Daliah, freut mich, dass du es versuchen willst unter meiner Herrschaft zu leben
Mal sehen wie lange es dauert bis du kapitulierst. Oder du hast wahrlich Haare auf den Zähnen und ziehst das durch.
Ich denke @Ava Lancaster wird sich sicher freuen, falls @Rhys Lancaster und @Nicolas Lancaster mal vorbei schauen, hast du vielleicht etwas entspanntere Leute um dich herum. Wer weiß das schon. Aber ich habe jedenfalls nichts auszusetzen und entschuldige mich als Pb in aller Form schon mal für diesen miesen Charakter.
Ich freue mich jedenfalls und kannst gern rüber kommen.

@Mason Gallagher beweg dich und mach deine Arbeit...

Ich würde ja schreiben hochachtungsvoll, aber vom Chara her wäre es gelogen.

Wir sehen uns

Mit verbindlichsten Dank und Grüßen
Roger


    

Nicolas Redfern, Ava Lynwood und Rhys Redfern zücken das Fernglas um zu stalken
Ava Lynwood fällt vom Glauben ab
Daliah James feiert das hart
Ava Lynwood, Rhys Redfern und Mason Gallagher ertragen das nur mit Alkohol, viel Alkohol
Nicolas Redfern, Ava Lynwood und Mason Gallagher reichen der Diva ein Snickers
Mason Gallagher lacht sich schlapp
Mason Gallagher denkt sich du kannst dich mal geschmeidig wo hin dingsen
Mason Gallagher hat dich in den Laubhaufen geworfen
zuletzt bearbeitet 23.09.2025 14:53 | nach oben springen

#38

RE: LET ME IN

in  MOVE TO CANADA  23.09.2025 14:58
von Mason Gallagher | 2.650 Beiträge
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Wie schön, dass du es bis hierher geschafft hast! Du hast dich zwischen Calgary und Lake Louise entschieden? Sehr schön! Dann fülle bitte nur noch die Vorlage zur Bewerbung aus und sobald dich jemand aus dem Team durchgewunken hat, darfst du dich auch direkt in die Anmeldung begeben. Bitte überprüfe vorab, ob dein gewünschter Name und Avatar frei sind.
Bringe bitte etwas Geduld mit, wir werden uns so schnell es geht um dich kümmern

Dein Team vom
Beneath the Maple Sky

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[ ] SZENEN [ ] CHATPLAY [ ] SHORTPLAY
[ ] GÄSTEBUCH
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[bg30]ERFÜLLST DU EIN GESUCH?[/bg30]
[justify][style=font-size:8pt] Schreib hier rein, welches Gesuch du erfüllst. [/style][/justify]
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[ ] JA, EIN NEUER » [ ] JA, EIN ALTER » [ ] NEIN
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Tragt hier eure Story ein....
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#39

RE: LET ME IN

in  MOVE TO CANADA  28.09.2025 17:38
von Aidan Sullivan
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Andy Biersack

Aidan Cathan Sullivan

35 Jahre

Straßenmusiker & jobbt in einem Café

Lake Louis

Unterschicht


SCHREIBSTIL

[center][ ] 1. PERSON [x] » 3. PERSON » [ ] BEIDES
[X] SZENEN [X] CHATPLAY [X] SHORTPLAY
[X] GÄSTEBUCH


ERFÜLLST DU EIN GESUCH?

Schreib hier rein, welches Gesuch du erfüllst.

WIRD EIN PROBEPOST VERLANGT?

[ ] JA, EIN NEUER » [ ] JA, EIN ALTER » [X] NEIN


Eure Story

Aidan Cathan Sullivan wurde am 7. März 1989 in Cliden, Irland geboren, in einer kleinen Stadt an der Westküste, wo die Landschaft von Wind und Regen geprägt war und die Menschen einander noch beim Namen kannten. Er wuchs in einer musikalischen Familie auf, in der das Leben von Liedern getragen wurde. Sein Vater spielte Geige, seine Mutter sang alte Balladen, und am Abend versammelten sich die Geschwister oft um das Kaminfeuer, um gemeinsam zu musizieren. In diesem Haus war Musik nicht bloß ein Zeitvertreib, sie war Sprache, Erinnerung und Lebensrhythmus zugleich.

Besonders zu seiner älteren Schwester Maeve hatte Aidan eine innige Verbindung. Sie war nur zwei Jahre älter als er, doch sie schien ihn immer zu verstehen, auch wenn er selbst die richtigen Worte nicht fand. Maeve spielte Klavier, und oft saß Aidan neben ihr mit seiner Gitarre, noch unbeholfen in den ersten Griffen, während sie ihn geduldig begleitete. Dieses Miteinander wurde zu einem Fundament ihrer Beziehung. Wenn die Welt draußen unverständlich und rau erschien, fanden die beiden in der Musik einen Raum, der nur ihnen gehörte.

Schon in der Schulzeit fiel Aidan durch seine künstlerische Ader auf. Während er sich in Mathematik und Naturwissenschaften schwertat, blühte er in Literatur und Musik auf. Lehrer beschrieben ihn als Träumer, einen Jungen, der die Welt weniger in Zahlen und Regeln, sondern in Tönen und Bildern wahrnahm. Auf dem Schulhof war er nicht der Lauteste, doch er hatte eine Ausstrahlung, die andere anzog. Oft saß er mit seiner Gitarre am Rand des Pausenhofs und spielte Melodien, die er im Kopf hatte, während andere Kinder ihn lauschten.

In dieser Zeit gründete er mit drei Freunden seine erste Band. Sie nannten sich „The Ashgrove“, nach einem alten Baum, unter dem sie ihre Proben abhielten. Aidan war Sänger und Gitarrist, voller Energie und Pläne. Schon früh standen sie auf kleinen Bühnen – Schulfeste, Pubs, lokale Festivals. Die Menschen mochten ihre Musik, und für Aidan war es ein Rausch. Der Traum vom großen Durchbruch nahm Gestalt an, und er stellte sich vor, eines Tages die Welt zu bereisen, getragen von den eigenen Liedern.

Doch Träume allein tragen nicht. Schon damals zeigten sich Risse im Fundament. Aidan war leidenschaftlich, aber auch ungestüm. Wenn er sich unverstanden fühlte, zog er sich zurück oder reagierte mit Trotz. Innerhalb der Band kam es immer wieder zu Streitigkeiten – über Lieder, Auftritte, Prioritäten. Während andere zielstrebig arbeiteten, sabotierte Aidan manchmal unbewusst die gemeinsamen Chancen. Er verpasste Proben, ließ sich treiben, traf Entscheidungen, die den Zusammenhalt schwächten. Maeve versuchte, ihn zu erden, doch auch sie erreichte ihn nicht immer.

Nach der Schulzeit stand die Band an einem Scheideweg. Ein Produzent zeigte Interesse, doch anstatt geschlossen voranzugehen, zerbrachen sie an Eitelkeiten, falschen Erwartungen und Aidans Unruhe. Der Durchbruch, von dem er geträumt hatte, blieb aus. Freunde gingen eigene Wege, und Aidan blieb zurück mit einer Mischung aus Stolz und Enttäuschung.

Die folgenden Jahre waren geprägt von Rastlosigkeit. Er hielt sich mit Gelegenheitsjobs über Wasser, spielte in Bars und Straßen, lernte neue Menschen kennen und verlor ebenso viele wieder. Die Musik blieb sein ständiger Begleiter, doch sie wurde auch zum Spiegel seiner inneren Kämpfe. In ihr lag Sehnsucht, aber auch Schmerz. Aidans Hang zur Selbstsabotage verhinderte, dass er die Chancen nutzte, die sich boten. Beziehungen zerbrachen, Freundschaften gingen in Streit unter, und immer blieb die Frage, ob er selbst derjenige war, der sich im Weg stand.

Maeve blieb die einzige Konstante. Auch wenn sie ihr eigenes Leben aufbaute, blieb sie ihm verbunden, hörte zu, ermutigte ihn, mahnte ihn. Für sie war er nicht der verlorene Musiker, sondern ihr Bruder, den sie liebte und verstand. Doch selbst diese Bindung konnte nicht verhindern, dass Aidan das Gefühl hatte, in Irland keinen Platz mehr zu haben.

Vor einigen Jahren fasste er den Entschluss, eine Reise zu machen. Es sollte nur eine Auszeit sein, ein Versuch, Abstand zu gewinnen und Klarheit zu finden. Er wählte Kanada, fasziniert von den Bildern weiter Landschaften und klarer Seen. Es war ein Sprung ins Unbekannte, doch er verspürte eine Sehnsucht, die ihn trieb.

Seine Reise führte ihn nach Alberta, in die Nähe der Rocky Mountains. Als er Lake Louise erreichte, blieb er hängen. Der Ort hatte etwas Beruhigendes, fast Zeitloses. Zwischen den Bergen, den stillen Wäldern und dem türkisfarbenen Wasser fand er eine Ruhe, die er nie zuvor gekannt hatte. Was als Zwischenstopp geplant war, wurde zu einem neuen Lebensmittelpunkt.

Aidan begann, regelmäßig auf dem Maple Tree Square zu spielen, mit seiner Gitarre, die ihn durch alle Höhen und Tiefen begleitet hatte. Anfangs waren es nur ein paar neugierige Touristen, die stehenblieben. Doch bald wurde er zu einer festen Erscheinung im Ort. Viele kannten ihn als den Mann mit der Gitarre und den sehnsüchtigen Augen, dessen Lieder etwas in ihnen berührten. Seine Stimme trug die Melancholie verpasster Chancen, die Hoffnung auf Neubeginn und die Schönheit vergänglicher Augenblicke.

In Lake Louise führte er ein einfaches Leben. Er arbeitete in einem kleinen Café, half bei Veranstaltungen, verdiente sich etwas dazu mit seiner Musik. Für die Menschen dort war er ein Teil des Ortsbildes, jemand, der dazugehört, auch wenn seine Vergangenheit unbekannt blieb. Doch für Aidan selbst war diese Ruhe zwiespältig. Einerseits fand er Trost darin, aus dem Strom der Erwartungen ausgestiegen zu sein. Andererseits nagte der brennende Wunsch an ihm, noch einmal neu anzufangen, es diesmal besser zu machen, die Fehler der Vergangenheit nicht zu wiederholen.

Die Jahre in Lake Louise gaben ihm Stabilität, doch sie konfrontierten ihn auch mit seiner eigenen Unentschlossenheit. Er stand zwischen zwei Welten: der Stille, die ihn trug, und dem Drang, hinauszugehen und seinen Traum von der Musik noch einmal zu verfolgen. Alte Fehler, gebrochene Freundschaften, verpasste Gelegenheiten saßen ihm im Nacken. Doch ebenso spürte er die Möglichkeit eines Neubeginns.

Seine Schwester Maeve, die in Irland geblieben war, blieb über Briefe und gelegentliche Anrufe Teil seines Lebens. Sie erinnerte ihn daran, woher er kam, und daran, dass er trotz allem nicht verloren war. Für Aidan war sie der Anker in einer Welt, die sich oft fremd anfühlte.

Heute, mit Mitte dreißig, lebt Aidan Cathan Sullivan in Lake Louise als ein Mann, der sowohl Frieden als auch Unruhe in sich trägt. Auf den ersten Blick scheint er angekommen zu sein: der Musiker mit der Gitarre, der auf dem Platz spielt und die Herzen der Zuhörer berührt. Doch in seinem Inneren brennt eine Frage, die unbeantwortet bleibt. Ob er sich dem Leben hier hingibt, mit all seiner Einfachheit und Geborgenheit, oder ob er noch einmal hinauszieht, um die Welt mit seiner Musik zu erobern, ist offen.

Diese Unentschlossenheit macht ihn zu einer Figur voller Tiefe. Er ist kein Held, der klare Antworten gibt, sondern ein Mensch, der ringt mit sich selbst, mit seiner Vergangenheit und mit der Möglichkeit einer Zukunft. Seine Geschichte ist die eines Mannes, der viel verlor, der oft im eigenen Schatten stand, der aber auch nicht aufhört zu träumen.

Vielleicht liegt in Lake Louise die Ruhe, die er braucht. Vielleicht aber wartet irgendwo da draußen die Bühne, die er nie betreten hat, doch die immer für ihn bestimmt war. Zwischen diesen Möglichkeiten bewegt sich Aidan Sullivan – ein Musiker, ein Bruder, ein Suchender.


Ava Lynwood ist auf dem Weg zum Zuckerpopo
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#40

RE: LET ME IN

in  MOVE TO CANADA  28.09.2025 18:19
von Ava Lynwood | 3.987 Beiträge
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Wohnort Calgary

Guten Abend du Lieber,

ich hab schnell dein Gesicht aus der Wartelounge geholt das hört sich vielleicht ein bisschen creepy an, aber wir nähern uns ja auch mit großen Schritten dem Halloween-Monat .

Aber um das ganze ein bisschen weniger creepy zu beenden, ich hab nur schnell dein Passbild in deinen kanadischen Ausweis geklebt, ganz fachmännisch natürlich .

Somit steht dir und deiner Einreise nichts mehr im Weg und ich sage Hallo und herzlich Willkommen .

Ava



zuletzt bearbeitet 28.09.2025 18:21 | nach oben springen

#41

RE: LET ME IN

in  MOVE TO CANADA  28.09.2025 19:40
von Mason Gallagher | 2.650 Beiträge
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[bg30] SOZIALE SCHICHT [/bg30][line]
[bg30] SCHREIBSTIL [/bg30]
[center][style=font-size:7.7pt][ ] 1. PERSON [ ] » 3. PERSON » [ ] BEIDES
[ ] SZENEN [ ] CHATPLAY [ ] SHORTPLAY
[ ] GÄSTEBUCH
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[bg30]ERFÜLLST DU EIN GESUCH?[/bg30]
[justify][style=font-size:8pt] Schreib hier rein, welches Gesuch du erfüllst. [/style][/justify]
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#42

RE: LET ME IN

in  MOVE TO CANADA  29.09.2025 13:50
von Tyron Castillo
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Stephen James

Tyron Castillo

34 Jahre

Tattooartist

Lake Louise

Mittelschicht


SCHREIBSTIL

[center][ ] 1. PERSON [x] » 3. PERSON » [ ] BEIDES
[X] SZENEN [X] CHATPLAY [X] SHORTPLAY
[X] GÄSTEBUCH


ERFÜLLST DU EIN GESUCH?

Nein

WIRD EIN PROBEPOST VERLANGT?

[ ] JA, EIN NEUER » [ ] JA, EIN ALTER » [x] NEIN


Eure Story

Tyron Castillo kam im Herbst zur Welt, als die Wälder um Lake Louise in tiefem Rot und Gold leuchteten und der See von Nebelschwaden umgeben war. Seine Eltern waren einfache Menschen, die ein kleines Haus am Rand der Stadt bewohnten. Der Vater arbeitete in einer Autowerkstatt, die Mutter in einem kleinen Café. Von klein auf spürte Tyron eine tiefe Verbundenheit zu seinem Heimatort, zu den stillen Morgenstunden am See, zu den Geräuschen der Wälder und dem vertrauten Rhythmus des Lebens in dieser abgeschiedenen Gemeinde.

Schon als Kind griff er zu Stiften, wann immer er die Gelegenheit dazu hatte. Während andere Kinder Fußball spielten oder auf den Straßen Fahrräder fuhren, saß Tyron oft am Küchentisch, verlor sich in Zeichnungen und füllte Blatt um Blatt mit Mustern, Figuren und wilden Fantasien. Seine Mutter bewahrte die besten Zeichnungen auf, doch der Vater verstand anfangs wenig von dieser Leidenschaft. Er hätte es lieber gesehen, wenn sein Sohn in die Werkstatt gekommen wäre, um dort etwas Handfestes zu lernen. Doch Tyron war anders. Er hatte ein Auge für Details, eine unerschütterliche Geduld und die Fähigkeit, das Unsichtbare sichtbar zu machen.

In der Grundschule fiel er durch seine Kreativität auf. Lehrer gaben ihm oft zusätzliche Aufgaben im Kunstunterricht, weil sie erkannten, dass sein Talent außergewöhnlich war. Allerdings geriet er in anderen Fächern ins Hintertreffen. Mathematik langweilte ihn, Naturwissenschaften erschienen ihm wie eine Fremdsprache. Das führte dazu, dass er in den Augen seiner Lehrer ein ungleichmäßiger Schüler war. Einige bewunderten ihn, andere kritisierten ihn. Für Tyron zählte jedoch nur der Moment, in dem er ein Bild zum Leben erwecken konnte.

Als er älter wurde, entdeckte er in alten Magazinen seines Onkels Bilder von tätowierten Rockmusikern, Athleten und Künstlern. Diese Darstellungen faszinierten ihn. Die Haut wurde für ihn zu einer Leinwand, die noch lebendiger wirkte als jedes Blatt Papier. Schon mit zwölf Jahren begann er, Muster auf seine eigene Haut zu malen, zunächst mit Filzstiften, später mit improvisierten Mitteln. Freunde aus der Nachbarschaft ließen sich von ihm provisorische Bilder auf Arme und Beine zeichnen, und er spürte dabei eine besondere Form von Anerkennung.

Die Schulzeit brachte Höhen und Tiefen. Tyron gehörte nicht zu den beliebten Schülern, doch er war auch kein Außenseiter. Er bewegte sich irgendwo dazwischen, auffällig nur durch sein ständiges Zeichnen. Seine Lehrer sahen ihn oft mit Block und Stift, selbst während des Unterrichts. Hausaufgaben machte er selten, stattdessen füllte er ganze Hefte mit Ornamenten, Totenköpfen, Flügeln und fantastischen Figuren. Manche Mitschüler verspotteten ihn, andere baten ihn um Zeichnungen. So wurde er zu jemandem, den man respektierte, auch wenn man ihn nicht immer verstand.

Mit sechzehn Jahren begann er, ernsthaft vom Tätowieren zu träumen. Er sammelte Bücher über Tattoo-Kunst, studierte Stile und Techniken. Er wollte wissen, wie Linienführung, Farbverläufe und Nadelführung funktionierten. In Lake Louis gab es damals keinen professionellen Tätowierer, also fuhr er an Wochenenden in die nächstgrößere Stadt, um in Studios über die Schulter zu schauen. Dort lernte er, dass Tätowieren mehr war als bloßes Zeichnen. Es war Handwerk, Präzision und Verantwortung.

Doch der Weg dorthin war nicht einfach. Nach dem Schulabschluss wusste Tyron nicht, was er tun sollte. Der Vater drängte ihn, eine Ausbildung in der Werkstatt zu beginnen, doch Tyron lehnte ab. Es kam zu Spannungen im Elternhaus. Schließlich zog er für einige Jahre zu einem Freund und arbeitete in Gelegenheitsjobs, um sich über Wasser zu halten. Er jobbte als Kellner, stapelte Kisten im Supermarkt und malte nachts in seinem kleinen Zimmer unermüdlich neue Motive. Immer wieder investierte er das wenige Geld in bessere Farben, Nadeln und Bücher.

Mit zweiundzwanzig Jahren kaufte er sich sein erstes Tattoo-Set. Es war billig, unsauber und weit entfernt von professionellen Standards, doch für ihn war es der Beginn eines neuen Kapitels. Freunde stellten ihre Haut zur Verfügung, manchmal aus Abenteuerlust, manchmal aus echter Bewunderung für sein Talent. Die Ergebnisse waren nicht perfekt, doch in jedem Bild lag Leidenschaft. Stück für Stück entwickelte er einen eigenen Stil, geprägt von klaren Linien, kräftigen Schattierungen und einem besonderen Gespür für symbolische Motive.

Seine Karriere begann in einem kleinen Hinterzimmer, in dem er einen improvisierten Arbeitsplatz eingerichtet hatte. Er achtete auf Hygiene, so gut es die bescheidenen Mittel erlaubten. Mit der Zeit sprach sich sein Können herum. Menschen aus Lake Louis und den umliegenden Orten kamen zu ihm, um sich von ihm tätowieren zu lassen. Er erkannte, dass er nicht nur Bilder auf Haut brachte, sondern Geschichten. Jeder Kunde hatte ein Motiv, eine Erinnerung oder ein Versprechen, das er in ein Bild verwandelte.

Als er Ende zwanzig war, eröffnete er schließlich ein kleines Studio am Rande von Lake Louise. Es war schlicht eingerichtet, aber voller Zeichnungen, Skizzen und Bilder. Er war stolz auf diesen Schritt, denn er symbolisierte seinen Weg in die Selbstständigkeit. Der Laden wurde schnell zu einem Ort, an dem sich nicht nur Kunden einfanden, sondern auch Freunde. Tyron selbst ließ sich im Laufe der Jahre den ganzen Körper tätowieren, Stück für Stück, bis kaum noch eine Fläche unberührt blieb. Sein Körper wurde zu einem Mosaik seiner eigenen Geschichte, ein lebendes Kunstwerk.

Doch das Leben blieb nicht ohne Schattenseiten. Mit dreiunddreißig Jahren ereignete sich ein Unfall, der alles veränderte. Tyron war spät nachts mit dem Motorrad unterwegs, als ein Auto die Vorfahrt missachtete. Er wurde schwer verletzt und landete mehrere Wochen im Krankenhaus. Der Gedanke, dass seine Hände vielleicht dauerhaft geschädigt sein könnten, brachte ihn an den Rand der Verzweiflung. In den langen Nächten im Krankenhaus fragte er sich, ob er jemals wieder eine Tätowiernadel würde halten können.

Die Genesung zog sich hin, doch Tyron kämpfte. Er wollte nicht akzeptieren, dass seine Leidenschaft endete. Mit eiserner Disziplin begann er eine Physiotherapie, trainierte seine Hände und Arme, übte mit Stiften und Nadeln, obwohl es schmerzhaft war. Freunde, Familie und Kunden unterstützten ihn in dieser schweren Zeit. Die Aussicht, wieder arbeiten zu können, gab ihm Kraft.

Nach einem Jahr stand er wieder in seinem Studio. Seine Bewegungen waren langsamer, kontrollierter, aber das Feuer in ihm brannte stärker als zuvor. Der Unfall hatte ihm gezeigt, wie zerbrechlich alles war, und gleichzeitig, wie viel ihm seine Kunst bedeutete. Von da an hatte jedes Tattoo, das er stach, eine neue Tiefe. Kunden spürten diese Energie, diese Ernsthaftigkeit, mit der er arbeitete. Sein Studio wurde bekannter, Menschen reisten von weit her, um sich von ihm tätowieren zu lassen.

Heute, mit vierunddreißig Jahren, blickt Tyron Castillo auf ein Leben voller Umwege, Kämpfe und Triumphe. Sein Körper ist vollständig tätowiert, jede Linie ein Kapitel seiner Geschichte. Seine Hände sind das Werkzeug, das ihn durch Höhen und Tiefen getragen hat. Lake Louis ist noch immer sein Zuhause, der Ort, an dem alles begann. Wenn er morgens das Studio betritt, das nach Farbe, Metall und Haut riecht, weiß er, dass er angekommen ist. Sein Weg war nie einfach, doch er war sein eigener.

Die Menschen in Lake Louise kennen ihn als den Tätowierer, der nicht nur Bilder sticht, sondern Geschichten in Haut verewigt. Tyron weiß, dass er weitergehen wird, immer mit dem Bewusstsein, dass Leidenschaft, Disziplin und ein unerschütterlicher Wille stärker sind als jede Krise. Sein Leben bleibt ein unvollendetes Kunstwerk, so wie jede Haut, die er mit Bildern schmückt – ein Spiegel der Seele, ein Zeugnis der Zeit.


Nicolas Redfern ist auf dem Weg zum Zuckerpopo
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#43

RE: LET ME IN

in  MOVE TO CANADA  29.09.2025 14:17
von Nicolas Redfern | 2.095 Beiträge
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Wohnort Calgary

Ich eile


Man man man, langsam macht ihr mir den Titel als stiller Admin wirklich streitig. Das kostet dich später ein Bier mein Freund
Kommen wir mal schnell zum eigentlichen Thema, denn ich denke du hast kein Bock dir mein Gelaber unnötig lang anzuhören.^^
Dein Ava wurde dir ja reserviert, an deinem Namen gibt es auch nichts auszusetzen, ebenso wenig wie an deiner Story. Ich hoffe dein Bike hat eine gebührende Beerdigung bekommen ?Da du bereits in der Schmiede fleißig neue Bekanntschaften gesammelt hast, darfst du direkt über Los kommen und durch die Tore schreiten.
Herzlich willkommen und
immer ans Tempolimit halten


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#44

RE: LET ME IN

in  MOVE TO CANADA  29.09.2025 17:22
von Mason Gallagher | 2.650 Beiträge
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Wohnort Calgary



WELCOME! CAN'T WAIT TO START THIS ADVENTURE WITH YOU
Wie schön, dass du es bis hierher geschafft hast! Du hast dich zwischen Calgary und Lake Louise entschieden? Sehr schön! Dann fülle bitte nur noch die Vorlage zur Bewerbung aus und sobald dich jemand aus dem Team durchgewunken hat, darfst du dich auch direkt in die Anmeldung begeben. Bitte überprüfe vorab, ob dein gewünschter Name und Avatar frei sind.
Bringe bitte etwas Geduld mit, wir werden uns so schnell es geht um dich kümmern

Dein Team vom
Beneath the Maple Sky

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[center][table][td][style=display:block; border: 3px solid #663939; background-color:#E5E0DA; padding:5px; margin-right:12px; width: 455px; height: auto; overflow:auto][center][img]https://i.imgur.com/ZBeEc5y.png[/img][/center][table]
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[bg30] VOR- & NACHNAME [/bg30]
[bg30] ALTER [/bg30]
[bg30] BERUF [/bg30]
[bg30] WOHNORT [/bg30]
[bg30] SOZIALE SCHICHT [/bg30][line]
[bg30] SCHREIBSTIL [/bg30]
[center][style=font-size:7.7pt][ ] 1. PERSON [ ] » 3. PERSON » [ ] BEIDES
[ ] SZENEN [ ] CHATPLAY [ ] SHORTPLAY
[ ] GÄSTEBUCH
[/style][/center][line]
[bg30]ERFÜLLST DU EIN GESUCH?[/bg30]
[justify][style=font-size:8pt] Schreib hier rein, welches Gesuch du erfüllst. [/style][/justify]
[bg30]WIRD EIN PROBEPOST VERLANGT?[/bg30][center][style=font-size:7.7pt]
[ ] JA, EIN NEUER » [ ] JA, EIN ALTER » [ ] NEIN
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Tragt hier eure Story ein....
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#45

RE: LET ME IN

in  MOVE TO CANADA  30.09.2025 21:51
von kein Name angegeben • ( Gast )
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DAVIDE VAVALA

JEROME DUNCAN

25 JAHRE ALT

STUDENT

CALGARY

UNTERSCHICHT


SCHREIBSTIL

[center][ ] 1. PERSON [x] » 3. PERSON » [ ] BEIDES
[x] SZENEN [x] CHATPLAY [x] SHORTPLAY
[x] GÄSTEBUCH


ERFÜLLST DU EIN GESUCH?

Schreib hier rein, welches Gesuch du erfüllst.

WIRD EIN PROBEPOST VERLANGT?

[ ] JA, EIN NEUER » [ ] JA, EIN ALTER » [x] NEIN

 
Eure Story

Jerome Duncan wurde vor 25 Jahren irgendwo am Rande von Lake Louise geboren. Nur wenige Tage nach der Geburt wurde er ins Waisenhaus gebracht, da er das Ergebnis einer Vergewaltigung war, zudem war seine Mutter sehr jung als sie den kleinen Jungen bekam. Ihre Eltern waren Leute mit viel Geld und Ansehen, die sich nicht erlauben konnten, dass jemand von der Schwangerschaft ihrer Tochter erfuhr, somit sahen sie es als einzige Möglichkeit den Jungen weg zu geben. Jerome wuchs somit im Waisenhaus auf. Der kleine Junge wollte immer eine Familie haben die ihn liebte, doch war er zu wild und aufgedreht, brachte sich schnell in Schwierigkeiten, hatte einen Spaß dran andere zu ärgern oder ihnen Leid zu zu fügen. Schon in frühen Jahren versuche er aus dem Waisenhaus zu entkommen, er wollte weg laufen. Doch wurde er immer wieder gefunden und wieder aufgegabelt. Es brachte ihm nichts, dass er sich mit Händen und Füßen wehrte, sogar mit den Zähnen.
Schließlich kam eine Familie, die den schwierigen Jungen adoptieren wollte, auch wenn dieser sich von seiner schlechtesten Seite zeigte. Somit hatte er zum ersten Mal die Chance eine Familie zu haben, die ihn liebte und sich um ihn kümmerte.
Doch das Glück dauerte nicht lange, da Rome eines Abends mit seiner Babysitterin Zuhause geblieben war als seine Adoptiveltern ausgegangen waren. In einer Schublade hatte er eine Schachtel mit Streichhölzern gefunden und in einem Moment der Unachtsamkeit und Müdigkeit seiner Babysitterin, hatte der zehn Jährige eine Gardine in Brand gesetzt, der er mit einem Grinsen beim Brennen zu sah, während seine Babysitterin friedlich auf der Couch eingeschlafen war. Seine Babysitterin wachte von dem Rauch auf und erschrak aufgrund des Feuers, welches sich im Schlafzimmer ausgebreitet hatte. Schnell ging sie ins Kinderzimmer, wo Jerome anstatt zu schlafen, auf seinem Bett saß und freudig vor sich her summte. Sie lief mit dem Jungen aus der Wohnung und rief zeitgleich die Feuerwehr, als auch seine Adoptiveltern an, welche nach einer Zeit zur Wohnung gefahren kamen. Das Feuer hatte sich auf zwei Zimmer ausgebreitet und die Familie konnte fürs erste nicht mehr dort wohnen, weswegen sie bei einer Bekannten der Familie unterkommen mussten. Sie hatten einen kleinen Kater, mit dem Jerome viel Zeit verbrachte, ihn streichelte, mit ihm spielte. Mit dem Tier wurde er auch ein zwei Mal allein im Garten gelassen, als Jerome eines Tages einen großen Stein fand und diesen wiederholt auf das kleine Tier fallen ließ, welches auf der Stelle starb. Seine Adoptiveltern waren schockiert über sein Verhalten und nur wenige Monate später war er wieder zurück im Waisenhaus.
Die Kinder dort hänselten und lachten über ihn, dass er wieder zurück war. Doch nur zwei Monate später stand wieder eine Familie in den Gängen des Waisenhauses, welche auf den problematischen Jungen aufmerksam geworden war. Nach einigen Besuchen wurde er schließlich von Valentina und Jonathan Duncan adoptiert.
Auf den ersten Blick war alles gut, sie schafften es, dass Jerome ruhiger geworden war. Doch im Hause der Familie Duncan sah es komplett anders aus als sie es nach außen hin zeigten.
Kaum kam keiner mehr vom Waisenhaus wegen einer Kontrolle vorbei, so wurden die Alkoholflaschen auf den Tisch gestellt und exzessive Partys wurden veranstaltet. Auch passierte es, dass Rome in seinem Zimmer eingesperrt wurde. Nicht selten kam es vor, dass sein Adoptivvater die Hand gegen den Jungen erhob, vor allem wenn er Alkohol intus hatte. So wurde Jerome im Haus ruhiger, aus Angst eine Strafe zu bekommen. Aber über die Jahre machte er vermehrt Probleme in der Schule. Auch als er an die Highschool kam, änderte es sich nicht. Während er Zuhause sich schnellstmöglich in seinem Zimmer verschanzte, um seinen alkoholisierten Adopdiveltern ja nicht unter die Augen zu treten, so war er auffälliger in der Schule. Jerome prügelte sich fast regelmäßig, nur um seine Probleme Zuhause zu vergessen und sich auf was anderes zu konzentrieren, sowie seinen Frust raus zu lassen. Eines Tages wurde ihm vorgeschlagen beim Fußballteam mitzumachen, was der Junge auch wahrnahm. Je öfter er bei der Fußballmannschaft seiner Stufe mit machte, desto weniger unruhe stellte er im Unterricht an.
Der Junge absolvierte erfolgreich die Highschool, nachdem er sich nochmal die letzten Jahre angestrengt hatte und fing an in einem Diner als Kellner zu arbeiten.

 
 


Ava Lynwood ist auf dem Weg zum Zuckerpopo
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